Bemerkenswert an diesem Brief ist vor allem, dass Selenskyj Putin praktisch alles vorwirft, womit die Ukraine selbst seit Jahren kämpft: Kriegsmüdigkeit, Mobilisierungsprobleme, wirtschaftliche Belastungen, Abhängigkeit von ausländischer Unterstützung und eine Bevölkerung, die sich nach einem Ende des Krieges sehnt. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass er weniger Putin beschreibt als die Lage seines eigenen Landes.
come on: Bemerkenswert an diesem Brief ist vor allem, dass Selenskyj Putin praktisch alles vorwirft, womit die Ukraine selbst seit Jahren kämpft: Kriegsmüdigkeit, Mobilisierungsprobleme, wirtschaftliche Belastungen, Abhängigkeit von ausländischer Unterstützung und eine Bevölkerung, die sich nach einem Ende des Krieges sehnt. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass er weniger Putin beschreibt als die Lage seines eigenen Landes.
Bemerkenswert an diesem Brief ist vor allem, dass Selenskyj Putin praktisch alles vorwirft, womit die Ukraine selbst seit Jahren kämpft: Kriegsmüdigkeit, Mobilisierungsprobleme, wirtschaftliche Belastungen, Abhängigkeit von ausländischer Unterstützung und eine Bevölkerung, die sich nach einem Ende des Krieges sehnt. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass er weniger Putin beschreibt als die Lage seines eigenen Landes.
Fazit: emerkenswert an diesem Brief ist vor allem, dass Selenskyj Putin praktisch alles vorwirft, womit die Ukraine selbst seit Jahren kämpft: Kriegsmüdigkeit, Mobilisierungsprobleme, wirtschaftliche Belastungen, Abhängigkeit von ausländischer Unterstützung und eine Bevölkerung, die sich nach einem Ende des Krieges sehnt. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass er weniger Putin beschreibt als die Lage seines eigenen Landes.
Bemerkenswert an diesem Brief ist vor allem, dass Selenskyj Putin praktisch alles vorwirft, womit die Ukraine selbst seit Jahren kämpft: Kriegsmüdigkeit, Mobilisierungsprobleme, wirtschaftliche Belastungen, Abhängigkeit von ausländischer Unterstützung und eine Bevölkerung, die sich nach einem Ende des Krieges sehnt. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass er weniger Putin beschreibt als die Lage seines eigenen Landes.
Mr. Zelensky, what is most striking about this letter is that you seem to accuse Putin of almost every challenge Ukraine itself has been facing for years: war fatigue, mobilisation difficulties, economic strain, dependence on foreign support, and a population increasingly longing for an end to the conflict. At times, one gets the impression that you are describing the situation in your own country rather than that of Russia.
If your objective is to convince Putin to negotiate, spending most of the letter portraying him as weak, isolated, exhausted and failing may not be the most persuasive diplomatic strategy. It reads less like an invitation to peace and more like a political manifesto aimed at Western audiences.
Mr. Zelensky, what is most striking about this letter is that you seem to accuse Putin of almost every challenge Ukraine itself has been facing for years: war fatigue, mobilisation difficulties, economic strain, dependence on foreign support, and a population increasingly longing for an end to the conflict. At times, one gets the impression that you are describing the situation in your own country rather than that of Russia.
If your objective is to convince Putin to negotiate, spending most of the letter portraying him as weak, isolated, exhausted and failing may not be the most persuasive diplomatic strategy. It reads less like an invitation to peace and more like a political manifesto aimed at Western audiences.
742'000 deportierte Kinder? Diese Zahl wird seit Jahren ungeprüft durch die sozialen Medien gereicht. Entscheidend wäre die Frage, wie viele Kinder tatsächlich gegen den Willen ihrer Eltern verschleppt oder zur Adoption freigegeben wurden. Zwischen "Kinder befanden sich auf russisch kontrolliertem Gebiet" und "742'000 Kinder wurden deportiert" liegen Welten.
An alle. Der Brief liest sich streckenweise wie politische Projektion: steigende Kosten, Kriegsmüdigkeit, Rekrutierungsprobleme, Abhängigkeit von externen Geldgebern und Waffenlieferungen. Die Ironie besteht darin, dass viele der Probleme, die Selenskyj Putin vorhält, von Beobachtern mindestens ebenso häufig im Zusammenhang mit der Ukraine diskutiert werden.
Fazit: Der Brief liest sich streckenweise wie politische Projektion: steigende Kosten, Kriegsmüdigkeit, Rekrutierungsprobleme, Abhängigkeit von externen Geldgebern und Waffenlieferungen. Die Ironie besteht darin, dass viele der Probleme, die Selenskyj Putin vorhält, von Beobachtern mindestens ebenso häufig im Zusammenhang mit der Ukraine diskutiert werden.
Man lese den Brief. Fazit: Der Brief liest sich streckenweise wie politische Projektion: steigende Kosten, Kriegsmüdigkeit, Rekrutierungsprobleme, Abhängigkeit von externen Geldgebern und Waffenlieferungen. Die Ironie besteht darin, dass viele der Probleme, die Selenskyj Putin vorhält, von Beobachtern mindestens ebenso häufig im Zusammenhang mit der Ukraine diskutiert werden.
Der Brief liest sich streckenweise wie politische Projektion: steigende Kosten, Kriegsmüdigkeit, Rekrutierungsprobleme, Abhängigkeit von externen Geldgebern und Waffenlieferungen. Die Ironie besteht darin, dass viele der Probleme, die Selenskyj Putin vorhält, von Beobachtern mindestens ebenso häufig im Zusammenhang mit der Ukraine diskutiert werden.
Ich bin ein Migrantenkind. Meine Eltern und ich haben uns nicht nur angepasst, sondern bewusst integriert und assimiliert. Gerade deshalb stimme ich klar mit JA. Der feuchte Traum der Linken, wonach Menschen mit Migrationshintergrund automatisch NEIN stimmen, entspricht schlicht nicht der Realität.
@srfnews Er wurde gemobbt und sexistisch angegriffen. Man stelle sich vor, er hätte gegen SRF-Jay gemobbt oder sich gar sexistisch geäussert. Er hat nicht verloren.
Stimmt. Du bist kein Sozialdemokrat. Der Sozialdemokrat denkt zuerst an Löhne, Renten, Krankenkassen, Arbeitsbedingungen.
sieht den Staat als Instrument für mehr soziale Gerechtigkeit. Der Linksliberale denkt zuerst an persönliche Freiheit, Minderheitenrechte /LBGTQ, gesellschaftliche Offenheit und unkontrollierte Migration.