@UNWatch Ted Bundy, Gary Ridgway, Samuel Little, Wolfgang Schmidt, Peter Kürten und Jack the Ripper, die Mitglieder des Frauenrechtsrats. Und vermutlich wird der Rat gleich bei der ersten Sitzung auf Antrag von Jeffrey Dahmer, Clara Zetkin in Punkt 7 der Tagesordnung verurteilen.
"Immer wieder wurden auch in Köln, gerade in ihrem „multikulturellen“, migrantischen Köln-Ehrenfeld, wo sie mit ihren Kindern und ihrem israelischen Mann lebte, Juden als Ratten dargestellt"
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via Honestly Concerned e.V.
🇦🇹 In der KZ-Gedenkstätte Mauthausen kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer jüdischen Besucherin und einer Schulgruppe. Auslöser war ein T-Shirt mit einer palästinensischen Flagge und einer Darstellung, die vielfach als die Fatah-Terroristin Dalal Mughrabi identifiziert wird. Die Besucherin warf den begleitenden Lehrkräften zudem vor, den Krieg in Gaza gegenüber den Schülerinnen und Schülern als „Genozid“ bezeichnet zu haben.
Mauthausen ist ein Ort, an dem mehr als 90.000 Menschen von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Gerade deshalb ist es unerträglich, wenn ausgerechnet dort der Holocaust für aktuelle politische Narrative instrumentalisiert oder relativiert wird. Wer einen aktuellen Krieg mit der systematischen Vernichtung der europäischen Juden gleichsetzt, verharmlost die Schoa und entwertet die Erinnerung an ihre Opfer.
Die Worte der jüdischen Besucherin sollten zum Nachdenken anregen. Eine KZ-Gedenkstätte ist kein Ort für antiisraelische Propaganda, sondern ein Ort des Gedenkens und der historischen Wahrheit. Dass ausgerechnet dort offenbar Lehrkräfte solche Narrative verbreiten und entsprechende Symbole unwidersprochen bleiben, ist ein erschütterndes Zeugnis dafür, wie weit die Relativierung des Holocaust inzwischen bereits reicht.
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Want to write a book about the Holocaust in Germany? Make sure you don't use a swastika on the cover. But do you want to portray Jews as Nazis by posting an image that blends a swastika with the Star of David? Sure, no problem, said the German court! 😡
Good job, Germany. It only took less than a century for you to return to square one, except this time, the "Aryan race" has been replaced by an Islamic caliphate.
Mal abgesehen von dem dämlichen Gendern in dem Thread würde ich die Aussage "Kritik an der israelischen Regierung ist natürlich ... notwendig" auf dem offiziellen X-Kanal des @LfV_NI als unzulässige politische Meinungsäußerung werten - vor allem für eine Behörde, bei der Neutralität und Diskretion Kernanliegen sein müssen. Bin gespannt wie @Ron_Prosor@IsraelinGermany das findet.
@IsraelWarRoom Wiedereinmal zeigt sich: Der Holocaust wird von der deutschen Justiz geschützt, wenn Impf- oder Abtreibungsgegner ihn instrumentalisieren – er wird aber juristisch freigegeben, wenn er dazu benutzt wird, den jüdischen Staat zu dämonisieren.
🚨OUTRAGEOUS: German high court rules comparing Israel to Nazi Germany is “protected speech”.
The Higher Regional Court (OLG) of Zweibrücken acquitted a woman who compared the actions of the State of Israel to the methods of the Nazi regime.
The woman posted on her Instagram story a table comparing the actions of the National Socialists with those of Israel. Above it appeared an image showing the Israeli flag on one side and the Nazi Party's flag, with a partially visible swastika, on the other.
We not only willingly allowed an Al-Qaeda terrorist into our country, but he is also allegedly responsible for holding at least one American hostage. And if that isn't enough, he's allowed to live freely in America under diplomatic immunity. UN-F**KING-BELIEVABLE! @SecRubio, care to explain?
🚩„Du Sohn einer Jüdin“ ist in diesen Kreisen keine Beschreibung, sondern eine Beleidigung.
Für Menschen, die hier angeblich weder extremistisch noch neonazistisch sein sollen, ist die jüdische Herkunft eines Menschen der ultimative Schimpf.
Im Juni und Juli 2026 liefen diese Aktivisten erneut durch Berlin und riefen Parolen wie „Aus deinem Blut machen wir Munition“. Seit fast drei Jahren geschieht das immer wieder.
Das sind genehmigte Demonstrationen. Das sind Parolen, die direkt aus dem Milieu von Hamas und Dschihadisten stammen. Das geschieht offen, am helllichten Tag, vor den Augen von Polizei, Medien und Politik.
Jahrelang.
Wie genau stellen sich die Verantwortlichen die weitere Entwicklung dieser Bewegung vor?
Und bitte nicht wieder die üblichen Ausreden über Präventionsprogramme, Islamunterricht oder NGOs. Diese Menschen verkünden öffentlich Gewaltfantasien gegen Juden und die Vernichtung Israels.
Seit wann ist die Forderung nach der Vernichtung von Juden überhaupt ein gesellschaftliches Diskussionsthema?
Wir sind nur eine kleine Minderheit. Was passiert, wenn wir nicht mehr da sind? Wer ist dann als Nächstes dran?
Gibt es in diesem Land noch Menschen mit Einfluss, die bereit sind, dem entgegenzutreten? Gibt es noch einen funktionierenden Rechtsstaat?
Wie können Staatsanwälte behaupten, ausgerechnet ich würde etwas gefährden, während solche Aufmärsche und Parolen jahrelang ungestört stattfinden?
#Antisemitismus #Judenhass #NieWiederIstJetzt #Rechtsstaat #Israel #StopAntisemitism
@JonaSalKupper@derspiegel Ja, demnächst will ich auch sowas lesen dürfen:
Die Ndrangheta hat einen neuen Chef, dieser hat 17 Angehörige bei Zusammenstößen mit der Polizei verloren.
@van_eckert Der Vergleich mit dem Turmbau zu Babel ist tatsächlich bezeichnend, da es schon dort die Sünde war, dass die Ziegel zum Bau mehr Wert zugesprochen bekamen als das Leben der Bauarbeiter
@Ralf_Hoecker@Maximilian16969@Dylynn7 Für mich ist das nicht so einfach juristisch wegzubügeln, denn es betrifft direkt Art. 1 des GG: Die Menschenwürde ist verletzt, wenn der konkrete Mensch zum bloßen Objekt, zu einem bloßen Mittel, zu einer vertretbaren Größe herabgewürdigt wird.
🚨 Offener Brief des jüdischen Vereins WerteInitiative e.V. zur Aktion “Walking The Gaza Monologues” 🚨
Stolpersteine sind keine Bühne: Zur Instrumentalisierung des Shoah-Gedenkens beim Festival „48 Stunden Neukölln (@48hNk)“
Vom 3. bis 5. Juli 2026 findet im Rahmen des Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“ die Aktion „Walking The Gaza Monologues“ statt: ein audiogeführter Rundgang des Ashtar Theatre aus Ramallah, bei dem die „Gaza Monologues“ entlang von Stolpersteinen in Neukölln inszeniert werden – entlang jener Gedenksteine also, die an jüdische Nachbarinnen und Nachbarn erinnern, die von Deutschen aus ihren Häusern gerissen, deportiert und ermordet wurden.
Wir sagen in aller Deutlichkeit: Das ist keine Kunst, die Grenzen auslotet. Das ist eine kalkulierte Grenzverletzung. Wer Texte über den Gaza-Krieg gezielt an Stolpersteinen aufführt, stellt die Shoah und den Krieg Israels gegen die Terrororganisation Hamas in eine Linie. Diese Gleichsetzung ist historisch falsch, sie ist perfide – und sie ist nach der Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (@TheIHRA), zu der sich die Bundesrepublik und das Land Berlin bekennen, antisemitisch. Aus den Nachfahren der Opfer werden Täter gemacht, aus dem Gedenken an ermordete Jüdinnen und Juden wird eine Anklage gegen den jüdischen Staat. Das ist Täter-Opfer-Umkehr in Reinform, ausgetragen auf dem Rücken der Toten.
Stolpersteine sind das dezentrale Gedächtnis dieser Stadt. Jeder einzelne Stein steht für einen Menschen, für einen Namen, für ein ausgelöschtes Leben. Sie gehören den Ermordeten und ihren Nachkommen – nicht einem Theaterprojekt, das sie als Kulisse für eine politische Botschaft missbraucht. Wer das Andenken der Shoah-Opfer derart instrumentalisiert, verhöhnt sie ein zweites Mal.
Uns ist bewusst: Die Strafbarkeit dieser Aktion ist nicht gegeben. Aber was legal ist, ist deshalb noch lange nicht legitim. Die Kunstfreiheit schützt vor staatlichem Verbot – sie verpflichtet niemanden, einer solchen Geschmacklosigkeit eine Bühne, ein Festival und öffentliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Es ist ein Armutszeugnis für den Berliner Kulturbetrieb, dass israelbezogener Antisemitismus dort inzwischen so selbstverständlich geworden ist, dass er als Programmpunkt eines etablierten, öffentlich geförderten Festivals durchgewunken wird.
Wir fordern daher:
Erstens: Die Veranstalter von „48 Stunden Neukölln“ müssen die Rundgänge unverzüglich absagen. Wer sie stattfinden lässt, macht sich die Relativierung der Shoah zu eigen.
Zweitens: Die öffentlichen Förderer des Festivals – auf Bezirks- wie auf Landesebene – müssen prüfen, ob und wie Steuergelder in ein Programm fließen, das das Gedenken an die Opfer der Shoah gegen Jüdinnen und Juden von heute wendet. Öffentliche Kulturförderung ist kein Freibrief für Antisemitismus im Gewand der Kunst.
Drittens: Wir erwarten von den politisch Verantwortlichen in Neukölln und im Land Berlin eine klare, öffentliche Distanzierung. Schweigen ist hier keine Neutralität, sondern Zustimmung.
Achtzig Jahre nach der Shoah werden in Berlin Gedenksteine für ermordete Juden zur Bühne einer Erzählung gemacht, die Israel zum Täter eines „neuen Völkermords“ erklärt. Wer dazu schweigt, hat aus der Geschichte, an die diese Steine erinnern, nichts gelernt.
Elio Adler
Vorsitzender
@kaiwegner@RegBerlin@CDUBerlin_AGH@spdfraktionbln@SenKultGZ@StefanEvers_Bln@BundesKultur@BMWSB_Bund@visitberlin@visitBerlinNews@inmberlin@InstytutAM@ALEX_berlin_de@EFAfestivals
Decolonizing the Jew: An Old Erasure in New Language
The Enlightenment transformed how Jewish identity was understood. In exchange for equal citizenship, Jews were expected to give up recognition as a distinct people and become citizens whose Jewishness was primarily a private religion.
In 1789, Stanislas Clermont-Tonnerre captured this bargain: “To the Jews as a nation, nothing; to Jews as individuals, everything.” Thinkers like Moses Mendelssohn and later the Haskalah helped Jews integrate into European society, bringing enormous opportunity but also encouraging Jewish identity to be understood primarily as religion rather than peoplehood.
A similar narrowing appears today when decolonial language treats Jews as only a religious group. At its best, decolonial thought seeks to restore indigenous peoples. But when it ignores Jewish indigeneity and exile from the Land of Israel, it repeats the same Enlightenment framework that reduced Jewish nationhood to private belief.
If Jews are only a religion, then Zionism appears to be merely a political opinion. But if Jews are a people, Am Yisrael, then Zionism is an expression of Jewish peoplehood, historical memory, and collective self-determination. That doesn’t require agreement with every Israeli government or policy. It recognizes that Jewish nationhood is not a modern invention but one of history’s oldest continuous identities.
Ironically, some contemporary anti-Zionist frameworks don’t escape European categories, they inherit them. The old bargain returns in new language: to Jews as a religion, perhaps everything; to Jews as a nation, nothing.
A more honest conversation begins by recognizing Jews as both a people and a faith, with history, language, culture, exile, return, and collective identity.
Eine unbequeme Meinung 👇👇👇👇
Dem Westen fehlt der Kompass. Schlimmer noch: die gemeinsame Sprache. Die freie Welt wirkt müde, ungeduldig, unentschlossen – gespalten von innen, getrieben von außen.
Der billige Spritpreis zählt mehr als der lange Atem gegen Diktaturen, Mehr als die Freiheit.Wer so rechnet, gibt seine Führungsrolle nicht ab – er verschenkt sie.
Die Autokraten haben das Signal längst verstanden. Sie buchstabieren unsere Schwäche, von Kabul bis Teheran, von Moskau bis Peking. Kühl, geduldig, ohne Skrupel.
Macht es euch ruhig gemütlich im eigenen Garten. Philosophiert weiter über die Welt – während andere sie längst unter sich aufteilen.
Das Zögern von heute werden wir alle bezahlen. Teuer. Sehr teuer.
Leider.
@Bidjuk_01 Das ist kaum zu ertragen. Das Recht weicht dem Unrecht, weil das Unrecht unbequemer, lauter und anstrengender zu bekämpfen ist. Das ist kein Staatsversagen aus Schwäche - es ist ein Staatsversagen aus Rückgratlosigkeit