@LiveStream_Wins in Gaza wäre das unten passiert ... alles die gleiche Brut🤪
sie dachten er wäre Ami, nicht auszudenken sie hätten gedacht er wäre Jude 🫣
@Managarm1211@Alice_Weidel oder ein Rotationssystem einzuführen so dass nach 3-5 Jahren ein anderer Arbeiter aus dem Land auch eine Chance bekommt etwas zu verdienen und ein Familiennachzug gar nicht zur Diskussion steht.
@j4h5k3j45j3@Alice_Weidel oh, ich wusste gar nicht das Altkanzler Kohl ein sogenannter ' Rassist ' war ? 🤔
Ich gebe hier nur ein historisches Zitat wieder.
bitte beachten Sie auch mein Zitat von Altkanzler Schmidt, im gleichen Thread, zum Thema 'kulturfremde Gastarbeiter'
@FrauPelpi@Alice_Weidel absolut korrekt !
Österreicher, Schweizer, Briten und Franzosen, BeNeLux, Skandinavier, ja selbst unsere Japaner sind unauffällig und kompatibel
Hendrik Wüst (CDU) wiederholt in der Türkei das Märchen, Gastarbeiter hätten Deutschland „wieder aufgebaut“. Ein Affront gegen die Kriegsgeneration, die aus den Trümmern ein Wirtschaftswunder geschaffen hat. Wüst macht CDU-Wahlkampf mit linken Lügen!
https://t.co/aSvP8GiL2n
Also, ich bin baff, dass hier Menschen offensichtlich keine Ahnung haben, was für eine Bedeutung ein „Nationalteam“ oder eine „Nationalmannschaft“ hat.
Warum gibt es globale Wettbewerbe, wo Länder gegeneinander antreten, wenn es dann irrelevant ist, ob die Mannschaften das Land noch repräsentieren?
Dann stampfen wir doch einfach Olympia und alle Europa- & Weltmeisterschaften ein! Für was brauchst denn da noch die European League oder eine Nations League? Diese Wettbewerbe sind entstanden, damit Länder mit ihren Mannschaften antreten.
Wenn Deutschland von Afrikanern repräsentiert wird, das brauchen wir dann alles nicht mehr, dann nennen wir alles nur noch Fussballliga. Da kann sich jedes Team nennen, wie es will und alle möglichen Nationalitäten vereinigen.
Es sollte doch ein Grundverständnis dafür geben, dass bei einer Europa- oder Weltmeisterschaft, bei einer Nations- oder European League oder eben auch bei Olympia ausschließlich Teams teilnehmen, die das Teilnehmer Land repräsentieren!
Seit wann repräsentiert ein muslimischer Marokkaner Deutschland?
Wer den Unterschied zwischen nationalen Wettbewerben und internationalen globalen Wettbewerben, wo Länder ihre Teams hinschicken, die das Land repräsentieren sollen, nicht begreift, braucht sich in die Debatte, um das „Nationalteam“ überhaupt nicht reinzuhängen.
Marokko, die Elfenbeinküste, Nigeria oder Guinea würde niemals auf die Idee kommen, weiße deutsche Spieler in ihrem Nationalteam zu haben.
Dieses Bild ist bezeichnend für das, was in Deutschland abgeht.
Wir sehen ein Bild von zwei Personen, die vermeintlich für eine „deutsche“ Nationalmannschaft spielen sollten und sich als Deutsche identifizieren sollten, völlig offensichtlich aber keine sind, denn beide haben die doppelte Staatsbürgerschaft und BEKENNEN sich somit NICHT zur deutschen Identität!
Links:
Bambase Conte ist deutsch-guineisch
Rechts:
Karim Adeyemi ist deutsch-nigerianisch
Seit 2024 verlangt der deutsche Fußballbund für die deutsche Nationalmannschaft nicht einmal mehr die alleinige deutsche Staatsbürgerschaft!
Uns allen soll vermittelt werden, das wäre kein Rassismus gegen Weiße?
Was für eine Bullshit Nummer.
Wir erinnern uns an 2020. Der WDR produziert eine Doku mit dem Titel: „Handball in Deutschland: Weiß und Deutsch wird zum Problem“
Man problematisiert in einer Tour, dass es zu wenig Spieler mit Migrationshintergrund gäbe und zählt dabei genau durch. Nur einer hier, nur einer da, in der Liga insgesamt und so viele.
Das Ironische: Man führt auch so etwas wie Bildsprache an. Argumentation der Forscherin: Wenn man da nur blonde Deutsche sieht, wirke das wie eine geschlossene Gruppe, in die man von Außen, also als Mensch mit Migrationshintergrund, nicht so reinkommt.
Dann wird es noch spannender. Der Türkisch-stämmige Jugendtrainer des Lemgoer Handballvereins kommt auf Repräsentation zu sprechen. Eine Nationalmannschaft, so der Mann, müsse auch immer Spiegelbild der Gesellschaft sein. Er selbst sagt, der Reiz Handball zu schauen, sei für Menschen wie ihn nicht so groß, weil da eben nur „blonde Köpfe“ und keine „schwarzen Köpfe“ zu sehen seien. Er hätte dadurch keinen „Zusehenswunsch“. Im Fußball sei das durch Leute wie Özil, Khedira, Gündogan anders.
Das Witzige ist, genau das, was der Mann mit türkischen Wurzeln hier über den Handball sagt, haben gestern Menschen in Bezug auf die aktuelle deutsche Fußballnationalmannschaft erwähnt. Nichts gegen Spieler mit Migrationshintergrund. Aber wenn du quasi nur noch „schwarze Köpfe“ auf dem Platz hast - um mal seine Sprache zu nutzen - und keine „blonden Köpfe“ mehr, dann ist der Reiz für viele Deutsche halt nicht sehr groß, sich das anzuschauen, weil es an Identifikation fehlt. Und das bestätigt ja auch die Forscherin, die hier zu Wort kommt.
Wieso sollte das also nicht umgekehrt gelten? Und warum ist es, wenn Deutsche das feststellen, plötzlich Rassismus? Fühlen sich deutsche Kinder im Fußball vielleicht auch langsam wie Außenstehende, die Schwierigkeiten haben, in eine in sich geschlossene Gruppe zu gelangen?
Man fiebert halt dort mit, wo man sich von einer Nationalmannschaft repräsentiert fühlt. Mit der man sich identifizieren kann. Deshalb würde ich nie sagen, dass wir eine „rein weiße“ Nationalmannschaft brauchen. Nein, Menschen mit migrantischen Wurzeln sollen sich ausdrücklich auch mit unserer Nationalmannschaft identifizieren können. Aber wenn du halt irgendwann keinen „Biodeutschen“ mehr in der Mannschaft hast, wird das für Deutsche ohne Mihigru halt schwierig. Hier geht es auch um Bildsprache und wie diese das Gefühl von „Ersetzung“ durch Migration transportiert.
Warum ist man Rassist, wenn man das anspricht, während es umgekehrt klar geht, eine Sportart als „zu weiß“ zu bezeichnen. Selbiges hat man übrigens später auch mit dem Volleyball gemacht.
Das ist linke Doppelmoral at its peak.
@MissEve0109@pro_these hinzu kommt das Spieler, wie der Fall Özil ja belegt, sich gar nicht mit dem Land identifizieren und lieber für die Nation des Vaters oder Opas gespielt hätten, deren Tradition sie sich emotional viel mehr verbunden fühlen, aber aus Karrieregründen das deutsche Trikot überstülpen
@pro_these@flatterschurz bei Frankreich sind es ja Spieler aus den 'alten Kolonien', da kann man es noch nachvollziehen, ist aber auch kein Spiegel der Nation, sondern höchstens der Schulhöfe der Sozialen Brennpunkte, wie bei uns.
@real_clintwood@KnickHenry und runde Kiesel schon bei den Neandertalern 😉
(und ihrer Frauen hatten bestimmt auch schon diese Rasta Frisuren, die heute weiße Künstlerinnen plötzlich nicht haben 'dürfen' )
es ging um den modernen Fußball, so wie er seit dem späten 19Jhd, genauer 1870/72 ausgeübt wird.
Hab immer gedacht, dass die deutsche Nationalmannschaft noch ein paar Jahrzehnte braucht bis es den Zustand der französischen NM erreicht hat.
Ging doch schneller als erwartet.
#GERGRE