Die Eltern des von einem Afghanen am 15. Juli in Trier ermordeten Marius sind beide CDU-Politiker.
„Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln“, so Thomas Dick (59), der sich ebenfalls in der CDU engagiert, zu BILD. „Ich appelliere an die Politik, an unsere Landes- und Bundesregierung, unsere Bürger vor solchen Attentaten zu schützen. Ich möchte Gerechtigkeit für meinen Sohn.“ Dann ringt er mit den Worten: „Wir haben das Liebste durch dieses unsägliche Verbrechen verloren. Unser Sohn wurde am helllichten Tage auf offener Straße ermordet.“
Es wurden in den letzten 10 Jahren hunderte junge Menschen von Asylanten ermordet und tausende vergewaltigt. Zigtausende wurden zu Brei geschlagen, teilweise mit lebenslangen Folgen.
Trotz allem waren und sind die Eltern noch in der CDU.
Die Eltern sind mit schuld am Tod ihres Sohnes.
Jeder, der sich nicht gegen diese mörderische Politik wendet, die unfassbares Leid verursacht hat und es Tag für Tag weiterhin tut, ist mit schuld.
Am 15. Juli ersticht ein 23-jähriger Afghane in Trier den 22-jährigen Studenten Marius Dick, der noch sein ganzes Leben vor sich hatte.
Der Mörder sitzt nicht etwa im Abschiebeflieger, er sitzt in der Psychiatrie mit hochqualifizierter Rundumbetreuung für Tausende EURO täglich.
Und die Täter von Dresden und Ruhpolding, ein Türke und Afghane, sitzen auch in der Psychiatrie.
So kaschiert man das eigentliche Problem: gewaltbereite Muslime, die uns und unsere Lebensweise hassen.
Wäre Jens Spahn von allen Ämtern zurückgetreten und hätte dann die Leihmutterschaft verkündet, wäre es glaubwürdig gewesen.
Stattdessen wollte er nicht glaubwürdig sondern weiter vollversorgt sein.
Nicht Glaubwürdigkeit somdern Vollversorgung ist in der Politik das höchste Gut.
Während Frau von der Leyen fleißig SMS verschwinden lässt, müssen Unternehmer ihre Belege zukünftig 15 Jahre aufbewahren, um zu beweisen, dass sie keine Steuerhinterzieher sind.
Zweiklassenrechtsstaat.
Jens Spahn hat keinen Wehrdienst oder Wehrersatzdienst geleistet, spricht sich aber für die Rückkehr der Wehrpflicht aus.
Jens Spahn hat sich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und sich ein Kind in den USA gekauft.
Jens Spahn hat sich für den Lockdown ausgesprochen, aber geheime Spendendinner abgehalten.
Es ist nichts anderes als Neofeudalismus.
Das herrschende Politikerkartell fühlt sich nicht an ihre eigene Gesetzgebung gebunden.
Spahn tritt zurück!
Aber so wie man in Deutschland immer zurücktritt.
Nämlich nicht von seinem lukrativen Bundestagsmandat. Das behält er, denn da gibt es lecker Diäten.
Er trat von seinem Nebenjob als Unions-Fraktionschef zurück. Nicht als Abgeordneter.
Keine Sorge, der hat seine Schäfchen eh schon lang im Trockenen.
So wie Michael Hartmann, der mit Crystal in Verbindung gebracht wurde und von seinem Posten als innenpolitischer Sprecher der SPD zurücktrat.
Oder wie Volker Beck, der auch mit Crystal Meth erwischt wurde und dann als innen- und religionspolitischer Sprecher sowie Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zurücktrat.
Zurückgetreten wird nur dort, wo es finanziell nicht weh tut, damit die Spießgesellen in der Presse so tun können, als hätte es Konsequenzen gegeben.
JENS SPAHN FÄLLT WEICH!
Er behält sein Bundestagsmandat und kostet uns weiterhin jeden Monat ca. 50.000 €.
Er selbst heimst monatlich weiter 12.330 € Diäten und 5.467 € steuerfreie Pauschale ein.
Hinzu kommen noch viele Privilegien - z.B. summiert sich sein Pensionsanspruch auf derzeit monatlich ~7.400 €.
Und da er seit September 2002 - damals war er gerade mal 22 Jahre alt - im Bundestag sitzt, hat er sein Schäfchen schon längst ins Trockene gebracht mit geschätzt 4,3 Mio. €.
Während ein Afghane in Trier einen deutschen Studenten ersticht, ein Türke in Dresden unter „Allahu Akbar“-Rufen auf Polizisten schießt, ein Syrer in Iserlohn wahllos eine Deutsche vor einem Supermarkt verprügelt und ein Afghane in Ruhpolding Kinder und Bahnmitarbeiter mit einem Messer jagt, der durchschnittliche ARD- und ZDF-Konsument von alledem nichts mitbekommt und auch kein Regierungsmitglied sich genötigt fühlt, zu diesen Zuständen im Land Stellung zu nehmen – schließlich wollen sie uns ihre nicht vorhandene „Migrationswende“ vorgaukeln – grinst einem von der Titelseite der Bild-Zeitung Jens Spahn entgegen, der als konservativ geltende Fraktionschef der Christdemokraten, der sich mal eben in den USA ein Kind gekauft hat und damit zeigt, dass deutsche Gesetze für die politische Elite kaum eine Rolle spielen. Diese Gesellschaft ist wirklich ein Fiebertraum, eine Strafkolonie für den wachen Geist.
@kripp_m@BerndT25763672 Haben alle vergessen, dass Spahn 557 Mio Dosen Impfstoff gekauft hatte, mehr als 6 für jeden in Deutschland?🤔
Lauterbach kaufte 115 Mio Dosen dazu, das waren somit 8 für jeden von uns!
Mit der Impfpflicht wären alle verimpft worden.
480 Mio Dosen blieben übrig.
9 Mrd € Schaden.
Hannig.Recht
Jens Spahn ist nach dem Leihmutter-Skandal zurückgetreten und (fast) alle freuen sich, sprechen von Gerechtigkeit und "endlich ist er weg".
Pustekuchen!
Dieser Rücktritt ist Opium fürs Volk und soll nur den Pöbel besänftigen. Aber zum Glück gibt es ja Social Media😉
https://t.co/gBT3PSusV3
Wir fassen zusammen:
1. Merz wusste offenbar von der Leihmutterschaft Spahns in den USA
2. Spahn verkündet Kind
3. Merz gratuliert zur Leihmutterschaft
4. ++SKANDAL!++
5. Merz fordert Rücktritt
6. Spahn tritt zurück
Frage: Rücktritt Merz wann?
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.