Irlands Nationalspieler verweigern Israelis den Handschlag, diskutieren, ob sie gegen sie antreten wollen – und die UEFA schweigt. So funktioniert die schleichende Etablierung von Antisemitismus als Akt des vermeintlichen humanitären Widerstandes
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OMG, schaue grad die Trump AI Execs live Pressekonferenz: Musk is völlig high und seine Augen rollen im Kopf rum, Trump und Johnson haben keinen blassen Schimmer, wovon sie reden, Jensen Huang sah noch nie besorger aus und Dario Amodei schneidet Grimassen, beißt sich krampfhat auf die Lippen und verliert vor laufenden Kameras das Gleichgewicht. Und das sind die Leute, die unsere Zukunft bestimmen ...😵💫
💚💚In einer gerechten Welt, würde man ihn allen Ämtern entheben, bei einem Handwerkerkurs anmelden, ihn täglich um 05.00 Uhr aufstehen lassen, 35 km selbst zur Arbeitsstelle fahren lassen und 2200 netto für 50 Stunden/Woche Arbeit geben..dann käme auch wieder Luft ans Hirn💚💚
Wir haben die Bilder von der Sonnenallee nicht vergessen: Am 7. Oktober 2023 wurden dort Süßigkeiten verteilt, während Hamas in Israel mordete.
Drei Jahre später warnt Güner Balci: „Hamas ist in der deutschen Politik angekommen.“ Über Jahrzehnte aufgebaute islamistische Strukturen reichen heute bis tief in die Berliner Politik – und gewinnen zunehmend Einfluss und Verantwortung.
Bei Hamas-nahen Verbindungen heißt es trotzdem schnell: differenzieren, erklären, entschuldigen.
Hamas steht für tödlichen Islamismus. Nicht nur im Nahen Osten, sondern auch mitten unter uns. Diese tödliche Ideologie dient nicht der Verständigung und einem friedlichen Zusammenleben, sondern dem Hass, der Vernichtung und der Alleinherrschaft derjenigen, die sie propagieren und zulassen.
Über die täglichen palästinensischen Angriffe und die vielen Tote erfährt man quasi nie etwas in deutsche Medien, weil damit das antiisraelische Narrativ nicht gefüttert werden kann.
#Israel
Eine Partei, in deren Berliner Reihen antisemitische Positionen durch öffentliche Äußerungen dokumentiert sind, muss man nicht beglückw��nschen. Dort sind weiterhin Menschen aktiv, die Israel das Existenzrecht absprechen und mit ihrer Hetze dazu beitragen, jüdisches Leben in Deutschland zu gefährden.
Man würde schließlich auch einen Wahlerfolg der AfD nicht mit dem Hinweis feiern, dass „nicht alle Mitglieder rechtsextrem“ seien. Derselbe Maßstab muss für Die Linke gelten: Solange solche Äußerungen keine klaren personellen und politischen Konsequenzen haben, sind Glückwünsche völlig unangebracht.
Deshalb kritisiere ich, dass @DuezenTekkal ausgerechnet dieser Partei gratuliert. Wer glaubwürdig gegen Extremismus und Antisemitismus kämpfen will, darf nicht mit zweierlei Maß messen – weder bei der AfD noch bei der Linken.
Grünen-Fraktionschefin: Ferat Koçak hat wiederholt an Veranstaltungen teilgenommen, bei denen Menschen aufgetreten sind, »die Terror verherrlichen, das Existenzrecht Israels infrage stellen und die antisemitisch sind.« https://t.co/CIsai7lbxL
Wer als Bundestagsabgeordneter enge Beziehungen zu kriminellen und islamistischen Strukturen pflegt, die unseren Rechtsstaat verhöhnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch antisemitische Hetze beschädigen, hat seine Glaubwürdigkeit verloren.
Herr @ferat_kocak, übernehmen Sie endlich Verantwortung für Ihr Handeln und legen Ihr Bundestagsmandat nieder! @dieLinke
https://t.co/ke0hxg1dcA
Mein Wunsch, vielleicht naiv, ist, dass Grüne und Sozialdemokraten verstehen, dass „Bekenntnisse gegen Antisemitismus" oft nicht das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind. Vor allem, wenn sie von eben jenen kommen, die jahrelang gezeigt haben, was sie sind: Antisemiten.
Und mit Antisemiten koaliert man nicht. Und wenn doch, dann muss man sich klar sein, welche Konsequenzen das haben wird. Und wen man dadurch auf ewig verliert.
Den Wert der Menschen mit Migrationsgeschichte allein nach ihrer Nützlichkeit für diese Gesellschaft zu bewerten, ist übrigens keine adäquate Antwort auf die Menschenfeindlichkeit der AfD.
„Wer in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Russe nicht der Feind“, erklärt Alexander Prinz (@parabelritter). Bei vielen sei „immer erst die Vorsicht da: Etwas geht gegen #Russland, das ist proamerikanische Propaganda.“ Diese Skepsis müsse man ernst nehmen.
#maischberger
Mais de 5 mil líderes e figuras públicas das áreas de entretenimento, academia, política, literatura, religião e sociedade civil assinaram uma carta aberta rejeitando a acusação de “genocídio” contra Israel e alertando que essa narrativa tem alimentado o antissemitismo no mundo.
Entre os nomes do entretenimento estão Debra Messing, Mayim Bialik, Jennifer Jason Leigh, Patricia Heaton, Jerry O’Connell, Boy George, David Draiman, vocalista do Disturbed, John Ondrasik, do Five For Fighting, Sharon Osbourne, Amy Sherman-Palladino, criadora de Gilmore Girls e The Marvelous Mrs. Maisel, e Matthew Weiner, criador de Mad Men.
A carta também reúne acadêmicos, historiadores e especialistas de peso, como Steven Pinker, professor de Harvard, Benny Morris, historiador da Universidade Ben-Gurion, Sir Niall Ferguson, historiador, Deborah Lipstadt, ex-enviada especial dos EUA para monitorar e combater o antissemitismo, Simon Sebag Montefiore, historiador e autor, e John Spencer, especialista em guerra urbana.
Segundo os signatários, há uma diferença fundamental entre guerra como tragédia e guerra como genocídio: a intenção. No conflito atual, afirmam eles, o lado que declarou intenção genocida foi o Hamas, grupo terrorista que controla a Faixa de Gaza.
Criticar governos e decisões militares é legítimo. Transformar Israel no símbolo máximo do mal, distorcendo o conceito de genocídio e usando essa acusação para isolar, atacar e intimidar judeus no mundo todo, não é justiça. É antissemitismo.
Via: Creative Community for Peace.
Wer hat ihen das grundsätzlich erlaubt? Warum dürfen die mit unserem Geld zocken? Von wem ließen Sie sich beraten? Wer hat die konkreten Entscheidungen getroffen? Wer davon profitiert? Wer ersetzt das verlorene Geld der Kassenmitglieder? Wann wird das Spielcasino geschlossen?
So schnell, das ist erst der Anfang. Auf eine Anti-AfD-Demo mit 1000 Teilnehmer* wurde einen Tag nach der Wahl, am Montag in Halle (Saale) geschossen. Laut Mitteldeutscher Zeitung wurde eine Person im Gesicht getroffen.
https://t.co/Kr23GaTShR
🍓✊🍓Wie geht es heute von Nazis bedrohten Minderheiten in Sachsen-Anhalt? Ich will, dass die verdammten öffent-recht Medien sie fragen: Juden+Jüdinnen, Schwarze Menschen, People of Colour, Migrant*, Geflüchtete, LGBTIQ*, Antifas, Menschen mit Behinderungen. #ltwlsa#Magdeburg