@SchonungslosYT Sehr richtig, wenn Menschen glauben, ein Kind würde ihre Beziehung retten, ist das der falsche Ansatz. Kinder verstärken, was da war. Gute Beziehungen werden besser, schlechte zerbrechen.
Entgendert wurden diese Menschen durch die Natur. Mutationen schaffen keine dritten Geschlechter. Und es hilft diesen Menschen auch nicht, ihnen etwas anderes einzureden. und in der Regel sind diese Menschen auch nicht das Problem in der Transdebatte.
Wer Geschlecht nur von Gameten abhängig macht und sagt es gibt nur 2 Geschlechter entgendert und entmenschlicht somit auch jede Person die ohne diese Merkmale zur Welt kam.
Das kann sowohl Cis Frauen, Cis Männer, Trans Frauen, Trans Männer und Intersexuelle betreffen.
Status statt Liebe: Das gescheiterte Modell des perfekten Partners
Warum die 6-6-6-Standards junger Frauen beiden Geschlechtern schaden. Ein Artikel über unrealistische Erwartungen, Dating Apps und den Dating-Markt, in dem rationales Handeln zu gegenseitiger Selbstzerstörung führt. Investiert in Potenzial, nicht in fertige Produkte.
#666Standards #Partnerschaft #Dating #Manshaming #Katalogbrowsing
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25 Jahre Unterhalt gezahlt. Bis 2024 mit laufenden Einnahmen Schulden aus einer Ehe abgebaut, die seit 2003 geschieden ist – neben Vollzeitarbeit, zwei Kindern, die ich fünf Jahre im Wechselmodell, sieben Jahre alleinerziehend und ohne jeden Unterhalt großgezogen habe, und einem Neustart mit Familie.
Jetzt, mit 58, läuft ein gerichtliches Verfahren, das mich verpflichten soll, einer 27-jährigen Frau mit Lebenspartner, eigenem Haushalt und abgeschlossenem Studium Unterhalt zu zahlen.
Das deutsche Familienrecht nennt das Kindeswohl.
Ich habe darüber geschrieben – nicht als Opfergeschichte, sondern als Systemkritik. Was strukturell schief läuft, wenn Väter dauerhaft als Zahler konstruiert werden, nicht als Eltern.
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Das ist hauptsächlich deshalb doppeltpluslustig, weil George Orwell selbst schon erkannt hat, was inzwischen auch durch Studien bestätigt wurde, dass Frauen anfälliger für totalitäre Strukturen sind (jede feministische Aktivistin ist mit ihren Gesetzesvorschlägen ein lebender Beweis).
Insofern würde eine 1984 aus der Frauenperspektive eher ein Täterroman sein.
Das ist genau der Kern der BVerfG-Rechtsprechung zu dem Thema, der klar macht, warum diese 100%-Befürworter ebenso schädlich sind wie die 100%-Verweigerer.
Die gegenwärtige Rechtslage ist ein Kompromiss, der beide Interessen angemessen berücksichtigt, und ein Kompromiss, mit dem die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung problemlos klarkommt.
Nur weil Aktivisten meinen, man müsste sich auch im Triplepack Gutscheine kaufen können, mit denen man auch im achten Monat noch die Frau von ihrer Last befreien könnte, sonst wäre die Frau vom Patriarchat geknechtet, ist leider ebenso unproduktiv, wie die Behauptung, nach dem ersten Herzschlag wäre es Mord, ein Kind abzutreiben.
Findet euch damit ab, dass die Rechtsprechung immer eine Interessenabwägung ist. die selten 100%-Lösungen liefern kann.
Das Gleiche gilt übrigens auch für den Schutz vor »digitaler Gewalt«, was immer das sein soll.
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Wie war das mit dem Wald und dem rausschallen? Wer die despektierlichkeit der #allemänner anti-Ulmen Aktivisten verfolgt weiss woher das kommt. Respekt ist keine Einbahnstraße. Weiße Männer sind die einzigen Menschengruppe die man kritiklos herabwürdigen kann. Wer erwartet, dass sich das nicht auf das Verhalten junger Männer auswirkt muss schon sehr naiv sein.
Alle Männer sind das Problem – wirklich? Collien Fernandes, Jim Jones und der gordische Knoten des modernen Aktivismus oder warum Aktivisten wie Sektenführer argumentieren https://t.co/4pSSBNrfmm via @SexismObserver
@neythomas Wie sagte meine Mutter? Wer will, sucht Wege, wer nicht will, sucht Ausreden. Im Falle des – immer noch freiwilligen – Ehegattensplittings gibt es die Möglichkeit der getrennten Veranlagung, wenn man finanziell für die Familie verantwortlich sein will. https://t.co/FcfbHr3BLy
Ich frage mich wirklich, wo Lars die Frauen trifft, die darum bitten endlich härter besteuert zu werden, damit sie mehr arbeiten müssen um das gleiche raus zu haben 😂
@muellmanfred Frauen dürfen seit 50 Jahren ungestört vom Mann an ihrer Karriere arbeiten und entscheiden sich trotzdem immer noch für die Familie. Es liegt sicher nicht an einem freiwilligen Ehegattensplitting, dass sie die Ehe attraktiver als die Karriere finden …
Von einer Gleichstellungsverfechterin hätte ich eher den Satz erwartet: „Warum eigentlich nur die Jungen? Was machen die Mädchen?“ um einen der offensichtlichen Gleichberechtigungsverstöße unserer Gesetze anzuprangern.
Die Alten mussten alle noch Wehr- und Ersatzdienst leisten.
Einen Beleg für ihre Behauptung liefern sie aber nicht, oder? Sie ignorieren völlig, dass die Unterstellung dieses Zusammenhanges einer gewissen Plausibilität nicht entbehrt und unterstellen den anderen einfach, sie hätten unrecht. Egal ob man die ebenso dämlichen Verallgemeinerungen der Manosphere mag oder nicht: Die Manosphere ist eine Reaktion auf die Spaltung durch den Feminismus. in den sozialen Medien ist #KillAllMen #IsItAGirlOrANAbortion älter als das AllWomenAreBitches-Gejammere der #Manosphere.
Es ist immer wieder faszinierend, dass es am Intellekt des typischen SPD-Wählers offenbar scheitert, diese einfache Tatsache zu erkennen.
Es geht nicht darum, Frauen in den Job zu bekommen, es geht darum, Wahlfreiheit zu beschneiden, indem man massiv die Steuern erhöht.
Das #Ehegattensplitting hat eine bemerkenswert liberale Eigenschaft: Es behandelt alle Rollenkonstellationen in einer Ehe gleich. Egal ob sie 6000 verdient und er 0, beide 3000 oder er 4000 und sie 2000 - in allen Fällen muss das Paar dank Ehegattensplitting exakt gleich viel Steuern bezahlen. Und gerade deshalb ist es vielen Linken ein Dorn im Auge: Weil es eben alle Rollenkonstellationen gleich behandelt. Und nicht versucht, angeblich „veraltete“ Rollenbilder zu bestrafen.
Wenn man nicht die finanzielle Verpflichtung des Mannes das Leben seiner Frau zu finanzieren ebenfalls streicht, dann wird das von Karlsruhe ohnehin wieder kassiert. Wie soll es zu rechtfertigen sein, dass ein Mann
– mit der Hälfte seines Einkommens, die teilzeitarbeitende Mutter seiner Kinder finanzieren muss
– im Trennungsfall die Hälfte seines Gewinnes und seiner Rente an die Frau überschreiben muss
– noch Jahre nach der Trennung für die Transferleistungen seiner Ex-Frau zur Verantwortung gezogen wird
Wenn er ununterbrochen wie ein Single behandelt wird. Unverheiratete Heulsusen, die sich ungerecht behandelt fühlen, sollten dann genauso in die Pflicht für ihre Beischlafgefährtin oder Mutter ihrer Kinder genommen werden, wie es jeder Ehemann wird.
Oder wir streichen konsequent neben den Vorteilen auch alle Nachteile der Ehe. Dann kann die Ehefrau, die meint, sie benötige doch Zeit für die Kinder, Bürgergeld beantragen, um ihren Anteil am Lebensunterhalt beizutragen. und wenn sie selbst nicht für ihre Rente gesorgt hat, hat sie halt Pech gehabt.
Klingbeil hat der Union grade einen Deal angeboten:
Ehegattensplitting gegen kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern.
Mit beiden Maßnahmen könnten Anreize geschaffen werden, Frauen in den Arbeitsmarkt zu holen.