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Im Jahr 1928 war Alberto D’Apolito Seminarist und bereitete sich auf die Priesterweihe vor. Während einiger Urlaubstage besuchte er Padre Pio in San Giovanni Rotondo.
Eines Tages bemerkte Alberto, dass Padre Pio aus einem Fenster des Klosters auf einen Berg in der Ferne blickte. Er schien tief in Gedanken versunken. Alberto grüßte ihn, erhielt aber keine Antwort. Als er näher kam, merkte er, dass Padre Pio seine Anwesenheit offenbar gar nicht wahrnahm. Alberto wollte ihm die Hand küssen, stellte jedoch fest, dass sie völlig starr war. Dann hörte er Padre Pio sagen: „Ego te absolvo a peccatis tuis.“ Er sprach die lateinischen Worte der Lossprechung, wie er es bei der Beichte tat.
Alberto lief los, um den Klostervorsteher, Pater Tommaso, zu holen. Dieser eilte zu Padre Pio, der noch immer die lateinische Lossprechungsformel wiederholte.
Plötzlich zuckte Padre Pio zusammen, als erwache er aus einem tiefen Schlaf. Er sah Alberto und Pater Tommaso an und begrüßte sie. „Oh, ich habe gar nicht bemerkt, dass ihr neben mir steht“, sagte er. „Ich habe aus dem Fenster auf die Berge geschaut.“
Kurze Zeit später erhielt Pater Tommaso ein Telegramm aus Turin. Es stammte von einem Angehörigen eines Mannes, der gerade verstorben war. Der Absender dankte Pater Tommaso dafür, dass er Padre Pio erlaubt hatte, das Kloster zu verlassen und dem Sterbenden beizustehen.
Für Pater Tommaso und Alberto bestätigte das Telegramm, was sie bereits vermutet hatten: Padre Pio war durch Bilokation zu dem Mann gelangt, um ihm die Beichte abzunehmen und ihm in seinen letzten Augenblicken beizustehen.
Einmal sagte Padre Pio zu Pater Parente: „Ich weiß nur eines: Ich gehe dorthin, wohin Gott mich sendet.“ Bei einer anderen Gelegenheit sagte er zu Pater Funicelli: „Alles, was ich dir sagen kann, ist, dass ich immer versuche, am Faden des Willens Gottes festzuhalten.“
Der Erzählung zufolge konnte Padre Pio durch die Gabe der Bilokation viele seiner geistlichen Kinder besuchen, wenn sie in großer Not waren. Er tröstete Trauernde, kam Menschen in Gefahr zu Hilfe und stand Sterbenden bei. Das gehörte zu seiner Sendung für die Seelen. Er blieb dem Willen Gottes treu.
Mit Böhmermanns „Satire-Show“ ist Ende des Jahres Schluss. Zu verdanken ist diese gute Tat Christian Schertz. Böhmermann hatte sich über den Medienanwalt in herabwürdigender Weise lustig gemacht – wie über etliche Menschen zuvor auch. Feministinnen zum Beispiel nannte Böhmermann „Scheißhaufen“. Das war dem ZDF trotz Beschwerde im Februar 2023 herzlich egal. Zur Erinnerung.
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@MasterMaliq wait, you want to rape and marry 9 year old girls and commit other crimes, like Mohammed and the Islamistic invasors did for the last 1000 years ?