Es tut immer wieder weh, zu bemerken, dass man niemals dieses „normale“ Leben haben wird. Ich fühle mich so nutzlos. Keinen Partner, keinen Job, keine Freunde oder Aufgaben. Es fühlt sich so sinnlos an, dieser niemals endende Kampf mit sich selbst und dem (über-)Leben.
Die Einsamsten, sind oft die liebevollsten.
Die Traurigsten, lächeln am meisten.
Die Kapputesten, sind am weisesten.
Alll das liegt daran, dass sie es nicht ertragen könnten,
andere so leiden zu sehen, wie sie selber leiden.
Inzwischen schreibe ich auch hier nicht mehr all das, was ich eigentlich schreiben will. Aus Angst zu anstrengend zu sein, zu nerven und mich ja eh nur immer wiederhole.