Top Tweets for #winterhoff
@zeitonline Es gibt keinen frühkindlichen Narzissmus!Das ist eine Phantasie Diagnose des kürzlich verurteilten Kinderschänders #Winterhoff. Das in einen Topf mit anerkannten Diagnosen zu werfen, zeigt wie gross der Schaden ist,den Winterhoff angerichtet hat. Und die Medien immer vorneweg.
War die Richterin im Prozess gegen Michael #Winterhoff in #Bonn nicht neutral? Beim Lesen klingeln Alarmglocken! Ob die Pharmaindustrie mitspielt?
Für Leute, die psychiatrische Gewalt im Schüler-Alter herunterspielen empfehle ich mein Buch "Betheljugend"!
https://t.co/HsxCMGsur0
Bewährungsstrafe für Kinderpsychiater Winterhoff https://t.co/Qi75g4DmIT #Winterhoff #Kinderpsychiater
Urteil im Verfahren gegen Dr. Michael Winterhoff - Winterhoff weitestgehend rehabilitiert: Klatsche für WDR und Staatsanwaltschaft:
Die Staatsanwaltschaft hatte im Fall #Winterhoff eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und 9 Monaten gefordert und ist damit ordentlich auf die Nase gefallen. Am Ende wurde Winterhoff zu wenigen Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt weil er in einigen Fällen nicht hinreichend nachweisen konnte, dass er vor der Behandlung eine Einwilligung eingeholt hat.
Dem Strafgericht war es nach eigenen Worten wichtig, unmissverständlich klarzustellen, dass Herr Dr. Winterhoff das Medikament Pipamperon bei den Patienten weder aus bösen Motiven noch aus finanziellen Interessen verordnet hat, sondern vielmehr aus seiner ureigenen besten Überzeugung und mit heilender Absicht.
Das Gericht macht bei seiner Ablehnung einer gefährlichen Körperverletzung deutlich, dass die Hauptverhandlung keine Anhaltspunkte ergeben habe, dass Herr Dr. Winterhoff seine Patienten in die Gefahr einer erheblichen Gesundheitsschädigung bringen wollte oder auch nur davon ausging.
Die Kammer hat ihre Überzeugung deutlich gemacht, dass Herr Dr. Winterhoff den Eintritt von Nebenwirkungen ersichtlich vermeiden wollte.
Ferner erklärte die Kammer, dass Herr Dr. Winterhoff Pipamperon nur dann verordnete, wenn Einwilligungserklärungen vorlagen, er also nicht ohne Einwilligung handeln wollte.
Für die Staatsanwaltschaft Bonn gab es gerichtliche Schelte: Das Gericht rügte, dass die Staatsanwaltschaft entgegen ihrer gesetzlichen Pflicht weder sämtliche relevante Akten übergeben noch hinreichende Ermittlungen durchgeführt hat. Demgegenüber wurde die Kooperation von Herrn Dr. Winterhoff und seiner Verteidigung mehrfach hervorgehoben.
Bemerkenswert ist, dass das Gericht Herrn Dr. Winterhoff in dem von der Staatsanwaltschaft als besonders gravierend angesehenen Fall, der Auslöser der vorverurteilenden #WDR Berichterstattung war, freigesprochen hat. Die Kammer stellte insoweit auch klar, dass die frühere Vormundin zu keiner Zeit eine bestehende Einwilligung in die Medikation widerrufen hat.
Am Ende ist von der medialen Hexenjagd des @WDR und den Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft, Winterhoff habe eine schwere Körperverletzung durch die Gabe unzulässiger Medikamente begangen, nichts übrig geblieben. Es bleibt eine einfache Körperverletzung weil in Einzelfällen nicht der Nachweis einer ausreichenden Aufklärung und Einwilligung erbracht werden konnte. Dabei hat das Gericht aber festgestellt, dass Winterhoff stets mit bestem Wissen und Gewissen zur Heilungszwecken handelte.
Da der Link nicht mehr funktioniert, hier noch mal der einzige Zeitungsartikel von 2012 zu #Winterhoff von Harald Hallerbach.
Erschienen in "Die Bad Honnefer Wochenzeitung" vom 04.05.2012 mit dem Titel „Medikamentenmissbrauch bei Kindern"

Unfassbar enttäuschend.
#Winterhoff bekommt nur 9 Monate auf Bewährung.
Es wurden nur 10 Fälle verhandelt. ZEHN. Und das bei dutzenden KJH Einrichtungen über Jahrzehnte... Wie kann daraus Gerechtigkeit folgen?!
1/5
#WegMitWinterhoff #Jugendhilfe #Kinderschutz

Bisher erinnert der heutige #Tatort an folgendes ->
Was Kinderpsychiater #Winterhoff vorgeworfen wird | https://t.co/c60FD0y2mS https://t.co/h4xEDblmJI
Mal schauen, ob es tatsächlich so ist.
@RABrennecke Zum Thema #Winterhoff empfehle ich die Dokumentation mit Betroffenen bzw ehemaligen Patienten. Der Kinderpsychiater – Die Macht des Dr. Winterhoff: Folge 1: Der Star (S01/E01) - https://t.co/KHqcDpkrsF
@MoormannRainer Doppelt bitter für die Betroffenen: Erst waren sie in staatlicher Obhut den dubiosen #Behandlungsmethoden eines Arztes schutzlos ausgeliefert, nun lässt sie die nächste staatliche Institution im Regen stehen. Kommentar zum Fall #Winterhoff in der SZ

Do., 24.07. 21:00 - 21:45 Uhr
Der #Kinderpsychiater - Die Macht des Dr. #Winterhoff
#SWR Fernsehen
Das Verfahren gegen Michael Winterhoff steht auf der Kippe. Grund: Ein Befangenheitsantrag gegen die Richter und Schöffen.
https://t.co/V7kwqHVIuS
Das #Winterhoff-System: Kindern wurde die Kindheit geraubt – oft mit schlimmen Spätfolgen. Viele haben mitgemacht oder weggeschaut.
https://t.co/iinp4t3pjx
Die Medien waren natürlich gut genug, als Winterhoff noch als der "Profi" dargestellt wurde. Jetzt, wo sich das Blatt gewendet hat und endlich die Stimmen der Menschen gehört werden, die er behandelt hat, versucht man, diese zum Schweigen zu bringen. #Winterhoff #taz
taz kassiert Verbot wegen vorverurteilender Berichterstattung zum Strafprozess gegen Dr. Michael Winterhoff
Deutschlands erfolgreichster Kinderpsychiater Dr. Michael #Winterhoff wehrt sich in einem Strafprozess vor dem Landgericht Bonn gegen unberechtigte Vorwürfe. Fälschlich wird ihm vorgeworfen, er habe Patienten ohne ausreichende Indikation und Aufklärung mit Psychopharmaka behandelt und dies habe zu dauerhaften Nebenwirkungen geführt, sodass ihm Körperverletzungen vorzuwerfen seien. Auslöser für den Prozess ist eine einseitige und grob fehlerhafte #WDR-Dokumentation von Nicole Rosenbach.
Dr. Winterhoff hat sich immer gegen die falschen Vorwürfe gewehrt: Die Medikamente wurden nur nach Feststellung einer Indikation und Aufklärung eingesetzt. Es sind keine Nebenwirkungen der Medikamente nachweisbar, sodass der Vorwurf einer Körperverletzung unbegründet ist.
Im laufenden Strafprozess haben mittlerweile mehrere sachverständige Gutachter bestätigt, dass das von Dr. Winterhoff eingesetzte Medikament #Pipamperon für die auch längerfristige Behandlung von Kindern zugelassen ist. Gutachter haben zudem bestätigt, dass keine Nebenwirkungen des Medikaments nachweisbar sind.
Die Beweisaufnahme zu den bislang vor dem Landgericht Bonn verhandelten Fällen hat zudem gezeigt, dass auch in den konkreten Fällen keine Nebenwirkungen eingetreten sind, insbesondere keine, die auf die Gabe des Medikaments zurückzuführen sind.
Die Presse wurde durch HÖCKER schon zu Beginn des Verfahrens mit einem ausführlichen Presse-Dossier (https://t.co/XzAM79Girr) darüber informiert, dass und wie sich Dr. Winterhoff gegen die Vorwürfe verteidigt.
Gleichwohl hat @tazgezwitscher über den Strafprozess und über die einseitige vorverurteilende @WDR -Dokumentation berichtet, ohne zu berücksichtigen, dass und wie sich Dr. Winterhoff gegen die Vorwürfe zur Wehr setzt. Die #taz hielt es noch nicht einmal für erforderlich, Herrn Dr. Winterhoff die Gelegenheit zu geben, sich vor der vorverurteilenden Berichterstattung zu verteidigen.
Diese Berichterstattung wurde der taz nun durch das Landgericht Köln mit einstweiliger Verfügung verboten (n.rk.).
Das Landgericht Köln begründet das Verbot damit, dass eine Berichterstattung über einen Strafprozess nur dann zulässig ist, wenn entlastend berichtet wird, dass und mit welchen Argumenten sich der Betroffene im Verfahren verteidigt.
Dr. Winterhoff hat stets ausführlich erklärt, warum die Vorwürfe haltlos sind. Es wurde ein umfangreiches Presse-Dossier bereitgestellt, dem auch die taz die entlastenden Argumente entnehmen kann. Warum die taz dennoch meint, derart vorverurteilend berichten zu müssen, ist nicht nachvollziehbar. Wir fordern die Presse auf, die entlastenden Argumente Dr. Winterhoffs zu berücksichtigen. Dr. Winterhoff wird sich auch zukünftig gegen jede unzulässige Verdachtsberichterstattung gerichtlich zur Wehr setzen.
https://t.co/5LYgGBqIQM
28.03.2025
@tazgezwitscher kassiert Verbot wegen vorverurteilender Berichterstattung zum #Strafprozess gegen Dr. Michael #Winterhoff
https://t.co/ZmY4W9nch3

Wenn in Deutschland nicht nach wie vor ein hohes Einverständnis mit schwarzer Pädagogik und dem zugrunde liegenden Menschebild Bestände,wäre der im Film über #Winterhoff beschriebene kollektive Missbrauch von Schutzbefohlenen nicht möglich. Falschdiagnosen gibt es in D ohne Ende.
Empfehle hierzu auch diese Doku über Winterhoff. Dort wird sehr deutlich, welche Gefahr von Mainstream-Talkshowformaten ausgeht, wenn diese viel zu unkritisch Leute mit 🐂💩-Erzählungen interessiert im Mainstream Willkommen heißen.
https://t.co/u2ZTdJ2Ed1
Die Doku ist filmisch teilweise zu reißerisch.
Egal!
Inhaltlich wird diesem langjährig - von den Medien hofierten - Scharlatan endlich das Handwerk gelegt.
#Winterhoff #ARD
https://t.co/NHldA25zaw
Empfehlung: Der Kinderpsychiater – Die Macht des Dr. Winterhoff https://t.co/qBXkOh16Sp
Kindesmisshandlung als psychologisches Konzept. #Winterhoff, ist in 36 Fällen wegen gefährlicher #Körperverletzung angeklagt.
WDR zahlte an Belastungszeugen „Aufwandsentschädigung“ für Mitwirkung an WDR-Kampagne/ Weitere Zeugen entlasten Dr. Michael Winterhoff:
Im Strafprozess gegen Deutschlands bekanntesten Kinderpsychiater Dr. Michael #Winterhoff haben weitere Zeugen ausgesagt, darunter eine ehemalige Patientin und deren Mutter. Beide hatten in der Pressekampagne des WDR behauptet, die Behandlung mit dem Psychopharmakon Pipamperon durch Dr. Winterhoff habe zu bleibenden Schäden geführt.
Auch die heutigen Zeugenaussagen zeigen, dass der @WDR falsche Behauptungen verbreitet hat. Vor allem eines wurde deutlich: Dauerhafte Nebenwirkungen der Behandlung von Dr. Winterhoff sind nicht nachweisbar.
Die ehemalige Patientin war ein Härtefall:
Mutter und Stiefvater beschreiben die ehemalige Patientin als klassischen Härtefall:
Diagnose ADHS mit 6 Jahren, das Kind sagte, es könne sich nicht konzentrieren, sehr unruhiges „widerspenstiges“ Kind, Trennung der Eltern, Kontaktabbruch zum Vater, kaum freundschaftliche Kontakte. Dazu schwere Probleme in der Familie: Das Kind habe die Mutter mit Möbeln beworfen, geschlagen, getreten, das Zimmer verwüstet. Die Folge: Alle anderen Therapieangebote scheiterten, egal ob Familientherapeutin oder Tagesgruppe. „Irgendwann hat es zu Hause einfach nicht mehr funktioniert“, sagt die Mutter. Deshalb die Empfehlung des Jugendamtes, das Kind in einer stationären Einrichtung unterzubringen. Die anschließende Heimunterbringung sei notwendig gewesen, weil „alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft waren“.
Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes bezeichnet die ehemalige Patientin als „Systemsprengerin“ und attestiert den Eltern ein erzieherisches Versagen: „Sie ist das Produkt ihres Umfelds“.
Vor der Behandlung durch Dr. Winterhoff hatte die ehemalige Patientin erfolglos verschiedene Medikamente gegen ADHS eingenommen. Auch sei sie bereits von anderen Ärzten mit einem Psychopharmakon behandelt worden.
Das Heim empfahl eine Behandlung durch Dr. Winterhoff, der die ehemalige Patientin dann ebenfalls mit einem Psychopharmakon, Pipamperon, behandelte.
Aufklärung und medizinische Kontrolle:
Eine Aufklärung durch Dr. Winterhoff hat stattgefunden: Die Mutter bestätigt, dass sie einen Aufklärungsbogen unterschrieben hat und mit der Verabreichung des Psychopharmakons einverstanden war. Sie bestätigt auch, dass während der Therapie begleitende regelmäßige Blutuntersuchungen und weitere fachärztliche Untersuchungen stattgefunden haben. Der Stiefvater spricht davon, es habe „viel Information“ gegeben. Auch eine Mitarbeiterin des Jugendamtes bestätigt, dass über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt wurde.
Eine Mitarbeiterin des Heims, in dem die ehemalige Patientin untergebracht war, bestätigt, dass Dr. Winterhoff eine Dosisreduktion anordnete, wenn Nebenwirkungen wie Müdigkeit beobachtet wurden.
Erfolg der Behandlung bei Dr. Winterhoff:
Die Mutter berichtet, dass ihre Tochter unter Pipamperon „angepasst“ gewesen sei. Der Stiefvater bestätigt, dass er nach dem Absetzen des Medikaments gesagt habe, dass seine Tochter das Medikament vermisse. Sie sei mit Pipamperon viel unkonzentrierter gewesen. Er habe sich dafür eingesetzt, dass das Medikament wieder eingesetzt werde.
Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes bestätigt vor Gericht, dass die ehemalige Patientin in den regelmäßigen Gesprächen während der Behandlung bei Dr. Winterhoff „immer gut drauf war“ und: „Man hat eine Weiterentwicklung gemerkt“. Auch der Betreuer der ehemaligen Patientin im Heim bestätigt den Behandlungserfolg: „Sie ist fröhlicher, offener und zugänglicher geworden“.
Keine Körperverletzung da Nebenwirkungen nicht nachweisbar:
Die vom WDR und der Staatsanwaltschaft behaupteten Nebenwirkungen der Behandlung durch Dr. Winterhoff bleiben auch in dem heute verhandelten Fall zweifelhaft: Denn ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Medikament und Nebenwirkungen ist nicht nachweisbar:
Die ehemalige Patientin und ihre Mutter behaupten, dass die Patientin aufgrund der Behandlung durch Dr. Winterhoff bis heute an Tics leide. Dies steht im Widerspruch zur Aussage des im Verfahren als Gutachter bestellten Sachverständigen Prof. Allroggen, der vor Gericht bestätigt hat, dass Tics keine Nebenwirkung des Medikaments sind. Zudem wurden die Tics bereits bei der Erstaufnahme in der Praxis Winterhoff, also vor der Behandlung mit Pipamperon, von einer Heilpädagogin dokumentiert.
Die Mutter behauptet, die Bauchschmerzen seien eine Nebenwirkung der Behandlung gewesen. Diese Darstellung ist höchst zweifelhaft: Die Mutter räumte vor Gericht ein, dass das Kind bereits vor der Behandlung regelmäßig wegen Bauchschmerzen und anderer Beschwerden nicht in die Schule gehen wollte. Auch der Stiefvater bestätigt regelmäßige Bauchschmerzen vor der Behandlung mit Pipamperon.
Schließlich behauptet die Mutter, dass eine Nebenwirkung des Medikaments eine Gewichtszunahme gewesen sei. Der Stiefvater bestreitet dies: Die Stieftochter habe nach der Einnahme des Medikaments abgenommen.
Die Mutter beruft sich auf angebliche Entzugserscheinungen nach Absetzen des Medikaments. Auch dies widerspricht der Einschätzung des Sachverständigen Prof. Allroggen: Es gebe keine Entzugserscheinungen nach Absetzen des Medikaments. Die Mutter gibt zudem an, dass die Tochter in dieser Zeit kein ADHS-Medikament erhalten habe. Es liegt also nahe, dass die angeblichen „Entzugserscheinungen“ tatsächlich Folgen der fehlenden ADHS-Medikation waren.
Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes bestätigt vor Gericht regelmäßige Gespräche mit der ehemaligen Patientin. Dabei seien keine Nebenwirkungen festgestellt worden.
Dies alles entlastet Dr. Winterhoff: Eine Körperverletzung erfordert nicht nur eine dauerhafte Gesundheitsschädigung, sondern auch, dass diese nachweisbar Folge des Medikaments ist. Schon eine dauerhafte Gesundheitsbeschädigung ist nicht nachvollziehbar. Außerdem gibt es keinen Beweis dafür, dass das Medikament für die behaupteten Folgen verantwortlich ist.
WDR hat Pressekampagne aktiv inszeniert:
Der #WDR hatte das Verfahren gegen Dr. Winterhoff durch eine einseitige Pressekampagne ins Rollen gebracht.
Im Verfahren wird nun immer deutlicher, dass die WDR-Redakteurin Nicole Rosenbach von Anfang an keine unabhängige Beobachterin war:
Die Mutter der ehemaligen Patientin berichtet, der WDR habe sie für ihre Teilnahme an der „Dokumentation“ bezahlt: Sie habe für ihre Mitwirkung eine „Aufwandsentschädigung“ erhalten. Außerdem sei ihr im Zusammenhang mit der Teilnahme an der WDR-Reportage Geld aus einem „Fonds“ in Aussicht gestellt worden.
An den letzten beiden Tage die #Winterhoff Doku gesehen ...
... Alter Schwede, wer schneidet hier eigentlich Zwiebeln. 😥
Was für ein ... oida, mir fällt überhaupt kein Wort ein.
https://t.co/1MWk8ZQe2S
@HerrSchwester Absolut. Das prüfen ja derzeit sogar Gerichte…
https://t.co/6E2hOxo4tV
#Winterhoff steht zu Recht in der Kritik, sein Vorgehen zumindest auffällig.
Hauptbelastungszeuge entlastet Dr. Michael Winterhoff: Mutter des ehemaligen Patienten stellte ihn mit Medikament eigenmächtig ruhig
Schon die ersten Belastungszeugen haben Dr. Michael #Winterhoff entlastet. Ein ehemaliger Patient und seine Mutter bestätigen: Die Mutter hat die Dosierung des Psychopharmakons Pipamperon eigenmächtig und missbräuchlich überdosiert.
Heute sagte ein ehemaliger Patient im Strafprozess gegen Deutschlands bekanntesten Kinderpsychiater Dr. Michael Winterhoff aus. Der Zeuge und seine Mutter hatten in der durch den #WDR initiierten Pressekampagne behauptet, die Behandlung durch Dr. Winterhoff mit dem Medikament Pipamperon habe zu erheblichen dauerhaften Nebenwirkungen geführt. Die heutige Vernehmung zeigt, dass der WDR falsche Anschuldigungen verbreitet hat.
Der ehemalige Patient ist ein klassischer Härtefall: Die Zeugen beschreiben Gewalt in der Familie mit 4 Kindern (Beleidigungen, Einsperren, Schläge), schwerwiegende schulische Probleme (andauerndes Stören, Bedrohung von Mitschülern), einen mehrfachen Wechsel zwischen getrennten, überforderten Eltern, zuhause „viel Streit“ und starken Drogenkonsum. Nach einer Selbstmordandrohung wegen des Entzugs der Spielekonsole (!) kam er kurzzeitig in die geschlossene Psychiatrie. Schon der dort behandelnde Arzt hat ausdrücklich die Behandlung mit Psychopharmaka empfohlen.
Der ehemalige Patient beschreibt sich so: „Ich war ein schwieriges und unangenehmes Kind“. Seine Lehrerin empfahl ihm schlussendlich, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben, da er nicht beschulbar gewesen sei. Deshalb sei er von Dr. Winterhoff behandelt worden.
Die Aussage des Zeugen ist von Erinnerungslücken geprägt. Immer wieder schränkt er Aussagen ein „bin mir nicht sicher“.
An ein wesentliches und Dr. Winterhoff entlastendes Detail erinnert sich der ehemalige Patient aber glasklar: Er beschreibt seine Mutter als die Akteurin, die die Dosierung des Medikaments Pipamperon eigenmächtig heraufgesetzt habe, um ihn auszuschalten, „wenn sie mich nicht mehr ausgehalten hat“: „Wenn ich mich schlecht benommen habe, musste ich mehr fressen“.
Die vernommene Mutter bestätigt das: Dr. Winterhoff habe sie nach Schilderung von Nebenwirkungen angewiesen, die Dosierung zu reduzieren. Das habe die Mutter aber nur vorübergebend getan, schnell aber entgegen der Anweisung Dr. Winterhoffs die Dosierung einfach wieder erhöht, wenn der Sohn „aufmüpfig“ gewesen sei.
Die Aussage der Zeugen stützen die Zweifel an der Kampagne des WDR und der Anklage:
Die entscheidende Aussage der Zeugen, dass die Mutter das Psychopharmakon Pipamperon gezielt erhöht und missbraucht hat, um ihren Sohn ruhig zu stellen, findet sich in den Berichten des WDR nicht. So erweckt der WDR den falschen Eindruck, die von Dr. Winterhoff verordnete Dosierung habe zu Nebenwirkungen geführt. Tatsächlich wurde nun deutlich: Die Mutter hat das Medikament gezielt überdosiert.
Auch Nebenwirkungen sind zweifelhafter denn je. Der Zeuge beschreibt zwar als angebliche Nebenwirkungen Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Gewichtszunahme.
Schon eine ursächliche Verbindung zwischen Medikament und Nebenwirkungen ist jedoch nicht nachweisbar. Der ehemalige Patient beschreibt, er habe bereits vor der Behandlung durch Dr. Winterhoff zugenommen als er mit dem Sport aufgehört habe. Das bestätigt auch ein Arzt: Der Patient sei bereits vor der Behandlung durch Dr. Winterhoff stark übergewichtig und sehr müde gewesen.
Der Zeuge kann auch keine dauerhaften Schäden bestätigen: Er habe nach dem Absetzen des Medikaments schnell wieder abgenommen. Er beschreibt auch keine Müdigkeit mehr.
Auch das entlastet Dr. Winterhoff: Eine Körperverletzung erfordert eine dauerhafte Gesundheitsbeschädigung. Eine solche hat der Zeuge nicht bestätigt.
Der ehemalige Patient erzählte, dass er von einem Rechtsanwalt aktiv angesprochen worden sei, der den Fall „interessant“ gefunden habe. Offensichtlich haben Anwälte proaktiv um angebliche Opfer geworben.
Die Mutter des Patientin dokumentiert auch, wie die WDR-Redakteurin Nicole Rosenbach auf sie eingewirkt hat. Die Journalistin habe ihr erklärt, wie eine begleitende körperliche Untersuchung hätte aussehen müssen.
Der ehemalige Patient wiederholte schließlich, dass ihm für Aussagen gegen Dr. Winterhoff Geld geboten worden sei: Ihm sei gesagt worden, dass nach der WDR-Dokumentation 2021 Spenden für Anwälte gesammelt würden und dass „jeder, der sich dafür eingesetzt hat, das Thema groß zu machen“ einen Anteil daraus bekommen solle.
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