Ich bin schwul – und will den CSD verbieten! 🚫🏳️🌈🚫🤢🤢 Nicht, weil ich etwas gegen Homosexuelle hätte. Sondern weil ich es leid bin, dass eine Freiheitsbewegung, die einst für gleiche Rechte kämpfte, von linken Kräften vereinnahmt wurde. Heute steht der CSD für mich für Frühsexualisierung, die Politisierung von Kindern und eine Ideologie, die mit dem ursprünglichen Anliegen vieler Homosexueller wenig zu tun hat, kurz: Die dreckigste Form des Linksfaschismus.
Ich will Normalität. Keine Sonderrolle. Keine politische Umerziehung.
Ich will nicht erklären müssen, warum ich nicht in einem Tanga auf offener Straße kopuliere. Ich will nicht, dass Kinder zum Spielball einer politischen Bewegung werden. Und ich will nicht, dass Kritik an all dem als Homophobie abgetan wird.
Wer die Rechte Homosexueller wirklich verteidigen will, sollte sich fragen, warum der Rückhalt für diese Rechte sinkt – und welchen Anteil die heutige Inszenierung des CSD daran hat.
Schluss damit. Homosexuelle brauchen keine politische Avantgarde, die für sie spricht. Sie brauchen Freiheit, Gleichheit und das Recht, einfach normal zu leben.
"Die sozialistische Idee ist (..) einfach ein Scheißhaufen, der das Leben der Menschen unglücklich und unerträglich macht" rechnet @ulfposh all den Machtgeilen in der Merz-CDU vor.
Frauke Brosius-Gersdorf, deren Karlsruher Ambitionen glücklicherweise scheiterten, liefert in der ZEIT eine Kostprobe dessen, was dem Gericht erspart geblieben ist. Ihre These: Das Leihmutterschaftsverbot greife in die Grundrechte der Wunscheltern ein, eine sachliche Rechtfertigung sehe sie nicht. Die Banalität, dass jedes Verbot in Grundrechte eingreift, lernt man im ersten Semester. Wer "zur Familiengründung auf eine Leihmutterschaft angewiesen" ist, begehrt aber kein Abwehrrecht, sondern staatliche Ermöglichung fremder Gebärleistung. Ein Leistungsanspruch auf den Uterus einer Dritten, wird von ihr als Freiheitsrecht kostümiert. Die Rechtfertigungsgründe, die sie nicht sieht, füllen Bibliotheken: Instrumentalisierung des weiblichen Körpers, Ausbeutungsschutz, Kommerzialisierungsverbot, Kindeswohl. EGMR, BGH und die eigens eingesetzte Bundeskommission sehen sie allesamt. Ihre Vergleichsgruppe für das Austragen und Weggeben eines Kindes: Rauchen, Alkohol, Hochrisikosport. Dass am Ende der Schwangerschaft kein Kater steht, sondern ein Mensch, der vertraglich bestellt und übergeben wird, entgeht der Verfassungsrechtlerin, die sonst keine Gelegenheit auslässt, ihr Verfassungsverständnis "vom Menschen her" zu deklamieren. Vom Menschen her gedacht, nur eben nicht vom Kind und nicht von der Frau, die es hergibt.
Katrin Göring-Eckardt hielt diese Rede ausgerechnet am 8. Juli, dem Geburtstag von Hugo Boss, der in seiner Fabrik die Uniformen für SA, SS, Hitlerjugend und Wehrmacht produzieren ließ.
Beatrix von Storch enthüllte im Bundestag, dass BlackRock – der ehemalige Arbeitgeber von Friedrich Merz – gezielt auf steigende Zinsen wettet. Hintergrund ist die massive Neuverschuldung der Regierung: „Deutschland geht pleite – BlackRock macht Kasse.“
Mut: 100%, Rückgrat: 100%
„Unser Empörungsgrad darf nicht vom Täter abhängig sein, sondern muss immer von der Tat mit Blick auf das Leid der Opfer [gleich] sein – egal ob prominent oder eben nicht.“
Sehr wichtige Worte in der Debatte um sexualisierte Gewalt von Julia Klöckner.
Zentral wichtig ist und bleibt ja, darauf kann man nicht genug hinweisen: "Correctiv" hat von Anfang an in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken versucht, es gäbe eine "Recherche", die "Enthüllungen" enthalte. In Wahrheit war es ja nur ein fiktives Theaterstück, im dem völlig banale Tatsachenmitteilungen mit "Spekulationskaskaden", dunklen Andeutungen und politischen Wertungen vermischt werden.
Vor Gericht hat "Correctiv" sich von Anfang an gegen Klagen der Betroffenen damit verteidigt, es seien alles keine Tatsachenbehauptungen, sondern lediglich Meinungsäußerungen.
Wenn "Correctiv" mit dieser Taktik im Einzelfall Erfolg hatte, hat es dann wieder in der Öffentlichkeit gezielt den Eindruck zu erwecken versucht: Gerichte hätten die "Recherche" mit den "Enthüllungen" bestätigt!
Insbesondere der ÖRR hat diese bewußt inszenierte Desinformations- und Lügenkampagne jahrelang mitgetragen. Der ÖRR hat bislang weder über Verurteilungen von "Correcitv" noch von Urteilen gegen ARD, ZDF, SWR usw. berichtet. Stattdessen berichtete man breit über Preisverleihungen an "Correctiv" ...
Es sollte eigentlich nicht sein. 300 Menschen hatten mit einer Petition im Internet gefordert, dass Alice Schwarzer am Frauentag nicht reden darf: weil sie "Hass und Hetze" verbreitet. Doch die Intendantin des Hamburger Schauspielhauses, Karin Beier, hielt die Bühne für die Autorin frei. Aber dann kam alles doch ganz anders. DPA berichtet. https://t.co/Xm4Wx5KHnD #bleibtmutig #frauentag
Lieber Herr Euteneuer,
ich habe Ihren Tweet gelesen. Dreimal. Erst dachte ich an Satire. Dann an Drogen. Am Ende blieb nur stiller Respekt vor der schieren Unerschütterlichkeit, mit der Sie Ihr Weltbild gegen jede Realität verteidigen.
Sie schreiben: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist jeden Cent seiner Gebühren wert. Er ist zuverlässig und kompetent.“
Das ist keine Analyse mein Guter. Das ist Liturgie. Ein Glaubensbekenntnis, vorgetragen mit der Inbrunst eines Messdieners, der vergessen hat, dass die Kirche brennt.
„Zuverlässig“?
Zuverlässig im Sinne von: zuverlässig einseitig? Zuverlässig im Mainstream? Zuverlässig bei der Ausblendung unliebsamer Perspektiven? Oder meinen Sie die Zuverlässigkeit, mit der jeden Monat die Gebühren abgebucht werden – pünktlich, automatisch, zwangsweise?
„Kompetent“?
Kompetent im Sinne von: kompetent im Selbstbeweihräucherungsfernsehen? Kompetent im Umgang mit Steuergeld? Oder kompetent darin, Skandale wegzumoderieren, solange sie sich im eigenen Sender abspielen?
„Gäbe es ihn nicht, müsste man ihn erfinden.“
Ja – wenn man ein System bräuchte, das mit Zwangsabgaben finanziert wird, sich jeder demokratischen Legitimation entzieht und gleichzeitig den Anspruch erhebt, die Meinungsbildung der Nation zu gestalten. Dann müsste man ihn tatsächlich erfinden. Als abschreckendes Beispiel.
„Da es ihn aber seit gut acht Jahrzehnten gibt, sollte man ihn wertschätzen und gegen unqualifiziertes Dauerfeuer verteidigen.“
Acht Jahrzehnte sind kein Argument für Qualität. Die Bronzezeit dauerte länger – und war auch nicht besser. Dass etwas alt ist, heißt nicht, dass es gut ist. Es heißt nur, dass es sich lange gehalten hat. Meistens, weil man es nicht abschalten konnte.
Die Wahrheit, die Sie nicht hören wollen:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist weder zuverlässig noch kompetent. Er ist teuer, selbstbezogen und politisch durchsetzt. Er produziert nicht mehrheitlich Inhalte, die am Markt bestehen könnten – und genau deshalb braucht er den Zwangsbeitrag. Das ist kein Qualitätssiegel, sondern ein Eingeständnis.
Und dieses „unqualifizierte Dauerfeuer“, vor dem Sie warnen? Es sind Bürger, die fragen, warum sie zahlen müssen für etwas, das sie nicht sehen wollen. Es sind Journalisten, die den eigenen Laden kritisieren. Es sind Steuerzahler, die langsam begreifen, dass hier ein System am Tropf hängt, das sich längst von seinem Auftrag verabschiedet hat.
Sie nennen sich Verteidiger des Rundfunks.
In Wahrheit sind Sie der Totengräber seines letzten Kapitals: der Glaubwürdigkeit. Denn je lauter Sie loben, desto deutlicher wird, dass Sie nichts mehr zu sagen haben außer: „Weiter so!“
Also bitte: Verteidigen Sie weiter. Aber wundern Sie sich nicht, wenn die, die Sie verteidigen, irgendwann allein dastehen – mit Ihrem Tweet in der Hand und der Gewissheit, dass die Wirklichkeit längst eine andere ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Eine EX Rundfunkgebührenzahlerin
#ÖRR #Rundfunkbeitrag #Staatsfunk #Medienkritik #KlausEuteneuer #SatireOderDrogen #Glaubensbekenntnis
Daniel Günther war als Privatier bei Lanz
Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden. Günther sei privat bei Lanz gewesen, daher hafte das Land nicht.
Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung.