🇺🇸🔥🇮🇹🇪🇺 Major political clash between Italy and the United States.
In a call to an Italian TV programme, @realDonaldTrump has claimed that @GiorgiaMeloni "begged" him to take a picture with her during the recent G7 summit.
Meloni has just delivered one of the sharpest public rebukes in recent US-Italy relations:
"President Trump's words are pure fantasy [...].
We do not understand why the President of the United States behaves like this, especially towards allies. We would like to see him behave as firmly with the enemies of the West [...].
Myself and Italy do not beg anybody."
Whatever one's political preferences, the President of the United States has no business publicly mocking or insulting the democratically elected leader of a close European ally.
President Trump's childish and needlessly confrontational behaviour is unworthy of the office he holds and of the great nation he represents.
Noch nie habe ich erlebt, dass eine US-Regierung, nur um mit einem vermeintlichen Feind wie Iran zu einem Waffenstillstand zu kommen, gleichzeitig fast alle Verbündeten vor den Kopf stößt: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien – und nun sogar Oman. Truppenabzug hier, Drohungen dort. Das ist keine Bündnispolitik mehr, sondern transaktionale Außenpolitik mit der Abrissbirne. Wer so agiert, schwächt am Ende nicht den Gegner, sondern das Vertrauen der eigenen Partner.
https://t.co/wW3VlyGXGJ
„Wenn Europa Russland nicht besiegen kann, wie sollen wir dann China besiegen?“
Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Kaja Kallas
Frage: Warum wollen wir China besiegen?
Gute Nachrichten: Die Welt schmilzt offenbar doch nicht nach der Tagesschau. Das schlimmste Klimaszenario wird kassiert – schade eigentlich, es war dramaturgisch stark. Endlich wieder Platz für nüchterne Wissenschaft statt Endzeit-Wallpaper. Die Erde bleibt schwierig, aber sie explodiert nicht. Für Talkshows ein schwerer Schlag. Für den Rest der Menschheit: eher angenehm. https://t.co/Hgkne0ruBZ
Fuldainfo im KI-Modus: Drei Fakten, zwölf Absätze Pathos
Fuldainfo hat offenbar entdeckt, dass man aus drei Polizeisätzen, einer Stadthalle und 15 Gegendemonstranten einen staatstragenden Essay über die Republik bauen kann. Der Artikel liest sich, als hätte ChatGPT nach dem Auftrag „mach aus wenig Inhalt viel Bedeutung“ kurz tief durchgeatmet und dann Gersfeld zur Schicksalsbühne der Demokratie erklärt. Aus einem Parteitag wird gleich ein Spiegel des Landes, aus Polizeipräsenz ein Epochenbruch und aus lokaler Routine ein gesellschaftliches Menetekel. Früher hätte man gesagt: In Gersfeld war was los. Heute klingt es wie: Die tektonischen Platten der Demokratie verschieben sich zwischen Stadthalle und Parkplatz. Fehlt eigentlich nur noch der Satz: „Während die Rhön schweigt, spricht die Geschichte.“
https://t.co/Q2Ihmu6jYd
Das Einsatzkonzept der Polizei beim AfD-Landesparteitag in Gersfeld wirkte schlüssig und belastbar. Die Kombination aus frühzeitiger Aufklärung, Streifenfahrten im Vorfeld, sichtbarer Präsenz im Veranstaltungsumfeld, Beobachtung möglicher Störer sowie starker Reservekräfte im rückwärtigen Raum hätte es ermöglicht, auch auf massive Gegendemonstrationen schnell und lageangepasst zu reagieren. Gerade die gestaffelte Kräftebereitstellung spricht dafür, dass der Parteitag nicht nur punktuell geschützt, sondern umfassend abgesichert wird.
In Gersfeld ist die Brandmauer zur AfD leise gefallen.
Man kann die AfD gut oder schlecht finden. Man kann sie für demokratisch halten oder für gefährlich. Eines ist formal richtig: Die AfD ist eine zugelassene Partei. Sie darf tagen. Sie darf Delegierte wählen. Sie darf Landesparteitage durchführen. Schlussendlich muss sie das sogar, um demokratisch zu sein. Auch ein Landesdelegiertentag gehört zur innerparteilichen Willensbildung.
Darum geht es hier aber nicht.
Es geht darum, wie es in Gersfeld dazu gekommen ist.
Vom 8. bis 10. Mai 2026 soll der AfD-Landesparteitag in Gersfeld stattfinden – in der Stadthalle, mitten in der Stadt, in der heimlichen Hauptstadt der Rhön. Und was erfährt die Bevölkerung? Nichts.
Kein offener politischer Umgang. Keine klare öffentliche Information. Kein transparenter Hinweis. Stattdessen wirkt der Vorgang wie ein Staatsgeheimnis: Bürgermeister, Magistrat, Verwaltung – und dann Schweigen. Hinter vorgehaltener Hand wusste möglicherweise der eine oder andere Bescheid. Die Bürgerinnen und Bürger aber nicht.
Sogar Journalisten hielten es zunächst für ausgeschlossen, dass der AfD-Landesparteitag in Gersfeld vom 8. bis 10. Mai stattfinden könne, weil die AfD parallel noch einen Bürgerdialog-Termin an einem anderen Ort bewirbt. Auch auf der Seite der AfD Fulda findet sich dazu offenbar nichts.
Das bedeutet im Ergebnis: Politik, Verwaltung und AfD scheinen sich in einem Punkt einig gewesen zu sein – die Bevölkerung soll möglichst spät oder gar nicht erfahren, was an diesem Wochenende in Gersfeld stattfindet.
Und genau das ist das Problem.
Nicht der Umstand allein, dass eine zugelassene Partei einen Landesparteitag abhält. Sondern die Heimlichkeit. Das Verschweigen. Die fehlende politische Offenheit. Die Tatsache, dass man offenbar genau wusste, dass diese Veranstaltung für Unruhe sorgen könnte – und deshalb lieber nicht darüber spricht.
So wird Politik unappetitlich.
Wer demokratische Verfahren für sich in Anspruch nimmt, muss auch demokratische Öffentlichkeit aushalten. Wer eine Stadthalle für einen Landesparteitag überlässt, muss den Bürgerinnen und Bürgern erklären, warum, wann und unter welchen Bedingungen. Und wer sich zur Brandmauer bekennt, darf nicht im Hinterzimmer so tun, als ginge ihn das alles nichts an.
In Gersfeld ist die Brandmauer zur AfD nicht mit großem Knall gefallen. Sie ist im Schweigen gefallen.
@derspiegel@BILD@BILD_News@ndaktuell@jungewelt@derfreitag@tazgezwitscher@JuedischeOnline@JuedRundschau@fuldainfo@osthessentv@hessenschau@zeitonline@NZZ
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AfD-Landesparteitag in Gersfeld?
Ist vom 08.–10.05.2026 ein AfD-Landesparteitag in Gersfeld/Rhön geplant?
Bei einer solchen Veranstaltung bestünde aus meiner Sicht ein klares öffentliches Interesse an transparenter Information.
@OsthessenNews@fuldaerzeitung@fuldainfo@BILD@derspiegel@OfficialTAZ@fr
#Gersfeld #GersfeldRhön #Osthessen #LandkreisFulda #Rhön #Hessen #AfD #Landesparteitag #Presse #Transparenz
Lieber Donald Trump,
bei dir klingt immer alles verdreht, überhöht, emotional aufgebauscht. Einigen Ländern drohst du mit der Anwesenheit amerikanischer Soldaten. Uns drohst du nun mit ihrer Abwesenheit.
Ja, es wird schwer ohne die netten US-Soldaten, mit denen wir in Deutschland über Jahrzehnte gern Kontakt hatten. Aber wenn du es wirklich willst, werden wir auch das schaffen.
Denk nur bitte daran, dann auch die Soldaten aus Wiesbaden, von DE-CIX und aus der Lucius-D.-Clay-Kaserne mitzunehmen. Das dürfte dir strategisch vermutlich mehr wehtun als uns.
Vielleicht merkst du dann endlich, dass Weltpolitik kein Kasperletheater ist – und dass Unsinn auch dann Unsinn bleibt, wenn er aus dem Oval Office kommt.
Beste Grüße aus Deutschland
https://t.co/bOL5AK8ofd
Lieber Donald Trump,
bei dir klingt immer alles verdreht, überhöht, emotional aufgebauscht. Einigen Ländern drohst du mit der Anwesenheit amerikanischer Soldaten. Uns drohst du nun mit ihrer Abwesenheit.
Ja, es wird schwer ohne die netten US-Soldaten, mit denen wir in Deutschland über Jahrzehnte gern Kontakt hatten. Aber wenn du es wirklich willst, werden wir auch das schaffen.
Denk nur bitte daran, dann auch die Soldaten aus Wiesbaden, von DE-CIX und aus der Lucius-D.-Clay-Kaserne mitzunehmen. Das dürfte dir strategisch vermutlich mehr wehtun als uns.
Vielleicht merkst du dann endlich, dass Weltpolitik kein Kasperletheater ist – und dass Unsinn auch dann Unsinn bleibt, wenn er aus dem Oval Office kommt.
Beste Grüße aus Deutschland
https://t.co/bOL5AK8ofd