Danke, dass ihr noch kämpft!🧡Wir haben es nämlich nicht leicht. Gefühlt wird immer weniger gegen die Klimakatastrophe unternommen, während der Staat immer autoritärer wird, rechte Parteien immer stärker werden und die Repression gegen uns eskaliert.
@Markus_Soeder Du bist echt so ein beschissener Politiker. Du richtest extrem Schaden an und merkst es nicht mal. Verschwinde einfach. Dein Kamerafressen machts auch nicht besser.
bin ich die einzige, die mit mitte 20 schon das gefühl hat, dass das leben irgendwie vorbei ist? die besten, unbeschwerten jahre sind gefühlt schon rum
Ich erzähl euch mal, wie absurd das Ganze war.
Ich stand ganz normal an meinem Auto und wollte ein Logo aufkleben — das Extinction-Rebellion-Zeichen.
Also dieses bekannte Symbol mit der Sanduhr.
Ich war noch gar nicht fertig, da kam plötzlich die Polizei.
Ein Streifen fehlte noch — und genau das war das Problem.
Weil das Symbol in dem Moment nicht komplett war, behaupteten sie allen Ernstes,
ich hätte das verbotene „Z“ auf meinen sogenannten „Demopanzer“ geklebt.
Das war noch vor Beginn der Veranstaltung.
Keine Demo, kein Aufzug — gar nichts.
Die Versammlungsbehörde war vor Ort, hat alles als Zeugen aufgenommen.
Danach durfte ich mein Zeichen ganz normal fertigkleben.
Und trotzdem kam später die Anklage:
Billigung eines Angriffskrieges nach § 140 StGB
in Verbindung mit dem Völkerstrafgesetzbuch.
Nur weil auf meinem Bus ein halbfertiges Symbol klebte.
Die Staatsanwaltschaft hat das natürlich weiterverfolgt,
und das Amtsgericht hat mich tatsächlich verurteilt:
Ein Monat Haft ohne Bewährung.
Begründung: Ich hätte mit diesem Aufkleber
die öffentliche Sicherheit gefährdet,
weil angeblich Passanten dadurch
„Sofortpositionen für Russland“ ergreifen könnten
und ein „Bürgerkrieg für Russland“ ausbrechen würde.
Das klingt absurd – ist aber wirklich so passiert.
Das Urteil wurde sogar vom Verwaltungsgericht bestätigt.
Ich habe also tatsächlich einen Monat Gefängnis bekommen –
für ein Symbol, das eigentlich für Klimaschutz steht.
Für mich ist das nichts anderes als politische Verfolgung.
Und ich werde euch gleich noch die Urteilsbegründung zeigen –
damit ihr selbst seht, wofür in Deutschland heute
Menschen wirklich bestraft werden.
𝗡𝗲𝘅𝘁 𝗨𝗽: 𝗖𝗵𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 (𝗔)
We’re back in FA Cup action on Tuesday night as we make the trip to Chester for our Fourth Round Qualifying replay.
#UTS 🦐 | #CHEvMOR
Die rechte Mittelschicht glaubt, der Bürgergeldempfänger hat es besser, aber wechselt nicht ins Bürgergeld. Und sie glaubt Reichtum basiert auf Leistung, aber wird selber nicht reich.
@Zeelin10@Passwortvergess@BeaBovary Hmm, hast du auch reale Argumente, die deine Sicht unterstützen oder suchst du nur alles drummrumm um mich runterzumachen und davon abzulenken, das du gar keine Argumente hast?
@Zeelin10@Passwortvergess@BeaBovary Ist aber trotzdem Klassenkampf nach oben. Während uns Steuerhinterziehung viel , weitaus mehr Geld kostet, werden für alle Probleme Bürgergeldempfänger*innen und Flüchtlinge verantwortlich gemacht. Nach unten treten ist halt einfacher.
Hausbesetzung in Leipzig. Lützner Straße 99. #le1010
Die Pressemitteilung dazu: "Am Abend des 10.10.2025 wurde in der Lützner Straße 99 in Leipzig ein
Haus besetzt, um auf steigende Mieten, Verdrängung und die desolate Lage
auf dem Leipziger Wohnungsmarkt aufmerksam zu machen. Die Besetzung
eröffnet die „Automonem Besetzungstage – Gemeinsam gegen
Gentrifizierung, Mietwucher und Verdrängung!“ Die Nachbarschaft ist
eingeladen, vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich selbst ein Bild zu
machen.
Auf dem Leipziger Wohnungsmarkt spitzt sich die Lage jedes Jahr immer
weiter zu. Die Stadt ist durch ihre attraktive Mischung aus
Universitätsstandpunkt, Kultur, alternativer Szene und direkter Lage zu
Natur und Seenlandschaft eine der zuzugsstärksten in ganz Deutschland.
Entsprechend wird neuer Wohnraum und Sanierung alter Bestände dringend
benötigt. Das Problem: steigende Mieten, Luxussanierungen und Neubauten
zu horrenden qm-Preisen führen zur Verdrängung und aktiven Entmietung
von alteingesessenen Mieter*innen, durch Corona geschwächte Kunst- und
Kulturstätten und letztlich den alternativen Freiräumen, der die Stadt
ihren Zuzugsboom überhaupt erst verschafft haben.
„Die Stadtverwaltung begünstigt diese Vorgänge der Gentrifizierung nur
noch, indem sie lieber hochmoderne Megaprojekte wie das
Lene-Voigt-Karree, die ehemalige Karl-Krause-Fabrik oder die zum Glück
vorerst gescheiterte Privatschule auf dem Jahrtausendfeld durchdrückt“,
sagt Alex, eine*r der Besetzer*innen in der Lützner Straße. Alex fügt
hinzu: „Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass diejenigen, die als
erstes von unbezahlbaren Mieten betroffen sind, meistens die sind, die
sowieso den Kürzeren ziehen: Menschen mit Ost-Biographie, migrantische
bzw. migrantisierte Personen, Leute ohne festen Wohnsitz und auch die,
die sich eh schon jeden Tag bei schlecht bezahlten Jobs ihre Rücken
krumm schuften.“ Es mache Alex fassungslos, zu beobachten, wie schnell
sich die Stadt in den letzten 10 Jahren verändert habe. Leerstand, der
zur Spekulation genutzt werde, gebe es trotz der drängenden Lage dennoch
fast in jedem Viertel.
Das sei auch der Grund, wieso Aktivist*innen zur Aktionswoche„Autonome
Besetzungstage – Gemeinsam gegen Gentrifizierung, Mietwucher und
Verdrängung!“ aufgerufen und heute Abend das Gebäude in der Lützner
Straße besetzt haben. Der Wunsch sei, durch die Aktion „Alternativen zur
dramatischen Lage auf dem Wohnungsmarkt“ zu schaffen, wie es auf einem
Flyer, der an die Nachbarschaft verteilt wurde, heißt. In der ‚Henri‘,
wie die Besetzer*innen die Häuser getauft haben, „sollen Menschen ohne
Angst vorm Vermieter leben können.“
Ein Nutzungskonzept, das auf dem Blog der Gruppe veröffentlicht wurde
(https://t.co/AZW2upx6ms ), schlägt vor, im
Erdgeschoss ein Nachbarschaftszentrum mit Café, Gemeinschaftsküche und
Veranstaltungsräumen einzurichten. In den Räumen darüber sollen günstige
Wohnungen entstehen. Außerdem seien Schutzräume für tian* (trans-,
inter-, agender und nichtbinäre) Personen und für Betroffene von
rechtsextremer Gewalt geplant. Mit letzteren wolle man Klaus R.
gedenken, der im Mai Mai 1994 in seiner Wohnung in der Lützner Straße
durch Neonazis ermordet wurde und für den eine Gedenktafel am Haus hängt.
Wichtig sei ihnen dabei, dass es bei der Aktion auch um die Menschen im
Viertel gehe. „Wir machen das ja nicht aus Spaß, sondern für die
Menschen, die hier leben.“, erzählt Anouk, eine*r der Besetzer*innen.
„Alle Anwohner*innen sind herzlich willkommen, beim Haus vorbeizuschauen
und mit uns ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen mit uns allen zu
teilen. Wir wollen als Gruppe nicht bestimmen, was hier passiert,
sondern wünschen uns einen gemeinsamen Prozess. Zu diesem laden wir auch
den*die bisher unauffindbare Hauseigentümer*in und die Stadt Leipzig ein.“"
Das Kind ist noch nichtmal da und wird schon für Content verwertet. (Das kam mittlerweile) es wurde auf twitch on stream einfach zusehen wie jemand nen Kind rausballert. Mit Kanalwetten usw.
Ich weiß absolut nicht wie ich das finden soll... Vorallem das Kind wird später 100% darauf angesprochen. ''Ey bist du nicht das erste twitch baby?''
Ich finds irgendwie.. weiß nicht.
Der Twitch CEO war im Chat und hat auch ''Alles gute'' gewünscht.
Find nur ICH das weird?
Der Versuch, die #Chatkontrolle einzuführen ist der bisher größte Angriff auf die private Kommunikation von Menschen und damit eine erhebliche Beschränkung von Grundrechten. Das ist so, als ob jeder Brief vom Staat geöffnet und kontrolliert wird.