Großartige digitale Erlebnisse entstehen selten durch eine einzige große Idee.
Sie entstehen durch viele kleine, durchdachte Entscheidungen:
Typografie. Abstände. Hierarchien. Interaktionen. Performance.
Details make the difference
Wer das weiß, schaut bewusster hin. Nicht jeder Impuls, eine App zu öffnen, ist der eigene. Es lohnt sich, selbst zu entscheiden, wem man seine Aufmerksamkeit gibt.
„1.000 Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms arbeiten daran, deine Selbstregulation zu zerstören." – Tristan Harris, Ex-Design-Ethiker bei Google.
Und man wundert sich, warum man abends „nur kurz" aufs Handy schaut – und 2 Stunden später immer noch scrollt.
Und es stimmt: Täglich schreibenmir Spam-Bots auf Facebook, dass mein Konto gesperrt wird, auf X folgen und liken irgendwelche offensichtlichen Bot-Accounts. Telegram voll von Fake-News. Toxische Umgebung vor allem auf Instagram. IMHO. 😖
Laut einer Studie wollen 50% der Befragten bis spätestens Ende 2025 Ihren Social-Media-Konsum einschränken oder gar komplett aufgeben. Gründe dafür sind: - Fake News Verbreitung (68 %) - toxische Umgebung (68 %) - Fake Accounts und Bots (57 %)
What is this thing with “sign up” and “sign in” with English-speaking websites? Isn't also confusing for native speakers? Why not “register” and “login” instead?
On the other hand, customer experiences and personalized service moments create differentiation, individualization, and emotional engagement - thereby fostering a willingness to pay a premium, customer loyalty, and recommendations. #creatingvalue#productdesign
Products in themselves are quickly copied. Moreover, they are easily comparable. As a result, they immediately enter into price competition. And in price competition, every product loses its charisma.