Israeli settler terrorists deliberately emptied Palestinian water tanks onto the ground in Ein al-Hilweh, in the northern Jordan Valley of the occupied West Bank.
Palestinians in this herding community struggle every day for water after Israeli settlers seized their main spring five years ago.
This is pure evil.
Unfassbar, dass die beeindruckende Demo gegen Merz gestern in Plauen mit mindestens 10.000 Teilnehmern weder in der @tagesschau, noch in den @Tagesthemen, noch im @ZDFheute Erwähnung fand. Irgendwie unheimlich. Was nicht erwünscht ist, wird einfach totgeschwiegen. #Oerr 🙈
I just checked who covered the historic mass funeral of 112 Palestinians in Gaza killed by Israel.
CNN? Nowhere.
MSNBC? Silent.
Fox News? Crickets.
BBC? Radio silence.
112 bodies. One mass funeral. Zero Western media coverage.
Journalism didn’t die. It just decided some mass funerals aren’t newsworthy.
Nur noch 1 Monat!
05.09.26 Unsere große Demo vor den Wahlen in Berlin!
Her mit den Wohnungen! Runter mit den Mieten!
Wir fordern Wohnraum für alle, die Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen, einen Mietendeckel statt Wohngeldkürzungen.
👉️ https://t.co/VWZ6it6mlR
Das Westjordanland im Schatten des Krieges: die Konsequenzen von Israels Siedlungspolitik - Daniel Gerlach spricht Klartext https://t.co/5KKsHLQmTA via @YouTube
Es hat lange gedauert. Bundestagsabgeordnete melden sich mit einem Appell an Israels Präsident Herzog. Eigentlich müssten Deutschlands Regierungschef @bundeskanzler Merz u @AussenMinDE Wadephul ganz vorne für die Menschenrechte von Dr. Hussam Abu Safiya einstehen. Tun sie nicht.
Wir haben zu wenig Nachwuchs, also spart man an Familien & Kindern.
Wir brauchen Fachkräfte, also spart man an der Bildung.
Wir sollen mehr arbeiten, also spart man an der Gesundheitsversorgung.
Wir brauchen Wachstum, also spart man an zukunftsfähigen Wirtschaftszweigen.
„Sie haben sie ausgelacht! Sie haben sich über sie lustig gemacht! Sie haben ihr gesagt, dass sie keine Ahnung hat! Was bilden sie sich eigentlich ein? Da sitzen Leute aus der Praxis, die auf ihrem Rücken das Gesundheitssystem tragen, und sie lachen sie aus! Sie haben sich nicht nur über meine Genossinnen lustig gemacht, sondern stellvertretend über das gesamte Pflegepersonal! Ich schäme mich so sehr für sie!“
@HeidiReichinnek on 🔥
Liebe Leute,
ich versuche jetzt mal das, was Friedrich Merz offenbar nicht kann.
Oder nicht möchte.
Ich versuche, Menschen mitzunehmen.
Nicht indem man ihnen jeden Tag erklärt, sie seien zu krank, zu teuer, zu bequem, zu langsam oder moralisch irgendwie verdächtig, sobald sie nicht Erbe, Vorstand oder Großspender sind.
Das mag in gewissen Kreisen als Führung gelten.
Ich halte es eher für schlechtes Benehmen mit Regierungserklärung.
Dieses Land hat Probleme. Große sogar.
Das sieht jeder, der morgens auf einem Bahnsteig steht. Der einen Arzttermin sucht. Der ein Kind in eine Schule bringt, in der der Putz von der Wand fällt. Der ein Amt erreichen möchte, ohne vorher seelisch Abschied vom 21. Jahrhundert zu nehmen.
Wir müssen über Reformen reden.
Aber Reformen sind nicht das, was man normalen Menschen vor die Füße wirft, damit oben alles bleiben kann wie es ist.
Reform heißt nicht:
mehr Druck auf Kranke.
mehr Misstrauen gegen Arbeitnehmer.
mehr Unsicherheit für Rentner.
mehr Härte gegen die, die ohnehin jeden Monat rechnen müssen.
Reform heißt:
Dieses Land wieder funktionsfähig machen.
Eine Bahn, die fährt.
Schulen, in denen Zukunft nicht nur an der Wand steht.
Ämter, die arbeiten, als hätten Computer nicht erst gestern als Gerücht begonnen.
Eine Pflege, die Menschen nicht verheizt.
Ein Gesundheitssystem, das nicht jedes Jahr teurer wird und trotzdem alle mürbe macht.
Eine Rente, die nicht allein auf immer weniger Lohnschultern liegt.
Eine Wirtschaftspolitik, die nicht sehnsüchtig in den Rückspiegel schaut und hofft, dass 1998 zurückruft.
Deutschland richtet man nicht auf, indem man die Menschen kleinredet.
Man richtet es auf, indem man ihnen ehrlich sagt:
Ja, es wird anstrengend.
Ja, es wird Geld kosten.
Ja, vieles muss sich ändern.
Aber nicht, weil ihr das Problem seid.
Sondern weil ihr endlich wieder einen Staat verdient habt, der funktioniert.
Wir brauchen Reformen, die nach vorne zeigen.
Nicht den alten Reflex:
unten kontrollieren,
in der Mitte kassieren,
oben schonen,
und das Ganze dann mutig nennen.
Mutig wäre, auch dort hinzusehen, wo sehr viel Vermögen liegt.
Mutig wäre, Arbeit zu entlasten.
Mutig wäre, soziale Sicherung breiter zu finanzieren.
Mutig wäre, Infrastruktur nicht als Kostenstelle zu behandeln, sondern als Fundament.
Mutig wäre, Industriepolitik nicht mit Nostalgie zu verwechseln.
Dieses Land hat genug Menschen, die jeden Tag ihren Teil tun.
Pflegekräfte.
Handwerker.
Busfahrer.
Erzieherinnen.
Facharbeiter.
Selbstständige.
Angestellte.
Mittelständler.
Menschen, die arbeiten, pflegen, erziehen, pendeln, schuften, improvisieren und trotzdem morgens wieder aufstehen.
Die muss man nicht unter Generalverdacht stellen.
Die muss man ernst nehmen.
Vielleicht wäre das der Anfang von Führung.
Nicht dieses kalte Gerede von oben herab.
Nicht diese ewige Suche nach Schuldigen unter denen, die ohnehin tragen.
Nicht dieses Reformtheater, bei dem die Kulisse Zukunft heißt und dahinter die Mottenkiste steht.
Deutschland kann mehr als Mangelverwaltung mit erhobenem Zeigefinger.
Aber dafür braucht es Politik, die den Menschen etwas zutraut.
Politik, die erklärt.
Politik, die ehrlich ist.
Politik, die Zumutungen begründet.
Politik, die nicht spaltet zwischen den Fleißigen im Parteiprogramm und den Verdächtigen im echten Leben.
Man kann ein Land nur aufrichten, wenn man seine Menschen nicht vorher kleinmacht.
Das wäre vielleicht mal ein Anfang.
Nicht perfekt.
Nicht bequem.
Nicht billig.
Aber erwachsen.
Und damit wären wir dann schon weiter als bei den meisten sogenannten Reformdebatten der letzten Wochen.
BREAKING: Israeli settlers are burning down the villages of Deir Dibwan and Burqa in the West Bank.
They set a mosque on fire, torched several vehicles, and poured gasoline on an elderly man in an attempt to burn him alive.
Bitte hört auf die Weltmeisterschaften in Katar und USA miteinander gleichzusetzen, das eine ist ein diktatorischer Gottesstaat ohne Achtung für menschliches Leben mit korrupten Autokraten an der Spitze und das andere eine Monarchie auf der arabischen Halbinsel