En Espagne, un homme a retrouvé sa Tesla neuve rayée à la clé sur le parking d’un centre commercial, avant même d’avoir terminé de la payer. Grâce aux caméras embarquées du véhicule, l’auteur présumé a été filmé en haute définition.
📍 Rayer une voiture est facile… oublier qu’une Tesla filme tout autour l’est beaucoup moins
Eine Frau zahlt – die „Fachkräfte“ fahren gratis.
Eine Frau stellt klar: Fachkräfte ohne Geld brauchen kein Ticket. Alle anderen schon. Sie sollen arbeiten und zahlen wie sie.
Die jungen Männer reagieren kaum. Der Fahrer spricht gebrochenes Deutsch. Kontrolle wird zum Chaos. Am Ende nur: Raus.
Viele sehen darin Flüchtlinge, die der Staat versorgt. Leistungen decken Grundbedarf – keinen Freifahrtschein. Ohne Ticket gilt für alle: bis zu 60 Euro.
Regeln, die nur die zahlen, die sie einhalten, zerstören Fairness. Herkunft oder Leistungsbezug ändern nichts daran.
Wie hieß dieser ausländerfeindliche AfD-Politiker nochmal?
Der, der gesagt hat:
"Das Boot ist voll."
"Asylbewerber müssen schneller abgeschoben werden."
"Wir können nicht mehr so viele Ausländer aufnehmen."
Und der dann noch nachgelegt hat, dass Parallelgesellschaften, unkontrollierter islamischer Religionsunterricht und die Beschneidung kleiner Mädchen mit unserer Verfassung und Kultur unvereinbar sind.
Ah warte…
Das war Friedrich Merz.
Nicht die AfD.
Nicht irgendwelche "Rechten".
Sondern der heutige Bundeskanzler.
Und heute?
Genau diese Probleme sind Realität. Nur schlimmer.
#Merz #Leitkultur #BootIstVoll #Parallelgesellschaft #Migration
In Essen, ehemals deutsch, ist die offene Gesellschaft im Straßenbild angekommen.
Bald auch in deiner Stadt, im Land in dem wir gut und gerne leb(t)en.
Männer auf den Booten fesseln Frauen, lassen sie verdursten oder werfen sie bei lebendigem Leib ins Meer, weil sie »Hexen« sind. Manche haben »große Köpfe« und könnten nachts sehen, tagsüber aber nicht. Das wird als Beweis für Hexerei genommen.
»Wenn du eine siehst, wirst du sie töten?»
»Ich werde sie töten.«
Spanische Behörden ermitteln seit Monaten in Fällen, bei denen auf den Booten von Senegal und Mauretanien Richtung Kanaren Dutzende Menschen gefoltert, gefesselt und über Bord geworfen wurden, weil sie der Hexerei beschuldigt wurden. Manche Überlebende sprechen von systematischer Gewalt.
In großen Teilen Westafrikas (besonders Nigeria, Kamerun, Senegal, Ghana) ist der Glaube an Hexerei, »Nachtsehen«, Seelenfraß und schwarze Magie weit verbreitet. Frauen und Kinder sind die häufigsten Opfer, auch an Land.
Europa hat die Hexenprozesse vor Jahrhunderten hinter sich gelassen. Jetzt importieren wir sie Boot für Boot wieder.
Wer moralisch sein will, wer auf der richtigen Seite stehen will, sollte zuerst eines tun: die Realität beschreiben, wie sie ist. Nicht so, wie sie in die eigene Ideologie passt.
Sie nennen sich Antifaschisten.
Sie wollten anders sein als ihre Großeltern. Sie haben aus der Geschichte gelernt, sagen sie – und tragen es vor sich her wie einen Orden.
Und dann verbrennen sie einen Davidstern. Nicht 1938. Heute. In Deutschland. Auf offener Straße.
Sie glauben, sie bekämpfen den Faschismus. In Wahrheit tun sie das, was ihre Großväter stolz gemacht hätte.