Gartenliebe seit früher Kindheit. Naturnahes Gärtnern. Ruhestand nach langen Lehrerjahren: Zeit für Garten, Katzen, Hühner. Mastodon: @[email protected]
In der Nacht zum 1. Oktober 1943 rückten deutsche Behörden in Kopenhagen an, um die jüdische Bevölkerung Dänemarks zu verhaften. Stattdessen fanden sie Tausende leerstehende Häuser vor.
Nur wenige Tage zuvor hatte der deutsche Diplomat Georg Ferdinand Duckwitz heimlich erfahren, dass eine landesweite Razzia bevorstand. Im Wissen um die Konsequenzen einer Entdeckung gab er das Datum der Operation an dänische Politiker weiter, die die Warnung umgehend an die jüdische Gemeinde weiterleiteten.
Während des Rosch-Haschana-Gottesdienstes rief der amtierende Oberrabbiner Marcus Melchior die Gläubigen eindringlich auf, sofort zu gehen, nur das Nötigste einzupacken und zu verschwinden, bevor die Verhaftungen begannen.
Was folgte, war eine der bemerkenswertesten Rettungsaktionen des Zweiten Weltkriegs. Dänische Bürger versteckten ihre jüdischen Nachbarn in Häusern, Kirchen, Krankenhäusern, auf Bauernhöfen und in Ferienhäusern. Ärzte nahmen Hunderte von Menschen unter falschen Namen in Krankenhäuser auf, Krankenwagen brachten Familien an die Küste, und unzählige Freiwillige halfen bei der Organisation von Fluchtwegen. Fischer setzten Flüchtlinge über den Öresund ins neutrale Schweden und riskierten dabei oft ihr Leben, um deutschen Patrouillenbooten zu entkommen. Einige verlangten Geld für die gefährliche Überfahrt, andere verweigerten die Zahlung, und private Spendenaktionen ermöglichten die Flucht auch Familien, die sich die Überfahrt nicht leisten konnten.
Innerhalb weniger Wochen erreichten etwa 7.220 Juden und fast 700 nichtjüdische Angehörige Schweden in Sicherheit. Rund 470 wurden gefangen genommen und in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, doch der anhaltende Druck dänischer Behörden, regelmäßige Kontrollen des Roten Kreuzes und humanitäre Hilfe trugen dazu bei, dass die meisten überlebten. Mehr als 99 Prozent der jüdischen Bevölkerung Dänemarks entkamen schließlich dem Holocaust. Duckwitz überlebte den Krieg und diente später als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Dänemark. 1971 wurde er von Yad Vashem als einer der Gerechten unter den Völkern für seinen Beitrag zu einer der größten Rettungsaktionen der Geschichte geehrt. Als viele dänische Juden 1945 in ihre Heimat zurückkehrten, stellten sie fest, dass Nachbarn sich um ihre Häuser gekümmert, ihre Post abgeholt, ihre Pflanzen gegossen und sogar ihre Haustiere gefüttert hatten, während sie auf den Tag ihrer Rückkehr warteten.
This is why cities need trees.
Exposed asphalt, pavement, and parked cars can reach extreme surface temperatures, while shaded grass and tree-covered areas stay dramatically cooler.
This is the urban heat island effect in one image: hard surfaces absorb and radiate heat, while vegetation and shade reduce it.
Herbert Grönemeyer reagierte auf die Abstimmung des Europäischen Parlaments vom 17. Juni 2026 über verschärfte EU-Rückführungsregeln mit deutlicher Kritik. In einem handgeschriebenen Brief erklärte der Musiker, er sei „stumm, traurig und fassungslos“. Besonders kritisierte er den Jubel rechtspopulistischer und rechtsextremer Abgeordneter nach der Abstimmung und bezeichnete diesen als „bizarres, schamlos brutales Triumphgebrüll der weißen Überheblichkeit“. Der Brief wurde am Wochenende über seine Social-Media-Kanäle veröffentlicht und vom BR2 Zündfunk aufgegriffen.
Quelle: BR2 Zündfunk (Facebook), 22.06.2026 / Bild: KI-Symbolbild
Deep peace of the running wave to you.
Deep peace of the flowing air to you. Deep peace of the quiet earth to you. Deep peace of the gentle night to you. Moon and stars pour their healing light on you.
Deep peace of Christ, the light of the world, to you.
Gaelic Blessing
The more time you spend in Nature, the more she rewards you, I'm sure of it. Tiny riches beyond measure are slowly, quietly, revealed: the scent of grasses, a glimpse of a fledgeling thrush in a hedge, the colours of foxgloves and daisies spilling through gates. And winding paths that lead into the sunshine and the evening hills, all waiting for you.
📍 Peak District, England
Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus,
da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus.
Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus.
Müsst aus dem Tal ich scheiden, wo alles Lust und Klang;
das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.
Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.
Sterb ich - in Tales Grunde will ich begraben sein;
singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein:
Dir, o stilles Tal, Gruß zum letzten Mal!
Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein.
Wilhelm Ganzhorn 1818 - 1880, schrieb das Gedicht 1851
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
Uncut grass keeps the ground at around 19.5°C
Grass cut to 10 cm raises the ground temperature to about 24.5°C
Bare ground in the middle of summer rises to over 40°C
It's important to raise awareness #NoMowMay
O horta construída em círculo, com a compostagem no centro, se alimenta sozinha a cada rega.
O princípio inverte tudo o que estamos acostumados a fazer: em vez de trazer adubo de fora, você coloca uma cesta de compostagem no coração da horta.
Toda vez que chove ou você rega, os nutrientes migram para as raízes por capilaridade.
As cascas de legumes e sobras da cozinha vão direto para a cesta central e o jardim se alimenta do que a cozinha produz.
O que torna esse sistema especialmente eficiente:
- A forma circular elimina os cantos mortos.
Cada planta fica ao alcance da mão a partir do caminho central, sem zonas inacessíveis.
- O diâmetro ideal é de 2 metros: você consegue chegar até o centro sem pisar no canteiro, preservando a estrutura do solo.
- Nada de cavar, nada de comprar adubo industrial.
A compostagem central é suficiente de uma temporada para a outra.
-Tomates e abobrinhas plantados em círculo ao redor do centro produzem mais cedo, porque o solo fica homogêneo até as raízes.
Um pedaço de papelão colocado em círculo já delimita a área na primeira semana.
A cesta central pode ser feita com tela de arame enrolada em si mesma.
Material reciclado, gratuito e durável.
O jardim que se composta sozinho enquanto você dorme. 🌱
A young man met an old man and asked him:
— Do you remember me?
The old man replied, “No, I don’t.”
Then the young man said, “I was one of your students.”
The old man asked:
— Oh really? What do you do now?
The young man answered:
— I became a teacher.
— That’s great! Just like me? — said the old man.
— Yes. I became a teacher because you inspired me to be one.
The old man was curious and asked what moment inspired him.
The young man told this story:
— One day, one of my friends brought a beautiful new watch to school. I wanted it, so I stole it from his pocket. After a while, my friend noticed his watch was missing and told you about it.
You stopped the class and said:
— Someone’s watch was stolen during the lesson. Whoever took it, please return it.
— But I didn’t return it. I was too ashamed.
Then you closed the classroom door and told all of us to stand up. You said you would check everyone’s pockets until the watch was found. But you also told us to close our eyes while you searched.
So we did.
You went through everyone’s pockets, one by one. When you reached mine, you found the watch and took it. But you didn’t stop. You kept checking the others’ pockets too.
Then you said:
— Open your eyes. I found the watch.
You never said anything to me. You didn’t punish me, and you never told anyone it was me. That day was the most embarrassing moment of my life.
But it was also the day I was saved from going down the wrong path. You didn’t lecture me, but your actions spoke louder than words.
That day, I understood what it means to be a real teacher. And that’s why I became one.
Do you remember that day, teacher?
The old man replied:
— I remember the situation and searching for the watch, but I don’t remember you — because I also had my eyes closed.
This is what true teaching is:
If correcting someone means embarrassing them, then you don’t truly know how to teach. ❣️