Wir haben es geschafft.
„Deutschland ist nicht mehr sicher“
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Ab heute Spiegel-Bestseller auf dem unglaublichen Platz 4.
Bei Amazone seit Wochen in drei Kategorien auf Platz 1.
Ich kann euch gar nicht genug danken.
Ihr habt mir diesen Moment geschenkt und dafür danke ich euch einfach von Herzen.
Wer weiß, vielleicht bleiben wir ja sogar noch ein paar Wochen auf den Bestseller-Seiten.
Packen wir’s an - für Deutschland 🇩🇪
Der gute Mann hat offenbar Mitteilungsbedürfnis.
Da hat wohl jemand im Geschichtsunterricht zu oft Kreide geholt.
Ich mag sie ja, die „Linken“.
Immer für einen kleinen Unterhaltungswert gut.
Schönen Abend 🤗
Fakt ist - @apollo_news_de macht einen guten Job.
Fakt ist - bei @apollo_news_de arbeiten hervorragende Journalisten.
Fakt ist - dieses diffamieren von „Linksaußen“ interessiert niemanden mehr und hilft Apollo News.
Gut so.
„Polizisten sollen oft AfD‑Anhänger sein – stimmt das?“ Via @bild
Es geht nicht darum, welcher Politiker oder welche Partei bei den Beschäftigten der Bundespolizei besonders beliebt ist. Entscheidend ist etwas anderes:
Die Beschäftigten schätzen diejenigen, die ihnen nicht mit pauschalem Misstrauen begegnen, sondern ihre Arbeit respektieren, ihre Interessen ernst nehmen und vor allem halten, was sie versprechen. Wer viel redet, am Ende aber nichts umsetzt, verspielt dagegen Vertrauen.
Eines möchte ich dabei ausdrücklich klarstellen: Es geht niemanden etwas an, wen oder welche Partei Beschäftigte der Bundespolizei wählen. Polizeibeamte sind keine Bürger zweiter Klasse. Auch sie haben das Recht auf freie, gleiche und geheime Wahlen.
Für Polizeibeamte gelten klare Grenzen: Sie haben nach Recht und Gesetz zu handeln und dürfen der verfassungsmäßigen Ordnung nicht zuwiderhandeln. Was sie darüber hinaus bei einer Wahl ankreuzen, ist ihre private Angelegenheit.
Weder Politik noch Medien noch die eigene Behörde haben einen Anspruch darauf, in die politische Wahlentscheidung einzelner Polizeibeschäftigter hineinzuschauen.
https://t.co/0w4e6qyOzv @DPolGBPOLG
Pflege – eine Berufung bis zur Selbstaufgabe?
Was bedeutet es, für andere da zu sein, wenn die eigenen Grenzen immer weiter verschoben werden?
In Folge 2 von „Deine Stimme“ geht es um Verantwortung, Menschlichkeit, den Alltag in der Pflege – und die Frage, wie viel ein Mensch leisten kann.
https://t.co/bwPsnY83Nk
Der Kölner Skandal ist ganz sicher kein Einzelfall.
Er steht vielmehr sinnbildlich für ein System, das an unglaublich vielen Stellen nicht funktioniert, wie es funktionieren sollte. Für politisches Versagen, für fehlende Konsequenz und für die Vorstellung, dass politische Korrektheit allein die Probleme unseres Landes lösen könnte.
Doch während Politik sich immer wieder in Worthülsen verlieren, sind es die Menschen in Deutschland, die die Folgen spüren.
Ein Staat, der sich ausnutzen und ausbeuten lässt, verliert Schritt für Schritt das Vertrauen seiner eigenen Bürger.
Seit 2014 erleben wir ein politisches Trauerspiel, das bis heute anhält.
Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, wie weit wir noch gehen können – sondern wie lange wir noch zuschauen wollen.
@coolservativ Lieber Manuel, ich wünsche dir, dass du eines Tages auf dieses Verhalten zurückblickst und erkennst: Es war ein schlechter Tag – und ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.