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Abschieben und Schotten dicht: Wie ich als #Integrationsberater durch die Wahrheit geläutert wurde! 👇
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Abschieben und Schotten dicht: Wie ich als #Integrationsberater durch die Wahrheit geläutert wurde! 👇
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https://t.co/vtIRz7HRqb
Ich bin froh über meine Erfahrungen als #Integrationsberater, denn sie haben mich von einer Utopie befreit! Schließlich ist die Zeit von sogenannten "Schutzsuchenden" längst vorbei. Heute flieht man oftmals für ein besseres Leben, aber flüchtet nicht vor heimischer #Verfolgung. Und schon allein deshalb wird das Asylrecht in Deutschland mittlerweile täglich ad absurdum geführt. Daher kann es mit Blick auf die notwendige Wiederherstellung des Rechtsstaats nur die deutliche Antwort der konsequenten #Abschiebung und einer Festung Europa geben.
Mein vollständiger Kommentar findet sich unter oben genanntem Link.
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Ich bin froh über meine Erfahrungen als #Integrationsberater, denn sie haben mich von einer Utopie befreit! Schließlich ist die Konfrontation mit der Realität des gescheiterten Multikulturalismus und der irrwitzigen Idee einer friedlichen Welt im religiösen wie ethnischen Miteinander besonders heilsam. Und sie bringt zurück an die #Wurzeln des Gedankens, Völker als Einheit zu belassen, statt sie zu durchmischen.
Immerhin wird man angesichts der immer gravierenderen Kollateralschäden der #Massenzuwanderung eben nicht den Befund verleugnen können, dass Eingliederung dort kaum funktionieren kann, wo Werte, Prinzipien, Sitten und Normen zu unterschiedlich sind. Deshalb gehört der Islam auch nicht zu Deutschland. Und Respekt und #Toleranz sollten allein den Ausgegrenzten der eigenen Gesellschaft gelten.
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Die heilende Wirkung der Realität: Meine Erfahrung als #Integrationsberater ist Grund genug, sich heute für eine Abschiebungen, Grenzschließungen und eine Festung Europa einzusetzen - sowie die #AfD zu wählen!
Mein Kommentar unter folgendem Link. 👇
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Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Journalist war ich über viele Jahre auch als Sozial- und #Integrationsberater aktiv. Diese Zeit war eine wichtige Epoche in meinem Leben, denn sie hat mich zahlreiche Wahrheiten gelehrt, die ich vielleicht ohne die entsprechenden Erfahrungen und Begegnungen nicht so frühzeitig erkannt und die entsprechenden Konsequenzen für mich gezogen hätte. Schließlich war ich einst angetreten, um nach dem Tabubruch von Angela Merkel in 2015 einen Beitrag dazu zu leisten, die massiven Kollateralschäden von zu Scheunentoren geweiteten Grenzen irgendwie aufzufangen.
Ich wollte bei uns ankommenden Asylbewerbern helfen, welche anfangs tatsächlich nicht selten glaubwürdige Fluchtgründe und nachprüfbare Belege über eine Verfolgung in ihrer Heimat vorweisen konnten, einer Qualifizierung und Arbeit zuzuführen, damit sie gerade nicht auf dauerhafte Alimentierung durch den hiesigen Steuerzahler angewiesen waren. Es war kein Dienst in vollster Überzeugung, sondern mein Anspruch, das Schlimmste abzuwenden. Heute muss ich attestieren, dass nicht nur ich gescheitert bin. Mein Credo ist es gewesen, aus einer Entscheidung der Bundeskanzlerin, die ich von Anfang an für fatal und falsch hielt, noch das Beste für die Republik herauszuholen.
Und so kann ich mich an viele Gespräche mit "Schutzsuchenden" erinnern, die gleichermaßen als illegal betrachtet werden mussten, weil sie nach dem Durchqueren eines sicheren Drittstaates allein aufgrund eines Webfehlers in der europäischen Zusammenarbeit und Absprachen der Staatengemeinschaft kurzerhand in die Zuständigkeit und Obhut Berlins genommen wurden. Häufig erkannte ich die Bereitschaft, an Wachstum, Wohlstand und Prosperität durch eine aktive Teilgabe zu partizipieren. Der explizite Wunsch nach einer #Hängematte war damals noch die Ausnahme. Und auch das Maß an einer religiösen, politischen und ideologischen Fanatisierung begegnete zumindest mir nur marginal.
Doch der Wind drehte sich bereits ein oder zwei Jahre später, als sukzessive Menschen auf diesen Kontinent strömten, welchen Schlepper von Verhältnissen fließender Milch und strömenden Honigs berichtet hatten - und die sich aus ihren ursprünglichen Gefilden nicht etwa auf den Weg begaben, weil sie existenziell durch staatliche Repressionen bedroht waren. Stattdessen machten die zumeist aus Nordafrika und dem Mittleren Osten stammenden Personen keine Anstalten, auch mir direkt ins Gesicht zu sagen, dass sie sich nun endlich das holen würden, was "wir" durch Kolonialismus und Nationalsozialismus in der Welt angerichtet hätten. Hohn und Spott wurden zur Gewöhnlichkeit, Bequemlichkeit und Hochmut prägten den Alltag.
Meine Stimmung änderte sich immer weiter, nachdem auch die Verachtung für unsere christlichen Wurzeln, die kulturelle Identität und ein Miteinander in #Demokratie und Freiheit durch jene infrage gestellt wurde, welche sich zunehmend benahmen, als seien sie keine Gäste, sondern die Hausherren, denen es daran gelegen schien, das hiesige Volk zu verdrängen. Die Selbstverständlichkeit nahm Fahrt auf, je länger die Entscheidungsträger in unserer Hauptstadt den Weg für ständig neue Sogeffekte ebneten. Und es war der Moment, als mir einer dieser Zuwanderer vor die Füße spuckte und lachend krakeelte, dass man ihm "gar nichts könne", an dem ich aus einer zugegebenermaßen von allzu viel Geduld, Toleranz und Rücksichtnahme geleiteten Mentalität frustriert die Segel strich.
Im Anschluss erfuhr ich über Umwege vom "Schicksal" zweier meiner Klienten, die sich Monate nach Beendigung des Betreuungsverhältnisses auf islamischen Machtdemonstrationen in unseren Straßen wiederfanden. Solche Impressionen gehen nicht spurlos an jemandem vorbei, der schon immer von Nationalstolz und Heimatliebe inspiriert war, sich in einer banalen Gutgläubigkeit aber noch darum bemüht hatte, die vielen Scherben aufzukehren, welche alle Regierungen der jüngeren Vergangenheit mit ihrer Ideologie von Pluralismus, Vielfalt und Respekt gegenüber den unmissverständlichen Feinden unserer Lebensweise hinterlassen haben.
Heute stehe ich mit Vehemenz für konsequente Abschiebungen von Millionen, einen sofortigen Aufnahmestopp und eine Festung für unser Territorium. Alle Kapazitäten sind überlastet, die Ressourcen seit einer gefühlten Ewigkeit aufgebraucht. Der Wink mit der biblischen Nächstenliebe hat sich damit erledigt, sämtliche Moralisierung kann nur ins Leere laufen. Denn Barmherzigkeit vor dem Fremden gilt nur dann, wenn nach Obdach und Versorgung für unsere eigene Gesellschaft noch etwas übrig ist, was weitergegeben werden könnte. Dem ist längst nicht mehr der Fall, die Märchenstunde der offenen Arme muss beendet werden. Und genau aus diesem Grund steht meine persönliche Wahlentscheidung für den 23. Februar fest: Nur mit der #AfD bestehen Chancen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen!

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Also so langsam ist dann mal Schluss. Was bilden sich diese Leute eigentlich ein? Ich wollte keine #Migration. Deswegen werde ich mich bestimmt auch nicht um einen Migranten kümmern. Ich war lange genug #Integrationsberater und habe die Schnauze voll. Diese werten Damen und Herren sind hier Gäste. Sie haben eine #Bringschuld, nicht wir.
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Einst asylbegehrende #Flüchtlinge, heute illegale Einwanderer: Wie sich die Motivation von "Schutzsuchenden" sukzessive veränderte! Als einstiger #Integrationsberater läuterte mich die Konfrontation mit der Wirklichkeit, dass schon lange nicht mehr die Verfolgung im eigenen Land hinter vielen Herkunftsbiografien von #Migranten steht. Sondern schlichtweg der naive Traum, jeder Mensch habe einen Anspruch auf ein besseres wirtschaftliches und soziales Leben in der #Fremde.
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Als früherer #Integrationsberater kann ich nicht schweigen – denn der Untergang des Abendlandes ist längst kein Märchen mehr! Und auch der sogenannte #Bevölkerungsaustausch ist nur noch für diejenigen eine böse rechte Verschwörungstheorie, die einen prinzipiellen Drang zur #Selbstaufgabe in sich hegen.
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Als früherer #Integrationsberater kann ich nicht schweigen - denn der Untergang des Abendlandes ist längst kein Märchen mehr! Und so war es die Konfrontation mit der sich entlarvenden #Mentalität sogenannter Schutzsuchender, die mich zu einem vehementen Verfechter einer strikten wie repressiven #Asylpolitik haben werden lassen.
Mein vollständiger Kommentar findet sich unter oben genanntem Link.
https://t.co/g4o1ABnGP1
"Von linker Seite heißt es oft, ich sei ein gefühlskalter Mensch. Dieser Befund wird von manch einem Kollegen vor allem deshalb erhoben, weil ich als #Integrationsberater mit Vehemenz gegen die Flutung des Kontinents mit dem neuen 'Schutzsuchenden' Stellung beziehe. Dass es aus meinem Verständnis allerdings wenig mit Humanität zu tun hat, wenn man denjenigen hilft, die eigentlich nicht bedürftig sind und keinen Anspruch auf einen entsprechenden Status haben, wird von denen geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen, die Art. 16a GG bis heute offenbar nicht lesen oder verstehen konnten. Denn ein Recht auf #Obdach und Versorgung besteht allein aus Gründen der Verfolgung, nicht aber wegen ökonomischen Zwängen und individuellen Unwägbarkeiten. Es mag zwar einem gutgläubigen Globalisten wie eine Zumutung vorkommen, aber Deutschland wird nicht die Welt retten. Schließlich sind wir auf einem Globus mit endlichen #Ressourcen und Kapazitäten dazu angehalten, eine entsprechende Abstufung vorzunehmen, ob und wann jemand eine Bleibeperspektive in unseren Gefilden erhält.
Denn auch wenn unsere Herzen weit sein mögen, so sind es weder die finanziellen noch personellen Grundlagen. Wir mögen uns alle das #Paradies auf Erden wünschen und jeden Schicksalsgeplanten von seiner Last befreien wollen. Aber für Utopien sind nun einmal die Grünen und Roten zuständig, zu denen offenbar auch diejenigen gehören, die in diesen Tagen mit Empörung und Entsetzen auf entsprechende Vorhaben der Bundesregierung antworten, die sich auf eine härtere Gangart bei Beziehern von #Bürgergeld geeinigt hat. So will uns also die für ihre überaus großzügige Mentalität gegenüber jedem Bequemlichen bekanntgewordene Expertin Kohlrausch in einem Interview mit dem Focus die These verkaufen, dass es verwerflich und unbarmherzig wäre, wenn man Empfänger der #Grundsicherung in einer ohnehin schwierigen Lebenssituationen auch noch kontrollieren und bestrafen würde - wenn sie sich denn verweigerten, trotz der prinzipiellen Geeignetheit konkret vorliegende Arbeitsgelegenheiten anzunehmen.
Folgt man ihrer bisweilen als Freifahrtschein für das Unbehelligtsein der mit #Transferleistungen begünstigten Bevölkerungsklientel zu verstehenden Argumentation bis zum Ende, gelangen wir zu einem bedingungslosen Mindesteinkommen - das von den Steuerzahlern mit dem täglichen Aufstehen und Erscheinen am Schreibtisch, auf der Baustelle, in der Fabrik, im Pflegeheim oder im Supermarkt erwirtschafteten Geld finanziert wird, ohne wiederum von den Nutznießern auch nur irgendeine #Bemühung zu erwarten. Mit Gerechtigkeit hat dies nur noch wenig zu tun. Stattdessen finden wir uns mitten im Kommunismus wieder, in dessen Gefüge Euronen an den Bäumen wachsen - und sich manch ein zum #Faulenzertum berufener Nachbar darauf verlässt, dass das Gegenüber mit seiner Leistung für eine nie versiegende Quelle an Moneten sorgen wird.
Wenn wir die größte Selbstverständlichkeit in einem fairen Miteinander preisgeben, indem wir die ohne jede Prüfung und den Anspruch an #Anstrengung verwirklichende Gewährung eines Netzes mit doppeltem Boden als Akt der Nächstenliebe deklarieren, kündigen wir letztendlich den Kitt einer Gesellschaft auf. Sie kann dort nicht funktionieren, wo sich nur derjenige zur Schaffung von Wachstum, #Wohlstand und Prosperität verpflichtet fühlt, der in seiner tugendhaften Largesse auch jene durchfüttert, die eigentlich einem Job nachgehen könnten - dies aber aufgrund von unterschiedlichen Lebensphilosophien nicht für notwendig und angebracht halten. Es ist ein massiver Sprengstoff für ein Gefüge, dessen Ergehen maßgeblich an Produktivität, Tatkraft und Aufwendung hängt, wenn man sich als wissenschaftlich Berufene dafür ausspricht, Trägheit, Müßiggang und Passivität zu hofieren - und damit denjenigen ins Gesicht zu schlagen, die teilweise über 45 Jahre jeden Werktag mit körperlich und psychisch herausforderndem Eifer dafür gesorgt haben, dass Menschen in einer tatsächlichen Notsituation, in der sie trotz #Engagement keine Beschäftigung finden, für einen zeitlich begrenzten Raum abgesichert sind", kommentiert Journalist Dennis Riehle (Konstanz). [...]
Wozu doch so ein Artikel über meine Erfahrungen als #Integrationsberater nützlich sein kann. Wenn ich Robert Habeck wäre, hätte ich heute Morgen schon mindestens zehn Strafanzeigen stellen können. Ich begnüge mich allerdings mit dem #Blockieren. Denn ich bin nicht ganz so empfindlich, wie mir dies der ein oder andere User unterstellen möchte.
Aber wer dem Gegenüber den gesunden #Menschenverstand allein deshalb abspricht, weil man anfangs schlicht dabei helfen wollte, die Folgen einer falschen Politik zu kompensieren, wer mir die #Schuld für heutige Messerattentate gibt oder sich in der Aussage versteigt, dass mich "hoffentlich bald der Schlag trifft", der darf von mir für so etwas kein #Verständnis erwarten.
Und da spielt es im Zweifel auch keine Rolle, ob mir jemand schon länger folgt oder nicht. Letztlich ist ein reinigendes Gewitter gar nicht schlecht in der momentanen Schwüle. Unterschiedliche #Meinungen sind vollkommen in Ordnung. Aber wer den Boden von wechselseitigem Anstand und Respekt verlässt, ist bei mir falsch. Denn da trennt sich die Spreu vom Weizen. Vielleicht tut dem ein oder anderen Nutzer bei der Hitze auch einfach eine kühle Dusche gut?
https://t.co/A3b4x8xWqk
Von linker Seite heißt es oft, ich sei ein gefühlskalter Mensch. Dieser Befund wird von manch einem Kollegen vor allem deshalb erhoben, weil ich als ehemaliger Flüchtlingshelfer und heutiger #Integrationsberater mit Vehemenz gegen die Flutung des Kontinents mit dem neuen “Schutzsuchenden” Stellung beziehe. Dass es aus meinem Verständnis allerdings wenig mit #Humanität zu tun hat, wenn man denjenigen hilft, die eigentlich nicht bedürftig sind und keinen Anspruch auf einen entsprechenden #Status haben, wird von denen geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen, die Art. 16a GG bis heute offenbar nicht lesen oder verstehen konnten. Denn ein Recht auf Obdach und Versorgung besteht allein aus Gründen der #Verfolgung, nicht aber wegen ökonomischen Zwängen und individuellen Unwägbarkeiten.
Es mag zwar einem gutgläubigen #Globalisten wie eine Zumutung vorkommen, aber Deutschland wird nicht die Welt retten. Schließlich sind wir auf einem Globus mit endlichen Ressourcen und Kapazitäten dazu angehalten, eine entsprechende Abstufung vorzunehmen, ob und wann jemand eine #Bleibeperspektive in unseren Gefilden erhält. Denn auch wenn unsere Herzen weit sein mögen, so sind es weder die finanziellen noch personellen Grundlagen. Wir mögen uns alle das Paradies auf Erden wünschen und jeden Schicksalsgeplanten von seiner Last befreien wollen. Aber für Utopien sind nun einmal die #Grünen und Roten zuständig, zu denen offenbar auch diejenigen gehören, die in diesen Tagen mit Empörung und Entsetzen auf entsprechende Vorhaben der Bundesregierung antworten, die sich auf eine härtere Gangart bei Beziehern von #Bürgergeld geeinigt hat.
So will uns also die für ihre überaus großzügige #Mentalität gegenüber jedem Bequemlichen bekanntgewordene Expertin Kohlrausch in einem Interview mit dem "Focus" die These verkaufen, dass es verwerflich und unbarmherzig wäre, wenn man Empfänger der #Grundsicherung in einer ohnehin schwierigen Lebenssituationen auch noch kontrollieren und bestrafen würde – wenn sie sich denn verweigerten, trotz der prinzipiellen #Geeignetheit konkret vorliegende Arbeitsgelegenheiten anzunehmen. Folgt man ihrer bisweilen als Freifahrtschein für das Unbehelligtsein der mit Transferleistungen begünstigten Bevölkerungsklientel zu verstehenden #Argumentation bis zum Ende, gelangen wir zu einem bedingungslosen Mindesteinkommen – das von den Steuerzahlern mit dem täglichen Aufstehen und Erscheinen am Schreibtisch, auf der Baustelle, in der Fabrik, im #Pflegeheim oder im Supermarkt erwirtschafteten Geld finanziert wird, ohne wiederum von den Nutznießern auch nur irgendeine Bemühung zu erwarten.
Mit #Gerechtigkeit hat dies nur noch wenig zu tun. Stattdessen finden wir uns mitten im Kommunismus wieder, in dessen Gefüge Euronen an den Bäumen wachsen – und sich manch ein zum Faulenzertum berufener Nachbar darauf verlässt, dass das Gegenüber mit seiner #Leistung für eine nie versiegende Quelle an Moneten sorgen wird. Wenn wir die größte Selbstverständlichkeit in einem fairen Miteinander preisgeben, indem wir die ohne jede Prüfung und den Anspruch an Anstrengung verwirklichende Gewährung eines Netzes mit doppeltem Boden als Akt der #Nächstenliebe deklarieren, kündigen wir letztendlich den Kitt einer Gesellschaft auf. Sie kann dort nicht funktionieren, wo sich nur derjenige zur Schaffung von Wachstum, Wohlstand und #Prosperität verpflichtet fühlt, der in seiner tugendhaften Largesse auch jene durchfüttert, die eigentlich einem Job nachgehen könnten – dies aber aufgrund von unterschiedlichen #Lebensphilosophien nicht für notwendig und angebracht halten.
Hierzu mein Gastbeitrag für @jouwatch. Vielen Dank an die Kollegen für die Veröffentlichung.
https://t.co/tcMWt1BsO1
Von linker Seite heißt es oft, ich sei ein gefühlskalter Mensch. Dieser Befund wird von manch einem Kollegen vor allem deshalb erhoben, weil ich als ehemaliger Flüchtlingshelfer und heutiger #Integrationsberater mit Vehemenz gegen die Flutung des Kontinents mit dem neuen "Schutzsuchenden" Stellung beziehe. Dass es aus meinem Verständnis allerdings wenig mit Humanität zu tun hat, wenn man denjenigen hilft, die eigentlich nicht bedürftig sind und keinen Anspruch auf einen entsprechenden Status haben, wird von denen geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen, die Art. 16a GG bis heute offenbar nicht lesen oder verstehen konnten. Denn ein #Anspruch auf Obdach und Versorgung besteht allein aus Gründen der Verfolgung, nicht aber wegen ökonomischen Zwängen und individuellen Unwägbarkeiten. Es mag zwar einem gutgläubigen Globalisten wie eine Zumutung vorkommen, aber Deutschland wird nicht die Welt retten. Schließlich sind wir auf einem Globus mit endlichen #Ressourcen und Kapazitäten dazu angehalten, eine entsprechende Abstufung vorzunehmen, ob und wann jemand eine Bleibeperspektive in unseren Gefilden erhält.
Denn auch wenn unsere Herzen weit sein mögen, so sind es weder die finanziellen noch personellen Grundlagen. Wir mögen uns alle das #Paradies auf Erden wünschen und jeden Schicksalsgeplanten von seiner Last befreien wollen. Aber für Utopien sind nun einmal die Grünen und Roten zuständig, zu denen offenbar auch diejenigen gehören, die in diesen Tagen mit Empörung und Entsetzen auf entsprechende Vorhaben der #Bundesregierung antworten, die sich auf eine härtere Gangart bei Beziehern von Bürgergeld geeinigt hat. So will uns also die für ihre überaus großzügige #Mentalität gegenüber jedem Bequemlichen bekanntgewordene Expertin Kohlrausch in einem Interview mit dem Focus die These verkaufen, dass es verwerflich und unbarmherzig wäre, wenn man Empfänger der #Grundsicherung in einer ohnehin schwierigen Lebenssituationen auch noch kontrollieren und bestrafen würde - wenn sie sich denn verweigerten, trotz der prinzipiellen Geeignetheit konkret vorliegende Arbeitsgelegenheiten anzunehmen.
Folgt man ihrer bisweilen als #Freifahrtschein für das Unbehelligtsein der mit Transferleistungen begünstigten Bevölkerungsklientel zu verstehenden Argumentation bis zum Ende, gelangen wir zu einem bedingungslosen Mindesteinkommen - das von den Steuerzahlern mit dem täglichen Aufstehen und Erscheinen am #Schreibtisch, auf der Baustelle, in der Fabrik, im Pflegeheim oder im Supermarkt erwirtschafteten Geld finanziert wird, ohne wiederum von den Nutznießern auch nur irgendeine #Bemühung zu erwarten. Mit Gerechtigkeit hat dies nur noch wenig zu tun. Stattdessen finden wir uns mitten im Kommunismus wieder, in dessen Gefüge Euronen an den Bäumen wachsen - und sich manch ein zum Faulenzertum berufener Nachbar darauf verlässt, dass das Gegenüber mit seiner #Leistung für eine nie versiegende Quelle an Moneten sorgen wird. Wenn wir die größte Selbstverständlichkeit in einem fairen Miteinander preisgeben, indem wir die ohne jede Prüfung und den Anspruch an Anstrengung verwirklichende Gewährung eines Netzes mit doppeltem Boden als Akt der #Nächstenliebe deklarieren, kündigen wir letztendlich den Kitt einer Gesellschaft auf.
Sie kann dort nicht funktionieren, wo sich nur derjenige zur Schaffung von Wachstum, Wohlstand und Prosperität verpflichtet fühlt, der in seiner tugendhaften Largesse auch jene durchfüttert, die eigentlich einem Job nachgehen könnten - dies aber aufgrund von unterschiedlichen #Lebensphilosophien nicht für notwendig und angebracht halten. Es ist ein massiver Sprengstoff für ein Gefüge, dessen Ergehen maßgeblich an Produktivität, Tatkraft und Aufwendung hängt, wenn man sich als wissenschaftlich Berufene dafür ausspricht, Trägheit, Müßiggang und #Passivität zu hofieren - und damit denjenigen ins Gesicht zu schlagen, die teilweise über 45 Jahre jeden Werktag mit körperlich und psychisch herausforderndem Eifer dafür gesorgt haben, dass Menschen in einer tatsächlichen #Notsituation, in der sie trotz Engagement keine Beschäftigung finden, für einen zeitlich begrenzten Raum abgesichert sind.
Es ist ein Ausdruck von #Dekadenz, Verrohung und Abstumpfung, wenn sich ein Idealismus der Apathie, der Lethargie und der Indolenz breitmacht, welcher sich an eine Laissez-Faire-Erziehung im Stil der 68er anlehnt, in der man schon den Heranwachsenden suggeriert, dass ein Beitrag für das Gemeinwohl generell überbewertet sei - und man sich nur dann zu Potenzial, Ausdauer und Spannkraft aufraffen müsse, wenn die individuellen #Gefühle nicht dagegen sprechen. Wo wäre dieses Land heute, wenn eine solche Manier bei den Boomern Einzug gehalten hätte? Der Souverän ist nicht dazu angehalten, das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum ohne Vorbehalt zu garantieren. Stattdessen liegt eine Bringschuld gerade bei demjenigen, der nicht aus gesundheitlichen oder anderen Gründen an an seiner #Erwerbsfähigkeit gehindert ist - und deshalb auch gesetzlich verbriefte Mitwirkungspflichten besitzt. Wer dieses Prinzip aushebeln möchte, der attackiert die ohnehin edle Geberbereitschaft der Tüchtigen in diesem Land. Wir sind zweifelsohne von einer nahezu grenzenlosen Solidarität beseelt. Doch der #Sozialstaat ist keinesfalls auf Einseitigkeit ausgelegt.
Wir haben zweifelsohne Nachholbedarf mit Blick auf die Vermittlung von Arbeitssuchenden. Denn das Matching gelingt in anderen Nationen deutlich besser als bei uns. Auch hierbei kommt es auf die Eigeninitiative der Betroffenen an. Wer sich auf den Standpunkt stellt, die zuständige #Behörde müsse sich um eine Rückkehr in den Beruf kümmern - und deshalb im Zweifel über Dekaden seelenruhig, abwartend und gehemmt im Bezug von "Hartz IV" und seinem Nachfolger verbleibt, ist nicht nur behäbig, sondern schlichtweg dreist. Und was bei allen Überlegungen beständig ausbleibt, ist darüber hinaus der profane Gedanke, wonach die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit nicht nur als monetäre Einnahmequelle gedacht ist. Stattdessen sind es Tagesstruktur, Ablenkung und #Bestätigung, sich in einem Job zu einer Passion und Leidenschaft verpflichtet zu fühlen, die man nicht allein auf Drangsal und Pein degradieren sollte. Denn sie hat daneben eine nicht zu unterschätzende und sinnstiftende Funktionalität, die offensichtlich in einer Zeit mehr denn je notwendig und hilfreich ist, in der dem ein oder andere Bundesbürger die #Orientierung verloren gegangen zu sein scheint.
@riehle_dennis "wie ich es mehrmals wagen konnte, aus meiner täglichen Arbeit als #Integrationsberater über die wahrhaftigen Erfahrungen zu berichten"
… das können, wollen und werden Haltungsnazis eh nicht und niemals verstehen. Machen sie sich da keinen Kopf drüber.
https://t.co/YRFCEwoDpn
In diesen Tagen erhalte ich böse E-Mails von Kollegen Flüchtlingshelfern aus der nahen und fernen Umgebung, wie ich es mehrmals wagen konnte, aus meiner täglichen Arbeit als #Integrationsberater über die wahrhaftigen Erfahrungen zu berichten - oder mit Blick auf die hier Ankommenden aus der Ukraine meinen Eindruck wiederzugeben, wonach es eben doch die sozialen #Sicherungssysteme sind, die den wesentlichen Pull-Faktor für die Einreise nach Deutschland darstellen. Gleichermaßen erreichen mich täglich viele Anfragen von Fachstellen und Institutionen, die sich mit Blick auf Eingliederungsleistungen für #Migranten über meine Einschätzung und Einordnung freuen. Und die gleichsam auch dankbar dafür sind, dass jemand Tacheles spricht. Es sind sogar immer mehr Asylsuchende selbst, die bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium der Überprüfung ihrer Anträge oder nach einem positiven Bescheid mit Verbitterung monieren, dass es bezüglich des Obdachs für #Bedürftige aus aller Herren Ländern in der Bundesrepublik regellos, willkürlich und ungerecht zugeht.
Da gibt es viele Hinweise auf, dass diejenigen besser gestellt sind, die ihre #Pässe unterwegs verloren haben und ihre Identität verschleiern. Dass jene abgeschoben werden, die bestens bei uns angekommen sind, im Arbeitsmarkt gebraucht werden, ihre Ausbildung abgeschlossen haben oder mit einer beruflichen #Qualifikation zu uns gekommen waren. Sie werden in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt, während wir jene auffangen, die selbst ungeniert zugeben, dass sie eigentlich nicht verfolgt werden und die Flucht nach Europa nur deshalb angetreten haben, um hier ein besseres Leben zu führen - für sich selbst und für die Familie in der #Heimat. Denn natürlich kann ich mich in einer Traumwelt verschanzen, in der ich nur das Gute im Menschen sehe - und dabei naiv ausblende, dass es ja eigentlich nur allzu verständlich ist, sich dort zu bedienen, wo ein Land seine Hilfe gutgläubig jedem anbietet, der an der Grenze nach #Asyl ruft.
Es geht eben nicht mehr vorrangig danach, ob jemand eine #Bleibeperspektive vorweisen kann - oder einen anerkannten Fluchtgrund belegt. Auch nicht darum, inwieweit jemand zum Respekt, zum Anstand und zur Anpassung an unsere Kultur, Werte und Demokratie bereit ist. Mittlerweile werden wir die Geister nicht mehr los, die wir riefen, als wir uns beispielsweise in einer falsch verstandenen #Solidarität dazu entschieden haben, dem durch den imperialistischen Angriff von Putin verwundeten Volk Selenskyjs durch eine nahezu unbegrenzte Unterstützung zur Seite zu stehen - und sämtliche um Schutz ansuchende Ukrainer sofort in den Bürgergeld-Bezug einzugliedern. Denn ich bekomme wiederkehrend #Nachrichten von Geflohenen aus dem Nordwesten und Südwesten des Landes, die noch nicht eine Rakete gesehen oder von irgendeiner militärischen Handlung direkt oder mittelbar betroffen waren - aber den Krieg im Osten dazu genutzt haben, in der Bundesrepublik die großherzige und milde Spende in Anspruch zu nehmen, welche ohne weitergehende #Prüfung der Vermögensverhältnisse oder der eigenen Betroffenheit gewährt wird.
Daneben lassen wir uns auch weiterhin nötigen, wenn sich Migranten bewusst und gewollt in Seenot begeben, um sodann in der weisen Voraussicht auf einen unmittelbaren #Freifahrtschein für die Einreise und den Aufenthalt auf europäischem Territorium in sichere Häfen auf unserem Kontinent gebracht zu werden. Dass es ab diesem Zeitpunkt schwierig werden wird, sie wieder in ihrer ursprünglichen Länder zurückzuführen, davon können entnervte und mittlerweile frustrierte Behörden, #Kommunalpolitiker und in der Flüchtlingshilfe Tätige in Deutschland ein Lied singen. Ihnen werden die Kapazitäten und Ressourcen genommen, die sie eigentlich dafür aufwenden wollten, sich den Menschen zuzuwenden, die nach Artikel 16a GG und gemäß der internationalen Konventionen einen tatsächlichen Anspruch darauf haben.
Doch das #System wird verstopft und erodiert durch all jene mit dem Ansinnen nach Bargeld, welches sie ohne irgendeine Reue auf direktem Weg zurück zu den Anverwandten weiterleiten, die von Afrika bis in den Mittleren Osten sehnlichst darauf warten. Und solange nicht die Beschlüsse der europäischen Innenminister zur Überprüfung von Aussichtschancen auf Anerkennung eines entsprechenden Status an den Außengrenzen der EU umgesetzt und diejenigen zurückgeschickt werden, die selbige Verfahren erfolglos durchlaufen haben, wird sich auch an der Zahl der #Anträge in unserem Land nichts ändern. Wer angesichts dessen weiter die offenen Arme der Bundesrepublik preist, der macht sich der Inhumanität und Unfairness gegenüber allen schuldig, die in dieser Praxis das Nachsehen haben.
https://t.co/3bxtrrekIA
Ich hatte mich einst zum #Integrationsberater ausbilden lassen, weil ich der festen Überzeugung war, Menschen in einer tatsächlich existenziellen Not nach Verfolgung in ihrem Heimatland ein Mindestmaß an #Obdach und Versorgung zu gewähren - wenn sie denn dazu bereit sind, sich in unsere Gesellschaft einzugliedern, die Kultur zu respektieren und an Wohlstand, #Wachstum und Prosperität mitzuwirken.
Und selbst in den ersten beiden Jahren nach dem #Dammbruch von Angela Merkel mit "Wir schaffen das" begegneten mir noch viele Flüchtlinge, die eine plausible und nachvollziehbare Bedrohung in ihrer Herkunftsregion schildern konnten. Sie waren dankbar und engagiert, sich an die hiesigen #Verhältnisse anzupassen. Doch spätestens 2017 wendete sich aus meiner Sicht das Blatt. Immer öfter saßen mir Migranten ohne Bleibeperspektive gegenüber, die mit unverhohlenem #Hohn und Spott gegenüber der Bundesrepublik auftraten - und dem hiesigen Volk bildlich ins Gesicht spucken.
Ihr erklärtes Ziel war die #Einwanderung in unsere Sozialsysteme, denn sie waren vor allem aus wirtschaftlichen Gründen und auf der Suche nach einem besseren Leben in unsere Sphären aufgebrochen. Da gab es keine Anstalten mehr, sich als #Gast zu benehmen und der Bringschuld gerecht zu werden, die man gegenüber einer Nation hatte, deren #Steuerzahler großzügig für die Gewährung eines Existenzminimums eintraten.
Die #Dreistigkeit nahm immer weiter zu, die Unverfrorenheit machte sich auch mit Blick auf die Verachtung der abendländischen Tradierung, unserer Brauchtümer und Prinzipien, der christlichen Werte, dem humanistischen Weltbild und der demokratischen #Ordnung ständig wachsend bemerkbar. Tatsächliche Asylgründe lagen kaum noch vor. Stattdessen erlebte man einen größer werdenden Anspruch an Dominanz, #Einfluss und Herrschaft mit absolutistischen Erwartungen an eine gottesstaatliche Veränderung.
#Fanatisierung und Gewaltbereitschaft wurden kaum noch verleugnet. Und die Pervertierung des in der Verfassung an strikte Bedingungen und Voraussetzungen geknüpften Grundrechts auf Schutz wurde dank einer deutschen Sehnsucht nach #Toleranz, Respekt und Harmonie in immer größeren Schritten offenbar. Heute spreche ich mich mit Vehemenz für unmissverständliche #Remigration, strikte Abschiebung und eine Festung Europa aus. Sämtliche Pull-Faktoren und Sogeffekte müssen auf Null gesetzt werden.
Das gilt beispielsweise hinsichtlich eines Endes der indirekten Unterstützung der #Schlepperei durch die sogenannte "Seenotrettung". Wir müssen auf eine prinzipielle Gewährung von Sachleistungen umstellen. Wer seinen Status durch die Verschleierung der Identität, durch die Begehung von #Straftaten, durch illegale Einreise, durch Radikalisierung, die Ablehnung von Arbeitspflichten oder die Erodierung unserer rechtsstaatlichen Verhältnisse verwirkt hat, muss umgehend des Landes verwiesen werden. Zudem braucht es eine Auslagerung der Prüfungsverfahren nach außerhalb unseres Kontinents. Denn der derzeitige Zustand führt zu #Willkür, Unfairness und Regellosigkeit, die am Ende jenen schadet, die tatsächlich auf Unterstützung angewiesen sind.
Hierzu mein Gastbeitrag für @jouwatch. Vielen Dank an die Kollegen für die Veröffentlichung.
https://t.co/2tYY3d3F2H
"Wenn ich auf die Jahre meines Engagements als #Integrationsberater zurückblicke, empfinde ich keine Mitschuld für die Zustände, die derzeit in Deutschland herrschen. Denn ich habe mich in meiner ehrenamtlichen Arbeit stets darauf besonnen, allein denjenigen zu helfen, die wegen einer tatsächlichen Verfolgung nach Europa gekommen sind, eine #Bleibeperspektive besitzen, einen anerkannte Fluchtursache vorweisen können, ihre Herkunft nicht verschleiern, eine Bereitschaft zur Eingliederung und Mitwirkung an #Wohlstand, Prosperität und Wachstum zeigen und darüber hinaus nicht geneigt sind, in einen religiösen oder weltanschaulichen Fanatismus zu verfallen, den sie sodann in #Gewalt und Hass auf unseren Straßen tragen.
Und natürlich habe ich in dieser Zeit auch Menschen getroffen, bei denen sich im Laufe der Gespräche herausstellte, dass sie eben doch ganz andere #Absichten haben, als sie zunächst angaben. Letztlich waren meine Reaktionen darauf aber stets deutlich. Denn ich habe mich ausdrücklich nicht zu einem #Handlanger derjenigen gemacht, die bis heute in einem Kontinuum des 'Wir schaffen das!' eine #Philosophie der offenen Arme und weiten Grenzen preisen - um am Ende in einem Buntland zu erwachen, in dem der #Multikulturalismus nur eine Übergangsphase von einer identitären Wesenseinheit in die andere ist", meint Journalist Dennis Riehle. [...]
https://t.co/337k3h898P
Als #Integrationsberater habe ich den Mentalitätswechsel unter den Flüchtlingen hautnah miterleben können. Während 2015 noch durchaus viele #Asylbewerber - vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak - dazu bereit waren, sich einzugliedern und an #Wohlstand, Wachstum und Prosperität mitzuwirken, änderte sich dies spätestens 2017 grundlegend.
Fortan waren sich die vermeintlich Schutzsuchenden nicht mehr zu schade dafür, deutlich auszusprechen, dass sie nicht etwa aufgrund von #Verfolgung nach Europa gelangt sind. Sondern mit dem alleinigen Ziel der Einwanderung in die deutschen #Sozialsysteme. Letztlich genierte sich kaum noch jemand der Ankommenden, die Bundesrepublik für ihre Gutgläubigkeit und #Naivität zu verhöhnen.
Hierzu mein Gastbeitrag für @jouwatch. Herzlichen Dank an die Kollegen für die Veröffentlichung.
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Wenn ich auf die Jahre meines Engagements als #Integrationsberater zurückblicke, empfinde ich keine Mitschuld für die Zustände, die derzeit in Deutschland herrschen. Denn ich habe mich in meiner ehrenamtlichen Arbeit stets darauf besonnen, allein denjenigen zu helfen, die wegen einer tatsächlichen #Verfolgung nach Europa gekommen sind, eine Bleibeperspektive besitzen, einen anerkannte Fluchtursache vorweisen können, ihre Herkunft nicht verschleiern, eine Bereitschaft zur Eingliederung und Mitwirkung an #Wohlstand, Prosperität und Wachstum zeigen und darüber hinaus nicht geneigt sind, in einen religiösen oder weltanschaulichen Fanatismus zu verfallen, den sie sodann in #Gewalt und Hass auf unseren Straßen tragen. Und nat��rlich habe ich in dieser Zeit auch Menschen getroffen, bei denen sich im Laufe der Gespräche herausstellte, dass sie eben doch ganz andere Absichten haben, als sie zunächst angaben. Letztlich waren meine Reaktionen darauf aber stets deutlich. Denn ich habe mich ausdrücklich nicht zu einem Handlanger derjenigen gemacht, die bis heute in einem #Kontinuum des "Wir schaffen das!" eine Philosophie der offenen Arme und weiten Grenzen preisen - um am Ende in einem Buntland zu erwachen, in dem der #Multikulturalismus nur eine Übergangsphase von einer identitären Wesenseinheit in die andere ist.
Sobald ich bei meinem Gegenüber erkannt habe, dass es ihm bei seinem Antrag auf #Asyl oder seinem Gesuch nach Obdach nicht um ehrliche, glaubwürdige und hehre Ziele ging, war ich mir stets auch für eine klare Ansprache keinesfalls zu schade. So war es beispielsweise bei dem "Kriegsflüchtling", der im Laufe der Monate unverhohlener damit prahlte, dass er das in Deutschland zur Verfügung gestellte Bargeld per Pendelverkehr direkt zu seiner Familie im Nordosten der #Ukraine bringt - um damit Renovierungen am dortigen Haus und seinem Garten vorzunehmen. Denn von den tobenden Kämpfen hatte er bislang nichts gespürt, von Schutzbedürftigkeit konnte keine Rede sein. So gab er auch einigermaßen ungeniert zu, dass er die Gelegenheit genutzt und die hiesige Gutmütigkeit dankbar in Anspruch genommen habe. Oder es war ein Ankommender vom afrikanischen Kontinent, der anfangs noch erzählte, dass er unsere #Sprache lernen wolle, einen Job suche und gewillt sei, die hiesigen Bräuche und Traditionen zu respektieren - jedoch im weiteren Verlauf keinerlei #Motivation mehr zeigte, sich in irgendeiner Weise an unsere Gepflogenheiten anzupassen. Stattdessen schwadronierte er stolz von der #Diktatur, aus der er geflohen sein will. Er huldigte seinen Schleppern - und dankte für die sogenannte "#Seenotrettung" der NGOs, aufgrund derer er sich überhaupt erst auf den Weg gemacht habe, weil er darauf vertraute, dass man ihn im Zweifel schon aus dem Mittelmeer bergen und an das europäische Festland bringen werde. Nahezu über eine Standleitung schickt er seitdem die hier bezogenen Leistungen zu seinen Angehörigen - und hofft, dass diese bald in die Bundesrepublik nachkommen.
Ich erinnere mich an einen Mann, der aus dem arabischen Raum hier eintraf, anfangs einen demütigen und seinem Gaststatus entsprechenden Habitus aufwies - und der sich auch durchaus zur Partizipation und #Teilgabe bekannte, die allerdings von unseren Behörden immer seltener abverlangt wurde. Und so erfuhr ich erst nach und nach, dass er auf dem Weg in Richtung EU zufällig seine Papiere verloren habe, aber keinesfalls in seine #Heimat zurückkönne, weil ihm dort Repressalien drohten. Weder über seinen Ursprung noch über die Hintergründe der Bedrohung, die er in seinem Land angeblich durchleiden musste, konnte oder wollte er Angaben machen - und landete trotzdem mühelos im System. Stattdessen betonte er nahezu hämisch, dass er gehört habe, man bekomme in Deutschland #Wohnung und Alimente, brauche dafür nicht viel tun - und es sei auch erlaubt, den #Islam frei zu praktizieren. Dass ich viele Monate nach der Betreuung erfuhr, dass er sich bei uns auf israelfeindlichen Demonstrationen tummele, überraschte mich nicht mehr. Ich will bei alledem nicht verschweigen, dass diese Beispiele zumindest in den anfänglichen Jahren keinesfalls repräsentativ für die Flüchtlinge standen, die bei uns anlandeten. Doch es waren genau solche Begegnungen, die bei mir einen fundamentalen #Perspektivenwechsel verursacht haben. Und ich bin dankbar dafür, dass ich sie erlebt habe. Denn so konnte ich mitverfolgen, wie spätestens ab 2017 die Mentalität der vermeintlich Schutzsuchenden diametral kippte - und die #Naivität einer weltoffenen, pluralistischen und sich selbst verachtenden Bevölkerungsklientel in unseren Breiten zu einem Anziehungsfaktor für Schicksalsgeplagte auf dem halben Globus wurde.
Insofern stand damit fest, dass es für mich nicht mehr mit meinem Gewissen oder gar dem anfänglichen Ethos vereinbar war, nur diejenigen zu unterstützen, die sich als rechtschaffen erwiesen. Natürlich könnte ich nun all diese Eindrücke für mich behalten, um in Deutschland keine weitere Polarisierung oder #Spaltung herbeizuführen - wie es mir linksgrüne Gutmenschen immer wieder vorwarfen. Doch es ist mittlerweile der Augenblick gekommen, an dem wir nicht mehr über Wahrheiten hinwegsehen können, weil wir uns aus einer falsch verstandenen #Barmherzigkeit des bereits biblisch attestierten Vorrangigkeitsgebots entledigt haben, wonach wir uns zunächst den Ausgegrenzten aus unserer eigenen Gemeinschaft zuwenden sollen, ehe wir unsere Aufmerksamkeit auf den Fremden richten. Es gibt nicht erst seit gestern einen #Kontrollverlust, welcher die illegale Immigration nicht nur beschleunigt, sondern zu einem Kollaps unserer Strukturen, unserer Ressourcen und unserer Kapazitäten führt. Es ist deshalb zutiefst inhuman, wenn wir die geltenden internationalen Konventionen und unsere #Verfassung nicht mehr einhalten, wonach es eindeutige Voraussetzungen gibt, um in einem anderen Land Asyl zu erhalten. Wir können uns noch so lange einreden, dass sich alle Völker auf diesem Planeten liebhaben - und es allein die tatsächlich in existenzieller Not befindlichen Erdenbürger sind, die Deutschland als Destination auserkoren haben. Man braucht schon sehr viel Gutgläubigkeit, große #Scheuklappen oder eine völlige Verblendung von jeglicher Realität, um nicht zu erkennen, dass wir uns zum Untertan weit über die hiesige Hemisphäre hinaus gemacht haben.
Es kommt einer #Volksverdummung gleich, entsprechend zu leugnen, dass die Absicht einer überwiegenden Zahl der hier Eintreffenden allein darin besteht, ihre soziale und wirtschaftliche Lage zu verbessern. Doch hierfür wurde das Grundrecht nicht geschaffen. Deshalb braucht es nun eine #Trendwende, bei der nicht an einzelnen Stellschrauben gedreht wird, sondern die einerseits auf einer stringenten #Remigration all derjenigen fußt, die endgültig negativ beschieden wurden, die keine Aufenthaltsberechtigung mehr besitzen, unberechtigt eingereist, kriminell und radikalisiert sind oder denen es an einem Status fehlt. Und andererseits ein massiv forciertes Grenzregime beinhaltet, das unseren #Kontinent zu einer Festung macht, in die nur derjenige hineingelassen wird, der sich in einer Vorabprüfung an den Außengrenzen oder in den Herkunftsländern aller Bedingungen hierfür qualifiziert hat. Und ich bin überzeugt davon, dass ein solcher Schritt nur authentisch gelingen kann, wenn sich darum die Parteien rechts der #CDU bemühen. Denn all das Feilschen um eine etwaige #Obergrenze stellt sich lediglich als Nebelkerze heraus, die davon ablenken soll, dass wir nicht nur eine zumindest sechsstellige Zahl an Personen abschieben und rückführen müssten und könnten, um zur #Ordnung und Sicherheit zurückzukehren. Sondern dass sich bei einer konsequenten Anwendung all derjenigen Rechtsgrundsätze, welche hinsichtlich Flucht und Asyl eigentlich bindend wären, der Berechtigtenkreis für einen Zutritt auf unser Territorium deutlich auf ein Pensum unterhalb dessen reduzieren würde, was #Merz und Kollegen momentan lediglich als heiße Luft verbreiten.
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