Die Kippa steht für eine Religion, die in einem einzigen Land der Welt - Israel - als Staatsreligion gilt. In diesem Land sind Frauen, Araber, Muslime und Homos gleichgestellt. Das Kopftuch steht indes für eine weltweit verbreitete Islamauslebung, in der Juden, Homos und Frauen gehasst, unterdrückt und ermordet werden. Wieso lädt man solche anti-westlichen Extremisten überhaupt ein?
Ob Spieler beim Fußballspiel für Allah niederknien oder Jesus preisen, ist allein ihre Sache. Man kann es gutheißen, man kann es ablehnen. Was diese Debatte aber offenbart, ist die Doppelmoral, mit der das Thema verhandelt wird: Bei muslimischen Spielern wird Kritik im Handumdrehen als rassistisch und islamfeindlich abgetan – allen voran in der taz. Bei christlichen Spielern dagegen gilt dieselbe Kritik plötzlich als notwendig und legitim. Warum?
Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt.
Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert.
Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden.
Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere.
Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll.
Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen.
Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen.
Die Entlassung des Chefanklägers Khan beim ICC wurde mit deutlicher Mehrheit bestätigt. Zuvor hatte sich herausgestellt, dass der Ahmadiyya-Mann Khan den Haftbefehl gegen Netanyahu ausgestellt hatte, weil Qatar ihm im Gegenzug versprochen hatte, ihn vor der Anschuldigung sexuellen Missbrauchs zu schützen.
Diese Worte stammen nicht von einem radikalen Hinterbänkler, sondern vom neuen türkischen Innenminister Mustafa Ciftci. Es ist wichtig, den Worten der politischen Führungsebene in Ankara aufmerksam zuzuhören, sonst gibt es irgendwann ein böses Erwachen wie bei Putin, den man jahrelang verklärt hat:
"Unser Weg ist noch lang, so Gott will werden wir auch den Kızıl Elma (den Roten Apfel) am Himmel sehen. So wie wir die Freiheit von Damaskus, Aleppo und Karabach erlebt haben, werden wir eines Tages, so Gott will, auch die Freiheit von Jerusalem erleben. (...) Mein Herr, gewähre mir eines Tages, und sei es auch nur für einen einzigen Tag, das Amt des Gouverneurs von Jerusalem. Ich glaube fest daran, dass der Allmächtige uns diese Tage zeigen wird, er wird sie uns ganz bestimmt zeigen. Daran habe ich von ganzem Herzen geglaubt und tue es auch weiterhin. Wie in der Vergangenheit werden diese Orte wieder uns gehören. Sie werden, so Gott will, wieder unter unsere Regierungsgewalt fallen. Denn wir haben einen globalen Führer wie Recep Tayyip Erdoğan an unserer Spitze. Wir haben einen großartigen Führer."
Der türkische Innenminister, einer der wichtigen Figuren in Ankara, bedient in die emotionalen Rede neo-osmanische Eroberungsphantasien. Dabei bedient er sich mit "kızıl elma" einer Symbolik aus dem türkischen Ultranationalismus. Die Beschwörung des Kızıl Elma ("Roter Apfel") ist keine harmlose Folklore, sondern es handelt sich hierbei um ein zentrales, symbolträchtiges Konzept des türkischen Ultranationalismus und Rechtsextremismus. Es steht metaphorisch für Expansions- und Eroberungsziele bis hin zur Idee einer türkischen Weltherrschaft.
Wenn die oberste Führung der Türkei derart aggressive, rechtsextrem untermauerte Töne anschlägt, sollte Europa und Deutschland vielleicht ihre Naivität ablegen - auch wenn man sich migrations- und sicherheitspolitisch in den letzten Jahren in eine Abhängigkeit zu Erdogan manövriert hat.
Im "Apartheidsstaat" Israel ist die Anzahl von Arabern in der Armee größer als die Anzahl von Juden in der GESAMTEN arabischen Welt.
Nur noch 4.000 Juden leben in den 22(!) arabischen Ländern. Bis zu 7.000 Araber dienen in den IDF.
Wer betreibt hier die wahre Apartheid?
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
In der Schweiz und in den USA stehen einzelne Kantone und Bundesstaaten im direkten Wettbewerb zueinander.
Gute Rahmenbedingungen und niedrige Steuersätze locken Bürger und Unternehmen an.
Wer gut wirtschaftet wird belohnt, wer schlechte Rahmenbedingungen bietet, wird bestraft.
In Deutschland machen wir das Gegenteil. Wer viel Geld des Steuerzahlers verschleudert, erhält mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich.
Faszinierende Karte, die zeigt, wo die 1.248 Nationalspieler der 48 qualifizierten WM-Nationen geboren wurden – und die eindrucksvoll belegt, wie sehr der moderne Fußball ein Produkt von Globalisierungsprozessen, Diaspora-Bildung und Migrationsgesellschaften ist. Dies nur unter Berücksichtigung der Geburtsorte (ohne Migrationshintergrund der Eltern und Vorfahren wohlgemerkt).
Im marokkanischen Nationalteam sind nur acht Spieler in Marokko geboren, 19 stammen aus Europa – unter anderem aus Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden. In der Nationalelf des Kongo wurden 20 von 26 Spielern außerhalb des Landes geboren, davon allein 16 in Frankreich und Belgien, was sicher auch mit Kolonialgeschichte zu tun hat. Auch die Nationalmannschaften Tunesiens und Algeriens bestehen größtenteils aus Spielern, die in Europa zur Welt kamen. Bei Bosnien und Herzegowina wird die Zerstückelung des Balkans und die innereuropäische Migration sichtbar: 17 Spieler wurden außerhalb des Landes geboren, vier davon in Deutschland. Deutschland hingegen hat eine relativ einheimische Mannschaft, in der fast alle Spieler auch innerhalb des Landes geboren wurden. Sichtbar auf der Karte wird neben der bosnischen auch die große türkische Diaspora.
Katar wiederum ist eine regelrechte Retortenmannschaft, die nicht-katarische Talente geradezu anlockt, für das Emirat aufzulaufen (Edmilson Junior, Ayoub Alawi, Pedro Miguel, Luca Mendes, Issa Laaye) – und zusätzlich Spieler aus zahlreichen arabischen Ländern rekrutiert.
Der Großraum Paris ist der absolute Hotspot der Karte: Er entsendet mehr als 50 Nationalspieler zur WM, darunter für Marokko, Algerien und Senegal. Auch aus London stammen zahlreiche Akteure afrikanischer und karibischer Teams. Rotterdam und Marseille liefern ebenfalls viele Nationalspieler. Belgien und die Niederlande sind ohnehin multiethnische Nationen mit großen Diasporen, die sich auch in nicht-europäischen Nationalteams widerspiegeln. Curaçao und Kap Verde rekrutieren nahezu ihre gesamte Mannschaft aus dieser europäischen Diaspora.
Insgesamt wurden bei dieser WM 310 Spieler, also 25 Prozent, außerhalb ihres Repräsentationslandes geboren. Das ist ein Rekordwert. Nur acht Teams haben keinen einzigen auswärts geborenen Spieler: Südafrika, Saudi-Arabien, Österreich, Brasilien, Kolumbien, Panama, Tschechien und Schweden.
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Kennt ihr die drei Säulen des Westens?
1.Römisches Recht: Alle sind gleich vor dem Gesetz.
2.Griechische Philosophie: Lerne selbst zu denken.
3.Christliches Menschenbild: Jeder Mensch hat Würde, weil er ein Mensch ist.
Deutschland verliert langsam seine Säulen.
Video shows Ukrainian drone strike on Russian frigate “Admiral Essen” in Novorossiysk
The Project 11356 frigate “Admiral Essen,” a carrier of Kalibr cruise missiles, was struck by a Ukrainian drone at the Russian naval base in Novorossiysk.
Footage from the night of May 23 clearly shows that Russian air defense systems failed to intercept the drone before impact.
Finsteres Mittelalter – Blüte des Islam?
Ein weitverbreiteter Mythos bezüglich des Islam lautet, dass, während die Christenheit im „finsteren Mittelalter“ versank, im Islam Wissenschaft, Mathematik und Medizin blühten. Die Realität jedoch sah anders aus:
- Fast alle „islamischen“ Errungenschaften wurden von Völkern erbracht, die der Islam gerade erst unterworfen hatte. Die „arabischen“ Zahlen wurden z. B. von unterworfenen Hindus entwickelt, der berühmte Mathematiker Thabit ibn Qurra war ein Angehöriger der unterworfenen Sabier und das erste „wissenschaftliche Medizinbuch in der Sprache des Islam“ wurde von einem syrischen Christen im unterworfenen Alexandrien verfasst.
- Dass die islamische „Kulturblüte“ ab dem 14. Jahrhundert dann weitestgehend verschwand, lag vor allem daran, dass der Islam sich in allen eroberten Ländern durchgesetzt hatte.
- Die Erzählung vom „finsteren Mittelalter“ ist hingegen ein Mythos der Aufklärung. Z. B. wurden die architektonisch bedeutendsten Gebäude der abendländischen Kultur, wie Kirchen und Kathedralen, im Mittelalter erbaut. Nur sehr wenige der später errichteten Gebäude reichen an die „finstere“ mittelalterliche Baukunst heran.
Das BIP von Portugal beträgt 310 Milliarden €.
Das BIP von Vietnam beträgt 425 Milliarden €.
Das BIP von Belgien beträgt 620 Milliarden €.
Das BIP von Österreich beträgt 510 Milliarden €.
Deutschland hat letztes Jahr 751 Milliarden € für Sozialleistungen ausgegeben.
Wenn du glaubst, dass 500 Millionen Araber, 22 arabische Staaten, fast zwei Milliarden Muslime und 52 muslimische Mehrheitsländer die Underdogs sind, während 16 Millionen Juden weltweit mit einem winzigen Landstreifen namens Israel die Kolonisatoren und Unterdrücker darstellen, dann habe ich eine Brücke in Brooklyn, die ich dir verkaufen kann.
Under the Islamic regime in Iran, a Muslim who converts to Christianity is sentenced to death.
Iranian Christians are also banned from praying in Persian because Christianity is considered a ‘dirty religion’ (yes, that’s the term they use!).
Naturally, the Pope gave Iran's ambassador the Vatican’s highest diplomatic honor.
Honestly, what’s wrong with him?
This Pope will single-handily make millions leave the Catholic Church.
What are the odds that Miss Israel 2025, Melanie Shiraz, randomly ends up sitting next to Rama Duwaji, the Israel-hating wife of New York City Mayor Zohran Mamdani, in a Brooklyn café? She was ready for the selfie until Shiraz introduced herself as Israeli. Then her face changed. And that one caught expression says more than any carefully polished public statement ever could.
📷 Melanie Shiraz, IG
Ein Realschullehrer wollte in seiner Klasse über Meinungsfreiheit sprechen. Er zeigte Karikaturen zum Christentum und auch aus der Zeitschrift Charlie Hebdo. Was dann passierte, schockiert ihn bis heute. #Klar – die neue BR-Folge über Islamismus heute im BR & NDR um 22 Uhr.
Das hier ist Kultur.
Diese ungeschriebenen Regeln machen eine Kultur aus, nicht Küchenrezepte oder Kleidungsstile.
Darüber sollten insbesondere Frauen nachdenken.
DAS IST DER UNTERSCHIED❗️
Die israelische Armee bestraft 2 Soldaten mit 30 Tagen Arrest, weil sie eine Jesus-Statue beschädigt haben und schließt sie von künftigen Kampfeinsätzen aus.
ISRAEL hat sich für den Vorfall entschuldigt und die Statue wurde von der IDF ersetzt und neu aufgestellt.
In GAZA hätte man die Täter vermutlich im Triumphzug durch die Straßen getragen.