Unser Bildungssystem hat es über die letzten Jahrzehnte geschafft, eine am Marktbedarf vorbei ausgebildete Akademikerklasse von intellektuellen Traumtänzern zu erzeugen. Rhetorisch geschult aber weltfremd. Intelligent aber unreif. Unzählige Soziologen, Gender- und Theaterwissenschaftler, Ethnologen und Philosophen drängen auf den Arbeitsmarkt
und wollen irgendwie beschäftigt werden.
Viele davon sind Varianten von Peter Pan. Einer Figur, die sich konsequent weigert,
erwachsen zu werden.
@majorlynn83 Ich bin eh raus. Ich habe seit Weihnachten Wäsche gewaschen, gefegt, Nägel geschnitten und gebacken. Vermutlich trifft mich der Blitz beim ka...., noch bevor ich das Raclette aus dem Keller geholt habe.
War schön mit euch.
@sonmuda Vielleicht habt ihr in der Firma noch ein paar Meter Sisal rumliegen. Daraus kann man Bälle mit lauter Knoten dran wickeln. Da hätte sie auch länger zu tun.
@ambrosianuss Nach dem Motto: “Ich muss mich nur mit Dingen beschäftigen, die ich wahrnehme” scheinen manche da einen stabilen Filter zu haben. Das kann eigentlich an niemanden vorbeigegangen sein.
Vor 60 Jahren lautete die Botschaft von Martin Luther King: Behandle jeden Menschen als Individuum und bekämpfe jene, die versuchen, Menschen auf ein äußeres Merkmal wie zum Beispiel ihre Hautfarbe zu reduzieren.
Woke Menschen argumentieren genau entgegengesetzt: äußere Merkmale oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe sind entscheidender als der Charakter des Einzelnen.
Martin Luther King‘s Traum war es, dass sich in unserer Gesellschaft eine Farbenblindheit durchsetzen möge. Heute gilt das genaue Gegenteil. Anstatt Color-Blindness herrscht nun Ultrawahrnehmung.
So werden an vielen Universitäten sogenannte „Whiteness Studies“ gelehrt, in denen es im Prinzip darum geht, zu zeigen, dass „Weißsein“ per se für strukturellen Rassismus verantwortlich ist.
Würde Martin Luther King heute auf dem Uni Campus reden, wäre er in den Augen der woken Bewegung ein Rassist.
Woran Du merkst, dass Dir Deine Kinder (Teen und Twen) doch zuhören?
Sie schenken Dir gemeinsam zu Weihnachten ein sauteueres japanisches Messer, von dem Du beim Kochen immer schwärmst.
Ich koche gerne und darum ist es kein Arbeitsgerät für mich.