Der CSD-MĂśrder wurde von einer NGO âbetreutâ, die seit GrĂźndung 70 Mio. Euro Steuergelder bekam. Daher erinnert der Tod an Epstein oder Stade.
Als Ex-Landesmeister (9mm Luger) weià ich: Hochgerßstete SEK-Profis mßssen einen näher kommenden Machetenträger nicht tÜten.
Hintergrund: Die Verbindung zum Berliner FĂśrdersumpf hat @FrauHodl aufgedeckt. Sie sandte das Material an NIUS, das leider nicht die GrĂśĂe aufbrachte, sie zu zitieren. https://t.co/jYy4T3bZDC
Bei Ballout, Epstein oder dem 6-fachen MÜrder von hatten Politik und Verwaltung ein hohes Interesse am Tod, damit die Täter nichts weiter ausgeplaudern, etwa ßber hochrangige Auftraggeber oder NGO-Netzwerke.
Ich nehme das Wort âVerachtungâ nur äuĂerst selten in den Mund. Doch heute ist einer dieser Tage.
Ich verachte diesen Bundeskanzler, der nach den Attentaten von Solingen und Aschaffenburg groĂe Worte fand, bis heute jedoch nicht die entsprechenden politischen Taten folgen lieĂ.
Und ich kann auch nicht nachvollziehen, dass er einen Tag nach dem schrecklichen Attentat in Berlin zu einem festlichen Dinner nach Paderborn reist, um dort von der Verteidigung âunserer Art zu lebenâ zu sprechen.
FĂźr mich ist Friedrich Merz die grĂśĂte politische Niete, die Deutschland jemals gezogen hat.
Doch ich bin zuversichtlich: Dieser Kanzler wird Ende dieses Jahres Geschichte seinâŚ
EIL: Dr. Bianca Witzschel ist frei! Haftentlassung! â¤ď¸
Endlich! Am heutigen Freitag (24. Juli 2026), zwei Tage vor dem eigentlichen Zweidrittel-Haftentlassungstermin, wurde die mutige Medizinerin Dr. Bianca Witzschel aus dem Chemnitzer Frauengefängnis entlassen. Wir freuen uns, Bianca wieder in Freiheit begrĂźĂen zu dĂźrfen!
Bianca bittet zunächst um einige Tage Ruhe, um sich dann bald bei ihren Unterstßtzern zu melden und diesen Erfolg zu feiern.
đĄ Aber: đĄ
âĄď¸ Die Entlassung ist ein groĂer - und derzeit der wichtigste - Erfolg, doch der Kampf fĂźr Gerechtigkeit geht weiter, bis Bianca rehabilitiert ist. UnterstĂźtze online die Erklärung "Freiheit fĂźr Bianca", rund 45.000 Menschen haben bereits unterschrieben: https://t.co/J7wX72CXtp
FREIE SACHSEN: Folgt uns fĂźr alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.co/yJsAxWWD6g
"Wenn man mich als Gesundheitsminister aufgestellt hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen. Die Leute hätten gesagt: 'Warum wird der Gesundheitsminister? Was hat der damit zu tun?'"
Carsten Linnemann am 6. Mai 2025
Suizid? Der 6-fach-MÜrder von Stade soll sich selbst gerichtet haben. Die Fahrerin des Fluchtautos weiter frei unterwegs. Die politischen Verwicklungen ungeklärt. Es wird allmählich geheimnisvoll. https://t.co/KKIE8D75wr
@BoschimoDr Auch wenn ich (anders als zu Coronazeiten) nicht mehr bei allem die gleiche Meinung wie du hast, werde ich auf jeden Fall hier bleiben.đŤś
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmßttern, die uns auch ihre Verträge ßberlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgefßhrt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hßbscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage fßr jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den LeihmĂźttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren kĂśnnen, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ărzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten fĂźr die Besteller, die Ărzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren kĂśrperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele kĂśnnen sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive kĂśrperliche Schäden und Risiken fĂźr die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau kĂśrperlich ruiniert. GefäĂkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natßrlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefßhle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mßtter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. NatĂźrlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine AnsprĂźche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr KĂśrper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoĂen. Um das zu verhindern, mĂźssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. FrĂźhgeburten und Fehlgeburten gehĂśren zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären mßssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben mßssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck fßr das TÜten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mßtter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder fĂźr gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesĂźnder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer GroĂeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natĂźrlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen mĂśglichst von Eliteschulen. Dazu hĂźbsche Bilder der Frauen. Man will schlieĂlich kluge und schĂśne Kinder.
9. WĂźrden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - fĂźr den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiĂ, welches Land mit seinem Rechtssystem Ăźberhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich Ăźberhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven MĂśglichkeiten.
Die leibliche Mutter-Kind-Verbindung lässt sich nicht vertraglich auflÜsen, ohne dass die Psyche einen hohen Preis zahlt.
Leihmutterschaft bedeutet, dass das Kind von seiner ersten prägenden Bindungsperson getrennt wird. Es ist seine Mutter, mit der es neun Monate lang während der entscheidenden Phase seiner kÜrperlichen und psychischen Entwicklung in symbiotischer Einheit war.
Gleichzeitig muss die Leihmutter die Gefßhle fßr ihr eigenes Kind innerlich abspalten, während ihr ganzer KÜrper und ihre Seele auf Mutterschaft ausgerichtet sind.
Beide tragen danach ein als existenziell empfundenes Bindungstrauma in sich, das tief verdrängt wird, um weiterhin kÜrperlich wie seelisch funktionieren zu kÜnnen. Das kann später zum Keim vielfältiger psychischer und psychosomatischer Belastungen werden.
Dass gerade innerhalb einer christlichen Partei nun an diesem bisherigen Tabu gerĂźttelt wird, stimmt mich mehr als nachdenklich.
#Leihmutterschaft #FrĂźhesTrauma #Bindungstrauma #CDU
nochmal, fßr die ganz Langsamen: Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Zurecht. Denn einen FrauenkÜrper zu mieten, um ein Kind zu kaufen - die modernste Form des Menschenhandels - kann das gut sein? Sowas kostet schnell Hunderttausende. Das kÜnnen sich nur reiche Männer leisten. Im Bundestag sitzen nun schon 4 CDU-Männer, die sich auf diesem Wege, ein Baby beschafft haben. Sie glauben sich ßber Recht und Gesetz erhaben. Das gilt auch fßr alle, die gratulieren werden: Recht und Gesetz sind ihnen egal, am aller-egalsten: Das Recht eines Babys auf eine Mutter. Schändlich.