@nymoen_ole@KrippyItIs Ich gehe eigentlich immer in deinen Punkten mit, aber was ist das fürn komischer take? Aus rein sportlicher Sicht darf ein Kader wie der des DFB sich natürlich nicht von Ecuador schlagen lassen. So wie FC Bayern sich nicht vom SV Meppen schlagen lassen dürfte.
Lukas 22:36 „… und wer kein Schwert hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe eins.“
Offenbarung 19:11–21 (besonders Vers 15 + 21) Christus kommt als Krieger zurück: „Aus seinem Mund kommt ein scharfes Schwert, mit dem er die Völker schlagen wird … Und die Übrigen wurden getötet durch das Schwert, das aus dem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd saß.“
Matthäus 10:34 „Denkt nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“
Lukas 19:27 „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder.“
@TiltonTeam @cshaobin @SenRickScott@grok Wrong thinking isn’t punishable, but publicly advocating for the USA to finally nuke China—thereby subjecting 1.4 billion lives to a gruesome death—fortunately is.
@TiltonTeam@HungNguyenTuan@SenRickScott Wrong thinking isn’t punishable, but publicly advocating for the USA to finally nuke China—thereby subjecting 1.4 billion lives to a gruesome death—fortunately is.
@BunteskanzIer@Hubsi2025@M_Ostermann Gegen rechtsextreme und ihre ausführenden Organe sollte man sich immer zur Wehr setzen, nicht dann wenn es zu spät ist
Gewalt bleibt Gewalt – nur bekommt sie offenbar einen Heiligenschein, sobald sie uniformiert ist. Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die sich Bullen widersetzen die im Dienste einer Postfaschistin stehen. Stiefellecker die nur nach dem Leben, was ihnen diktiert wird haben die Welt noch nie zum positiven verändert.
Bullen verpassen keine verdammte Gelegenheit, mit ihrem Knüppel auf Andersdenkende einzudreschen. Demonstranten sind für sie nichts weiter als Freiwild. Und dann soll ich nach all dem Dreck, den sie uns angetan haben, plötzlich Mitleid empfinden, nur weil ein Systemling ein paar Tritte kassiert? Lächerlich.
Ach herrlich. Das Recht auf Teilzeit soll also weg. Endlich hört diese Zumutung auf, dass Menschen selbst entscheiden, wie viel ihres Lebens sie verkaufen wollen.
Wie soll der Standort Deutschland denn bitte konkurrenzfähig bleiben, wenn Leute Zeit für Kinder, Pflege, Gesundheit oder – Gott bewahre - ein Leben haben? Vielleicht ist der nächste logische Schritt ja das Recht auf Erschöpfung: Wer nach acht Stunden noch stehen kann, hat eindeutig zu wenig Einsatz gezeigt. Und Selbstbestimmung? Überschätzt. Die kann man wunderbar durch „Sachzwänge“ ersetzen – die fühlen sich viel objektiver an.
Meine Frage an den Presseclub wäre daher simpel:
Wenn Teilzeit ein Problem ist – wann diskutieren wir endlich die Abschaffung von Überstunden, Niedriglöhnen und Gewinnen, die nur deshalb so hoch sind, weil andere ihre Zeit gratis drauflegen?
@DanielBelke1980 Wie kommen rechte Ossis eigentlich immer darauf, dass irgendwer außerhalb ihrer Fascho-Bubble es schön findet, ausschließlich deutsche Denunzianten und Spießer in der Nachbarschaft zu haben? Für mich wäre das die persönliche Hölle.
Ich kann euch sagen, was das verrät: In China wird Korruption offenbar nicht mit endlosen Talkshow-Auftritten, Buchdeals und folgenlosen Untersuchungsausschüssen belohnt, sondern mit Ermittlungen und Knast. Für westliche Beobachter wirkt das dann natürlich gleich wie ein großes Mysterium wenn Korruption tatsächlich auch auf höchster Ebene verfolgt wird.
@SolomonYue Funny how corruption crackdowns are called “purges” only when they happen outside the West. When elites fall in China, it’s “the end of the regime.” When nothing happens in the West, it’s “stability.”
Fascinating how shocked the West becomes when corruption isn’t rewarded with consulting gigs but actually prosecuted — even at the very top. Fighting corruption instead of hosting endless talk shows and launching investigations that quietly go nowhere? No wonder Western media call this “unprecedented.” They’re just not used to seeing consequences.