Die Selbstdemütigung des medialen Establishments kennt keine Grenzen: In einem Gastbeitrag in der FAZ fordert der Chef des Medienverbands der freien Presse, Philipp Welte, im Namen von 350 Verlagen, dass die Bundesregierung doch bitte dabei helfen soll, die böse Konkurrenz der neuen digitalen Medien zu zerstören, und verspricht der Regierung indirekt, dass sie dann mit milderer Berichterstattung rechnen kann.
Welte will, dass Deutschland und die EU die Algorithmen steuern und neue Medien aus den Feeds verdrängen („publizistisch und ökonomisch faire Verbreitung aller Pressepublikationen auch in der digitalen Welt sicherstellen“), und er will Geld („Förderung von Zeitschriften und Zeitungen … ist erforderlicher denn je“), zum Beispiel über eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf null. Dabei ist ihm von „Desinformation“ über die „erodierende politische Mitte“ und die „erstarkenden Ränder“ bis zu „Meinungsblasen“ voller „Halb- und Unwahrheiten“ kein linkes Buzzword zu blöd, um es nachzuplappern. Der Text von Welte liest sich wie eine Pressemitteilung der EU.
Besonders entlarvend: Laut Welte liegt die Unzufriedenheit der Bevölkerung nicht an politischem Missmanagement, sondern an der kritischen Berichterstattung der neuen Medien: „84 Prozent der Deutschen sorgen sich ernsthaft um die Zukunft des Landes, fast zwei Drittel der Menschen in diesem Land glauben, dass keine Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann.“ Wenn das Netz erstmal so richtig durchzensiert wird und die 350 Verlage die Diskurshoheit zurückerlangen, kann sich die Regierung offenbar endlich wieder auf Jubelperser-Journalismus verlassen und muss nicht mehr fürchten, dass das Wahlvolk sich um die Zukunft des Landes sorgt oder gar zu der abwegigen Ansicht gelangt, dass die Koalition keine Probleme lösen kann.
Vielen Dank für Ihre #Zwangsgebühren!
Mit 9 Mrd.€ kann man sich natürlich keinen Praktikanten bei der ARD-@sportschau leisten, der erkennt, daß bei der #WM2026 Gregor Kobel vom BVB im Tor der Schweiz steht. Yann Sommer war früher Nr.1 der Schweiz.
#QATSUI@OERRBlog
@Kachelmann@Kachelmannwettr Ist ein vollklimatisiertes Stadion. Da im texanischen Juni extreme Außentemperaturen von durchschnittlich 33 °C herrschen, bleibt das Dach während des gesamten Turniers geschlossen. Dank der leistungsstarken Klimaanlage herrschen auf dem Platz optimale Spielbedingungen
Es gibt nur ein Land auf diesem Planeten, in dem sich der Wahnsinn im Minutentakt materialisiert.
Nachdem es letztes Jahr wochenlang durchgehend Trockenwasser geregnet hat, wird Deutschland aktuell geplagt durch Hitzefrost und Bodentrocknungsschnee.
https://t.co/N9A1WQjKoV
Anlass sind Äußerungen über Charlie Kirk: Ex-US-Botschafter und Trump-Anhänger Richard Grenell fordert Visa-Entzug für @ZDF-Korrespondent und Washington-Büroleiter Elmar Theveßen. https://t.co/tnNszUT5Qn
Die @tagesschau hat leider wieder alle Klischees bedient: Eine Großdemonstration der "rechten Szene" habe in #London heute ein "Ende der Migration" gefordert, aufgefordert vom "Rechtsextremen" Tommy Robinson. Der Mord an Charlie Kirk sei dabei genutzt worden, um den Protest als "Meinungsfreiheitsdemo zu etablieren".
Um es mal ganz deutlich zu sagen: Diese Art der stereotpyen Berichterstattung ist mit dafür verantwortlich, was hier gerade passiert – und ja, es ist etwas Gefährliches.
Viele der Leute, mit denen ich in Whitehall gesprochen habe, sind frustrierte Ex-Labour-Wähler, die sich schon länger politisch heimatlos fühlen. Sie haben nichts gegen geregelte Immigration. Sie haben aber immer mehr gegen Massenimmigration, deren Folgen sich in ihren Vierteln besonders zeigt.
Labour, überhaupt die Linke und viele Medien, kanalisieren den Ärger dieser Leute tragischerweise schon lange nicht mehr. Im Gegenteil: Fälle wie die von Lucy Connelly, die wegen eines abscheulichen Tweets 300 Tage im Gefängnis verbrachte, oder die anfängliche Verdrängung der Grooming-Gang-Skandale dienen ihnen als Beleg dafür, dass ihre Ansichten unterdrückt werden sollen.
Deswegen wenden sie sich jetzt Nigel Farage oder Tommy Robinson zu, einem Provokateur mit Gewaltvergangenheit, der sich als Revolutionär inszeniert.
Und, was heute in erschreckendem Maße zu sehen war: Radikale Christen springen auf den Wagen. Einer forderte ein "Verbot von halal, der Burka, von allen Äußerungen des falschen Glaubens."
Das geht alles in eine ganz üble, sektiererische Richtung. Und das liegt leider auch daran, dass zu lange gerade Menschen aus der Arbeiterschicht pauschal als "rechts" gelabelt wurden, statt ihnen zuzuhören und ihren Frust in eine vernünftige politische Stimme zu verwandeln.
Jetzt machen sich andere Kräfte zu ihren Fürsprechern, und ich fürchte, dass das Ende der Radikalisierung noch nicht erreicht ist. Ein Demonstrant sagte auf dem Rückweg zu einem anderen: "Das war groß, oder? Aber wenn nichts Gewaltsames passiert, wird es halt wieder vergessen werden."
Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft mögliche falsche Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss. Droht dem Virologen eine strafrechtliche Konsequenz? https://t.co/NPewgMYNG2
Bei Markus Lanz hat Elmar Theveßen schwerwiegende Vorwürfe gegen den ermordeten Charlie Kirk erhoben. Theveßen hat behauptet, Kirk habe gesagt, man solle Homosexuelle steinigen, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot fliege, und Schwarze hätten Weißen die Jobs weggenommen.
Alle drei Aussagen sind falsch. Es handelt sich dabei nicht um Missverständnisse, sondern um grobe Lügen. Es sind öffentlich-rechtlich finanzierte Diffamierungen, die den Ruf eines Menschen nachträglich zerstören. Wäre Charlie Kirk noch am Leben, könnte er Theveßen mit absoluter Sicherheit wegen Verleumdung verklagen, und er würde diesen Prozess gewinnen. Doch weil er erschossen wurde, kann er sich nicht mehr verteidigen. Umso wichtiger ist es, die Dinge klarzustellen.
Charlie Kirk hat niemals gefordert, Homosexuelle zu steinigen. Der Zusammenhang war ein ganz anderer: In einer Debatte behauptete eine Frau, die Bibel sage eindeutig, Homosexualität sei akzeptiert, schließlich stehe dort in Levitikus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Kirk bestätigte, dass dieses Zitat korrekt sei, und dass es selbstverständlich gilt. Doch er wies darauf hin, dass man die Bibel nicht so einseitig lesen könne. Denn an anderer Stelle, ebenfalls im Buch Levitikus, finden sich Vorschriften, nach denen Homosexuelle gesteinigt werden sollten. Kirk machte damit klar: Wer die Bibel als wortwörtlich und widerspruchsfrei liest, gerät in einen logischen Konflikt. Er erläuterte diesen Widerspruch. Er hat ihn nicht befürwortet.
Das wird auch daran deutlich, wie er Homosexuelle im persönlichen Umgang behandelte: Er hieß sie ausdrücklich willkommen, auch in den eigenen Reihen, und betonte immer wieder, dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen seien. Er sagte sogar ausdrücklich, dass es für ihn nebensächlich sei, was Menschen in ihrem Schlafzimmer machten. Solange es einvernehmlich geschehe, könnten und sollten sie tun, was sie wollten, selbst wenn es ihm nicht gefällt. Das sei nur ein minimaler Aspekt der Persönlichkeit, wenn überhaupt. Entscheidend sei allein die Tatsache, dass jeder Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen sei.
Ebenso falsch ist die Behauptung, Kirk habe gesagt, Schwarze nähmen Weißen die Jobs weg. In Wirklichkeit kritisierte er das Prinzip der Quotenpolitik. Wenn Posten oder Stellen nicht nach Qualifikation, sondern nach Hautfarbe vergeben werden, entsteht Misstrauen – sowohl gegenüber den Beförderten als auch gegenüber dem System. Seine Kritik richtete sich gegen ein politisches Modell, das Menschen auf äußere Merkmale reduziert. Gerade damit wollte er verhindern, dass Schwarze pauschal unter Verdacht geraten, sie hätten eine Stelle nicht aufgrund von Leistung, sondern nur durch eine Quote erhalten.
Auch die dritte Unterstellung ist frei erfunden: Kirk hat nie gesagt, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot ein Flugzeug fliegt. Er warnte vielmehr, wenn ein Land beginnt, Positionen nach äußerlichen Kriterien wie Hautfarbe zu vergeben, statt nach Qualifikation, dann sinkt die Qualität, und wer in einem solchen System lebt, hat zu Recht Angst. Das war eine Kritik an Quotenpolitik, nicht an schwarzen Piloten. Im Gegenteil: Kirk betonte stets, dass Schwarze und Weiße gleichermaßen in der Lage sind, höchste Leistungen zu erbringen.
All diese Unterstellungen sind nicht nur falsch, sie sind gefährlich. Sie schüren bewusst Hass. Denn wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bild gezeichnet wird, das Charlie Kirk als hasserfüllten Extremisten darstellt, dann vergiftet das das Denken der Menschen. Wer uninformiert zusieht, könnte sich insgeheim sagen: „Na ja, so ganz unverständlich ist die Tötung dieses Menschen dann ja nicht.“ Damit werden Lügen zu einer moralischen Rechtfertigung für Gewalt.
Es ist daher nicht nur unanständig, sondern brandgefährlich, dass ein Journalist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen solche falschen Behauptungen verbreiten darf. Hier wird Hass gesät, und zwar auf übelste Weise, mit dem Stempel vermeintlicher Seriosität.
Frisch vom Stat. Bundesamt: Im 1. Halbjahr 2025 wurde in 🇩🇪 5,9 % weniger Strom aus Erneuerbaren produziert - weil zu wenig Wind wehte. Stromproduktion aus Kohle stieg um 9.3%.
Ich frage mich immer wieder: Woher kommt der Jubel über DIESE #Energiewende? https://t.co/FGsqK2fy84
Umstrittene Löschung der Kolumne „Morbus Israel“ von Maxim Biller: Deniz Yücel, Sprecher des @pen_berlin nennt das Vorgehen der Wochenzeitung Die Zeit „hilflos und unsouverän“. @Besser_Deniz https://t.co/J3Fkn4KBYP
Die ZEIT hat die Kolumne von Maxim Biller depubliziert, weil sie nicht ihren Standards entspreche. Eine deutsche Zeitung, die den Text eines Juden von ihrer Seite räumt, womöglich weil sie einen derben Witz enthielt. Die Wirklichkeit ist eben krasser als jeder Roman.