Unser Präsident Gieri Flurin Darms an der Podiumsdiskussion bezüglich der Europapolitik. Eine interessante Informationsrunde und ein spannender Austausch. Der Anlass leistete einen grossen Beitrag zur jugendlichen Partizipation in der "weit entfernten" Europapolitik.
Für den Mittelstand ist es zur Zeit unmöglich, seinen gewohnten Lebensstandard nach der Pensionierung alleine durch die staatliche und berufliche Vorsorge weiterzuführen. Durch eine genannte Erhöhung könnte das Schweizer Rentensystem schlussendlich gestärkt werden. #Säule3a
Zugkontrollen des Grenzwachtkorps sind in Buchs Alltag. Bereits Ende August hat der Zoll mehr Migranten an der illegalen Einreise gehindert als im gesamten letzten Jahr. Die JSVP GR fordert stärkere Zollkontrollen für eine geregelte und sinnvolle Zuwanderung.
Die Bundesversammlung konnte aus zwei sehr guten und geeigneten Kandidaten einen neuen SVP-Bundesrat auswählen. Zur Wahl wollen wir von der Jungen SVP Graubünden Albert Rösti recht herzlich gratulieren. Auch möchten wir hiermit Ueli Maurer für die geleitstet Arbeit danken.
Der Umgang des Bundesrates mit dem Thema Energiekrise wirkt hilflos und erinnert in seiner Detailversessenheit an die Coronapolitik. Seit Beginn der Sparkampagne ruft der Bundesrat die Bevölkerung mit abstrusen Tipps dazu auf Strom zu sparen.
In letzter Zeit blockierten Mitglieder von Renovate-Switzerland unsere Strassen. Alle müssen zur Arbeit, doch ihnen «sitzen» Renovate-Anhänger im Weg. Arbeiter bleiben stecken, womit die Wirtschaft eingeschränkt wird. Diese Klima-Chaoten müssen knallhart bestraft werden!
Chur soll autofrei werden? Dies ist eine völlig unverantwortliche Forderung gegenüber den meisten Einwohnern innerhalb und auch ausserhalb von Chur, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind. Für ein weniger stark befahrenes Chur müssen eindeutig andere Wege eingeschlagen werden.
Durch den Rücktritt der SP-Bundesrätin steht der SP nun die Nomination ihrer Kandidaten frei. Diese soll laut SP-Parteileitung nur zwei Frauen beinhalten. Wir finden dies falsch, da solch eine wichtige Stelle in der Regierung stets die kompetenteste Person übernehmen sollte.
Der Bundesrat gibt wieder einmal Millionen für eine Werbekampagne aus. Die Kampagne erweckt den Eindruck, als wäre die Schweizer Bevölkerung dumm. Die Menschen sind bereits sensibilisiert und müssen nicht mit diesen lächerlichen Werbespots für blöd verkauft werden.
Für «die Kommunikation des Bundes in den sozialen Medien» wurden eigens 10 Vollzeitstellen mit jährliche Ausgaben von CHF 1.8 Mio. geschaffen. Dass der Bundesrat sich öffentlich mitteilen will, ist gut. Die immensen Kosten sind aber keineswegs gerechtfertigt.
Täglich werden hunderte von Flüchtlingen in der Schweiz aufgenommen - wie bekannt, sind ein grosser Teil davon Wirtschaftsflüchtlinge. Asylunterkünfte und Infrastrukturen kommen an ihre Grenzen und es bleibt kein Platz für hilfsbedürftige Kriegsgeschädigte.
Die Schweiz ist, und das ist auch gut so, kein Mitglied der NATO. Dennoch ist deren Regelung mit den BIP-gebundenen Armeeausgaben sinnvoll. Denn eine Armee ist nicht nur für die Landesverteidigung äusserst relevant, sie hilft auch den zivilen Stellen bei Naturkatastrophen.
Anders als der Name vermuten lässt, haben die Initiative sowie der vom Parlament ausgearbeitete Gegenvorschlag wenig mit Gletschern zu tun. Sieht man genauer hin, wird schnell klar, dass den Schweizern im Namen der Klimaideologie vorgeschrieben werden soll, wie sie zu leben haben
Der Kanton übernimmt in Zukunft für Angestellte bis zu einem Drittel der Kosten, für die Kinderbetreuung durch Dritte. Mit solchen Massnahmen kämpft der Kanton unbewusst gegen die Privatwirtschaft und nimmt ihnen die dringendst benötigten Fachkräfte weg. #personalgesetzrevision
Der JSVP GR sind zwar keine derartigen Äusserungen ihrer Mitglieder bekannt, jedoch finden wir es sehr wichtig zu unterstreichen, dass wir die von den Basler Kollegen formulierte Position voll und ganz unterstützen.
In den nächsten 20 Jahren müssen in der Schweizer Armee beinahe alle grossen Technologien ersetzt werden. Das Parlament fordern wir dazu auf, die Investitionen zu bewilligen und der Armee die nötigen Mittel zur Erhaltung der Verteidigungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen.
Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts in der Schweiz würden dem Staat rund CHF 4 Mia. Steuereinnahmen fehlen. Für ältere Personen ist diese Steuer oft existenzbedrohend. Es darf nicht sein, dass Rentner, die hart für ihr Eigenheim gearbeitet haben, bestraft werden.