@itamarbengvir Sen Lanetli Orospu çocuğu, çocuk katili,korkak bir köpeksin, Sen ve senin gibiler yakında yok olacaksınız, ezelden beri Lanetli idiniz,halen öylesiniz,Gazze’yi ve dolayısıyla Müslümanları yok edemiyeceksiniz,sizlerin arkasında Abd olmasaydı,çoktan yok olmuştunuz aşağılık mahluk
🔴 14 Müslüman ülke, Yemen'in (Husiler) Kızıldeniz'de Suudi Arabistan'a başlattığı misilleme ablukasına karşı askeri ittifak ilan etti.
Suudi Arabistan'ın planladığı ittifaka destek verenler: Kuveyt, Bahreyn, Katar, Pakistan, Türkiye, Mısır, Ürdün, Yemen, Bangladeş, Nijerya, Sudan, Cibuti ve Somali
• İttifak toplantısına ABD, İngiltere, Fransa ve İtalya gibi Avrupa ülkeleri de katılım sağladı.
Warum wurde Abdul Ballout erschossen?
Abdul Ballout ist am Sonntagabend von der Berliner Polizei erschossen worden. Nach Angaben der Ermittler wurde der 21-Jährige gegen 18 Uhr in einer Kleingartenkolonie an der Ruhlebener Straße aufgespürt.
Der Zugriff erfolgte auf einer Parzelle des Kleingartenvereins Burgwallschanze. Augenzeugen zufolge waren zahlreiche schwer bewaffnete, behelmte und mit Schutzwesten ausgerüstete Einsatzkräfte beteiligt.
Ballout soll die Beamten eines Spezialeinsatzkommandos mit einem Messer angegriffen haben. Daraufhin eröffneten diese das Feuer. Ein Notarzt der Berliner Feuerwehr versuchte anschließend noch, den 21-Jährigen zu reanimieren – ohne Erfolg.
Wir sollen also glauben, dass ein zahlenmäßig überlegenes Großaufgebot hoch spezialisierter und schwer bewaffneter Einsatzkräfte bei einem geplanten Zugriff nicht in der Lage gewesen sein soll, einen einzelnen, mit einem Messer bewaffneten Mann lebend zu überwältigen?
Es handelte sich schließlich nicht um eine zufällig vorbeikommende Streife, die unvermittelt in eine hochdynamische Gefahrenlage geriet, sondern um einen vorbereiteten Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos.
Gerade unter diesen Umständen stellt sich die Frage, weshalb Distanz, Deckung, Schutzschilde, Reizmittel oder andere taktische Möglichkeiten offenbar nicht ausreichten oder nicht in ausreichendem Maße in die Planung des Zugriffs eingeflossen sind, um eine tödliche Eskalation zu verhindern.
Damit ist nicht gesagt, dass die Schüsse zwangsläufig unrechtmäßig waren oder dass bereits feststeht, was sich in den entscheidenden Sekunden tatsächlich ereignet hat. Doch die knappe Formel „Messerangriff, deshalb Schussabgabe“ reicht bei dieser Ausgangslage als Erklärung definitiv nicht aus.
Sollten staatliche oder geheimdienstliche Interessen eine Rolle gespielt haben, wäre der Tod des Verdächtigen zweifellos der günstigere Ausgang: Ein Toter kann weder aussagen noch mögliche Hintergründe, Kontakte, Versäumnisse oder Verbindungen offenlegen. Das ist zwar kein Beweis für eine gezielte Tötung – aber ein Grund mehr, die offizielle Version zu hinterfragen.
+++Aus aktuellem Anlass+++
Die Forderung einiger Islamreformer, den Anschlag in Berlin als Anlass zu nutzen, um die islamische Normenlehre bezüglich der „Sexualmoral“ innerhalb der islamischen Gemeinschaft „kritisch zu hinterfragen“, ist völlig fehlplatziert. Sie belegt das niederträchtige Vorgehen dieser Reformbewegung.
Zum einen impliziert dieser Ansatz einen pauschalen Kausalverdacht: Er degradiert die körperliche Unversehrtheit und das unschuldige Leben von Menschen zu einer Verhandlungsmasse - als Angebot, sich von einer vermeintliches Mitschuld freizukaufen zu können. Zum anderen wird die Wut in der Bevölkerung gezielt kanalisiert und gegen die islamische Gemeinschaft in Stellung gebracht, um systematischen Druck auf sie aufzubauen.
Dass, was die Menschen in Berlin erleiden mussten, widerspricht den konkreten Geboten und fundamentalen Werten des Islam zutiefst. Für eine solche Tat gibt es keinerlei Entschuldigung!
Der Schutz des menschlichen Lebens ist durch die islamischen Quelltexte und Gebote vollumfänglich und abschließend geregelt; er bedarf keiner zusätzlichen, willkürlichen Ergänzungen.
Der gestrige Angriff stellt eine schwere Sünde (Haram) dar und ist auf Basis fundierter Belege unmissverständlich zu verurteilen. Den Anschlag für reformpolitische Forderungen zu instrumentalisieren, weisen wir daher als zutiefst unredlich zurück.
#b2507
Evet #SizeYalanSöylediler çünkü vahşi kapitalizm ancak ve ancak kendi çıkarlarını koruyacak şekilde hareket eder.Bu cüretti de Müslümanları koruyup kollayan,bir mümin için orduları hareket geçirecek olan İslam #Hilafet Devletin yokluğundan alıyorlar. Yarabbi tez vakite nasip eyle
Filistinli Ayşe Masluhi, siyonist işgalin yalnızca askeri ve siyasi yollarla değil, evlerin satın alınması yoluyla da sürdürüldüğünü belirterek; Kudüs'teki Müslüman varlığını azaltmaya yönelik girişimleri ve kendi evini satması için yapılan baskıları AA muhabirine anlattı. 🎙️
Müslüman Olan Amerikalı Genç: “Seküler Türkler Beni İslam’dan Vazgeçirmeye Çalıştı!”
▪️ Müslüman bir Amerikalı genç, Türkiye’deki seküler kesimin İslam’a yaklaşımını eleştirdi.
▪️ Türkiye’deki seküler çevrenin kendisini İslam’dan soğutmaya çalıştığını savunan genç, “İslam’ı öğrenmek istediğimi söylediğimde ‘Müslümanlar eşlerini döver’ gibi çılgınca fikirleri kafama soktular. Türkiye’nin seküler tarafı gerçekten çok üzücü” dedi.
▪️ Sekülerlerin Batı hayranlığına tepki gösteren Amerikalı genç, “Amerika’da doğup büyümenin nasıl bir şey olduğunu bilmiyorlar” dedi.
@erenguevercin Bei der Alhambra-Stiftung glaubt man offenbar, fehlende Argumente durch Polemik ersetzen zu können. Käme diese Replik tatsächlich von einer unbestechlichen KI, wäre das ein Grund mehr, innezuhalten und zu reflektieren anstatt in ein clowneskes Gebaren zu verfallen!
@_tevhidgundemi Bu Aşağılık yaratıklar neyin kafasını yaşıyor bunlar insan oldugunumu zannediyor, vallahi bunlar Küfür Sistemi Laiklik-Demokrasi 'den beslenen lağım fareleridir, eğer İslâm Nizamı uygulansa bunların bırakın böyle alçakça alay etmesini aklından bile geçiremezlerdi, yazıklar olsun
Die Formulierung "keine religiöse Haltung" finde ich sehr erhellend. So wird deutlich, was "liberale Muslime" unter Säkularismus verstehen: die Verdrängung des Religiösen aus dem politischen und öffentlichen Raum. In einer extremen Überspitzung und schmittianischen Umdeutung säkularer Weltanschauung soll uns jegliche Gestaltungsmöglichkeit in der Gesellschaft verwehrt werden. Danke für diese Klarheit!
Gerçekten hayret verici, bu başımızdaki Hain Kafirlerden Korkan , her dediklerini yapan Yöneticiler, meğerse Alemlerin RABBi ALLAHu Teala'ya karşı nede cesurlar !!!!!!!!
Gerçekten değişik bir zamanda yaşıyoruz..
Onlar, mü’minleri bırakıp kâfirleri dost edinen kimselerdir. Onların yanında izzet ve şeref mi arıyorlar? Hâlbuki bütün izzet ve şeref ALLAH’a aittir.
Nisa Suresi 139 . Ayet
Srebrenica als Spiegel der Gegenwart
Im Juli 1995 verwandelte sich die UN-Sicherheitszone Srebrenica in eine Todesfalle. Bosnisch-serbische Einheiten unter dem Kommando von Ratko Mladić exekutierten über 8.000 bosniakische Männer und Jungen - unbewaffnet, wehrlos und im Stich gelassen von der internationalen Gemeinschaft.
Ihre Leichen wurden in Massengräbern verscharrt und erst Jahre später freigelegt. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) und der Internationale Gerichtshof (ICJ) klassifizierten dieses Verbrechen als Völkermord: den ersten auf europäischem Boden seit dem Holocaust.
Drei Jahrzehnte später verblasst dieses Ereignis im kollektiven Gedächtnis Europas. Das zeigt sich nicht nur in schwindender politischer Aufmerksamkeit, sondern vor allem in der Rhetorik bei aktuellen Gräueltaten. Als ukrainische Truppen 2022 die russischen Besatzer aus Butscha vertrieben, sprachen europäische Politiker und Kommentatoren vom „ersten Zivilisationsbruch in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“ oder von „Gräueltaten, wie man sie seit 1945 nicht mehr gesehen hat“. Solche Formulierungen offenbaren eine moralische Leerstelle, die Srebrenica komplett ausblendet.
Diese Diskrepanz ist kein Versehen. Das kollektive Gedächtnis ist kein passives Archiv, sondern ein aktives Konstrukt, das von politischen Interessen und Identitätsfragen geformt wird. Erinnerung ist selektiv: Was in das dominante Narrativ der eigenen moralischen Selbstvergewisserung passt, wird betont; was es stört, verblasst.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob die Erinnerung an Srebrenica schwindet, sondern warum. Ein Schlüssel liegt in der Identität der Opfer. Die bosniakischen Muslime lebten vor dem Krieg weitgehend säkularisiert, urban und eng mit ihren serbischen und kroatischen Nachbarn verbunden. Dennoch genügte ihre ethno-religiöse Markierung - ein Name, die formelle Zugehörigkeit -, um sie zur existenziellen Bedrohung zu erklären. Die bloße Präsenz von Muslimen in einer als „serbisch“ beanspruchten Region galt plötzlich als unvereinbar mit der eigenen Identität. Diese Logik verfing auch außerhalb der Kriegsgebiete. Schon während des Konflikts äußerten Stimmen in Paris oder London Unbehagen vor einem muslimisch dominierten Bosnien als „islamischer Enklave“ im Herzen Europas. Historische Dokumente belegen, wie sehr die damalige Führung - allen voran John Major und François Mitterrand - von dieser Befürchtung geleitet wurde.
Die westliche Zurückhaltung, die Waffenembargos und das zögerliche Eingreifen waren nicht nur geopolitischer Vorsicht geschuldet. Sie spiegelten eine tiefe Ambivalenz gegenüber einer muslimischen Gesellschaft auf europäischem Boden wider. Erst die Bilder aus Srebrenica und der wachsende russische Einfluss durch ein expandierendes Serbien erzwangen eine begrenzte NATO-Intervention.
Heute ist diese „Muslimfrage“ nicht verschwunden, sie hat sich verschoben. In islamkritischen und rechtspopulistischen Milieus artikuliert sich mittlerweile ein historisches Verständnis für das damalige serbische Vorgehen. Es ist keine explizite Billigung des Massakers, wohl aber die Deutung als nachvollziehbare „Abwehrreaktion“ gegen eine vermeintliche Islamisierung. Das Narrativ der „ethnischen Säuberung als präventiver Notwehr“ verschmilzt so mit dem aktuellen Diskurs der „Abwehr der Islamisierung Europas“. Bosnien ist keine abgeschlossene Episode, sondern der Spiegel heutiger Konfliktlinien. Diese Kontinuität prägt die aktuelle Integrations- und Religionspolitik. Was einst als Debatte um eine „Leitkultur“ begann, hat sich zu konkreten Assimilationsforderungen verdichtet: Muslime sollen ihre Religion so transformieren, dass sie in einen vermeintlich homogenen europäischen Kulturraum passt.
In Deutschland, Österreich und anderen Ländern gelten sichtbare Ausdrucksformen des Islams - wie Kopftücher an Schulen oder Moscheebauten - nicht mehr vorbehaltlos als geschützte Grundrechte. In Österreich wurden gesetzliche Maßnahmen gegen den „politischen Islam“ ergriffen, die gezielt auf die Einschränkung sichtbarer religiöser Praxis abzielen. Die Liberalität, einst das Markenzeichen europäischer Werte, steht heute unter einem Bekenntnis- und Loyalitätsvorbehalt. Wer seine religiöse Identität nicht anpasst, gilt als Fremdkörper. Das wirft eine unbequeme Frage auf: Führt diese Politik zu einem reibungslosen Zusammenleben, oder reproduziert sie - in milderem Modus - exakt jene Logik der Ausgrenzung, die in Srebrenica eskalierte?
Die bosniakischen Muslime waren integriert; dennoch genügte ihre bloße Existenz, um sie als Bedrohung zu definieren. Wenn heute in Europa Kategorien der „Unvereinbarkeit“ bemüht werden, geschieht dies zwar (noch) nicht durch physische Gewalt, wohl aber durch normativen und gesetzlichen Druck. Die Gefahr liegt dabei nicht im Wunsch nach gemeinsamen Regeln für ein friedliches Zusammensein - jede Gesellschaft braucht dieses Fundament. Sie liegt vielmehr in der Tendenz, diese Forderung mit einer impliziten kulturellen Monokultur zu verknüpfen.
Das ignoriert die Lehren der Geschichte: In Europa haben derartige Homogenitätsprojekte stets in die Katastrophe geführt. Das Verblassen von Srebrenica ist das Symptom einer selektiven Moral, bei der die Identität der Opfer die Intensität der Empörung bestimmt. Wo die Opfer als „europäisch“ und kulturell nah wahrgenommen werden, bleibt das Gedächtnis wach und die Sprache drastisch. Wo sie als „muslimisch“ und potenziell fremd gelten, wird das Ereignis leiser, relativierbar und historisch weichgezeichnet.
Eine ehrliche Auseinandersetzung mit Srebrenica erfordert mehr als Denkmäler und die Verurteilung von Genozidleugnung. Sie verlangt die Bereitschaft, die aktuellen Identitäts- und Integrationsdebatten an der historischen Erfahrung zu messen. Nur so verhindert Europa, dass sich die ethno-religiöse Logik, die in Srebrenica ihre radikalste Konsequenz fand, in subtilerer, aber struktureller Form in unseren eigenen Gesellschaften verstetigt.
#Srebrenica #Bosnien #Genocide #Muslime #Islam
Von der staatlichen Uniform zur gesellschaftlichen Uniformität: Der inquisitorische Trugschluss einer sterilen Staatsneutralität
Die Debatte um das Kopftuch im Staatsdienst leidet an einem fundamentalen Denkfehler. Mit der Behauptung, das Tragen dieses religiösen Symbols könne beim Bürger den Eindruck fehlender staatlicher Neutralität erwecken, wird ein rein subjektives Empfinden zur maßgeblichen Rechtsgrundlage erhoben.
Es ist ein klassischer Zirkelschluss: Eine abstrakte Annahme bildet das Fundament einer restriktiven Rechtspraxis. Dennoch fungiert dieses Argument seit Jahren als unhinterfragter Pfeiler im Diskurs über religiöse Symbole im öffentlichen Dienst. In der Konsequenz führt diese Argumentationslinie zu einer folgenschweren Objektivierung: Das Kopftuch - und damit die Trägerin selbst - wird als potenziell staatsgefährdendes Subjekt markiert, dessen bloße Sichtbarkeit im öffentlichen Raum präventiv unterbunden werden muss.
Dies entfaltet eine fatale gesellschaftliche Signalwirkung, die weit über den konkreten Einzelfall hinausreicht. Indem bestimmte religiöse Ausdrucksformen exkludiert werden, stellt man die betroffenen Frauen unter einen permanenten, institutionalisierten Generalverdacht. Sobald der Staat einzelne religiöse Symbole selektiv als Bedrohung deklariert, verlässt er die Sphäre einer bloßen verwaltungsrechtlichen Zweckmäßigkeit. Er transformiert sich stattdessen zum Legitimationsbeschaffer gesellschaftlicher Vorbehalte und Ressentiments. Unter dem Deckmantel der Unparteilichkeit erhebt er ein spezifisch säkular geprägtes Erscheinungsbild zur verbindlichen, universellen Norm und betreibt damit eine Politik der strukturellen Exklusion.
Damit verkehrt sich das ursprüngliche, inkludierende Ideal staatlicher Neutralität in sein exkludierendes Gegenteil. Die liberale Staatsidee versteht das Gemeinwesen - im Sinne eines modernen, pluralistischen Staatsrechtsverständnisses - eigentlich als offenes „Haus aller Religionen und Weltanschauungen“. Durch die Praxis des Verbots mutiert dieses Haus jedoch zu einer inquisitorischen Institution, die Uniformität erzwingt und nur noch eine einzige, hegemoniale Erscheinungsform duldet.
Es ist die Perversion eines Begriffs: Neutralität wird nicht mehr als Schutzraum für Differenz verstanden, sondern als Werkzeug zu deren Ächtung.
Wer das Vertrauen der Bürger in die Resilienz und Gerechtigkeit staatlicher Institutionen nachhaltig stärken will, muss die Verbotslogik daher umkehren. Nicht das Diktat der Unsichtbarkeit, sondern die Abbildung des gesellschaftlichen Querschnitts erzeugt wahre staatliche Autorität. Ein liberaler Rechtsstaat beweist seine Unparteilichkeit folglich abseits eines kompromisslosen Ausschlusses des Differierenden; er zeigt sie vielmehr durch die gleichberechtigte Sichtbarkeit einer pluralen Realität.
Echte Neutralität ist kein Vakuum und keine sterile Leere. Sie manifestiert sich erst dort, wo das sichtbare Kreuz ebenso wie das Kopftuch, die Kippa oder das bewusst bekenntnislose Auftreten gleichberechtigt nebeneinander existieren dürfen - als lebendiger Beweis einer inkludierenden Gesellschaft, die mutig genug ist, diese Diversität weit über ein bloßes Lippenbekenntnis hinaus zu leben.
#Islam #Kopftuch
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