@HermanntheGerm7 @mikeltwi123 Kann daran liegen dass ein paar Autokraten sich an der Macht halten indem sie Schürfrechte an 1. Welt Bergbauunternehmen verkaufen und damit ihren Militärapparat am Laufen halten können. Weder die Herrscher noch die kolonisierenden Länder haben Interesse an Autarkie in Afrika.
@HermanntheGerm7 @mikeltwi123 Die Kolonialzeit ist noch nicht vorbei. Es heißt heute nur Neo-kolonialismus. Länder bekommen nur Zugang zum Weltmarkt, wenn sie sich vom imperialen Kern ausbeuten lassen.
@BussyLmao@Yoshim53852223 @lklklkl32976874 @VaushV Germans voted for the NSDAP tho. otherwise Hitler couldn't have been appointed chancellor and later president.
@comknuff@janboehm Es gibt ne Menge Leute, die an Krieg mächtig verdienen. Wie wäre es vielleicht erstmal an das Geld zu gehen? Am Ende wird der Krieg der Reichen immer auf dem Rücken der Arbeitenden ausgetragen.
@RaMa64791773 @fdp@c_lindner Dabei sage ich nicht wie es sei sollte, sondern nur, wie der aktuelle Stand aussieht. Kapitalismus funktioniert nicht ohne unaufhörlichen Akkumulation des Kapitals.
@RaMa64791773 @fdp@c_lindner Die Mitgliedstaaten und Bundesländer haben ein gemeinsames Interesse: Erweiterung der Marktanteile und das ist nur möglich indem anderen Mächten wie zum Beispiel Russland Marktanteile(z.b. Ukraine) streitig gemacht werden. Das Kapital bildet Teams um im wettbewerb zu siegen.
@RaMa64791773 @fdp@c_lindner Leider ist Kapitalismus auf ständigen Wettbewerb statt Kollaboration aus. Was wird wohl nächste Mal passieren, wenn auf dem EurAsischen Markt eine Kapitalfraktion in Rückstand fällt? Wird die Niederlage einfach friedlich hingenommen?
@DaddyOh97454834@bourgeoislayer Die SPD hat nach dem Krieg, als sich die ersten Arbeiter- und Soldatenräte gebildet hatten, diese aufgelöst, wenn nötig mit Niederschlagung durch Freikorps in Bayern und im Ruhrgebiet, obwohl ein Rätesystem bis zu diesem Zeitpunkt noch angebliches Ziel der SPD war.
@SophiaSonder @miob1781 Wenn du es als Normalität ansiehst das eine marginalisierte Gruppe jeden Tag Pillen schluckt, sich regelmäßig testen lässt und anders auf den Umgang mit anderen aufpassen muss, damit die Krankheit nicht ausbricht, sollte das doch auch für die Mehrheit als Normalität gelten, oder?
@BerdSalz Sie sind immer noch gebunden an die kapitalistischen Marktkräfte, welche die Löhne nach unten drücken, Überproduktion schaffen und Profit als erstes Interesse stellt. Wird der Profit nicht an erste Stelle gestellt ist die Genossenschaft nicht mehr wettbewerbsfähig und verkommt.
@BerdSalz Nun. Wird eine anarchistische Gesellschaft angestrebt, ist das Grundgesetz allerdings auch Überholungsbedürftig. Auch wenn Genossenschaften eine positive Alternative zu konventionellen Unternehmen bilden, glaube ich nicht, dass sie allein zur Überwindung des Kapitalismus führen
@Luisamneubauer@fff_hamburg Und wie sieht es mit Kriegsfinanzierung generell aus? Z.b. die 100Mrd. Die jetzt über Nacht und ohne jeglichen demokratischen Diskurs der Bundeswehr bereitgestellt wurden?