Diese Gesichter, als Martenstein Ihnen den Spiegel vorhält und sie in die eigene faschistische Fratze schauen, das ist wirklich ein Bild für die Geschichtsbücher.
Martenstein hat einmal für die ZEIT gearbeitet. Diese Rede hat mich daran erinnert, dass ich diese Zeitung, die leider zu einem unterirdischen Revolverblatt mutiert ist früher mal mit Gewinn und regelmässig gelesen habe.
Aber Martenstein ist sich offenbar treu geblieben und hat eine Jahrhundertrede gehalten.
Die Eier musst du halt auch erstmal haben, um deinem Publikum, das es vollkommen anders sieht und sich so gerne in seiner Selbstgerechtigkeit suhlt, so den Spiegel vorzuhalten.
Tolle Rede von Harald Martenstein
#martenstein#rede#afd#linke
Alguien cercano me cuenta que en el concierto de ayer no se le entendía nada a Bugs Bunny, digo a Bad Bunny, excepto las palabrotas y el meneo.
No me interesa ese tipo de espectáculo . Y la vida es corta para invertirla en lo que no interesa.
Ein Viertel der Deutschen überlegt ernsthaft auszuwandern. Es ist nicht die alleinige Abwendung von Deutschland - wer bleibt, zieht sich zurück. Arbeitet weniger, versucht sein Vermögen zu retten. Die Industrie wandert ab. Es ist die große Abwanderung aus einem Land, dessen politische Eliten abgehoben haben und nur noch sich selbst sehen. https://t.co/QL7lVE6Pt0
Der Mann, der als Freiheitsheld aus dem Schatten hervortrat, ist früh verstorben. Es sind die Leisen, die laut werden, wenn es gefährlich wird. Und der Angriff auf einen so klaren, kantigen Mann zeigt, wes Geistes Kind die Feinde der Meinungsfreiheit sind. https://t.co/MNLU5ExYFw
Yo tengo una novedad que no es sorpresa.
En mi facebook, poetas excelsas que hace meses convocaban a protestas, recitales, y concentraciones por "fri palestain", ahora ENMUDECEN con los 40 mil asesinados por el tirano en Irán en tan solo 20 días.
Seguramente yo soy muy mala poeta, pésima escritora, pero soy mejor persona. Y menos oportunista.
Me basta.
Amnistía para los presos políticos. Ese fué el Acuerdo. Libertad Plena. No condicionada. Cierre de procesos.
Libertad para TODOS los presos políticos, incuídos los policías de Puente Yaguno y los militares.
Ni una manifestación en favor de los más de 30.000 iraníes asesinados en pocos días por los ayatolás. Si no se puede acusar a los judíos o a Trump, los muertos no importan.
Y por supuesto también cuenta la complicidad de la izquierda europea y especialmente de la española con los ayatolás asesinos.
Los policías del 11 de abril, no son famosos, no tienen otra nacionalidad, no son políticos, no tienen dinero, son los presos políticos más antiguos. Ya es hora que los liberen.
23 años presos por cumplir con su deber. 23 años pagando una venganza política. 23 años resistiendo el olvido.
Erasmo, Luis y Héctor no pueden seguir excluidos. Si hablamos de diálogo y reconciliación, su libertad es obligatoria. #LibertadParaLosPM#Venezuela
"No puede haber transición en Venezuela, si no hay libertad plena e incondicional de todos los presos políticos".
Desde la Plaza del Rectorado de la UCV, familiares, activistas y miembros de la comunidad universitaria exigen libertad plena de todos los privados de libertad por razones políticas
Liebe Alle
Die ersten Januarwochen waren für mich augenöffnend. Die Ereignisse rund um Venezuela, Iran und die USA haben mir auf X auf sechsstellige View-Zahlen gebracht. Gross war die Überraschung vieler Leser darüber, dass die USA die Ölindustrie in Venezuela überhaupt erst möglich gemacht haben, dass viele Iraner seit Jahren keinen islamischen Staat wollen, dass die erschossene Aktivistin illegal unterwegs war oder dass der gebührenfinanzierte Sender SRF zu spät über Crans-Montana berichtete.
Was mich jedoch am meisten überrascht hat, habe ich eher beiläufig entdeckt: Wer sein Leben eigenverantwortlich gestaltet, war eher auf meiner Seite. Wer hingegen denkt, dass das eigene Handeln keine Konsequenzen haben dürfe, stellte sich gegen meine Beobachtungen.
Das zeigte sich besonders in Kommentaren wie: „Schön, dass du erwachsen geboren wurdest“, „Schön arbeitest du perfekt und machst keine Fehler“ oder sogar: „Ich hoffe, du wirst erschossen, wenn du an illegalen Aktionen teilnimmst.“
Ich wurde auch von Menschen angegriffen, die während Corona gemeinsam mit mir auf die Strasse gingen, um Repression zu kritisieren. Plötzlich waren die Repressionen Maduros oder die Unterdrückung des iranischen Volkes für diese Leute gar nicht mehr so schlimm – Hauptsache, die USA schlagen keinen Profit daraus. Die „Guten“ seien nun die Russen.
Das Ganze ist so ausgeartet, dass Menschen ohne inneren Kompass entweder völlig verwirrt wirken oder sich mit Scheuklappen auf eine Seite schlagen und die andere kompromisslos bekämpfen. Das ist vermutlich nur ein Vorbote dessen, was uns dieses Jahr noch bevorsteht.
Das Prinzip der Eigenverantwortung wird je nach politischem Lager vollständig ausradiert – insbesondere dort, wo es am meisten nützt, wenn Menschen alles vom Staat erwarten. Auf der anderen Seite stehen Politiker, die keinerlei Verantwortung übernehmen wollen und Enthüller eigener Skandale als rechtsextrem diffamieren, wie etwa Tim Walz. Demgegenüber gibt es nur noch selten Politiker, die Eigenverantwortung einfordern und Gesetze konsequent durchsetzen wollen.
Das gelingt jedoch schlecht, wenn die Bevölkerung bei jeder Gelegenheit dem Staat die Schuld für das eigene Verhalten zuschiebt. Wir stehen an einem Punkt, an dem es zunehmend schwierig wird zu unterscheiden: Wo scheitert der Staat kläglich – und wo verspielt der Bürger durch die Verweigerung eigener Verantwortung das Vertrauen in den Staat?
Wenn wir das nicht klar benennen, folgt unweigerlich Chaos. 💥
Das können wir nur verhindern, wenn wir uns mehr als zwei Minuten Zeit nehmen, bevor wir einen Post weiterleiten. Nur wenn wir innehalten, bevor wir urteilen, können wir falsche Verdächtigungen vermeiden. Das gilt auch für mich, die oft online ist und manchmal zu schnell reagiert.
Ich schreibe das nicht, weil ich es besser kann, sondern weil es für mich selbst eine Lehre war.
Trotz der Achterbahn, die uns noch bevorsteht, wünsche ich euch ein besonnenes neues Jahr. Eigenverantwortung ist real, sie ist etwas Gutes, und sie gibt Halt. Sie hilft, schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Ich wünsche uns – und mir selbst – dafür gutes Gelingen. 🌱
Es wird Zeit, den Rundfunkbeitrag endlich abzuschaffen. Der ÖRR kommt schon langen seinen Aufgaben nicht nach Zu lange weggeschaut? Iran-Revolution: Riesen-Wut aufs ZDF @aleksteske https://t.co/wzCkgoybme