Zu den erklärten Zielen der Weltmeisterschaft gehört es, zur Völkerverständigung beizutragen.
Doch nicht selten wird das Geschehen von Bildern der Gewalt zwischen Fangruppen rivalisierender Mannschaften begleitet. Hinzu kommt eine Rivalität, die weit über das Sportliche hinausreicht: Sie verlagert sich in historische, kulturelle und intellektuelle Sphären, wird dort entsprechend ausgetragen und bringt Überlegenheitsgefühle ebenso zum Vorschein wie Minderwertigkeitskomplexe ganzer Völker.
Es ist daher zugleich absurd und paradox, in einer Welt aus Nationalstaaten nach echter Verständigung zu suchen. Denn die nationalistische Bindung ist ihrem Wesen nach engstirnig, gehässig und ausschließend.
Wer die Welt aufrichtig und wahrhaft vereinen möchte, muss dies auf Grundlage einer rationalen Überzeugung tun, die mit der Natur des Menschen übereinstimmt und den Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Volkszugehörigkeit anspricht.
Dieses Kriterium erfüllt allein der Islam.
Alhamdulillah.
Wenn jüdische Neuntklässler dasselbe über die Regeln der Tora sagen würden — wäre dann ebenfalls von „schleichender Machtergreifung“ die Rede?
Oder würde man nicht vielmehr entgegnen, dass eine solche Deutung eine antisemitische Verschwörungsfantasie bedient?
Wer ehrlich und konsequent argumentiert, müsste in logischer Analogie anerkennen:
Solche Behauptungen sind nichts anderes als islamfeindliche Verschwörungsfantasien.
„Der Islam passt nicht zu Europa.“
Wenn damit gemeint ist: Der Islam passt nicht zu Gottlosigkeit, Materialismus, hedonistischer Dekadenz, moralischem Verfall, Hypersexualisierung, Promiskuität, Prostitution, Pädophilie, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, sozialer Kälte, Missgunst, Gehässigkeit, Rassismus, Kolonialismus, Nationalismus, Chauvinismus und exzeptionalistischem Überlegenheitsdenken — dann stimmt das.
Der Islam steht für Spiritualität, Gottesfurcht, Jenseitsbewusstsein, ein ganzheitliches Moralsystem, Ehe, Familie, wirtschaftliche Gerechtigkeit, soziale Verantwortung, Harmonie, Aufrichtigkeit, Wohlwollen, die Einheit der Umma, gerechten Umgang mit Nichtmuslimen, Verlässlichkeit und Verantwortung vor Allah.
Ganz ehrlich: Wenn das der Maßstab ist, dann bin ich froh, dass der Islam nicht zu Europa passt.
Wer die eigene Geschichte von Kolonialismus, Weltkriegen, Völkermorden und globalen Interventionen ausblendet, um andere Weltanschauungen wegen ihrer vermeintlichen Gewaltbereitschaft moralisch zu belehren, offenbart weniger ein Streben nach universellen Maßstäben als einen exzeptionalistischen Kulturchauvinismus von geradezu pathologischer Ausprägung.
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Dass das Niveau der islamfeindlichen Szene im freien Fall ist, zeigt in diesem Podcast.
Maral Salmassi behauptet, was man den Juden seit jeher als „geheime Gesellschaft“ und Strippenzieher unterstelle, das betreiben in Wirklichkeit die Islamisten: die größte echte Geheimorganisation. Sie nimmt ein klassisches antisemitisches Verschwörungsnarrativ und wendet es gegen Muslime an.
Als Muslim kannst du nicht vollständig an deinen islamischen Werten festhalten und dich gleichzeitig „integrieren“ - und versuchst du es, indem du am politischen System partizipierst, wird es als Unterwanderungsversuch gewertet, obwohl du dich zu allem bekennst, was sie von dir abverlangen und dich von allem distanzierst, wozu sie eine Nähe deinerseits befürchten.
Es gibt keine Integration. Was sie wollen, ist vollständige Assimilation und damit einhergehend die Auflösung deiner Identität.
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Diese Bilder zeigen die Arroganz der zionistischen Entität, die das Blut der Muslime feiert. Dies ist nur möglich, weil die Ummah durch künstliche Grenzen getrennt ist und von verräterischen Herrschern regiert wird, die tatenlos zusehen.