@Drakarys_now@rosenbusch_ Nein, ist mir zu pauschal.
Mainstream-Medien mit Vorsicht genießen, alternative Medien aber ebenso, berichten auch selten bias-frei.
Aber ich bin schon dabei:
Besser Trump als Biden (das kleinere Übel),
definitiv eher AfD als SPD,
etwas NIUS, X, Reitschu., Kontrafunk, kein ÖRR.
@Drakarys_now@rosenbusch_ Ich nehme an Henning Rosenbusch meint, es werden immer mehr Menschen, die das Handeln staatlicher Institutionen sowie der staatlich geförderten Massenmedien kritisch hinterfragen.
@DStahlfeder Ich fände es viel schöner die ganze Bagage auf einer einsamen Insel auszusetzen, wie in den Seven-versus-Wild-Serie, die mein Sohn immer schaut.
Wie gerne würde ich die nichtsnutzigen Typen beim Überlebenskampf beobachten...
@fr13ndlyfr0st@Alex__Steffen Der Staat gibt gar nichts, er verwendet einen Bruchteil unserer Steuermittel für o.g., verschwendet den größeren Teil davon aber völlig unsinnig und willen-/folgenlos!
Du arbeitest → Staat nimmt ~50%
Du verkaufst Aktien → 25% + Soli
Du kaufst ein → 19%
Du tankst und rauchst → bis zu 70%
Du erbst → bis zu 50%.
Und Dir wird erzählt, der Kapitalismus beutet dich aus. Dabei sind es die klebrigen Hände des Staates, die ständig zugreifen.
Sinti*zzen fangen Streit an, weil sie nicht mit Walleröcken ins Wasser dürfen. Polizei kommt.
Jetzt der "Kompromiss":
Eine Entschuldigung (bei denen, logo), Neuregelung der Badeordnung und obendrein Jahreskarten for free.
Wir sind solche Opfer, echt! https://t.co/6pI2s1c1zx
@Drakarys_now@l_ewig@tomdabassman Zumindest im Rhein-Main-Gebiet häufen sich Veränderungen:
-christlichen Feste kriegen zunehmend religionsneutrale Namen
-RamadanZuckerfest wird immer lauter/breiter 'gefeiert'
-im öffentl. Bereich zunehmend Kopftücher
-Moscheen werden mehr
-Freibad wird zunehmend orientalisch...
1. Rotgrün führt in Niedersachsen ein Gesetz ein, mit dem Oppositionelle von Wahlen ausgeschlossen werden können.
2. Das rote Innenministerium empfiehlt Wahlausschüssen den Ausschluss von Oppositionellen.
3. Rotgrün dominierte Wahlausschüsse folgen der Empfehlung.
4. Rotgrün führt ein Gesetz ein, nach dem alle Aufzeichnungen des Innenministeriums über Empfehlungen an Wahlausschüsse sofort gelöscht werden müssen.
5. Das rote Innenministerium löscht alle Daten.
Was folgt daraus?
- Eine Verfassung, die solche Gesetze zur Unterdrückung der Opposition zulässt, ist keine demokratische Verfassung.
- Parteien, die solche Manöver ausführen, sind keine demokratischen Parteien im Sinne des GG, handeln gegen die FDGO und müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
- Die genannten Gesetze müssen vom BVerfG kassiert werden.
- Die betroffenen Wahlen müssen abgesagt bzw annuliert werden und unter Teilnahme der ausgeschlossenen Kandidaten neu angesetzt werden.
Wetten, dass nichts davon passieren wird? Die undemokratischen Kommunalwahlen in Niedersachsen zeigen, dass die Bundesrepublik ein Zombie ist: Eigentlich schon tot, aber immer noch umherwandelnd und Unheil anrichtend.
Ich bin 1992 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Rückblickend habe ich die Jahre des Ankommens bis zur Erteilung einer dauerhaften Niederlassungserlaubnis intensiv reflektiert. Immer wieder habe ich dabei den Gegensatz zwischen dem sozialistischen Jugoslawien und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) in Deutschland gezogen.
@UlrichSiegmund|s Ausführungen kann ich absolut nachvollziehen. Die Jahre bis 2006 empfand ich als unbeschwert und freiheitlich geprägt.
Ab 2004 war ich faktisch jedes Wochenende in Clubs und Diskotheken unterwegs, ohne jemals auch nur den Gedanken zu haben, dass etwas passieren könnte. Frauen bewegten sich im öffentlichen Raum vollkommen sicher, und Menschen mit offenkundig migrantischem Hintergrund waren aufgrund ihrer Unterzahl gewissermaßen darauf angewiesen, sich den Regeln der Mehrheitsgesellschaft anzupassen.
Ich persönlich habe in meinem Leben nie Rassismus erlebt. Was ich erlebt habe, war vielmehr die klare Erwartung der Mehrheitsgesellschaft, dass wir Migranten die geltenden Regeln einhalten.
Hinzu kommt, dass die 90er und frühen 00er Jahre noch vom Geist der erfolgreichen Wiedervereinigung getragen waren. In Deutschland war schließlich die erste und bisher einzige friedliche Revolution gelungen.
Blickt man heute auf die Karrieren besonders erfolgreicher Menschen aus meiner migrantischen Community, so wurde der Grundstein dafür Ende der 90er, Anfang der 00er Jahre gelegt.
Sich dieses Gefühl zurückzuwünschen, ist keineswegs revisionistisch. Es ist vielmehr die nüchterne Feststellung, dass die letzten 20 Jahre ein einziges, suizidales Missverständnis waren.
Der größte Beleg dafür: Es gelingt absolut niemandem, aus den Entscheidungen dieser Jahre eine positive Erzählung für unsere gemeinsame Zukunft abzuleiten.
@goddek@c_drosten Wunderbar, Simon, vielen Dank für Deinen Mut und Deine Offenheit. Du gehörst zu jenen Menschen, die ein helles Licht waren in der dunklen Corona-Zeit, ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen in Brasilien.
.@JMilei legt ein neues Gesetz vor.
Wenn der Staat ein Defizit aufweist und dieses Defizit nicht innerhalb weniger Wochen behoben wird, bekommen folgende Personen kein Gehalt mehr:
- der Präsident
- die Vizepräsidentin
- die Minister
- die Staatssekretäre
- die Unterstaatssekretäre
- die Abgeordneten
Milei: „Politiker haben keinerlei Anreiz, auf die Geldbörsen der Argentinier zu achten, denn sie sind es nie, die die Zeche zahlen. Deshalb wird dieser Gesetzentwurf dafür sorgen, dass derjenige, der den Schaden verursacht, ihn letztendlich auch bezahlt.“
Genau DAS brauchen wir in Deutschland.
Ich bin mir sicher, auch ein Klingbeil und eine Bas finden dann Wege, zu sparen.
Ich habe beschlossen, die CDU nur noch als Satireprojekt zu lesen, das den Niedergang der bürgerlichen Welt als Groteske aufführt. In Mecklenburg-Vorpommern verspricht die Partei ihren Wählern „Politik in lecker“ und erhebt das Fischbrötchen zum Symbol der Mitte. In Sachsen-Anhalt ist Ministerpräsident Schulze „wütend“, hat aber „keine Zeit, zu filmen“ (?). Kanzler Merz muss einen Ersatzminister für einen Ersatzminister suchen, der nachts um vier Muffensausen bekam, weil ein Torwart nicht Linksaußen spielen sollte, während der Minister sich schon mal freimütig verabschiedet. Sowas kann passieren, findet Merz‘ designierter Fraktionschef Frei, auch ein Kanzler könne einfach „Pech“ haben. Er hingegen freut sich auf seinen neuen Job, weil er dann nicht mehr „von morgens bis abends mit Akten“ zu tun habe. Merz‘ designierter Gesundheitsminister Linnemann wiederum erklärte noch vor einem Jahr, dass er als Gesundheitsminister nicht erfolgreich wäre, sagt aber jetzt, es komme eben manchmal „anders als man denkt“ und darum brauche er „ein bisschen Zeit“ um „hier und da noch tiefer einzusteigen“. Ich weiß nicht, ob diese Menschen sich selbst noch ernst nehmen, oder ob sie damit rechnen, dass die Bürger sie ernst nehmen, wenn sie so mit ihnen sprechen. Aber wahrscheinlich ist das längst nicht mehr ihr Anspruch. Wahrscheinlich ist dieses Auftreten bloß ein bizarrer Initiationsritus, in dessen Rahmen man sich vor Amtsübernahme öffentlich selbst demütigen muss, um den blinden Gehorsam gegenüber der Partei zu beweisen.
Elon Musk and Peter Diamandis just described the end of the economic model every civilization in history was built on.
Not a recession. Not a depression. The end of scarcity itself.
Musk: “I call AI and robotics the supersonic tsunami.”
Not a wave you see coming. A wave that arrives before the sound does.
Diamandis: “Labor becomes the cost of capex and electricity. AI is basically intelligence available at a de minimis price.”
When intelligence costs almost nothing, the labor inside every product turns into an electricity bill.
Diamandis: “You’re able to produce almost anything. Things get down to basic costs of materials and electricity.”
Not cheaper production. Nearly free production.
Every price you have ever paid was mostly labor.
The labor to design it. To build it. To move it. To sell it.
Take labor out and the price of almost everything falls toward the cost of the atoms it’s made of.
Diamandis: “People can have whatever stuff they want, whatever services they need.”
That sentence isn’t utopian. It’s a description of what stops being necessary.
Every economic system in history was designed to solve one problem.
Allocation under scarcity. Who gets what when there isn’t enough for everyone.
Markets. Currencies. Taxation. Wages. Supply chains. Trade policy.
All of it. Machinery for rationing.
They’re describing a world where that problem stops existing.
Musk: “If your output of goods and services increases faster than the money supply, you will have deflation.”
Not the deflation economists fear. Not collapsing demand.
Supply going infinite while demand stays human.
Musk: “Governments will actually be pushing to increase money supply.”
Printing at full speed and still losing to how fast AI drives the cost of everything down.
Musk: “They won’t be able to waste the money fast enough. Which is saying something for government.”
That’s not an economy in crisis. That’s an economy outrunning the instruments built to read it.
Musk: “Productivity is going to improve dramatically. I think we may see high double-digit output of goods and services.”
Double-digit productivity growth, sustained indefinitely.
Numbers that break every economic model we have.
Musk: “We have to be a little careful about how economists measure things.”
Not because the numbers are wrong. Because the measurements were designed for a world that’s ending.
Almost every economic crisis in history came from not having enough.
The crisis nobody has a framework for is having too much.
Every empire, every currency, every power structure ran on the same assumption.
That there would never be enough to go around.
That wasn’t a policy. That was the ground everything else stood on.
Two men just described what happens when the ground gives way and nothing has been built to replace it.
Every definition of value we have ever used was a measure of scarcity.
We’re about to need one that isn’t.
We spent ten thousand years fighting over a pie we assumed was fixed.
We’re about to find out what happens when the pie has no edge.
Jahrtausendelang war Armut der Normalfall der Menschheit. Hungersnöte, Seuchen, kurze Lebensspannen, harte körperliche Plackerei vom Morgengrauen bis zur Dämmerung.
Der Wohlstand, den wir heute als selbstverständlich betrachten – fließendes Wasser, Strom, Smartphones, Medizin, globale Lieferketten, die selbst den Ärmsten ein Leben ermöglichen, das Könige früherer Epochen nicht kannten –, dieser Wohlstand ist die große Ausnahme. Er ist kein Zufall und kein Geschenk des Staates. Er ist das Ergebnis einer einzigen, radikalen Idee: der freiwilligen Zusammenarbeit freier Individuen.
Kapitalismus, Privateigentum, freie Märkte, Vertragsfreiheit und die Absage an gewaltsame Umverteilung haben in wenigen Generationen mehr Armut beseitigt als alle Wohlfahrtsprogramme zusammen. Der Schlüssel war nicht Mitgefühl von oben, sondern das brutale, ehrliche Prinzip der Freiwilligkeit: Niemand darf dich zwingen, mit dir zu handeln. Du musst andere überzeugen – mit besseren Produkten und niedrigeren Preisen. Der Markt bestraft Dummheit und belohnt Innovation. Genau deshalb funktioniert er.
Und genau deshalb hassen ihn die Feinde der Freiheit.
Heute stehen wir vor einer Generation Menschen, die in diesem historisch einmaligen Überfluss aufgewachsen sind und nun mit selbstgerechter Arroganz genau die Mechanismen zerstören wollen, die ihn hervorgebracht haben. Sie fordern mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr „soziale Gerechtigkeit“ – also mehr Zwang. Sie wollen den goldenen Gänserich schlachten, weil sie glauben, die Eier seien ein Menschenrecht.
Lernt, was Mises, Rothbard und die österreichische Schule uns gelehrt haben: Jede Form von Zwang – ob Steuer, Verbot oder „sozialer“ Eingriff – zerstört den friedlichen, freiwilligen Tausch, der allein Wohlstand schafft. Lernt, dass „Reichtum umverteilen“ nichts anderes bedeutet, als diejenigen zu bestrafen, die ihn erzeugen. Lernt, dass Armut kein „Marktversagen“ ist, sondern der Ausgangszustand der Menschheit – und dass nur Freiheit ihn überwinden kann.
Wer heute für mehr Staat will, will, dass eure Kinder wieder in dem Normalzustand der Geschichte leben: in Armut.
Der Kapitalismus ist das großartigste System der freiwilligen menschlichen Kooperation, das je existierte.
#MisesstattMarx #FreiheitstattKnechtschaft #socialismkills
Ein mehrfach vorbestrafter Gewalttäter, der auf Bewährung raus ist, tritt einen Kontrolleur bei 120 km/h aus dem Zug, bleibt aber frei. Alle Leitmedien verniedlichen das, während ein paar ältere Leute, die keinem ein Haar gekrümmt haben, seit fast 4 Jahren im Gefängnis sitzen.