@ImpiriaKN@Pottfamilie@stephanpalagan Kann ich absolut nachvollziehen. Bei Middelhoff wirkte es auf mich so, als wolle er mit seiner Schilderung seine Unabkömmlichkeit und Härte gegen sich selbst belegen.
Neben dem Namen Schwesig wurde noch der von Rehlinger genannt (die auf keinen Fall will).
Und dann gibt es offenbar keine Frau mehr, die ernsthaft für die Spitze infrage käme.
Ja, liebe Genossen, da dürft ihr gern mal darüber nachdenken, woran das wohl liegen könnte.
@Zimmerm53982295@miriam_vollmer@stephanpalagan Ich schreib nichts vor. Aber nach dem Tod des eigenen Bruders die Arbeit nicht eine Minute zu unterbrechen, ist ein Zeichen von großer Selbstentfremdung.
Wer schon einmal einen sterbenden Angehörigen begleitet hat, kann über solche Erörterungen nur den Kopf schütteln.
Und um den Punkt zu beantworten: „Normale“ Arbeitnehmer melden sich dann in der Regel krank, um die Zeit zu haben, die es braucht.
@Gedanken66 Kenne einige, die sich noch aus ganz anderen Gründen krankschreiben lassen. Einfach mal mit Menschen mit Personalverantwortung sprechen. Menschen mit kleinen Betrieben zum Beispiel.
@JasminKaul96487 Die Menschen sind unterschiedlich, für manche ist Arbeit eine Hilfe. Andere lassen sich krankschreiben. Aber dieses „Die da oben“ „Wir da unten“ am Beispiel von Bas aufzumachen, ist absurd.
@latteranfald Tweet nicht gelesen? Oder nicht verstanden? Ich hatte selbst einen Fall. Und wenn Sie trotzdem hier weiter pöbeln, dann bald nicht mehr in meiner Timeline.
Es gibt heute nur eins zu sagen: Hoffentlich geht es Bärbel Bas bald besser. Trauer wird nicht gemessen an Tagen, Alter oder an Ämtern, sondern ist ausschließlich persönlich. Dieser Raum gehört ohne Wenn+Aber auch in die Politik. Jeder, der nicht trauern muss, ist ein Glückskind.
🚨 Heute rückten Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Kolleginnen und Kollegen der @zeitonline an. Und verlangten die Herausgabe von Tonaufzeichnungen von Interviews. | #Pressefreiheit#Journalismus#Hamburg
Nach am Wochenende zwischen mir und dem Fraktionsvorsitzenden begonnenen Überlegungen zum Umgang mit der Wahl eines Ministerpräsidenten, habe ich in Absprache mit dem Fraktionsvorsitzenden dem geschäftsführenden Fraktionsvorstand soeben vorgeschlagen, der Fraktion zu empfehlen, zur Wahl des Ministerpräsidenten geschlossen den Plenarsaal im Landtag von Sachsen-Anhalt zu verlassen.
Die Vorwürfe gegen Fraktionsmitglieder haben Grenzen überschritten.
Eine Unterstützung eines AfD-Kandidaten schließen wir weiterhin aus.