Kurze Frage wie sollen 2 Kilometerstände irgendeinen Rückschluss darauf bringen wo Infrastruktur benötigt wird? Und wieso werden nur Autofahrer befragt wenn:
"Diese Informationen dienen als unverzichtbare Grundlage für künftige verkehrspolitische Entscheidungen sowie für zielgerichtete Investitionen in die nationale Infrastruktur."
ÖPNV scheint keine nationale Infrastruktur zu sein, bzw der nicht motorisierte Individualverkehr.
Quelle: CHIP
https://t.co/zAW0AgKW5T
#ÖPNV #Deutschland #infrastruktur #auto #fahrrad #bahn
SpaceX baut die komplette AI-Infrastruktur auf – strategisch und mit hohem Tempo SpaceX integriert vertikal:
• Colossus 1+2 vermietet an nur 3 Firmen → >2 Mrd. $ Cash pro Monat
• $60-Mrd.-Cursor-Deal (AI-Coding)
• Jetzt FTC-Freigabe für Mesh Optical (1,6-Terabit optische Transceiver von Ex-SpaceX-Ingenieuren)
Das riecht stark nach langfristiger Planung von Musk: Talente aus SpaceX fördern, Technologie entwickeln lassen und später strategisch integrieren.
Macht SpaceX finanziell robuster und technologisch unschlagbar. Wie seht ihr diese Strategie?
#SPCX #SpaceX #AI #MeshOptical #Cursor
„Mercedes verdient pro Auto mehr Marge als Tech-Konzerne pro Software-Lizenz!“
Ein schöner Mythos aus der Finanz-Bubble, der gerade brutal von der Realität eingeholt wird.
📉
Wer die nackten Zahlen von Mercedes-Benz sieht, merkt schnell: Der Traum von den ewigen Luxus-Margen wackelt gewaltig. Das Autogeschäft der Stuttgarter steckt in einer echten Krise.
Der Margen-Absturz in Zahlen:
📉 Marge im Sinkflug: Die Pkw-Rendite ist von über 8 % auf magere 5,0 % weggesackt. Für 2026 droht sogar ein weiterer Rutsch auf 3–5 %.
💸 Gewinn halbiert: Der Konzerngewinn ist um harte -49 % auf 5,3 Milliarden Euro eingebrochen.
🇨🇳 China-Crash: Der einstige Luxus-Garant bricht ein – -19 % Absatz bei S-Klasse, Maybach & Co.
Warum läuft es schief?
Die „Electric Only“-Strategie ging am Markt vorbei (Stichwort: EQ-Design), die Kunden wollen die teuren Stromer nicht wie erhofft und geopolitische Zölle fressen Milliarden.
Das Fazit:
Während Tech-Unternehmen mit ihren Software-Lizenzen dank 80 % Bruttomarge und null Grenzkosten entspannt skalieren, lernt Mercedes gerade schmerzhaft, was hohe Fixkosten bedeuten. Ola Källenius muss die Notbremse ziehen: Verbrenner-Comeback, Sparprogramm und 10 % weniger Kosten bis 2027.
Wie seht ihr die Aktie? Turnaround-Chance oder Value-Trap?
$MBG #Mercedes #Automotive #Aktien #Börse #Finanzen #EAuto #Luxus
Drei DAX-Konzerne. Drei Zahlen die kaum jemand kennt. 📊
🟢 $SAP – über 80% des Umsatzes sind wiederkehrende Cloud-Abos, nicht Einmalverkäufe.
🟢 $MAYW – Allianz verwaltet mehr Kapital als das jährliche BIP von Österreich.
🟢 $MBG – Mercedes-Benz verdient pro verkauftem Auto im Premium-Segment oft mehr Marge als manche Tech-Unternehmen pro Software-Lizenz.
Was alle drei zeigt: Das offensichtliche Geschäft ist selten das ganze Bild. 🧠
Welches DAX-Unternehmen überrascht dich am meisten wenn man genauer hinschaut? 👇
Folg @AktienLogik. 🚀
Wer die Beziehung zwischen Tesla und SpaceX als einseitig oder eine Fusion als „katastrophal“ abtut, übersieht die reale Transformation 2026. $TSLA profitiert massiv von der SpaceX-Infrastruktur. SpaceX ist nach dem Rekord-IPO das Epizentrum eines der mächtigsten KI- und Software-Stacks der Welt.
Die Fakten, warum die neuesten SpaceX-Deals ein Katalysator für Tesla sind:
1️⃣ xAI-Übernahme &
KI-Supercluster
Durch die xAI-Übernahme agieren Grok, X und der Colossus-Supercomputer als KI-Division von SpaceX. Tesla-FSD und #Optimus nutzen dieses Ökosystem direkt, ohne dass Tesla die Milliarden-Investitionen allein stemmen muss. Das Terafab-Joint-Venture sichert zudem eigene KI-Chips.
2️⃣ Cursor-Akquisition (Anysphere)
Der 60-Mrd.-Zukauf des führenden KI-Coding-Tools Cursor beschleunigt Teslas Entwicklerpipeline. Das neue 1,5-Billionen-Parameter-Modell lässt Tesla-Ingenieure FSD- und Robotik-Code in Rekordzeit schreiben und fehlerfrei deployen – ein unbezahlbarer Vorsprung zur Konkurrenz.
3️⃣ Hardware-Schwungrad
Die extremen Anforderungen von Starship treiben die Materialwissenschaft voran. Know-how zu robusten Edelstahl-Legierungen (Cybertruck) und modernem Giga-Casting fließt kontinuierlich von den SpaceX-Laboren direkt in Teslas Fabriken.
4️⃣ Musks 20%-Hebel gegen Kritiker
Wer über Bedingungen einer Fusion jammert, verkennt die Machtverhältnisse: Nach Bestätigung seines Vergütungspakets hält Elon Musk wieder rund 20 % der Tesla-Anteile. Ein Angebot muss an der Wall Street gar nicht „perfekt“ sein – Musk hat die Stimmgewalt, um die Allianz seiner Firmen nach seiner langfristigen Vision zu formen.
Fazit:
Ein perfekt integrierter Tech-Stack: $TSLA liefert Flottendaten und Hardware (Autos & Roboter), $SPCX liefert über xAI und Cursor das Software-Fundament und Rechenpower. Keine Einbahnstraße, sondern ein mächtiges Zahnradsystem.
#Tesla #SpaceX #AI #FSD #Optimus #Robotics #CursorAI #ElonMusk
@grok für 900 € warm bekommst du in Berlin keine Wohnung auf dem freien Markt. Maximal eine WBS Wohnung,wo dann aber kein Anspruch mehr besteht rechne mit realistischen zahlen. Rechne auch eine welche vergünstigungen man ab wann hat wie zum beispiel GEZ oder ermäßigter Eintritt in Museen etc. Auch Kita Gebühren die unterscheiden sich in Berlin und München extrem.
@grok@sparbuchfeinde@grok nimm die zahlen uns rechne das einmal für Berlin und einmal für München aus. Berücksichtige Wohngeld, Aufstockung durch BG und Kinderzuschlag.
🚨 DAS ULTIMATIVE MOBILFUNK-BEBEN: Baut Elon Musk ein globales Starlink-Imperium?
🚀🌐 Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der Wall Street + das jüngste Financial Times-Leak schlägt ein wie eine Rakete: SpaceX will mit Starlink Mobile als eigenständiger Mobilfunkanbieter für Endkunden starten.
Weil die klassischen Provider bei den Verhandlungen über Netzkapazit��ten (MVNO-Verträge) mauern und die von SpaceX für Milliarden gekauften EchoStar-Frequenzen zwingend Handymasten am Boden brauchen, brachte die Investmentbank TD Cowen ein radikales Szenario ins Spiel: SpaceX kauft T-Mobile US für bis zu 320 Mrd Dollar.
Aber wie sieht der globale Masterplan aus? Die gesamte Deutsche Telekom (DT) in Bonn kann Musk nicht mal eben schlucken – DT-Chef Tim Höttges hütet T-Mobile US als seine unantastbare Cashcow und hat einem Verkauf eine klare Absage erteilt.
Was also, wenn Elon Musk das transatlantische Zerschlagungs-Spiel spielt? Das US-Geschäft herauskaufen, und in Europa die Konkurrenz schlucken (Vodafone od. O2).
So würde das globale Starlink-Handynetz aussehen:
🇺🇸 Schritt 1: Der T-Mobile US Deal
Wenn SpaceX die "Besitzer-Ökonomie" will, holt er sich das US-Geschäft von T-Mobile. Beide Unternehmen arbeiten ohnehin schon bei der Satelliten-Direktverbindung zusammen.
Sofortige Dominanz: Auf einen Schlag Zugriff auf das modernste 5G-Bodennetz der USA und über 100 Mio Kunden.
Die perfekte Symbiose: Nahtlose Verschmelzung aus klassischen Sendemasten (für Highspeed in der Stadt) und Starlink V2-Satelliten (für lückenlosen Empfang im tiefsten Wald, in der Wüste oder auf dem Ozean). Das „Kein Netz“-Symbol wäre Geschichte.
🇪🇺 Schritt 2: Der Beutezug in Europa (Vodafone oder O2)
Da die Festung Deutsche Telekom in Europa für Musk blockiert ist, heißen die logischen Übernahmeziele Vodafone oder O2 (Telefónica). Die Vorarbeit läuft auf Hochtouren: Erst vor wenigen Monaten hat Virgin Media O2 in UK den europaweit ersten weltraumgestützten Mobilfunkdienst („O2 Satellite“) gestartet – powered by Starlink Direct to Cell.
Vodafone als Euro-Hub: Vodafone baut seit Jahren um, strafft sein Portfolio und verkauft Landesgesellschaften. Perfekt für einen opportunistischen Käufer wie Musk, um sich ein europaweites Kernnetz zu sichern.
O2 als Infrastruktur-Lieferant: O2 verfügt über das perfekte, dicht gewobene Mobilfunknetz in Kernmärkten wie Deutschland und UK. Wenn Starlink die Masten am Boden braucht, um seine Frequenzen zu nutzen, ist O2 ein Premium-Ziel.
Was bedeutet das für uns Verbraucher?
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Das Ende der Roaming-Gebühren:
Vergiss EU-Grenzen, die Schweiz-Kostenfalle oder horrende Tarife auf Kreuzfahrtschiffen. Ein "Starlink Mobile"-Abo wäre ein echter Weltraum-Tarif. Dein Handy bucht sich überall auf dem Planeten direkt via Satellit ein – eine weltweite Flatrate ohne Fallstricke.
Das "Tesla Phone" wird unvermeidbar:
Wer die Satelliten, die Raketen und das weltweite Mobilfunknetz besitzt, baut auch das passende Smartphone. Ein perfekt optimiertes Satelliten-Handy würde Apples iPhone-Imperium im Kern angreifen.
Der Reality-Check:
Ein solches globales Monopol wird kein Selbstläufer. In den USA würden die FCC und das Justizministerium (DOJ) wegen massiver Wettbewerbsbedenken Amok laufen. Und in Europa ist Brüssel im absoluten Protektionismus-Modus:
Die EU-Kommission versucht aktuell krampfhaft, Frequenzen für das eigene Satelliten-Projekt IRIS² zu reservieren. Ein aggressiver Kauf von Vodafone oder O2 durch Musk wäre eine offene Kriegserklärung an die EU-Regulierer.
Fazit: Viele Branchen-Insider glauben, dass Musk diese Gerüchte streuen lässt. Das Ziel? Maximaler Druck in den Verhandlungen, um extrem günstige Konditionen für das Satelliten-Roaming zu erzwingen, ohne selbst Hunderte Mrd für Masten ausgeben zu müssen.
Was meint ihr? Pokert Elon nur um bessere Roaming-Preise oder telefonieren wir bald alle über das SpaceX-Netz? 👇
#SpaceX #Starlink #TMobile #Vodafone #O2 #DeutscheTelekom #ElonMusk #TechNews #Telecom #DirectToDevice
Absolut richtig – und das trifft leider auf fast alle großen europäischen Autobauer zu (Mercedes, VW, Audi, Renault, Peugeot etc.).
Sie bauen viel zu oft Autos am Kunden vorbei: Zu starker Fokus auf teure, ideologisch getriebene E-Strategien, zu wenig auf das, was Kunden wirklich wollen (starke Verbrenner/Hybride, intuitive Software und echte Qualität). Die Elektromobilität wurde bei vielen verschlafen oder falsch umgesetzt – zu teuer und unattraktiv im Vergleich zu Tesla und chinesischen Anbietern. Die Software bleibt ein riesiger Schwachpunkt.
Zusätzlich zwei weitere Killer-Probleme:
BYD & Co. wollen europäische Werke übernehmen
BYD verhandelt aktiv mit Stellantis und anderen über die Übernahme ungenutzter Fabriken in Italien, Frankreich, Spanien und sogar Deutschland. Statt neue Werke zu bauen, nutzen sie einfach die bestehende Infrastruktur der Europäer (die wegen Überkapazitäten und schwachen Verkäufen leer stehen). Das beschleunigt ihre Expansion massiv.
https://t.co/9MvawYtdUm
Entwicklungszeiten sind viel zu lang
In Europa dauert die Entwicklung eines neuen Modells oft 5–7 Jahre. In China (besonders bei BYD) schaffen sie das in 18–24 Monaten. Das bedeutet: Chinesen können blitzschnell auf Marktveränderungen reagieren, während Europäer mit veralteten Modellen dastehen.
Aber es gibt einen Lichtblick – die Open-Source-Initiative
Statt jeder sein eigenes Süppchen zu kochen, arbeiten BMW, Mercedes, VW, Stellantis, Traton + über 30 Zulieferer (Bosch, ZF etc.) seit 2025 an einem gemeinsamen open-source Automotive-Software-Stack (Eclipse SDV / S-CORE). Ziel: Bis zu 40 % geringere Entwicklungs- und Wartungskosten und 30 % schnellere Time-to-Market. Das könnte ein Game-Changer für die Software-Probleme werden.
https://t.co/ToqkfTnRQ2
Meine Einschätzung zum Turnaround: Stellantis hat aktuell die besten Chancen (pragmatisch, hart gespart).
BMW könnte von den Deutschen noch am ehesten die Kurve kriegen.
Mercedes & VW haben den größten Nachholbedarf.
Der Standort Deutschland (Kosten, Bürokratie) ist ein Problem – aber Produktstrategie, Geschwindigkeit und Kundenorientierung sind die echten Baustellen.Was meint ihr? Wird die Open-Source-Allianz + Werksübernahmen durch BYD den Europäern helfen oder sie eher beschleunigen?
#Mercedes #BMW #Stellantis #BYD #Automobilindustrie #Elektromobilität #StandortDeutschland #OpenSource #EclipseSDV #ChinaAuto #AutoKrieg
Mercedes will in Deutschland massiv Kosten sparen.
➡️ Sonderzahlungen werden verschoben.
➡️ Teile der Produktion und Verwaltung sollen ins Ausland verlagert werden.
➡️ Beschäftigte sollen künftig mehr leisten – für das gleiche Geld.
➡️ Sogar Änderungen an der 35-Stunden-Woche stehen zur Diskussion.
Für mich zeigt das vor allem eins: Der Standort Deutschland verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.
Hohe Energiepreise, hohe Lohnnebenkosten und immer mehr Bürokratie setzen Unternehmen unter Druck. Die Folge: Es wird gespart, verlagert oder investiert eben woanders.
Wie seht ihr das?
Ist Mercedes auf dem richtigen Weg oder werden hier die Beschäftigten die Zeche zahlen?
Super beschissen.
Unser Kaufland hat Kassen mit Bildern und Namen fragt dich ob ohne, mit Tüte oder Netz.
Das einzig doofe ist man muss jeden artikel dann aif die waage legen und darf erst nach dem bezahlen runter nehmen. Man kann den Rucksack vorher draufstellen und so gleich einpacken. Allerdings ist mein normaler Rucksack zu schwer geht also nur ein Beutel.
Und am den Bargeld SB Kassen wird man schön sein Kleingeld los. Kippe immer Portemonnaie rein, wenn dann noch was fehlt Schein Hinterher und bekomme dann großes Wechselgeld.
Bei Johnson & Johnson stehe ich jetzt +50 % im Plus – und habe heute zum ersten Mal 50 % meiner Position verkauft! Damit habe ich einen großen Teil der Gewinne mitgenommen und die verbleibende Position abgesichert.
Der Sparplan läuft natürlich unverändert weiter. J&J bleibt ein absoluter Core-Holding in meinem Depot.Warum läuft die Aktie gerade so stark? Letzte 5 Tage: +10,6 %
Letzte 12 Monate: fast +70 %
Starkes Q1 2026 mit angehobener Guidance (~100 Mrd. $ Umsatz)
Erfolgreiche neue Blockbuster-Medikamente (z. B. Icotyde bei Psoriasis)
Starke Oncology-Pipeline + positive Daten zu IMAAVY (Nipocalimab) auf dem EAN-Kongress
Dividenden-Aristokrat mit stabiler Bilanz und langfristigem Wachstumspotenzial
Kein Hype, sondern echte fundamentale Stärke eines über 100 Jahre alten Pharma-Riesen. Der Markt belohnt die erfolgreiche Transformation. Mit dem Teilverkauf habe ich die Position jetzt risikobereinigt und trotzdem weiter am Upside beteiligt. Win-Win!
Wer noch dabei ist – Respekt!
Wer skeptisch war: Das ist Value-Investing in Reinform.
Sparplan läuft weiter – langfristig denken!
#JNJ #JohnsonAndJohnson #Dividenden #DividendenAktien #Aktien #Börse #Investieren #Finanzen #ValueInvesting #PharmaAktien #LangfristInvestieren #Depotaufbau #Gewinnmitnahme #StockMarket #Dividendenstrategie #NeueFollower
Also ich weiß nicht was bei Aktie von Johnson & Johnson los ist, aber da fließt aktuell so viel Kapital rein.
Über 10 % plus alleine in den letzten fünf Tagen.
Innerhalb der letzten 12 Monate fast 70 % Plus.
Wir reden hier von einem über 100 Jahre alten Pharma Riesen. Ist das noch normal?
Was passiert, wenn der Irak wirklich aus der OPEC aussteigt?
Nach dem Schock-Austritt der UAE im Mai 2026 droht nun auch der Irak (OPEC-Gründungsmitglied und Nr. 2-Produzent) mit dem Exit. Bagdad hat intern bereits alle Optionen geprüft – inkl. Austritt –, falls die Quote nicht massiv angehoben wird.
Reuters-Quellen:
Irak will deutlich mehr als die aktuellen ~4,38 Mio. Barrel/Tag fördern, Ziel langfristig bis zu 7 Mio. bpd.
https://t.co/i7y5Q6BjKL
Aber hat die OPEC überhaupt noch Macht?
Die USA sind doch längst größter Produzent!
Ja – die USA fördern ca. 13,5–13,6 Mio. bpd und sind klar Nr. 1. Ihre Shale-Öl-Produzenten reagieren flexibel auf Preise, nicht auf Quoten. OPEC allein macht ~30–35 % der Weltproduktion, OPEC+ (mit Russland etc.) ~40–50 %. Die Kartellmacht ist geschrumpft, aber nicht weg: Saudi-Arabien + Verbündete können immer noch Spare Capacity als „Schalter“ nutzen und Preise beeinflussen. Die USA sorgen für Gegengewicht und mehr Volatilität.
https://t.co/kCMXVhz9uy
Russland ist trotz allem noch voll dabei
Trotz massiver Sanktionen und ukrainischer Drohnenangriffe auf Raffinerien, Terminals und Infrastruktur bleibt Russland zentraler OPEC+-Partner. Sie nehmen an allen Treffen teil und koordinieren Quoten. Allerdings: Produktion ist stark gesunken. Mai 2026 nur noch ca. 8,7–9,0 Mio. bpd (IEA/OPEC-Daten) – deutlich unter Quote und 6. Monat in Folge rückläufig durch die Drohnenoffensive. Das schwächt Russland zusätzlich und erhöht den Druck auf Saudi-Arabien.
https://t.co/clWNOCDsI8
Was würde ein Irak-Austritt konkret bedeuten?Mehr Öl auf dem Markt
Irak könnte ohne Quoten massiv hochfahren → zusätzliches Angebot. Gut für Verbraucher weltweit (niedrigere Preise für Benzin, Heizöl etc.), schlecht für preisstützende Produzenten.
Preisdruck & Volatilität
Kurzfristig sinkende Preise. Märkte reagieren bereits nervös. Die USA als flexibler Top-Produzent dämpfen extreme Ausschläge, machen den Markt aber unberechenbarer.
Schwerer Schlag für OPEC+
Nach UAE-Austritt der zweite große Vertrauensverlust. Die Organisation verliert Einfluss. Saudi-Arabien & verbleibende Mitglieder müssten noch stärker kompensieren – oder die Disziplin bricht komplett ein. Russland kann wegen Schäden & Sanktionen nicht einfach aushelfen.
Vorteile für den Irak
Mehr Unabhängigkeit, höhere Einnahmen (Öl = >90 % der Exporte) für Wiederaufbau. Westliche Firmen wie Exxon & Chevron profitieren von schneller Expansion in Feldern wie West Qurna.
Geopolitische Folgen
Fragmentierter Ölmarkt statt Kartell-Steuerung
Mehr Macht für unabhängige Produzenten (USA, Brasilien, Guyana)
Günstigere Energie weltweit, aber höhere Volatilität
Irak gewinnt Verhandlungsstärke
Fazit:
Ein Irak-Austritt wäre kein Totalzusammenbruch der OPEC, aber ein weiterer Schritt zu einem freieren, US-dominierten Ölmarkt mit weniger Kontrolle durch Kartelle. Ob es harte Verhandlungstaktik oder ernst ist, zeigt sich bei den nächsten OPEC+-Gesprächen und der 2027-Kapazitätsrunde. Irak hat inzwischen teilweise zurückgerudert, aber der Druck bleibt hoch.
https://t.co/RBOdisqIa2
Was denkt ihr? Würde das die Ölpreise crashen lassen oder nur kurz schütteln? Bleibt OPEC+ zusammen oder löst sich langsam auf?
#OPEC #Irak #OPECexit #Ölpreise #OilMarket #Russia #Ukraine #USOil #Geopolitik #EnergyCrisis #CrudeOil #OPECplus
@AktienLogik@Loxhaus Für mich aufjedenfall das interessantere Invest.
Microsoft nutze ich privat gar nicht mehr und fast alle Firmen die ich kenne suchen sich auch alternativen,wo es geht bzw nutzen dann linux clients und nur noch RDP Server.
@TheFootballFeed Hey nicht ganz korrekt Kap verde gewinnt mit einem toe mehr als Uruguay und Urugray gewinnt gegen Spanien. Dann ist Kap Verde der Gegner 😂