Bluesky fühlt sich jetzt endlich an, wie das alte Twitter.
Wenig Hass und Trolle, einfach nette Leute.
Ab jetzt (gut, war eh lange schon ruhig) hier nur noch Standby).
Bin easy zu finden auf Bluesky.
Liebe @zeitonline , danke, dass ihr diesen Artikel jetzt kostenlos bereitstellt.
Damit schreibt ihr ein Stück Geschichte.
Zum Dank habt ihr jetzt eine Abonnentin mehr.
#LindnerRücktritt#TeamHabeck#TeamVernunft
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Eine Klimaanlage (VZ12) heizt bei uns aktuell mit 300W einen Raum von 60m2 (offene Küche usw.) auf 21°. Außentemperatur 1-5°.
Die würde gerne noch weiter runter, aber das ist schon das Leistungsminimum😅
Ist schon beeindruckend finde ich😊
@enavigo@_Rowduck_@AkkuDoktor Naja, so super schwer ist das auch nicht. Du musst eben die Kombi mal beim Hersteller (ich kenn es von Daikin) eingeben und schauen, dass die A++ erreichen.
Kenne Kältetechniker, die da sehr gut drin sind und auch nur genau das den Kunden verkaufen, was förderbar ist.
Nun wird darüber debattiert, ob es angemessen sei, wenn ein Politiker hunderte von Anzeigen raushaut. Faszinierend.
„Der Kohl hat das damals auch nicht…“
Ja, Hans-Manfred, Kohl wurde auch nicht täglich von hunderten Menschen beleidigt, angefeindet und verächtlich gemacht. Es gab nämlich noch kein Social Media, du Hodenkobold.
Da wird allen Ernstes argumentiert, ein Politiker müsse sowas aushalten und erdulden. Als wenn ein Politiker weniger Rechte hätte als jeder andere Bürger.
Ach ja, Politiker werden zumeist ja gar nicht als Bürger wahrgenommen.
Anstatt mal darüber nachzudenken, welchen Grund es überhaupt gibt, andere Menschen öffentlich zu beleidigen. Versteckt aus der Anonymität des Internetz heraus. Denn in „Real Life“ könnte einer einem ja auch mal mit 100 km/h ins Gesicht fassen. Früher gabs für sowas einfach den Morgenstern auf den Kopp und Ruhe war. Was umso lustiger ist, weil sowas ja oft von Leuten kommt, die von der guten alten Zeit schwadronieren.
Oder, noch krasser, einfach mal darüber nachzudenken, warum ein Rentner aus der Provinz überhaupt ein Social Media Profil führt, auf dem er sich ausschließlich politisch äußert. Ob das vielleicht einfach eine psychologische Krücke für Menschen ist, die auch sonst nix darstellen und in erlernter Hilflosigkeit glauben, keine Stimme zu haben. (Erlernter Hilflosigkeit ist übrigens ein psychologsicher Begriff.) Anstatt sie einfach mal einer Partei beitreten und an demokratischen Prozessen teilhaben, dann merken sie womöglich, dass das nicht mit einem X-Account getan ist.
Diese Verschiebung des zu erreichenden Ziels sagt so viel über den Gesamtzustand dieser Gesellschaft.
Die einen wollen, dass einfach mal keiner beleidigt wird und die Menschen anständig miteinander umgehen. Die anderen verteidigen ihre einzige Möglichkeit sich mutmaßlich öffentlich Gehör zu verschaffen und möglichst anonym andere anzugreifen so sehr, dass sie tatsächlich meinen, Beleidigungen müsste man nun einmal ertragen. Zumindest als Politiker. Oder Content Creator. Oder Virologe.
„Aber du beleidigst doch auch stän…“
Nein, Rüdiger-Rapunzel. Ich beleidige allerhöchstens dann mal, wenn jemand mich beleidigt. Und auch nur, wenn ich keinen Bock habe, denjenigen mit einem freundlichen, rhetorischen Roundhouse abzuwatschen.
Ich kann auch alle Wutbürger als kognitiv teilmöblierte NPCs bezeichnen, die im Musikunterricht nur die Klanghölzer spielen durften und kleine Penisse haben – auch die Mädchen – das erfüllt nicht den Tatbestand einer Beleidigung.
Vielleicht sollte ich ein Buch schreiben: Rechtskonform herabwürdigen – ein Leitfaden für Militärausbilder und Laien
„Ach, Du bist ja sowas Besseres, du darfst was posten und andere…“
Ne, Annerose-Mechtild, ich verdiene damit mein Geld. Und dies hier sind lediglich Social-Media-Faxen und lustige Rants, bevor ich jetzt weiter wochenende. Ich besitze einen einzigen privaten Account, und den auch nur noch, weil ich muss. Weil ich völlig keinen Sinn darin sehe, mich als funktionsloser Jedermann politisch zu äußern oder mein Essen zu posten.
Und das ist auch gleichzeitig die Erklärung, warum ich den ganzen Unfug – vor allem auf X – nicht mehr Ernst nehmen kann.
Da frugte mich ein Kommentator doch ernsthaft, ob ich Erziehung an Bürgern für angemessen halte. Mich. Einen ehemaligen Militärausbilder. Is klar.
Wenn es nach mir ginge, würden diese Kandidaten einmal die Woche auf den Markplatz des Dorfes getrieben und da mit den vollgepissten Ausdrucken ihrer Accounts öffentlich ausgepeitscht. Aber das katholische Konzept ist mir zu Nazi, hat sich nicht bewährt. Außer das mit dem vollgepissten Ausdrucken, das habe ich mir selber ausgedacht.
Der pädagogische Nutzen von Schmerz wird völlig unterbewertet.
Und bevor einer jetzt etwas postet, denkt daran, dass ich bei 80% der Ja-Aber-Kommentare vorher schon weiß, was kommt.
Geht wen anders langweilen.
Ps., Beleidigung des Monats: Stuhlfänger.
Weil die meisten gar nicht wissen, was das ist und nur ahnen, dass sie beleidigt wurden.
Könnt ihr haben. Ich mach mir neue. Helfe gerne.
This account has been given a grey checkmark, verifying it as an official government account.
It also only accepts resumes be DM's, which are solely open to verified X users who pay Elon Musk.
This level of corruption is staggering.
@kaikowsky@WAJKoenitz@StefanThumann Also man findet raus etwas ist schädlich, aber du störst dich dran, das dagegen vorgegangen wird weil Bestandsschutz?
@GMonkey2k3@StefanThumann Ey Affe, Kritik ist ja ok, aber lass uns bitte entspannt miteinander umgehen! @StefanThumann hat seine Eigenarten aber er ist immer noch stabil!
@GustavTrump@StefanThumann Diese Veröffentlichung ist ihm bestimmt nicht nach dem Ampel Aus eingefalen sondern ist garantiert vom Verlag schon lange geplant und vorbereitet.
Ja, Zeitpunkt doof, aber kann er ja auch nix für. Klar hätte er es Absagen können 🤷♂️