@VeraTensTXL @DrKEichhorn @LisaJanotta Was genau meinst du damit, dass der "grundsätzliche Finanzierungsansatz falsch [ist], um Veränderungen herbeiführen"?
@VeraTensTXL @DrKEichhorn @LisaJanotta Ich weiß nicht, ob ich sagen würd, dass den FHen der "Mittelbau" - also was wir aktuell darunter verstehen - fehlt, denn wir wollen ja auch nicht die (schlechten) Beschäftigungssituation von den Unis auf die FHen übertragen. Man sollte sich vielleicht erst was Besseres ausdenken.
@VeraTensTXL @DrKEichhorn @LisaJanotta Mit Blick auf die Beschäftigungssituation sieht es an der FHen natürlich (noch) deutlich anders, weil sie (bisher) kaum (prekären) Mittelbau haben. Wir haben nicht nach Hochschultypen unterschieden, aber die meisten dürften bei dem Problem v.a. Unis im Hinterkopf haben.
@michael_gerloff@KaiKodden Nicht, dass es mir bekannt wäre. Ein bisschen was kann man vielleicht in @OlafBartz: Der Wissenschaftsrat. Entwicklungslinien der Wissenschaftspolitik in der BRD 1957-2007 nachlesen. Ansonsten würde ich Frage weitergeben an @DrKEichhorn und @AmreiBahr
@VeraTensTXL @DrKEichhorn @LisaJanotta Uns hat gestern vor allem interessiert, wie sich die Finanzierung der Hochschulen mit der Zeit entwickelt hat, wie sie überhaupt zustande kommt in ihrer Mischung aus Grundfinanzierung und Bund-Länder-Pakten und welche Bedeutung Drittmittel spielen und woher wie kommen.
@TanjaBhuiyan6 I would like to mention that phase 3⃣ "Further qualifiying for professorship" is actually supposed to last up to 6 years post R2-Phase. So in total, the Allianz proposes 6+4+6 years for the "Herstellung von Berufungsfähigkeit", so maybe even without a TT.
SPD und CDU haben in Berlin verhandelt, die Finanzierung der Berliner Hochschulen ab 2024 um jährlich 5 % statt bisher 3,5 % zu erhöhen. Unabhängig davon, ob die Koalition tatsächlich zustande kommt, sollte das Verhandlungsergebnis ein Vorbild für alle Bundesländer sein.
@reinboth@Alois_123 Den ersten Satz glaube ich gern. Aber wo soll dieser ganze Text veröffentlicht werden? Die meisten von uns sind ja längst übersättigt mit mehr Text als sie lesen können und kommen ihren Büchern, News-Abos und SM-Timelines nicht hinterher. Wie machen wir das in Zukunft (erst)?
Genau jetzt ist die Zeit für Hochschulen, Schulen, Journalismus, Marketing, Kommunikation, GPT-3 ernst zu nehmen. Ich fange mal mit Hochschulen an, da von Job her Hochschulpräsident ;D
Ergänzung: Das Statistische Bundesamt verkündet heute, dass dieses Jahr so viele Schüler*innen eingeschult wurden wie seit 17 Jahren nicht mehr. Die brauchen bekanntlich 12/13 Jahre, bis sie an den Hochschulen ankommen und es dort wieder voller wird.
Ist das die „demographische Rendite“, die bald in die Betreuungsrelationen einzahlt, auf die die Wissenschaftspolitik seit Jahr(zehnt)en hofft?
Naja. Ein Blick nach vorne verrät: Seit dem Tiefststand 2011 sind die Geburtenzahlen wieder deutlich gestiegen.
Der Wettbewerb, dem sich die #Hochschulen jetzt stellen müssen
Die bundesweiten #Studierendenzahlen werden diesen Winter voraussichtlich sinken. Eine Trendwende, die sich seit langem abzeichnete und viele Hochschulen trotzdem überraschend heftig trifft.
https://t.co/aV6XvUgb2i
Demnach hätten die Hochschulen eine 10- bis 15-jährige Delle im Hochplateau der Studierendenzahlen vor sich. (+ - alle anderen Entwicklungen in der Zeit) Ob das für eine kurze Verschnaufpause ausreicht?
Quelle: https://t.co/oYwjoj84Or
Wird für Klimaschutz auf der Straße demonstriert, ist es Gefährdung von Menschenleben. Wird abseits der Straße demonstriert, ist es Selbstdarstellung.
Bitte hier mal mal Vorschläge sammeln, wo Protest für Klimaschutz stattfinden darf!
Die sogenannte #LetzteGeneration hat am #9November offenbar nichts besseres zu tun, als das Brandenburger Tor zu besetzen. Hier geht es längst nicht mehr um notwendigen #Klimaschutz, sondern nur noch um Selbstdarstellung.