Top Tweets for #ReformationsTag
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vorbei
sowie der #Reformationstag,
das #Wurstessen,
Allerheiligen und
Totensonntag
halloween is over, but still the clown ig

@AnnaDeMilanese Ja, die bunte Gesellschaft kennt kein Benehmen und keine Regeln, dabei hatte sich @GoeringEckardt doch so darauf gefreut. Hoffentlich ist sie am #Reformationstag nicht in Partystimmung gekommen, war doch ĂŒberall bombig. đ
Bis zur Zeit Martin Luthers hatte die Kirche Roms Lehren und Traditionen anderer Religionen ĂŒbernommen, genauso wie man es in Rom im Allgemeinen vor der christlichen Ăra getan hatte. https://t.co/EFbxUbJDOw #Luther #Reformationstag
@Matrix_redpill3 Das besonders katholische Bayern wird niemals unseren Luther ehren ! đ
#Reformationstag
Halloween hat mit Deutschland nichts zu tun.
Ein ĂŒberflĂŒssiges âFestâ
#Reformationstag
Macht dem Halloween-Spuk den Garaus!
Ein Aufruf, dem 31. Oktober das Licht zurĂŒckzugeben
Liebe Eltern, liebe MitbĂŒrger,
jedes Jahr am 31. Oktober ziehen Kinder mit TotenschĂ€deln, Teufelshörnern und HexenhĂŒten durch unsere StraĂen. An den HaustĂŒren sagen sie eine Formel auf, die wir sonst keinem Kind durchgehen lieĂen: "SĂŒĂes â oder es gibt Saures". Erwachsene feiern in Kunstblut, VorgĂ€rten werden zu Friedhöfen, SupermĂ€rkte zu Geisterbahnen. Kaum jemand fragt noch, was wir da eigentlich feiern. Und was wir darĂŒber vergessen.
Denn am 31. Oktober 1517 stellte Martin Luther seine 95 Thesen zur Diskussion. Von Wittenberg aus nahm eine Bewegung ihren Lauf, die Europa verĂ€ndert hat. Sie gab den Menschen die Bibel in ihrer Sprache, das Gewissen zurĂŒck und die Gewissheit, dass Gottes Gnade gröĂer ist als jede Angst. An diesem Tag stehen zwei Erbschaften zur Wahl. Es ist Zeit, dass wir die Richtige wĂ€hlen.
Kein gewachsener Brauch, sondern ein GeschÀftsmodell
Halloween ist in Deutschland nicht aus dem Volk gewachsen. Es wurde verkauft. Auslöser war die Absage des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991. Danach suchte die Branche ein ErsatzgeschĂ€ft, und die Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie nimmt fĂŒr sich in Anspruch, Halloween hierzulande populĂ€r gemacht zu haben.
Seither wird uns Jahr fĂŒr Jahr ein Fest angedient, dessen Bilder aus Tod, DĂ€monen und Hexerei bestehen. Wer sagt, das gehöre eben zu unserer Kultur, verwechselt Kultur mit Kassenbon.
Kein harmloser SpaĂ
Diese Bilder sind nicht neutral. Das wissen gerade jene, die sich selbst zum Satanismus bekennen. Anton Szandor LaVeys âSatanische Bibelâ von 1969 zĂ€hlt Halloween neben der Walpurgisnacht zu den beiden höchsten Feiertagen ihrer Religion, gleich nach dem eigenen Geburtstag.
Die Kirchen sehen das ebenso:
Francesco Bamonte, VizeprĂ€sident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, nennt Halloween ein âFest der Magie, des Horrors und des Todesâ.
Die Erziehungskommission der Polnischen Bischofskonferenz spricht vom âdĂ€monischen Halloweenâ.
Das Georgische Patriarchat nennt es fĂŒr orthodoxe Christen âvöllig unannehmbarâ.
Ekkehart Vetter, damals Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, nannte es einen heidnischen Brauch in der Tradition des Totenkults.
Wenn Katholiken, Orthodoxe und Evangelikale ĂŒber alle Grenzen hinweg dasselbe sagen, sollten wir aufhorchen.
Auch die Schrift ist hier unmissverstĂ€ndlich. Sie verwirft Wahrsagerei, Zauberei und die Befragung der Toten (5. Mose 18,10â12). Sie mahnt: âHabt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr aufâ (Epheser 5,11). Und sie rĂ€t: âPrĂŒft aber alles und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestaltâ (1. Thessalonicher 5,21â22).
Was lernen unsere Kinder, wenn Grauen zum Spiel wird, der Tod zur Dekoration und die Drohung zur Höflichkeitsform? Nicht umsonst mahnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: âHalloween ist kein Anlass fĂŒr nĂ€chtlichen Unfug und erst recht kein Freibrief fĂŒr Straftaten.â
Wir fĂŒrchten uns nicht â aber wir spielen nicht mit dem Feuer
Christen mĂŒssen sich vor der Finsternis nicht fĂŒrchten. Luther hat es uns in sein Kampflied geschrieben:
Und wenn die Welt voll Teufel wÀr
und wollt uns gar verschlingen,
so fĂŒrchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Gerade darum mĂŒssen wir das Dunkle nicht feiern, nicht nachspielen und nicht verniedlichen. Wer das Licht kennt, braucht keine Fratze im Fenster. Die Reformation hat Menschen von der Angst um ihr Heil befreit. Halloween macht aus der Angst ein GeschĂ€ft und aus dem Tod eine Party. Das eine ist Befreiung, das andere VerfĂŒhrung zum Diabolischen.
Der 31. Oktober gehört dem Licht
Der Reformationstag ist kein Museumstag. Er erinnert daran, dass ein Einzelner mit der Bibel in der Hand und dem Gewissen vor Gott den MĂ€chtigen widersprechen kann. Er erinnert an die âFreiheit eines Christenmenschenâ, an Bildung fĂŒr alle und an die Bibel in der Sprache des Volkes.
Zum 500. JubilĂ€um 2017 war der 31. Oktober einmalig in ganz Deutschland arbeitsfrei; im selben Herbst beschlossen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ihn dauerhaft zu ĂŒbernehmen. Damit ist er in neun der sechzehn LĂ€nder ein Feiertag. Unsere Gesellschaft hat das Erbe der Reformation also nicht vergessen. Wir mĂŒssen es nur wieder mit Leben fĂŒllen.
Und vergessen wir nicht: Schon der Name verrĂ€t den christlichen Ursprung. âHalloweenâ ist All Hallowsâ Eve, der Vorabend von Allerheiligen. Wo katholische Geschwister an diesem Abend der Heiligen gedenken, stehen wir an ihrer Seite. Gemeinsam holen wir uns zurĂŒck, was man uns abgekauft hat.
Darum rufen wir auf
Eltern: Schickt eure Kinder nicht als Tote, DĂ€monen und Hexen auf die StraĂe. Feiert mit ihnen ein Reformations- oder Lichterfest und erzĂ€hlt ihnen von Luther, von Mut und von Gewissen.
Gemeinden: Ăffnet am 31. Oktober die Kirchen. Singt âEin feste Burgâ, feiert Jugendgottesdienste, ladet die Nachbarschaft ein. Wer den Kindern Besseres bietet, muss Halloween nicht verbieten â er macht es ĂŒberflĂŒssig.
Schulen und Kitas: Lasst die Gruselpartys. ErzÀhlt stattdessen, warum der 31. Oktober ein Wendepunkt unserer Geschichte war.
Politik: Gebt dem Reformationstag in allen LĂ€ndern den Rang, den er verdient.
Jeder Einzelne: Stellt ein Licht ins Fenster â keine Fratze, sondern ein Zeichen.
Nicht Angst, sondern Licht. Nicht Saures, sondern Gnade. Nicht Halloween, sondern Reformation.
Machen wir dem Spuk ein Ende.

@_lea_li Sie sind so hohl, daĂ sie gut als #Halloween -đ hĂ€tten leuchten können, Frau #Reisner đ€Łđ€Ł #Reformationstag #Polizei #DPolG
"Eine LĂŒge ist wie ein Schneeball; je lĂ€nger man ihn wĂ€lzt, je gröĂer wird er."
#Luther, Tischreden (Aland Nr. 653, Weimarer Ausgabe Nr. 340). #Reformationstag


@CDU Eure erbĂ€rmliche Heuchelei ist zu, sorry, đ€ź. Wo hat sich eigentlich #Merz versteckt? #Reformationstag
@ellamuempert Jeder einzelne WĂ€hler der #Linken #GrĂŒnen #SPD , die Vernunft sicher nicht! Was wĂ€ren wir froh, wenn sich #Merz mal um sein Land kĂŒmmern wĂŒrde! Wo versteckt der sich eigentlich wieder? Ich hab noch nichts von ihm gehört zum #Reformationstag aka Tag der PlĂŒnderungen.
Wir begehen in diesen Tagen eine Reihe von wichtigen Festen des Kirchenjahres: Der #Reformationstag erinnert an die Erneuerung der Kirche. Katholiken feiern zu Allerheiligen die Erlösten und gedenken an Allerseelen der Verstorbenen.
Es war kein Zufall, dass Martin Luther seine Thesen am Vorabend von Allerheiligen veröffentlichte.
FĂŒr viele sind das heute nur noch Kalendereintragungen, und man ĂŒberlegt, ob dieser Tag im jeweiligen Ort ein gesetzlicher Feiertag ist. In den SupermĂ€rkten bestimmt hingegen der Partybedarf fĂŒr #Halloween die Regale.
Der Name ist eine Verballhornung von All Hallowsâ Eve (auf Deutsch: der Abend vor #Allerheiligen), und in seinem Brauchtum vermischen sich Ă€ltere irische Ăberlieferungen, christliche Traditionen und moderner Grusel-Klamauk.
Das ist schade, denn es handelt sich dabei um Tage der inneren Einkehr.
Diese Einkehr und den Frieden Gottes wĂŒnsche ich Ihnen an diesen Tagen von ganzem Herzen.

Der #Reformationstag erinnert an die AnfĂ€nge der Evangelischen Kirche. Die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs ruft zu mehr Toleranz gegenĂŒber eigenen Fehlern auf.
https://t.co/NeHITLBWrq
Gestern Nacht flogen Böller, Barrikaden brannten und Zerstörung wurde als Protest inszeniert. Heute am #Reformationstag sollten wir uns daran erinnern: Wahrer Wandel und Erneuerung brauchen keine Gewalt, sondern Haltung, Verstand und Respekt. Konstruktiv statt destruktiv. đïžâš
Gestern blinde Randale unter dem Deckmantel von Halloween und Protest, heute der #Reformationstag. Martin Luther brachte damals MissstĂ€nde mit Argumenten und Thesen ins Rollen, nicht mit brennenden Barrikaden. SachbeschĂ€digung ist kein Mut, Gewalt ist keine Reformation. đ«đ„
Gestern Chaos in unseren InnenstĂ€dten â heute #Reformationstag. Wer wirklich etwas verĂ€ndern will, nagelt seine Thesen an die TĂŒr und Argumente auf den Tisch, anstatt Schaufenster einzuschlagen. Echte Erneuerung braucht Haltung, keinen blinden Vandalismus.
Heilige Kommunion: Warum dĂŒrfen evangelische Christen sie nicht empfangen? #kommunion #katholisch #reformation #evangelisch #reformationstag
Wenn #GenZregelt irgendwas geregelt kriegt, dann sollte man sich weder vom SĂŒĂen des Sozialismus verfĂŒhren lassen noch anderen Saures geben, die keinen sĂŒĂen Sozialismus verteilen sondern von ihrem sauer verdienten Geld was aufbauen. #GenZregelt nur dann was, wenn wir sie am Sonntag im Haus Gottes sehen und sie dem Evangelium Christi folgen. Statt protestierend und randalierend sich als verzogene Gören und privilegierte Schlingel sich zu blamieren, können sie dem Beispiel der Demut und Heiligkeit folgen wie hier im Bericht ĂŒber den heiligen Ingobertus. Materialismus und Zynismus sind keine Lösung. Niemand soll sich vom Geld der Soros-Sekte verblenden lassen.
To everyone marking Reformation Day, a blessed holiday.
#Reformationstag

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