In Stade erschießt ein polizeibekannter Täter 6 Menschen.
Weshalb wird ein wegen Bedrohungsdelikten polizeibekannter Täter, von den Behörden als "nicht besonders gewalttätig" eingestuft?
Weil er noch niemanden ermordet hatte?
Sprachlos ob dieser neuen Normalität🤐
Après avoir vu Elon répondre au Programme alimentaire mondial de l'ONU qui lui réclamait 6 milliards pour "résoudre la faim dans le monde", j'ai compris quelque chose que je vais essayer de prouver ici.
Désormais, méfiez-vous de TOUT le monde qui achète de la sympathie publique en signant des chèques.
Reprenons l'histoire d'Elon, parce qu'elle est parfaite. 2021. Le patron du PAM, David Beasley, le tague publiquement : "2 % de ta fortune et tu résous la faim." Elon ne dit pas non. Il dit une seule chose, et c'est la chose la plus saine qu'un milliardaire ait jamais dite à une ONG : "Décrivez-moi exactement comment 6 milliards résolvent la faim. Compta open-source, que le public voie où va chaque dollar. Et je vends du Tesla immédiatement."
Réponse de l'ONU : un plan à 6,6 milliards pour nourrir 42 millions de personnes… pendant un an.
Vous voyez le problème ? Ils n'ont jamais pu répondre à la vraie question. Parce que la réponse n'existe pas. Le don ne résout rien : il nourrit douze mois, et la faim revient en janvier. C'est un abonnement, pas une solution. Beasley demandait un robinet permanent et l'appelait "charité".
La charité moderne, c'est ça : un puits sans fond déguisé en vertu. Elle ne touche jamais les causes profondes — la gouvernance, les institutions, la corruption, l'absence de marchés — parce que toucher les causes profondes tuerait l'industrie. Une ONG qui résout son problème se suicide. Son incitation, c'est que le problème dure.
Et l'argent ? Il ne va presque jamais à ceux qui sont censés le recevoir. Il s'évapore en couches de logistique, de salaires d'ONG, d'overhead, de "renforcement des capacités", de conférences à Genève. Vous donnez 100, le bénéficiaire en voit une fraction. Le reste fait vivre la classe professionnelle de la compassion.
Et puis il y a l'aile "intellectuelle" du truc : l'effective altruism. La version QI 145 du virtue signaling. Calculer froidement le bien marginal par dollar, "earn to give", sauver le futur. Le poster boy du mouvement s'appelait Sam Bankman-Fried. Il a détourné des milliards de clients en expliquant que c'était pour le bien de l'humanité. 25 ans de prison. Toute la ramification autour — fondations, think tanks, gourous de la moralité quantifiée — a découvert que l'altruisme optimisé est l'alibi parfait pour la fraude. Quand tu te crois en mission cosmique, voler devient un détail comptable.
Maintenant, le retournement. Devinez la SEULE forme de charité avec des preuves dures, des RCT propres, qui marche vraiment ?
Donner du cash. Brut. Random. À un village. Sans condition, sans plan, sans ONG qui t'explique comment vivre.
Étude Egger et al., Econometrica 2022 : 1 000 $ donnés à 10 500 ménages dans 653 villages au Kenya. Résultat : pour chaque dollar injecté, ~2,5 dollars d'activité économique locale. Quasi zéro inflation. Les gens achètent, les commerçants embauchent, le grain circule, le meunier rouvre plus tard. ~80 % de l'argent reste dans le marché local.
Et c'est là l'ironie totale, presque cruelle : le seul "acte de charité" qui fonctionne fonctionne parce que ce n'est PAS de la charité. C'est juste… du capital qu'on laisse couler dans une économie. Vous n'aidez pas les gens en leur donnant un plan. Vous les aidez en amorçant la pompe et en les laissant être des agents économiques. La charité qui marche, c'est juste du capitalisme déclenché de force.
Donc voilà ma règle. Méfiez-vous de quiconque achète votre estime avec un don public. Le chèque visible n'est pas une preuve de vertu, c'est une transaction : de la sympathie contre de l'argent, payée par les pauvres qui restent pauvres pour que le donateur reste admiré.
La vraie philanthropie ne pose pas pour la photo. Elle construit des produits, des entreprises, des emplois, des marchés. Elle amorce la pompe et s'en va.
Le reste, c'est de la cocaïne pour riches sans créativité.
@Markus_Krall Das sind Bolschewisten, also die, die nur von den Nazi bekämpft wurden. Amis, Drecksbriten und Froschfresser haben mit denen koaliert.
Die Faschisten waren die Guten!
Und die Schweizer wussten das.
Historischen Toilettenstopp des ICE in Ludwigslust. Dutzende Menschen sprinten zur Toilette im Bahnhof, um dort festzustellen, dass diese geschlossen ist. Dann stellen sich viele am einzigen Dixiklo an, andere verteilen sich in der Umgebung... Nach 23 Minuten setzen wir die Fahrt fort und schleichen Richtung Hamburg. Vielleicht schaffen wir es, mit weniger als drei Stunden Verspätung anzukommen.
the same people who shut down cheap, clean nuclear plants are now running this desperate and ridiculous "air conditioning is the problem" campaign.
to call this "unserious" would be charitable.
it's luddite nonsense that's just plain anti-human and anti progress.
there is no such thing as a rich country with low energy usage.
this is a complete, self-inflicted own goal from the same crowd who tried to seel you the "you'll own nothing and be happy" schtick.
Der Nobelpreisträger, den es nicht geben darf
Es gibt Sätze, die in einem funktionierenden Land am nächsten Morgen auf jeder Titelseite stünden. Dieser hier ist am Samstag in Halle gefallen, und in der Tagesschau werden Sie ihn nicht gehört haben. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug.“ Gesagt hat das kein Wutbürger, kein Youtuber mit Ringlicht, kein bezahlter Schreiber irgendeiner Lobby. Gesagt hat das John Clauser. Ein Mann, den die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet hat. Davor schon mit dem Wolf-Preis, der in der Physik gleich hinter dem Nobel rangiert. Ein Experimentalphysiker, der eine der tiefsten Fragen der modernen Naturwissenschaft entschieden hat: ob die Quantenmechanik recht behält oder Einstein. Sie behielt recht. Clauser hat es gemessen.
Und dieser Mann sagt nun über die heilige Beweiskette der Klimakrise: erfunden, frisiert, aus dem Hut gezaubert.
Sie ahnen, wohin die Reise geht. Denn dieser Auftritt hat ein Problem. Er passt nicht ins Drehbuch.
Der Mann, der nicht zuständig sein darf
Die Reaktion lässt sich vorhersagen wie das Amen in der Kirche. Noch bevor die ersten Berichte da sind, weiß man, was kommt: Clauser sei doch „nur“ Quantenphysiker, er habe „keinen Bezug“ zur Klimaforschung, also möge er bitte schweigen. Ein bemerkenswerter Reflex. Derselbe Apparat, der jede sechzehnjährige Schulschwänzerin zur moralischen Instanz erhebt und jeden Soziologen mit Twitter-Konto zum Klimaexperten adelt, entdeckt plötzlich seine Liebe zur fachlichen Zuständigkeit. Aber nur dann, wenn ein echter Naturwissenschaftler die falsche Meinung hat.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mann, der den Photonen beim Tanzen zugeschaut und dabei das Weltbild der Physik geradegerückt hat, soll nicht in der Lage sein, eine Satellitenmessung oder eine Energiebilanz zu beurteilen. Wer ernsthaft glaubt, ein Experimentalphysiker dieses Kalibers könne keinen Messfehler erkennen, der versteht von Wissenschaft ungefähr so viel wie ein Wetterfrosch von Quantenmechanik.
Worum ging es konkret? Clauser nimmt sich die Messungen vor, mit denen das Weltklima-Gremium IPCC seine Krise begründet: die Argo-Bojen, die Terra- und Aqua-Satelliten. Seine Kritik lautet, diese Instrumente seien schlicht nicht präzise genug, um zu erfassen, wie das Sonnenlicht tatsächlich aufs Meer trifft und was die Wolken damit anstellen. Und wo die Daten nicht passten, habe man kurzerhand die Definitionen an die neuen Daten angepasst. Das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde, die zentrale Größe der ganzen Erzählung, sei am Ende einfach aus dem Hut gezaubert worden. Bricht dieser Pfeiler, bricht die ganze Kette. So unbequem ist das.
Man muss Clausers These nicht in jedem Detail teilen, um den eigentlichen Skandal zu erkennen. Der Skandal ist nicht, dass ein Nobelpreisträger Zweifel hat. Der Skandal ist, wie ein Land mit diesen Zweifeln umgeht.
Wissenschaft als Glaubensbekenntnis
Seit Jahren wird uns derselbe Satz um die Ohren gehauen: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Manchmal sind es auch 99. Diese Zahl ist zur Monstranz geworden, die man hochhält, sobald jemand eine Frage stellt. Nur hält sie der Prüfung kaum stand. Die berühmte Studie, aus der das Ganze stammt, hat in Wahrheit gezählt, wie viele Aufsätze überhaupt irgendeinen menschlichen Beitrag zur Erwärmung bejahen. Das ist etwas völlig anderes als die Behauptung, der Mensch sei die Hauptursache jeder Wetterkapriole. Aus „trägt bei“ wurde „ist schuld“, und aus einer fragwürdigen Auszählung wurde ein politischer Hammer.
Doch selbst wenn die Zahl stimmte: Seit wann entscheidet eine Mehrheit über die Wahrheit eines Naturgesetzes? Galilei stand allein gegen den Konsens seiner Zeit. Wäre die Erde eine Demokratie, sie wäre bis heute eine Scheibe. Wissenschaft lebt vom Zweifel, nicht vom Abstimmen. Wer den Konsens zur Waffe macht, hat die Wissenschaft bereits verlassen und die Religion betreten.
Und Clauser ist beileibe nicht allein. Andere Physik-Nobelpreisträger vor ihm haben dasselbe gesagt. Über tausend Forscher und Fachleute haben eine Erklärung unterschrieben, deren Kernsatz lautet: Es gibt keinen Klimanotstand. Man hört nur nie von ihnen. Warum wohl?
Wie man unbequeme Stimmen verschwinden lässt
Die Antwort kennt jeder, der dieses Land aufmerksam beobachtet. Als Clauser vor drei Jahren bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds sprechen sollte, wurde die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Ein Nobelpreisträger, ausgeladen, weil er die falsche Frage stellt. So sieht „Follow the Science“ in der Praxis aus.
Und hierzulande? Hier genügt ein einziges Wort, um jeden Kritiker zu erledigen: Leugner. Die Konferenz, auf der Clauser sprach, wird in den Qualitätsmedien nicht als das beschrieben, was sie ist, ein Treffen von Wissenschaftlern und Skeptikern, sondern als Versammlung finsterer Gestalten, am liebsten mit dem Zusatz „AfD-nah“ und einem raunenden Hinweis auf angebliche Öl-Millionen. Inhalte? Argumente? Messdaten? Fehlanzeige. Man widerlegt den Mann nicht, man markiert ihn. Das ist bequemer und funktioniert seit Jahren tadellos.
Es ist immer dasselbe Muster. Wer in Brüssel die EU-Klimapolitik hinterfragt, dem dreht man das Mikrofon ab. Wer einen Podcast mit dem falschen Gast aufnimmt, bekommt Post von der Medienanstalt. Und wer als Physiker mit Nobelpreis die Frechheit besitzt, an einer Messmethode zu zweifeln, der ist eben „umstritten“. Umstritten, das Lieblingswort einer Kaste, die das Streiten längst abgeschafft hat.
Die Doppelmoral mit dem Weltuntergang
Vergleichen wir es einmal. Vor wenigen Tagen prophezeite ausgerechnet Karl Lauterbach mal wieder ein Massensterben, diesmal wegen der Sommerhitze. Kein Aufschrei, keine Faktenchecker-Brigade, im Gegenteil: dankbare Aufnahme in jede Talkshow. Angela Merkel, die uns erst die Kernkraft und dann gleich die ganze sichere Energieversorgung ruiniert hat, darf den Klimawandel zur „Überlebensfrage“ erklären und wird dafür beklatscht. Wer Angst verbreitet, ist willkommen. Wer beruhigt, ist verdächtig.
Diese Asymmetrie ist der eigentliche Punkt. Es geht längst nicht mehr um Zehntelgrade und Gramm CO₂. Es geht um Macht. Wer die Krise besitzt, besitzt die Begründung für alles: für Heizungsverbote, für das Verbrenner-Aus, für CO₂-Preise, die jeden Liter Sprit und jede Kilowattstunde teurer machen. Die Krise ist der Generalschlüssel, mit dem man Wirtschaft, Wohnung und Lebensstil der Bürger umbauen darf, ohne je gefragt zu haben. Kein Wunder, dass man jeden hasst, der am Schloss kratzt.
Das alte Motto der Klimaskeptiker bringt es auf den Punkt, auch wenn man es im Berliner Regierungsviertel nie zugeben würde: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit. Man muss kein Wort dieser Konferenz teilen, um zu erkennen, dass daran etwas dran ist. Während die deutsche Industrie abwandert, die Strompreise davonlaufen und eine Branche nach der anderen in die Insolvenz rutscht, soll der Bürger gefälligst glauben, das alles sei alternativlos und wissenschaftlich erwiesen.
Nun also steht da ein Nobelpreisträger und sagt: Eure Zahlen sind Betrug. Vielleicht hat er recht, vielleicht irrt er. Das wäre genau die Frage, die eine selbstbewusste Wissenschaft offen und neugierig diskutieren müsste. Mit Daten, mit Gegenrede, mit dem Mut, am Ende vielleicht selbst falschgelegen zu haben.
Stattdessen wird geschwiegen, etikettiert, ausgeladen. Und gerade dieses Schweigen verrät mehr als jede Messreihe. Wer sich seiner Sache sicher ist, holt den Gegner auf die Bühne und zerlegt ihn vor Publikum. Wer ihn lieber verschwinden lässt, hat Angst. Angst vor der Antwort.
Die Frage ist nur, wovor genau. Vor einem alten Physiker aus Kalifornien? Wohl kaum. Die Angst gilt dem Moment, in dem zu viele Menschen begreifen, dass die heiligste Gewissheit unserer Zeit am Ende vielleicht doch nur das ist: eine Behauptung. Gut bezahlt und schlecht belegt.
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@MedienfuzziShow Mit der monatelangen Uhaft haben sie ihn gebrochen.
Er hatt noch über das schwachsinnige Flugverbot wg Vulkan in Island aufgeklärt. Zack:
Knast.