Nach der offiziellen Veröffentlichung am 20. August 2026 folgt nun das Video der Trauerwache Deutschland zu einem Song, der so viele Menschen tief im Herzen berührt .
https://t.co/5Kc8p79sC6
„Hätte ich gewusst“ spricht aus tiefstem Herzen und gibt Gefühlen Worte, für die viele selbst keine finden. Am 19. September 2026 sind alle herzlich zur nächsten Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt willkommen.
Es ist an der Zeit, uns in diesem Kapitel der Geschichte unseres Landes wieder als Menschen gegenüberzustehen und gemeinsam für Menschlichkeit einzutreten.
Geben wir gemeinsam den vielen Todesopfern seit 2015 eine Stimme und ein Gesicht, so unüberhörbar und unübersehbar, dass niemand mehr wegschauen kann.
Gegen das Vergessen 🖤.
Für die Menschlichkeit 📷.
@trauerwache_deu
https://t.co/vxTZ2z2PS0
#TrauerwacheDeutschland
#HätteIchGewusst
#GegenDasVergessen
#Menschlichkeit
#Frankfurt
In diesen verrückten Zeiten durfte ich mit Sergej J. Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland über Krieg und Frieden sprechen.
Morgen 10:00 Uhr auf YouTube, Spotify und Co.
@RusBotschaft
Ariel Bibas and his dog, Tonto.
Tonto was shot to death by Hamas on October 7th, and Ariel was kidnapped to Gaza along with his baby brother and his mother, where they were all strangled to death by Gazan terrorists.
I'll never let the world forget.
Es bleibt dabei: Diese EU schadet Europa. Frau von der Leyen verdient keine Preise. Herr Merz hätte keine Lobrede auf sie halten sollen. Europa muss sich aus den Fesseln dieser Kommission befreien. https://t.co/gENBGh907Q
Man kennt sie, die Münchner Yoga-Mütter. Diese auf Hochglanz polierten Reinkarnationen einer ganzen Epoche gescheiterter Emanzipation. Mit SUV, Pedigree-Hund und Pelzwestchen aus ethisch unbedenklich gestorbenen Kaninchen – die stolzen Hohepriesterinnen einer neoliberalen Wohlstandsgesellschaft, in der geistige Leere durch Kombucha, Instagram-Filter und sündhaft teure Anti-Aging-Behandlungen kaschiert wird.
Sie haben „etwas studiert“ – Kommunikationswissenschaften, Kunstgeschichte oder irgendwas mit Medien. Natürlich in München oder Heidelberg, versteht sich. Und spätestens nach dem ersten „Ich bin schwanger, Schatz!“ war das Kapitel Karriere schneller zu Ende als eine kalte Chai Latte im Englischen Garten. Stattdessen: Teilzeit bei einer NGO, wenn überhaupt. Meistens aber direkt ins Privatleben gewechselt. Endlich angekommen: in der Welt der Kita-Gruppenchats, Baby-Yoga-Kurspläne und glutenfreien Bento-Boxen, die von osteuropäischen Nannys gefüllt werden, weil Madame ja so viel zu tun hat mit Pilates und einem 5-stündigen Brunch im Glockenbachviertel.
Und dabei: Eine Verschwendung von Bildungskapital sondergleichen. Hunderttausende Euro an Steuermitteln, BAFöG, Eliteförderung und Exzellenzinitiativen für einen Lebenslauf, der nach fünf Jahren auf einen Instagram-Account mit der Bio „Mom of 3 – coffee addict – #blessed“ reduziert wurde. Wofür eigentlich? Für eine vierjährige Episode an der LMU, bei der sie mehr Stunden auf After-Work-Partys verbracht hat als in Vorlesungen. Wäre eine solide Ausbildung zur Hauswirtschafterin nicht ehrlicher gewesen? Oder wenigstens Kochkurs bei der VHS, bevor die 50.000-Euro-Küche von Bulthaup eingebaut wurde? Denn das Einzige, was da jemals heiß wird, ist der Induktionsherd beim Aufwärmen vom Eismann-Brokkoli-Gratin – wenn überhaupt.
Und wehe, du sprichst das an! Dann wirst du von der Yoga-Gemeinde sofort gecancelt. Weil „jede Frau hat das Recht, sich selbst zu verwirklichen“. Ja, das mag sein – aber dann bitte auf eigene Rechnung, ohne sich durch Immobilien, Erbschaften und den steueroptimierten Ehegatten freizukaufen.
Sie sind die BWL-optimierte Karikatur einer besseren Gesellschaft: Die Kombination aus Passivität und Arroganz. Nach außen mindful, nachhaltig und super woke – aber wehe, der Kindergeburtstag wird nicht in der Louis Vuitton Windeltasche organisiert. Dann wird das Netzwerk aktiviert, die Kita-Leitung kontaktiert und zur Not ein Anwalt bemüht – man kennt ja Leute.
Wenn’s wenigstens ein bisschen echtes Leben wäre – ein bisschen Reibung, echte Verantwortung, echte Leistung. Aber nein: Alles ist geliehen, gemietet, geerbt oder geheiratet. Eine Generation, die alles hat – nur keinen Plan, wie man mit wenig klarkommt. Dafür aber eine Meinung zu allem. Und einen SUV, mit dem man zweimal am Tag die fünf Kilometer zur Montessori-Schule pendelt. Klimaneutral natürlich – man hat ja CO₂-Zertifikate über den Cousin in der Schweiz kompensiert.
Und dann sitzen sie beim Latte Art im Haidhauser „Beaners & Brews“ und diskutieren mit dem Steuerberater-Gatten, ob man für die neugegründete „Boutique-Beratung für Female Empowerment“ nicht ein paar Subventionen vom Freistaat abgreifen kann. Weil: Gründen ist ja so hart, gell?
Was soll man sagen? Früher hieß das einfach: zu gut verheiratet, um noch arbeiten zu müssen. Heute ist es ein „Purpose-getriebenes Family Office“.
Willkommen im Peak München.
Habeck darf gerne vor "Hass" gegen Muslime und Ausländer warnen. Aber hat Habeck auch schon einmal vor Messerattacken, Vergewaltigungen und Anschläge usw. durch Migranten gewarnt? Oder kommen die in seinem grünen Bullerbü nicht vor? https://t.co/PGYBmPP2iO
Hat ein böser 82 jähriger dementer US-Opa das Recht, die Welt voller Kinder, junger Familien, alter und junger Menschen, voller Tiere und Pflanzen und Vielfältigkeit, zu zerstören, indem dieser Opa einen Weltkrieg auslöst?
Ich denke Nein!
#Biden#Langstreckenwaffen