Für die Presse, falls ihr jemals ein Bild von mir (unbearbeitet ONLY) verwenden wollt, das hier dürft ihr gerne so benutzen. Poste es hier nur damit jeder Bescheid weiß.
To be clear: this is not an endorsement of Iran’s leadership or its system. 🇮🇷
I do not believe the current regime represents a healthy or correct practice of Islam. I reject the suppression of women and the lack of individual freedom. That is not the point being argued.
The point is structural reality.
Iran cannot be “taken over.” Not militarily, not politically, not externally. It is geographically fortified, culturally fragmented, and internally plural. Persians, Azeris, Kurds, Arabs, Baluchis and others do not form a single, collapsible block. Power there does not hinge on one leader that can simply be removed by force.
The U.S. knows this. Which is why intervention is not aimed at resolution or reform. It is aimed at damage.
Destabilization without a solution. Fragmentation without responsibility. The same pattern repeated for decades, always justified, never improved, always leaving chaos behind.
That is why I oppose it. Not out of sympathy for a regime, but because destroying a country to preserve global leverage has never produced anything better. Only more instability, more resentment, and a weaker world.
LEAK: WARUM DIE USA, DEN IRAN NICHT WEGBOMBEN KANN UND WAS SIE WIRKLICH VOR HAT ❌💥🚨
Ich verstehe den Wunsch nach einem Ende des Mullah-Regimes sehr gut. Viele Menschen leiden darunter. Aber genau hier liegt der entscheidende Punkt: Ein Regime von außen mit Waffen zu stürzen funktioniert in Iran nicht. Egal wie viele Bomben man wirft.
Warum?
1. Iran ist kein homogener Staat.
Iran ist extrem vielfältig. Es gibt Perser, Aseris, Kurden, Araber, Belutschen und viele weitere Gruppen. Unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Regionen und Interessen. Es gibt keine einheitliche Bevölkerung, die man „befreien“ könnte, indem man ein Zentrum zerstört. Selbst wenn die Führung fällt, entsteht kein klarer neuer Machtkern, sondern ein Vakuum.
2. Geografie macht eine militärische Übernahme praktisch unmöglich.
Iran ist durch massive Gebirge, Wüsten und große Entfernungen geschützt. Das Land ist nicht wie der Irak oder Libyen. Bodentruppen wären extrem verwundbar, Luftangriffe erreichen nur Infrastruktur, aber keine gesellschaftliche Kontrolle. Man kann Gebäude zerstören, aber kein Land regieren.
3. Bomben ändern keine Loyalitäten.
Wenn ein Land von außen angegriffen wird, passiert fast immer das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist:
Menschen, die das Regime kritisieren, rücken zusammen, weil sie ihr Land verteidigen wollen. Nationalismus ersetzt Reformbewegung. Der äußere Feind stärkt die inneren Hardliner.
4. Führung austauschen heißt nicht System ändern.
Selbst wenn einzelne Führungsfiguren verschwinden, bleibt das System bestehen. Verwaltung, Sicherheitsapparate, regionale Machtstrukturen, religiöse Netzwerke. Das kann man nicht „wegbomben“. Das hat man in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien gesehen. Es wurde nichts besser, nur instabiler.
5. Die USA wissen das.
Das ist wichtig. Das ist kein Irrtum oder Naivität. Militärstrategen wissen sehr genau, dass Iran nicht „gewonnen“ werden kann. Deshalb geht es bei solchen Angriffen nicht um Lösung oder Verbesserung, sondern um Destabilisierung. Chaos ohne Verantwortung. Druck ohne Plan.
6. Destabilisierung trifft nicht das Regime, sondern die Region.
Die Folgen tragen nicht die Machthaber, sondern Nachbarländer, Zivilisten und Verbündete. Flüchtlinge, wirtschaftliche Schocks, Vergeltungsschläge. Genau deshalb sind auch Länder wie die Golfstaaten massiv gefährdet.
Fazit:
Man kann ein Land zerstören, ohne es zu kontrollieren.
Man kann ein Regime schwächen, ohne etwas Besseres entstehen zu lassen.
Und man kann eine Region destabilisieren, ohne selbst eine Lösung zu haben.
Deshalb funktioniert ein Regimewechsel von außen in Iran nicht. Nicht moralisch, nicht militärisch, nicht historisch. Und genau deshalb ist Widerstand dagegen keine Unterstützung des Regimes, sondern eine Ablehnung von sinnloser Zerstörung.
It is a matter of respect.
And respect begins with limits.
It is also a matter of principles.
Principles are what remain when convenience disappears.
I kept giving.
You kept taking.
Not because you needed it, but because you could.
And the moment giving stopped serving your interests, concern for the person vanished with it.
Your pattern is simple and repeatable.
You use people as instruments for your ideas.
Once they are no longer useful, you discard them as if they never mattered.
No accountability.
No reflection.
No regard for the damage left behind.
That is the line.
That is where this ends.
We are not the same.
I take responsibility for those who stand with me.
You consume and move on.
“I’d catch a grenade for you, and you’d watch me burn.”
Bruno Mars captured the asymmetry perfectly.
You know exactly who this is about.
There is no misunderstanding here.
Paths that cross once in error do not deserve a second intersection.
This is not anger.
This is recognition.
I have reached the point where distance is not emotional.
It is structural.
And once a structure is removed, it is not rebuilt.
The only thing left for you, in time, will be regret.
Finality already reached, you‘re ego was just too big to recognize it.