„Hilfsbedürftiger Migrant“ - gerade in CEUTA angekommen:
Zahnspange, iPhone 17 Pro Max, gut genährt.
Es ist schon atemberaubend, wie uns die Politiker und die sogenannten Hilfsorganisationen verarschen und uns diese angeblich notleidenden „Flüchtlinge“ an der Nase herumführen.
Tja, liebe @tagesschau und @ZDFheute warum habt Ihr dieses Gespräch nicht geführt?
Ihr miesen Versager!
@benungeskriptet leistet hier das was der "öffentlich rechtliche Rundfunk" eigentlich leisten sollte.
Doch der Zwangsfunk sendet lieber Propaganda.
OHRFEIGE FÜR MERZ!
TRUMP räumt mit der Kriegshysterie von Merz und Wadephul auf:
„Ich spreche mit Putin. Ich kenne ihn sehr gut. Putin hat keine Absicht, das NATO-Territorium anzugreifen."
Finnlands Präsident äußerte sich ähnlich.
Woher kommt diese deutsche Kriegsgeilheit?
Diese bitch rechtfertigt das mit dem Delfin, weil die Invasoren angeblich ums Überleben kämpfen würden vor Hunger. Genau, darum lachen sie auch dabei und filmen es mit dem neuesten IPhone. Imbezile!
🚨🇪🇺 EUROPE HAS SURRENDERED TO ABSOLUTE SAVAGES!
How can anyone DO THIS to a girl?
Anyone who attacks women like this has ZERO respect for the society around them.
OPEN BORDERS ARE SUICIDE!
Das große Finale – lasst diese Bilder um die Welt gehen!
Egal, was am Sonntag passiert: Wir haben bereits Geschichte geschrieben.
Die Bilder aus Quedlinburg werden uns noch lange begleiten. Sie stehen für Aufbruch, Zusammenhalt und den Weg in eine bessere und stolze Zukunft für uns alle. Sie stehen für Sachsen-Anhalt, für Deutschland.
Lasst uns zusammenhalten und genau so weitermachen. Lasst uns unser Land zurückholen!
SPD-Mann onaniert auf Kinderpuppe. Warum schweigen die Omas gegen Rechts, warum schweigen die Jüngerinnen von Collien Fernandes, warum schweigt die Kinderschutzbeauftragte der Bundesregierung? https://t.co/deX62MqlQr
EDEKA TRITT DIE MEINUNGSFREIHEIT MIT FÜßEN UND ARBEITET MIT LINKSEXTREMEN VEREINEN ZUSAMMEN
Es ist einfach unfassbar, was sich da gerade in Deutschland abspielt. Edeka, die größte Lebensmittelkette des Landes, hat sich entschieden, nicht nur gegen politische Gegner, sondern jetzt auch gegen kritische Medien vorzugehen. Und das Schlimmste: Sie tun es Hand in Hand mit dem linksextremen Verein Campact. Das ist kein Scherz, das ist Realität. Edeka zieht in den Krieg gegen die Meinungsfreiheit, und die meisten Bürger merken es nicht einmal.
Man könnte meinen, ein Unternehmen wie Edeka hätte besseres zu tun, als sich in politische Kämpfe zu stürzen. Doch stattdessen hat die Zentrale in Hamburg alle Filialen angewiesen, sogenannte „rechte Medien“ zu boykottieren. Das ist Zensur, nichts anderes. Und es ist ein gefährlicher Präzedenzfall. Wenn ein Konzern dieser Größe beginnt, Medien nach politischen Kriterien auszuwählen, dann ist das der erste Schritt in eine Welt, in der nur noch eine Meinung erlaubt ist: die ihre.
Doch damit nicht genug. Edeka folgt dabei dem Aufruf von Campact, einem Verein, der sich selbst als Kämpfer gegen „autoritäre Kräfte“ und „marktradikales Wirtschaften“ bezeichnet. Klingt edel, oder? Doch wer genau hinschaut, erkennt schnell, dass Campact alles andere als neutral ist. Dieser Verein organisiert politische Kampagnen, die gezielt gegen bestimmte Parteien und Meinungen gerichtet sind. Und jetzt hat er Edeka als willigen Handlanger gefunden. Campact ist kein harmloser Verein, der sich für Demokratie einsetzt – es ist eine politische Maschine, die gezielt gegen missliebige Meinungen hetzt. Und Edeka springt ihnen bei, als ginge es um Leben und Tod.
Besonders perfide: Edeka hat seine aktuelle Kampagne gezielt vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt platziert, wo die AfD mit einem haushohen Sieg rechnet. Das ist keine Zufälligkeit, das ist kalkulierte Einmischung in den demokratischen Prozess. Schon vor zwei Jahren hatte Edeka mit der Kampagne „Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“ und dem Slogan „Die Evolution hat uns gelehrt: Blau ist keine gute Wahl“ gegen die AfD hetzen lassen. Doch jetzt geht es nicht mehr nur gegen eine Partei. Jetzt werden auch Medien ins Visier genommen, die es wagen, eine andere Meinung zu vertreten als die von Edeka und Campact genehmigte. Welche Medien genau? Das bleibt natürlich im Dunkeln. Denn Transparenz ist nicht gerade die Stärke derer, die anderen vorwerfen, undurchsichtig zu sein.
Und was sagt die Politik dazu? Nichts. Oder besser gesagt: nichts, was man hören würde. Die etablierten Parteien schauen weg, als ginge sie das alles nichts an. Dabei sollte es jeden wachrütteln, wenn ein Konzern wie Edeka beginnt, die Meinungsfreiheit zu beschneiden. Denn wenn Edeka heute entscheidet, welche Medien in seinen Filialen verkauft oder beworben werden dürfen, dann kann morgen jeder andere Konzern das Gleiche tun. Dann leben wir in einem Land, in dem nicht mehr der Bürger, sondern die Wirtschaft bestimmt, was gesagt und gedacht werden darf. Und während die Politiker schweigen, jubeln diejenigen, die schon immer wussten, dass die Meinungsfreiheit in diesem Land nur ein lippenbekenntnis war.
Die Ironie dabei: Edeka wirbt sonst so gerne mit Werten wie Vielfalt und Toleranz. Doch jetzt zeigt sich, dass diese Werte für den Konzern nur so lange gelten, wie sie in das eigene Weltbild passen. Vielfalt? Nur, wenn sie von Edeka genehmigt ist. Toleranz? Nur gegenüber denjenigen, die die gleiche Meinung vertreten. Das ist Heuchelei in Reinkultur. Und es ist nicht das erste Mal, dass ein Großkonzern seine Macht missbraucht, um unerwünschte Stimmen zum Schweigen zu bringen. Die Frage ist nur: Wer ist als nächstes dran? Wer wird das nächste Opfer dieser selbsternannten Moralwächter sein?
Und dann wundern sich einige, warum die AfD immer stärker wird. Wenn die etablierten Parteien und Konzerne wie Edeka denken, sie könnten die Meinungsfreiheit einfach ausschalten, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn die Bürger sich abwenden. Denn eines ist klar: Wer die Meinungsfreiheit beschneidet, der hat den Kampf gegen die Demokratie bereits verloren. Edeka hat sich mit seiner Aktion nicht nur gegen kritische Medien gestellt, sondern gegen die Grundwerte dieses Landes. Und das wird man ihnen nicht so schnell vergessen. Im Gegenteil: Je mehr sie versuchen, die Meinungsfreiheit einzuschr��nken, desto mehr Menschen werden sich fragen, was hier eigentlich vor sich geht. Und desto mehr werden sie sich gegen diese Art von Bevormundung wehren.
Es ist an der Zeit, dass die Bürger aufwachen. Es ist an der Zeit, dass wir uns wehren gegen diese Art von Zensur. Denn wenn wir jetzt nicht aufpassen, dann wird es bald keine kritischen Medien mehr geben. Dann wird es nur noch eine Meinung geben: die der Mächtigen. Und das darf nicht passieren. Nie wieder. Die Geschichte hat uns gelehrt, wohin es führt, wenn eine Handvoll Mächtiger bestimmt, was gedacht und gesagt werden darf. Und wir sollten nicht so naiv sein zu glauben, dass es diesmal anders wäre.
Dabei geht es nicht nur um Edeka. Es geht um das Prinzip. Es geht darum, ob wir in einem Land leben wollen, in dem Konzerne entscheiden, was wir lesen, hören und denken dürfen. Oder ob wir eine Gesellschaft sind, in der die Meinungsfreiheit mehr wert ist als die Profitinteressen weniger Großkonzerne. Die Antwort sollte klar sein. Doch die Realit��t zeigt: Sie ist es nicht. Immer mehr Menschen scheinen bereit zu sein, ihre Freiheit gegen eine vermeintliche Sicherheit einzutauschen. Doch wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.
Edeka hat mit seiner Aktion eine rote Linie überschritten. Es ist nicht mehr nur ein wirtschaftliches Unternehmen, das Lebensmittel verkauft. Es ist ein politischer Akteur geworden, der gezielt gegen unerwünschte Meinungen vorgeht. Und das ist gefährlich. Denn wenn ein Konzern wie Edeka sich anmaßt, über die Richtigkeit von Meinungen zu entscheiden, dann ist der Weg in die Gedankenkontrolle nicht mehr weit. Und wer glaubt, dass das übertrieben ist, der sollte sich fragen: Wo genau liegt die Grenze? Wenn Edeka heute Medien boykottiert, was kommt dann morgen? Werden dann Bücher verbrannt? Werden dann Menschen, die andere Meinungen vertreten, aus der Gesellschaft ausgeschlossen?
Die Frage ist nur: Wann werden die Menschen endlich aufstehen und Nein sagen? Wann werden sie begreifen, dass es hier nicht um Links oder Rechts geht, sondern um das grundlegende Recht, eine eigene Meinung zu haben? Wenn wir jetzt nicht handeln, dann wird es irgendwann zu spät sein. Dann wird die Meinungsfreiheit nur noch eine leere Hülle sein, eine Erinnerung an eine Zeit, in der wir noch frei denken durften. Und während wir uns noch fragen, ob wir nicht vielleicht doch zu empfindlich reagieren, werden diejenigen, die die Meinungsfreiheit beschneiden wollen, schon den nächsten Schritt gehen. Denn eines ist sicher: Wer einmal damit anfängt, die Meinungsfreiheit einzuschränken, der wird nicht von selbst aufhören.
Es ist fünf vor zwölf. Und Edeka hat gerade den Wecker ausgestellt. Doch das bedeutet nicht, dass wir aufgeben sollten. Im Gegenteil: Es ist ein Weckruf. Ein Weckruf, der uns daran erinnern sollte, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Dass wir sie jeden Tag aufs Neue verteidigen müssen. Und dass wir nicht zulassen dürfen, dass sie uns von denen genommen wird, die glauben, sie wüssten besser, was gut für uns ist. Die Geschichte hat gezeigt, dass diejenigen, die die Meinungsfreiheit einschränken wollen, immer die gleichen Argumente verwenden: Es gehe um den Schutz der Demokratie, um den Kampf gegen Hass, um die Bewahrung der moralischen Werte. Doch am Ende geht es immer nur um eines: um Macht. Und um die Angst, diese Macht zu verlieren.
Also steht auf. Wehrt euch. Kauft nicht mehr bei Edeka ein, wenn ihr nicht wollt, dass eure Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt wird. Unterstützt die Medien, die noch den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen. Und vor allem: Lasst euch nicht spalten. Denn diejenigen, die die Meinungsfreiheit einschränken wollen, haben nur dann eine Chance, wenn wir uns untereinander bekämpfen. Wenn wir uns aber zusammenschließen, dann haben sie keine Chance. Dann wird die Meinungsfreiheit siegen. Und das wäre ein Sieg für uns alle.
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CAMPACT ERWÜRGT DIE FREIE PRESSE: DER KRIEG GEGEN DIE BILDER AUS SACHSEN-ANHALT
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da fährt ein AfD-Spitzenkandidat mit einer alten Simson durch Quedlinburg, und Zehntausende stehen am Straßenrand, jubeln, filmen, teilen. Da füllen sich Marktplätze in Sachsen-Anhalt auf eine Weise, wie es Sven Schulze und seine CDU seit Jahren nicht mehr geschafft haben. Und weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die classe politique diese Bilder am liebsten unter den Teppich kehren würden, sind es unabhängige Medien und freie Streamer, die hinfahren, draufhalten und zeigen, was tatsächlich passiert. Genau das ist ihr Verbrechen. Nicht Hetze, nicht Falschinformation, sondern schlicht: Sie zeigen etwas, das die selbsternannten Hüter der Demokratie nicht sehen wollen. Und weil man ihnen inhaltlich nicht beikommt, geht man ihnen jetzt ans Geld.
Die Kampagnenorganisation Campact hat dafür ein Instrument gebaut, das an Perfidie kaum zu überbieten ist. Man lässt ein Heer von Klickern durchs Netz schwärmen, dokumentiert automatisiert ausgespielte Werbeanzeigen auf YouTube-Kanälen, die man selbst zu „Hetzkanälen“ erklärt hat, und schickt anschließend Drohbriefe an die werbenden Unternehmen. Nach eigenen Angaben wurden rund 90 Firmen angeschrieben, knapp 40.000 gemeldete Anzeigen zusammengetragen, und binnen einer Woche knickten bereits etwa 30 Konzerne ein, von Aldi Süd über dm bis Procter & Gamble. Man rühmt sich dessen öffentlich, mit einer Selbstgefälligkeit, als hätte man gerade einen Terroranschlag verhindert und nicht bloß missliebige Journalisten wirtschaftlich ausgehungert. Wer entscheidet eigentlich, was ein „Hetzkanal“ ist? Eine linke Kampagnenagentur mit eigenem Spendenimperium, die sich selbst zur moralischen Instanz über die deutsche Medienlandschaft erklärt hat. Niemand hat diese Leute gewählt. Niemand kontrolliert sie. Und trotzdem maßen sie sich an, per Onlinetool und Empörungsindustrie darüber zu befinden, welche Kanäle wirtschaftlich überleben dürfen und welche nicht.
Besonders unappetitlich wird es, wenn man sich anschaut, wie diese Drohkulisse konkret umgesetzt wird. Berichten zufolge erhielten rund 3.200 selbstständige Edeka-Kaufleute, die bundesweit über 5.600 Märkte betreiben, sowie mehrere Hundert Unternehmen aus den regionalen Genossenschaften ein Schreiben der Hamburger Edeka-Zentrale. Darin wurde inständig „gebeten“, die eigenen Werbeumfelder auf YouTube zu überprüfen und kritische Medien von der Anzeigenschaltung auszuschließen. Tichys Einblick soll dabei ausdrücklich genannt worden sein. Ein Handelskonzern mit einem Jahresumsatz von rund 77 Milliarden Euro trägt damit den politischen Kulturkampf mitten in die Supermarktregale hinein und lässt sich dabei offenbar bereitwillig vor den Karren einer linksradikalen Kampagnenorganisation spannen. Das ist kein Einzelfall und keine spontane Anwandlung von Unternehmensverantwortung. Es ist Wiederholungstäterschaft. Schon 2021 rief Campact zum Boykott von Edeka auf, sollte der Konzern nicht öffentlich gegen die AfD Stellung beziehen, unter dem Slogan, bei Edeka stehe „Blau“ nicht zur Wahl. Später klebte man Sticker auf Müllermilch-Produkte, weil der Unternehmer Theo Müller es gewagt hatte, die AfD-Vorsitzende zu seiner Geburtstagsfeier einzuladen. Wer nicht spurt, wird öffentlich an den Pranger gestellt, bis der Vorstand aus reiner Nervosität einknickt.
Und woher nimmt eine angeblich zivilgesellschaftliche Bürgerbewegung eigentlich das Geld für derart aufwendige Kampagnen? Parallel zur Attacke auf die freien Medien hat Campact für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern den sogenannten NoAfD-Fonds aufgelegt und dabei nach eigenen Angaben mittlerweile über 2,85 Millionen Euro eingesammelt, mehr als das gesamte Wahlkampfbudget, das die AfD für Sachsen-Anhalt veranschlagt hatte. Man rühmt sich, „jeden Euro der AfD mit einem Demokratie-Euro“ zu kontern, so schön, so pathetisch. Nur ist das eben keine neutrale Demokratieförderung, sondern gezielte Parteinahme. Recherchen zeigen, dass aus diesem Fonds Postwurfsendungen, Plakate, Anzeigen und Agenturleistungen im Wert von rund 620.000 Euro finanziert wurden, wovon SPD und Grüne jeweils 310.000 Euro als Wahlkampfhilfe beim Bundestag angemeldet haben, weil es sich um Sachleistungen oberhalb der Meldegrenze handelt. Das ist, gemessen an den eigenen Wahlkampfbudgets dieser Parteien von jeweils rund einer Million Euro, keine Kleinigkeit, sondern eine massive indirekte Parteienfinanzierung durch eine Organisation, die sich formal als überparteilich geriert und gleichzeitig ganz offen von einer „Parallelaktion“ spricht, um genau diesem Vorwurf auszuweichen. Wer möchte, kann das noch als originelle Wortakrobatik durchgehen lassen. Ich nenne es Etikettenschwindel.
Am Ende bleibt ein Muster, das man erkennen muss, weil es sich exakt wiederholt: Wo immer die eigenen Umfragewerte im Osten kollabieren, wo immer ein AfD-Kandidat wie Ulrich Siegmund echte Begeisterung entfacht, die sich mit Talkshow-Floskeln nicht mehr wegdiskutieren lässt, wird nicht mehr diskutiert, sondern sanktioniert. Es wird nicht mehr widerlegt, sondern wirtschaftlich erdrosselt. Eine NGO mit Millionenbudget, warmen Worten über Zivilgesellschaft und einem Lobbyregistereintrag im Bundestag entscheidet in Wahrheit mit, welche Stimmen in diesem Land noch gehört werden dürfen, und welche Handelskonzerne dabei mitspielen, weil ihnen der eigene wirtschaftliche Ruf offenbar wichtiger ist als journalistische Vielfalt. Wer glaubt, das habe mit Kampf gegen Hass zu tun, hat nicht verstanden, worum es hier wirklich geht: um die Deutungshoheit über die Bilder aus Sachsen-Anhalt, die gerade zeigen, dass ein ganzes Bundesland dem Berliner Politikbetrieb den Rücken kehrt. Diese Bilder lassen sich mit Boykottbriefen nicht mehr löschen. Man kann sie höchstens noch teurer machen für jeden, der sie zeigt. Genau das ist der Plan, und genau deshalb sollte jeder Kunde, der beim nächsten Einkauf an der Edeka-Kasse steht, sich fragen, wem er dort eigentlich sein Geld in die Kampagnenkasse legt.
https://t.co/UXJG9hR4aZ
This is Ulrich Siegmund, a German patriot of @AfD. He is widely supported by Germans, and in two weeks, he could win in Saxony-Anhalt and change course of history in Germany and Europe. We support him; you can too, if you wish. Remember, only AfD can save Germany and Europe.
Die Polizei in Ceuta bestätigt, dass Mädchen entführt und in den Bergen um Ceuta Gruppenvergewaltigungen stattfinden.
Kein Grund zur Aufregung, es sind ja nur junge Frauen, alles läuft super, Spanien macht das toll und nirgendwo gibt es ein Problem mit Horden von jungen Barbaren. https://t.co/pPXPgaCZRD
Ich war jetzt auch mal da. Bei einem Siegmund-Auftritt. Wenn du da warst, dann glaubst du’s wieder: dass wir’s nochmal hingebogen bekommen. Wenn wir uns auf das besinnen, was uns als Deutsche ausmacht u losmachen. Diese Zuversicht kannst du da tanken. Tat gut. 🇩🇪💙
Man kann bei Heinz Thomatenketchup seine Ketchup-Flasche personalisieren, z.B. mit Malte-Sören. Oder auch mit ALLAH. Oder SATAN.
Nur JESUS geht nicht.
Die satanischen, islamischen und sonstigen Programmierer bei Heinz fürchten die Macht des Namens JESU. Kirchen brennen, Christen werden verfolgt- aber die Christenverfolgung passiert eben auch viel subtiler. Macht das öffentlich: man kann sich nur wehren, wenn man die Gefahr sieht.
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