Durch unsere supertolle „Energiewende“ erzeugen wir momentan 10-mal soviel CO2 wie Frankreich.
Ohne die CO2-Steuer wäre es genauso.
Und genauso warm.
Nur halt billiger.
Aber was weiß ich schon. 🤷♀️
@stepsenmccool Der Klimawandel existiert. Seit mehreren hundert Millionen Jahren. Er hat nur nichts mit CO-2 zu tun, sondern mit der Sonne und der Erdbahn / Präzessionsbewegung etc.
PS: Man nennt es trotzdem Wetter, WEF-Propagandaschlumpf
@CDU@FrankfurtZack Ich brauche keine Kommission, um zu wissen, dass Sparen von allen Vorschlägen der beste ist. Ups, ans Sparen habt ihr ja gar nicht gedacht.
@peteraltmaier Wer Massenvergewaltigungen verschleiert, wer Menschen für ihre Meinung einsperren lässt, wer Masseneinwanderung zulässt und wer Internetüberwachung einführen will, während er bei 11-jährigen Kindern Pubertätsblocker zulässt, dem fehlt mehr als nur handwerkliches Können.
🚨Esta historia es de terror. Los medios lo han ocultado todo. Ocurrió ayer en Almería (España). Joven ilegal de 21 años entra en una autocaravana con una navaja. Se desnuda. Agrede sexualmente a una chica alemana de que estaba descansando dentro. La golpea brutalmente dejándole la cara desfigurada.
La encontraron gravemente herida y la trasladaron al Hospital Materno Infantil de Almería, activando el protocolo de agresiones sexuales.
La Policía localizó al sospechoso, escondido. Al verse acorralado, corrió hacia el mar y se adentró 100 metros pese al fuerte oleaje y viento.
Empezó a hundirse y a dar síntomas de ahogamiento.
Cinco agentes se lanzaron al agua revuelta para rescatarlo. Lo sacaron con dificultad (el agresor apenas colaboraba) y lo estabilizaron en la arena.
Los cinco policías necesitaron asistencia médica por lesiones durante el rescate.
Solo un periodico local lo ha registrado, porque en España está prohibido informar sobre cualquier cosa que rompa la narrativa pro inmigración masiva del gobierno socialista. Esta son las consecuencias. Que todo el mundo lo sepa.
Ein Asylsystem, das solche betrügerischen Leute auch noch begünstigt, muss beendet werden. Keine Mithilfe, keine Bewegungsfreiheit in Deutschland zum Beispiel. Und wenn die Politiker das nicht schaffen, müssen sie eben ausgetauscht werden. https://t.co/VdtrZkJIep
Die Linke beendet ihren Parteitag mit der „Internationalen“.
Faust in der Luft.
Volle Begeisterung.
Kommunistische Hymnen.
Und dieselben Leute erklären uns anschließend,
wie man Extremismus erkennt. 😏
Die @BILD schreibt hier die Geschichte um:
„Neger“ war in den 80ern eben kein „klar rassistischer“ Begriff und es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen (dazu später mehr).
Wie die Älteren wissen, war „Neger“ bis weit in die 80er ein völlig neutrales, weder positiv noch negativ konnotiertes Wort, das übersetzt heute wie damals nichts anderes bedeutete als „Schwarzer“ (lat.: niger). Und „schwarz“ darf man Schwarze ja bis heute nennen, wenn auch in Schriftform nur mit großem S, warum auch immer.
Glaubt denn ernsthaft jemand, dass ausgerechnet Europas größte Jugendzeitschrift Begriffe nutzte, die nach damaliger Wahrnehmung rassistisch waren? Selbst in meinem Schulatlas gab es in den 80ern Diagramme, die den Anteil der „Weißen“- und „Negerbevölkerung“ in US-Städten anzeigten. Und Schulbuchverlage sind wohl die letzten, denen man vorwerfen könnte, auch nur unüberlegt rassistische Begriffe verwendet zu haben.
Nein, weder hatte und hat das Wort „Neger“ eine rassistische Grundbedeutung, noch wurde es auch nur assoziativ mit einem Anflug von Abwertung verwendet. Wer dabei war, erinnert sich.
Wenn aber weder die Denotation, noch die Konnotation eines Wortes negativ ist, dann bleibt kein Raum mehr für den Vorwurf, dass es rassistisch ist. Die rassistische Bedeutung wurde irgendwann einfach behauptet, also schlicht erfunden. Nach meiner Erinnerung war dies Mitte/Ende der 80er Jahre und ich weiß noch, wie es mich störte, dass ein völlig harmloses Wort von einigen wenigen linken Sprachklempnern plötzlich mit der falschen Behauptung für tabu erklärt wurde, dass es rassistisch sei. Mich machte nicht nur die sprachliche Bevormundung, sondern vor allem die offenkundig unwahre und konstruierte Begründung wütend, zumal sie einen unberechtigten Vorwurf an die Nutzer des Wortes enthielt. Die meisten störten sich jedoch nicht am Phänomen der dreisten Umdeutung von Begriffen. Sie zuckten mit den Schultern, akzeptierten die neue Regel und sagten ganz einfach nicht mehr „Neger“. Es gab ja noch andere Worte. Irgendwann ging auch die Negerpuppe und ganz zum Schluss der Negerkuss.
Und so wurde aus einer ursprünglich dreisten Lüge schließlich eine selbsterfüllende Prophezeiung: Heute hat „Neger“ tatsächlich einen negativen Beiklang. Ob man den Schwarzen einen Gefallen damit getan hat, dass die lateinische Übersetzung ihrer Hautfarbe zu einer rassistischen Beleidigung umgelogen wurde, bezweifle ich.
Ich sehe nun schon die Kommentare vor meinem inneren Auge:
„Weshalb ist es dir denn so wichtig, „Neger“ sagen zu dürfen?“
„Kannst du nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die den Begriff verletzend finden?“
Es geht mir überhaupt nicht um den Begriff an sich. Es geht mir um die Mechanik: Ich wehre mich dagegen, wenn politische Ideologen mit offenkundig falschen Begründungen Begriffe umdeuten und mir vorschreiben wollen, wie ich zu sprechen habe. Denn Sprache ist politisch. Wer Sprache kontrolliert, übt politische Macht aus.
Hinzu kommt: Wenn selbst die wenig woke Bild-Zeitung heute behauptet, dass „Neger“ schon in den 80ern ein rassistischer Begriff gewesen sein soll, dann wehre ich mich auch gegen eine solche falsche Umschreibung der Geschichte.
Und was die angeblich verletzten Gefühle angeht: Dazu sage ich immer das Gleiche, nämlich, dass meine Rechte nicht dort enden, wo die Gefühle anderer beginnen. Und sie enden schon gar nicht dort, wo nur taktisch vorgetäuschte Gefühle anderer beginnen.
Und ein Letztes: Vollkommen idiotisch ist es, sogar die glatt beschreibende Verwendung eines Begriffes auf der diskursiven Metaebene zu tabuisieren und wie BILD selbst in einem solchen Kontext anstatt „Neger“ nur etwa „N****“ oder „N-Wort“ zu schreiben. Niemand erleidet eine posttraumatische Belastungsstörung, wenn er ein „böses Wort“ in einem solch harmlosen Zusammenhang auch nur ausgeschrieben sieht.
Mein Appell: Nicht auf unsere Wortwahl müssen wir besonders achten, sondern auf ideologisch motivierte Versuche, sie zu beeinflussen.
@SHomburg@Sternenreiter Man drückt den Menschen Schrott-Anleihen auf, weil der Markt sie längst nicht mehr haben will. Viele, die eine Lebensversicherung haben und jetzt noch das kriegen, bekommen ein Klumpenrisiko.