@NatGeo een tip van een electronica techneut, pracht documentaires van aircrash investigation, maar de belachelijke uitleg bij sommige elektronica problemen en filmpjes van de onderzoekers op electronica gebied slaan nergens op , raad u aan hier betere mensen voor te zoeken.
Chico wordt volgende maand 40. Onze oude man doet alles rustig aan, maar hoort er nog helemaal bij. Hij loopt mee met de kudde, geniet van zijn voer en hooi, rust in het zand en houdt van zijn routine. Mooie oude Chico, en hopelijk nog vele jaren. #LaVieEstBelle taking it slow
Voor ons werkt eigen energie opslag wel , ruim voldoende voor 9 tot 10 maanden per jaar los van het elektra net te zijn . Hier zijn we al mee begonnen in 2016
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
Tackling the challenges of node-to-node design migration.
Moving existing IP to a new process node often feels like a massive redesign hurdle.
But with the latest expansion of the collaboration between X-FAB and Cadence, that process is becoming significantly more automated.
The joint solution leverages the Cadence Virtuoso Studio design migration environment, integrated tightly with X-FAB’s process-specific PDKs.
What’s under the hood?
* Device Mapping: Accurate translation between technologies, backed by X-FAB’s deep process knowledge.
* Built-in Optimisation: Tools designed to maintain functionality and performance integrity during the transition.
* Proven Results: Successful proof of concept already demonstrated for 180 nm to 110 nm migration.
For those of us working on custom IC design, this integration means less time spent on manual reverification and more time focusing on innovation.
#CustomIC #CadenceVirtuoso #SemiconductorManufacturing #ProcessNodes #XFAB #ChipLayout #ElectronicsEngineering
De werken gaan door: overkapping, drainage… en we hielden zand over .... dus een extra hoge zandheuvel. De kleine ezels keken vol ontzag, Molly huppelde er meteen overheen. Maar pas toen Dorus de top veroverde, was het beslist: King of the Hill! #LaVieEstBelle on the top
Ik ben Dieske, 25, en woon hier 3,5 jaar. Vroeger was ik een echte attention seeker, nu wat rustiger. Geen groepsdier, wel extravert. Max is mijn maatje, George mijn favoriete mens (logisch, ik ben zijn favoriet). Vandaag ben ik de ster! #LaVieEstBelle in de schijnwerper