Top Tweets for #DESTATIS
Deutschlands Arbeitsmarkt verliert weiter an Substanz. Der seit Anfang 2025 erkennbare Abwärtstrend bei der Erwerbstätigkeit setzt sich fort.
Hurra, Hurra! Der Wirtschaftsaufschwung ist jetzt da!
#Arbeitsmarkt #Deutschland #Destatis #Wirtschaft
Beschäftigung sinkt: Im Juli 2026 waren rund 45,48 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juli 2025 sank die Zahl um 223.000 Personen beziehungsweise 0,5 Prozent und setzte damit den seit Januar 2025 bestehenden Abwärtstrend fort.
Erwerbslosigkeit steigt: Im Juli 2026 waren nach der Arbeitskräfteerhebung 1,84 Millionen Menschen erwerbslos. Das waren 149.000 Personen beziehungsweise 8,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, während die Erwerbslosenquote von 3,9 Prozent im Juli 2025 auf 4,2 Prozent stieg.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich die Lage am deutschen Arbeitsmarkt im Vorjahresvergleich weiter verschlechtert hat.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Statistisches Bundesamt)

Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) heute mitteilt, beträgt das #deutsche #Staatsdefizit allein im 1. Halbjahr 2026 nach vorläufigen Berechnungen 71,3 Mrd. Euro - 36,6 Mrd. Euro höher als im Vorjahreszeitraum! https://t.co/6wueebkFSe
#Pleiteland im #Absturz: #Staatsdefizit steigt auf 71,3 Mrd.€: Wie #Destatis heute mitteilte, beträgt das staatliche Defizit im ersten Halbjahr 2026 nach vorläufigen Berechnungen 71,3 Mrd.€: um 36,6 Mrd.€ höher als im Vorjahreszeitraum.
https://t.co/eRsMP0P0Nc
Deutschlands Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr 2026 auf 71,3 Milliarden Euro. Die Ausgaben wachsen mehr als doppelt so schnell wie die Einnahmen.
#Deutschland #Staatsdefizit #Schulden #Destatis
Defizit: Das staatliche Finanzierungsdefizit lag im ersten Halbjahr 2026 bei 71,3 Milliarden Euro und damit 36,6 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Die Defizitquote erreichte 3,1 Prozent des BIP und lag damit knapp über dem Maastricht Referenzwert von 3 Prozent.
Ausgaben: Die Staatseinnahmen stiegen um 2,8 Prozent auf 1.073,2 Milliarden Euro, während die Ausgaben um 6,1 Prozent auf 1.144,5 Milliarden Euro zunahmen. Besonders deutlich stieg das Defizit des Bundes auf 48,1 Milliarden Euro, während die Zinsausgaben um 11,6 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro wuchsen.
Die Zahlen zeigen, dass die staatlichen Ausgaben derzeit erheblich schneller wachsen als die Einnahmen und sich der finanzielle Spielraum dadurch weiter verengt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt
https://t.co/4r7siJMLZ1
- #Almanya ekonomisi, Orta Doğu'daki savaşa rağmen ikinci çeyrekte yüzde 0,3 büyüdü.
- #Destatis, daha önce açıklanan öncü büyüme verisini (yüzde 0,2) yukarı yönlü revize etti.
- Avrupa'nın en büyük ekonomisi böylece art arda üçüncü çeyrekte de büyüme kaydetti.
- Bu dönemde yatırımlar gerilerken, ekonomik büyümenin ana lokomotifi artan ihracat oldu.
https://t.co/BHENQ8AIHd
Deutschlands Sozialausgaben steigen weiter und die Pflegekosten explodieren. Allein die Sozialhilfe kostete 2025 bereits 21,5 Milliarden Euro.
Das hält kein Land der Welt lange durch!
#Deutschland #Sozialstaat #Pflege #Destatis
Milliardenanstieg beim Sozialstaat: Die Sozialhilfeträger gaben 2025 netto 21,5 Milliarden Euro für Leistungen nach dem SGB XII aus. Das waren 6,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 11,8 Milliarden Euro entfiel mehr als die Hälfte auf die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Auch dort stiegen die Ausgaben nochmals um 2,9 Prozent.
Pflege wird zum Kostentreiber: Besonders drastisch entwickelten sich die Ausgaben für die Hilfe zur Pflege. Sie sprangen innerhalb eines Jahres um 13,3 Prozent auf 6 Milliarden Euro. Ihr Anteil an den gesamten Sozialhilfeausgaben liegt inzwischen bei 27,8 Prozent, 2022 waren es erst 23,6 Prozent. Wichtig: Bürgergeld und Eingliederungshilfe sind in diesen 21,5 Milliarden Euro ausdrücklich nicht enthalten.
Der Sozialstaat wird immer teurer und die rasant steigenden Pflegekosten zeigen, wo der finanzielle Druck in den kommenden Jahren besonders wachsen dürfte.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)
https://t.co/Uwwu6ljsId
Deutschlands Gastronomie rutscht immer tiefer in die Krise. Die Gäste zahlen mehr, doch real brechen die Umsätze weiter weg.
#Deutschland #Gastronomie #Wirtschaft #Destatis
Alarmierende Halbjahresbilanz: Das deutsche Gastgewerbe setzte im ersten Halbjahr 2026 real 5,2 Prozent weniger um als ein Jahr zuvor. Besonders hart trifft es die Gastronomie: Dort lagen die realen Umsätze sogar 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig stiegen die nominalen Gastronomieumsätze um 2,2 Prozent. Höhere Preise verdecken damit den realen Rückgang.
Auch der Juni enttäuscht: Im Juni 2026 sank der reale Umsatz des gesamten Gastgewerbes um 5,1 Prozent gegenüber Juni 2025. Hotels und andere Beherbergungsunternehmen verloren real 4,9 Prozent. Gegenüber Mai ging es ebenfalls weiter bergab. Das Gastgewerbe verlor preisbereinigt 1,2 Prozent, die Gastronomie ebenfalls 1,2 Prozent.
Deutschland erlebt im Gastgewerbe eine gefährliche Entwicklung. Die Kassen zeigen nominal mehr Geld, aber real wird immer weniger umgesetzt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)
https://t.co/aVwYKR5CEJ
⏱️ Ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘇𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 bleiben Teil der Arbeitswelt. Wer arbeitet besonders lange – und welche Unterschiede zeigen die Daten? 👉
https://t.co/JrITMh8Rw1
#ESV #ErichSchmidtVerlag #Betriebssicherheit #Arbeitszeit #Arbeitswelt #Vollzeit #Destatis

#Arbeitsmarkt: Neue Zahlen überraschen
Das Statistische Bundesamt (#Destatis) meldet überlange #Arbeitszeiten vor allem bei Selbstständigen. Und: 4,9 % der Teilzeitbeschäftigten sind unfreiwillig in #Teilzeit.
#DNEWS24 #Arbeitszeiten
https://t.co/ZVltXHEytZ

Die #Inflation in Deutschland hat in den vergangenen drei Monaten spürbar angezogen, was die Budgets der privaten Haushalte durch eine unmittelbare Teuerung stark belastet.
Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (#Destatis) betrug die Teuerungsrate im Mai +2,6 % und schwächte sich im Juni leicht auf +2,3 % ab, bevor sie im Juli auf ein vorläufiges Dreimonatshoch von +2,8 % kletterte.
Als massiver Haupttreiber erwiesen sich dabei die Energiepreise, die im Juli um +8,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat nach oben schnellten, unter anderem bedingt durch das Auslaufen des temporären Tankrabatts und anhaltende globale Konflikte.
Die Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie blieb im Juli mit +2,4 % hingegen etwas moderater.
Heruntergebrochen auf die monatlichen Konsumausgaben führt diese Preisentwicklung zu direkten, spürbaren Mehrkosten im Alltag.
Für einen durchschnittlichen Single-Haushalt summierten sich die inflationsbedingten Zusatzbelastungen allein über diesen Dreimonatszeitraum auf rund 131 Euro, während eine vierköpfige Familie für exakt denselben Lebensstandard ca.
293 Euro mehr aufwenden musste.
Diese unmittelbare Geldentwertung trifft die Verbraucher an neuralgischen Punkten wie der Tankstelle, bei den Heizkosten oder im Supermarkt, wo Ernteausfälle und teurere Logistikketten die Preise für verarbeitete Produkte antreiben.
Langfristig droht sich diese finanzielle Belastung durch das Ausbleiben konsequenter Investitionen in den Klimaschutz massiv zu verschärfen. Während die temporäre Inflation oft auf geopolitische Krisen zurückgeht, schlägt die sogenannte Klima-Inflation dauerhaft und systemisch zu.
𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗺 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮-𝗞𝗶𝗽𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁!
𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻-𝗞𝗶𝗽𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁?
𝗪𝗮𝗻𝗻 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗲𝘀 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁??
https://t.co/7xI96530VQ

Der deutsche Arbeitsmarkt verliert weiter an Stärke. Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt bereits seit Monaten und die Arbeitslosigkeit steigt weiter an.
Sei Januar verstärkt sich der Abwärtstrend!!!
#Arbeitsmarkt #Destatis #Deutschland #Wirtschaft
Entwicklung: Im Juni 2026 waren laut Destatis rund 45,54 Millionen Menschen erwerbstätig. Saisonbereinigt sank die Zahl gegenüber Mai um 23.000 Personen. Gegenüber Juni 2025 gab es sogar 223.000 Erwerbstätige weniger. Der Abwärtstrend hält damit seit Januar 2025 an.
Belastung: Gleichzeitig stieg die Zahl der Erwerbslosen auf 1,76 Millionen Menschen und lag damit 11,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die saisonbereinigte Erwerbslosenquote erhöhte sich im Juni 2026 auf 3,9 Prozent und unterstreicht die anhaltende Schwäche des Arbeitsmarktes.
Die aktuellen Daten sprechen für große Probleme am Arbeitsmarkt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Destatis

Der Lkw Verkehr verliert erneut an Schwung. Der Frühindikator für die deutsche Industrie sendet ein weiteres Warnsignal.
#Destatis #Industrie #Konjunktur #Logistik
Einordnung: Der Lkw Maut Fahrleistungsindex sank im Juni 2026 gegenüber Mai saisonbereinigt um 1,7 Prozent. Das Statistische Bundesamt bezeichnet den Index als wichtigen Frühindikator für die Entwicklung der Industrie.
Entwicklung: Gegenüber Juni 2025 ergibt sich zwar ein kalenderbereinigtes Plus von 0,5 Prozent. Der deutliche Rückgang zum Vormonat zeigt jedoch eine nachlassende Dynamik und spricht für eine weiterhin schwache Konjunktur.
Der aktuelle Rückgang passt zu den anhaltenden Belastungen der deutschen Industrie und lässt kurzfristig keine deutliche Belebung erkennen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt Destatis

Die Industrie meldet mehr Aufträge im Mai. Doch im Dreimonatsvergleich bleibt der Trend negativ.
Es ist sehr stark zu vermuten, dass es die Aufrüstung ist, die diesen Anstieg treibt. Nachhaltig ist das natürlich überhaupt nicht.
#Industrie #Deutschland #Konjunktur #Destatis
Einordnung: Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Mai 2026 gegenüber April um 1,9 Prozent. Ohne Großaufträge lag das Plus bei 1,0 Prozent. Im Dreimonatsvergleich sank der Auftragseingang jedoch um 0,2 Prozent.
Belastung: Die Automobilindustrie verzeichnete im Mai einen Rückgang der Neuaufträge um 3,8 Prozent. Gleichzeitig gingen die Bestellungen für Datenverarbeitungsgeräte sowie elektronische und optische Erzeugnisse um 7,8 Prozent zurück, obwohl Maschinenbau und sonstiger Fahrzeugbau deutlich zulegten.
Der Anstieg der Gesamtaufträge kann die anhaltenden Schwächen wichtiger Industriezweige derzeit nur teilweise ausgleichen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Oldenburger Onlinezeitung auf Basis von Destatis
https://t.co/phfb0P7oc9
Deutschlands Exporte steigen wieder. Doch die tatsächlich gehandelte Warenmenge bleibt weiterhin deutlich unter dem Niveau vor den Krisenjahren.
#Außenhandel #Export #Wirtschaft #Destatis
Mengenentwicklung: Das Exportvolumen Deutschlands stieg 2025 erstmals seit drei Jahren wieder um 1,3 Prozent. Dennoch lag die ausgeführte Warenmenge laut Destatis noch 6,3 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2019.
Warnsignal: Auch die Importmenge blieb 2025 mit minus 4,2 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Gleichzeitig lagen die nominalen Exporte um 17,8 Prozent und die Importe um 23,3 Prozent über den Werten von 2019, was vor allem auf höhere Preise zurückzuführen ist.
Die deutschen Außenhandelszahlen zeigen weiterhin eine schwächere reale Wirtschaftsleistung als die nominalen Rekordwerte vermuten lassen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Destatis)
https://t.co/mwJ62wNiVp
Das deutsche Handwerk rutscht weiter ab. Jetzt brechen sogar die realen Umsätze ein und die Beschäftigung sinkt ebenfalls.
#Handwerk #Wirtschaft #Deutschland #Destatis
Umsatzrückgang: Das Statistische Bundesamt meldet für das erste Quartal 2026 einen realen Umsatzrückgang von 2,1 Prozent im zulassungspflichtigen Handwerk. Besonders stark betroffen ist das Bauhauptgewerbe mit einem Minus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Beschäftigung: Ende März 2026 waren im zulassungspflichtigen Handwerk 1,6 Prozent weniger Menschen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Den stärksten Rückgang verzeichneten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf mit einem Minus von 2,6 Prozent.
Die Zahlen zeigen, dass die wirtschaftliche Schwäche inzwischen tief in das Handwerk hineinreicht.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Statistisches Bundesamt Destatis)
https://t.co/jmQHd4cF1B

2.308 Firmenpleiten in nur einem Monat. Deutschlands Insolvenzwelle legt um 15,8 Prozent zu.
#Insolvenzland
#Insolvenz #Wirtschaft #Destatis #Deutschland
Entwicklung: Im März 2026 registrierten die deutschen Amtsgerichte 2.308 Unternehmensinsolvenzen. Das waren laut Destatis 15,8 Prozent mehr als im März 2025. Bereits im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent auf insgesamt 6.275 Fälle.
Belastung: Besonders betroffen waren die Bereiche Verkehr und Lagerei mit 32,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen sowie das Gastgewerbe und das Baugewerbe. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherinsolvenzen im März 2026 um 18,9 Prozent auf 7.462 Fälle.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen für viele Unternehmen und private Haushalte weiter zunehmen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Der deutsche Einzelhandel verliert weiter an Schwung. Die Konsumkrise bleibt sichtbar und die Hoffnung auf eine schnelle Erholung erhält den nächsten Dämpfer.
#Einzelhandel #Konsum #Wirtschaft #Destatis
Rückgang: Das Statistische Bundesamt meldete für April 2026 einen realen Umsatzrückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Auch im Vergleich zum April 2025 lag der reale Umsatz um 0,3 Prozent niedriger. Damit bleibt die Konsumnachfrage in Deutschland schwach.
Details: Besonders deutlich fiel der Rückgang im Nicht Lebensmittelhandel mit real minus 2,2 Prozent zum Vormonat aus. Die Umsätze der Tankstellen sanken real um 4,0 Prozent und im Internet und Versandhandel wurde ein reales Minus von 4,7 Prozent verzeichnet.
Die aktuellen Zahlen zeigen, dass eine nachhaltige Belebung des privaten Konsums weiterhin nicht erkennbar ist.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Statistisches Bundesamt Destatis)
https://t.co/BDOgSAUMOz

Destatis meldet nahezu unverändert. Von Monat zu Monat geht die Erwerbstätigkeit trotzdem weiter zurück.
März → April 2026, saisonbereinigt): -6.000 Erwerbstätige = Nahezu unverändert!
#Arbeitsmarkt #Destatis #Wirtschaft
Realität: Im April 2026 gab es in Deutschland 184.000 Erwerbstätige weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt damit bereits seit Monaten im Vorjahresvergleich. Gleichzeitig spricht Destatis von einer nahezu unveränderten Entwicklung, weil saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat lediglich 6.000 Erwerbstätige weniger gezählt wurden.
Trend: Besonders bemerkenswert ist der längerfristige Verlauf. Von Mai 2025 bis März 2026 ging die Zahl der Erwerbstätigen durchschnittlich um 17.000 Personen pro Monat zurück. Der seit August 2025 erkennbare Abwärtstrend hält damit unvermindert an und setzt sich auch im Jahr 2026 fort.
Wer einen Verlust von minus 6000 Erwerbstätigen als nahezu unverändert bezeichnet, hat den Blick für die wirtschaftliche Realität verloren.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Destatis
https://t.co/PrW65Qsfbs

Die Deindustrialisierung Deutschlands ist keine Warnung mehr. Sie ist längst Realität geworden.
#Deutschland #Industrie #Chemie #Destatis
Zahlen: Die energieintensive Industrie in Deutschland hat seit Februar 2022 laut Destatis 15,2 Prozent ihrer Produktion verloren. Besonders hart getroffen wurden Glas, Keramik, Papier und die chemische Industrie. Gleichzeitig gingen mehr als 53.000 Industriearbeitsplätze verloren. Das ist kein normaler Konjunkturzyklus mehr, sondern ein struktureller Absturz der industriellen Basis.
Energiepolitik: Genau jene Branchen, die Deutschlands Wohlstand jahrzehntelang getragen haben, werden durch dauerhaft hohe Energiepreise und politische Fehlentscheidungen zerstört. Während andere Länder günstige Energie und bessere Rahmenbedingungen schaffen, diskutiert Deutschland weiter über Bürokratie, Verbote und Ideologie statt über Wettbewerbsfähigkeit und Produktion.
Ein Industrieland verliert seine Zukunft, wenn seine Grundstoffindustrie kollabiert.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Statistisches Bundesamt Destatis)

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