Auf Instagram wirbt das ZDF gerade für seine neue Serie „We Are Lady Parts“, die deutsche Bürger mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen.
Der gezeigte Ausschnitt stellt das klassische Kennenlernen zweier Muslime dar: Die Eltern sind anwesend, weil es im Islam „haram“ ist, dass Männer und Frauen unbeaufsichtigt aufeinandertreffen, und weil die Eltern ihre Kinder wie Produkte an die andere Familie „pitchen“. Die Muslima „Amina“, die einem potenziellen Ehemann mit Salafistenbart und Gebetskleidung vorgestellt wird, wird gefragt: „Bist du immer so angezogen?“, weil sie ein buntes Kopftuch statt einer Burka trägt.
Der Clip versucht, lustig zu sein – etwa wenn die Eltern versehentlich verraten, dass ihre Tochter Gitarre spielt, und der Mann darauf sagt: „Musik ist Haram!“ Doch statt Humor zeigt der Ausschnitt eine Realität, die in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Hannover-Vahreheide Alltag ist. Frauenverschleierung wird zur sozialen Pflicht, der Islam dominiert das gesellschaftliche Leben, und ein unvoreingenommenes Kennenlernen zwischen Frau und Mann ist kaum noch möglich.
Die Durchdringung der islamischen Ideologie durch alle Poren der Gesellschaft, zeigt sich nicht nur auf den Straßen, in Freibädern oder Schulen. Der medial-politische Komplex trägt wesentlich dazu bei. Linke Professoren lehrten mich einst, dass Adorno und Horkheimer von einer Kulturindustrie als Verblendungszusammenhang sprachen, die die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse und Ideologien legitimieren soll.
Doch anders als in linker Theorie gedacht, ist es nicht das rechte „Kapital“, das den Bürgern durch die Kulturindustrie verschiedene Ideologien einimpft.
Es sind Intendanten, Programmdirektoren, Journalisten und Aktivisten wie @georgrestle und Co., die zwangsfinanzierte Beiträge wie diese produzieren und damit die Normalisierung von Islamismus und gesellschaftszersetzenden Ideologien ermöglichen.
Bei den mickrigen Freibeträgen hieße das: Viele ältere Opfer von Entlassungen würden nach zwölf Monaten ALGI gar keinen Anspruch auf Hartz IV haben, bis sie ihre lebenslangen Ersparnisse "abgeschmolzen" haben. Ein soziales Pulverfass!
https://t.co/n6pHccIH6W
Liebes @tagesschau -Team,
das ist der „liebe“ und „friedliebende“ Kollege, den Sie da betrauern. Am 7. Oktober 2023 stand er nicht mit Notizblock und Kamera am Rand eines Konflikts – er stand mitten im Massaker. Weniger Journalist, mehr Hamas-Terrorist, der nebenbei bei Al Jazeera gejobbt hat.
Lassen Sie die Kirche bitte im Dorf – und berichten Sie auch mal die Wahrheit, selbst wenn sie nicht in Ihr linksliberales Weltbild passt. Er war ein verkleideter Kämpfer, kein Opfer der Pressefreiheit. Wer solche Figuren zur Märtyrerikone erhebt, spielt der Hamas-Propaganda in die Hände.
Das ist kein Journalismus. Das ist politischer Aktivismus – und zwar in der billigsten Form: Anbiedern am pro-palästinensischen Mainstream.
Ich bin mit der Ankündigung nicht zufrieden ("Erfahrungen einer Aussteigerin" reduziert meine Expertise auf persönliche Geschichte und verschweigt Forschung & sozialpolitische Analyse), aber Zeit und Ort stimmen so.
Pallywood in action. Here they are rehearsing lines in the car between takes.
Roughly 90% of the “Gaza footage” is either staged, scripted, or lifted straight from Yemen and Syria.
@LiviaClauss Unglaublich treffende Analyse. Ich würde dir gern dazu eine DM mit meinen Erfahrungen senden. Nicht öffentlich, will meinen Arbeitsplatz nicht gefährden.
Hamas-Terroristen veröffentlichen ein Horror-Video, in dem ausgehungerte Geiseln ihr eigenes Grab schaufeln. Sie sind sich ihrer Sache sicher, weil ihr Propaganda-Kampf in Europa längst Erfolg hat. Israels Staatspräsident @Isaac_Herzog appelliert jetzt an die Welt. Warum schafft es unsere Staatsspitze nicht, sich dem Appell anzuschließen, täglich die Namen der deutschen Geiseln zu nennen und die sofortige Freilassung zu fordern? Warum sind die Bilder der geschundenen Deutschen nicht täglich in den deutschen Medien? Warum hängen ihre Bilder nicht an unseren Straßen und Flughäfen? Wir Abgeordneten sollten trotz aller Meinungsunterschiede zum Nahost-Konflikt wenigstens diese Barbarei an unseren Landsleuten öffentlich und klar benennen.
With a broken heart, we say goodbye to my cousin, Dr. Firas Abu Latif, a kind and brilliant Syrian-French academic.He was found murdered and burned in his home in As-Suwayda, after a violent raid by forces from the “Ministry of Defense”and “General Security Directorate 1-2 #syria
In der Nacht zum 16. Juli 2025, gegen drei Uhr morgens, kam es in einem Berliner Nachtbus der Linie N8 zu einem sexuellen Übergriff. Drei Frauen, laut Medienberichten im Alter von 22, 23 und 26 Jahren, wurden von einer Gruppe junger Männer verbal und körperlich bedrängt, sowie sexuell belästigt. Die Polizei konnte zwei 18-jährige Tatverdächtige festnehmen, die nach Berichten aus Syrien stammen.
Die Polizei hat mittlerweile die Ermittlungen dem Staatsschutz des Landeskriminalamts übergeben. Warum? Weil es sich bei den betroffenen Frauen um „mutmaßlich transgeschlechtliche“ Personen handelt. Damit besteht der Verdacht eines queerfeindlichen Motivs, und das bedeutet: Hasskriminalität. Hasskriminalität bedeutet: politisches Delikt.
Anders gesagt: Wären es einfach nur Frauen gewesen, also biologische Frauen, dann hätte das niemanden beim Staatsschutz interessiert.
Sexuelle Belästigung gegen Frauen? Alltag. Kein Grund zur Alarmstufe. Drei Frauen, die nachts in einem Bus bedrängt werden? Willkommen in der Wirklichkeit. Erst die Möglichkeit, dass es sich bei den Opfern um Transfrauen handeln könnte, macht den Vorfall politisch relevant. Erst dann wird das Gewaltmotiv als Hass gedeutet, und damit als staatlich besonders verfolgungswürdig.
Wir leben in einem Land, in dem Frauen systematisch sexuell belästigt, erniedrigt, geschlagen und vergewaltigt werden, und niemand nennt das Terror. Dabei ist es genau das. Sexistische Gewalt ist Terror. Es ist der älteste, brutalste und am meisten verharmloste Terror der Weltgeschichte. Das lateinische Wort terror bedeutet „Schrecken“. Terrorismus ist die systematische Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewalt oder Androhung von Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.
Die Herkunft der Täter ist somit nicht unerheblich, wenn man bedenkt, dass Syrien seit Jahren unter einem autoritären Regime leidet, in dem patriarchale und islamische Vorstellungen vorherrschen. Im islamischen Terrorismus spielen sexualisierte Gewaltformen wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelung und häusliche Gewalt eine herausragende Rolle. Diese Praktiken sollen nicht nur einzelne Frauen bestrafen, sondern ganze Gemeinschaften durch Angst und Scham unterdrücken. Das ist der Hintergrund, vor dem wir die Herkunft der Tatverdächtigen aus Syrien sehen müssen, und den kulturellen Kontext, der häufig übersehen wird, wenn über sexuelle Gewalt in Deutschland diskutiert wird.
Aber was macht der deutsche Staat? Er schaut bei Frauen weg. Dafür sieht er genauer hin, wenn es um transgeschlechtliche Opfer geht. Denn dann wird aus einer Straftat ein politisch relevantes Ereignis. Die biologischen Frauen bleiben im Schatten, unsichtbar, ihr Schmerz zählt nicht. Männer mit Lippenstift und Kleid sind schützenswerter als Frauen, ganz egal, wie sie sich kleiden und schminken.
Wenn eine biologische Frau nachts im Bus belästigt werden, ist sie Teil einer Realität, die man hinnimmt. Wenn jedoch ein biologischer Mann als Transfrau bedrängt wird, dann ist die gleiche Tat plötzlich ein besonderes Hassverbrechen, für das nicht nur die Kriminalpolizei zuständig ist, sondern direkt der Staatsschutz. Dann ist es plötzlich ein Angriff auf die Vielfalt.
Transfrauen, die biologisch männlich sind, genießen mehr Schutz als Frauen. Wenn diese Bevorzugung kein männliches Privileg ist, was dann?
Bitte bitte lesen !!!!!
Wer Jihadisten verharmlost und Israel dämonisiert, während ethnische Säuberungen stattfinden – der informiert nicht. Der propagiert.
Deshalb hier ein paar notwendige Korrekturen –
1.Die Drusen pochen nicht auf „Autonomie“, weil sie der neuen Regierung misstrauen. Sie pochen darauf, weil sie verdammt begründete Angst haben, ausgerottet zu werden. Ihre Dörfer werden belagert, ihre Angehörigen verschleppt, ihre Kinder erschossen – nicht wegen politischer Forderungen, sondern weil sie Drusen sind. Es geht nicht um politische Skepsis. Es geht um den Kampf gegen eine drohende ethnische Säuberung.
2.Die Beschreibung einer „sunnitisch geprägten Führung unter Präsident Al-Sharaa“ ist fahrlässig verharmlosend. Faktisch herrscht in Syrien Abu Muhammad al-Golani, ein jihadistischer Warlord und langjähriger Anführer der Al-Qaida-nahen HTS. Die Machtstruktur ist nicht „sunnitisch geprägt“, sondern radikal-islamistisch, terroristisch durchdrungen – mit einem ideologischen Ziel: die Vernichtung Andersgläubiger.
3.Israel verhandelte bis vor wenigen Tagen über eine langfristige Waffenruhe – sogar über ein mögliches Friedensabkommen mit syrischen Vertretern. Eine Eskalation in dieser hochsensiblen Region liegt nicht im israelischen Interesse. Der aktuelle Handlungsdruck resultiert aus massiven Appellen der drusischen Minderheit innerhalb Israels, die ihre verfolgten Verwandten in Syrien schützen wollen. Israel reagiert – es provoziert nicht.
4.Und schließlich: Es ist bemerkenswert – nein, es ist beschämend –, dass in einem Bericht über Massaker an einer ethnischen Minderheit, über brennende Dörfer, Enthauptungen und ethnische Vertreibung, das Wort „völkerrechtswidrig“ ausschließlich im Zusammenhang mit Israel fällt. Kein Wort über die Verbrechen der Jihadisten. Kein Wort über das Recht der Drusen auf Selbstverteidigung. Kein Wort über die systematische Vernichtung einer religiösen Minderheit.
Die Facebook-Gruppe "Was angeblich niemals passiert" hat 3-jähriges Jubiläum und ist inzwischen ein Archiv mit rund 7000 Posts. Diese Gruppe – gestartet von Angelika Blaum – dokumentiert akribisch Berichterstattung und Verbrechen aus dem Themenfeld Genderidentitäts-/Transgenderideologie. Ich zitiere ihren Text zum Jubiläum. Schaut unbedingt mal rein, wenn Ihr noch bei Facebook seid. Wieviel Arbeit eine solche Dokumentation macht und wie heftig diese Arbeit von Transextremisten bekämpft wird, schildert Angelika ausführlich. Sie hat es geschafft, die Gruppe erfolgreich durch all diese Angriffe zu navigieren. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für diese Arbeit! (Link zur Gruppe im Kommentar)
"Vor 3 Jahren habe ich spontan aus einem Chat heraus diese Gruppe gegründet.
Ursprünglich geplant als deutsche Version von „This Never Happens“, wo von trans identifizierten Männern begangene Verbrechen gesammelt werden, entwickelte sich diese Gruppe hier flott zu einem Archiv zu allen Themen rund um Genderideologie. Anliegen ist und war es, Argumente gegen die gängige Trans-Propaganda zu versammeln und in Deutschland bekannt zu machen.
Mittlerweile finden sich hier im Archiv gut 7000 Posts zu allen Themen rund um Genderideologie, die über die Gruppensuchfunktion auffindbar sind. Alle gängigen „Argumente“ der Transaktivisten können mit Belegen aus diesem Archiv widerlegt werden.
Was das an Einsatz gekostet hat, können sich die meisten kaum vorstellen.
Selbstverständlich ist dieses Archiv nicht wohl gelitten bei Transaktivisten. Und davon hat es leider wohl auch einige unter den Mitarbeitern der deutschen FB-Abteilung bei Bertelsmann. Die Liste aller bisher im Hintergrund gegen diese Gruppe getätigte Sabotage-Aktionen ist sehr lang.
Und das ging schon im November 2022 los mit all den Sabotagen der Gruppe im Hintergrund.
Die schlimmste davon war, dass meine Admin-Einstellungen geändert worden waren ohne dass es mir angezeigt wurde oder ich das ändern konnte. Das heisst, entgegen meiner Voreinstellungen konnte hier wirklich jeder kommentieren ohne dass ich das verhindern konnte.
Da Transaktivisten missliebige Seiten platt machen, in dem sie zum Massen-Melden einfallen, wofür sie sich in geheimen Gruppen organisieren, war die Gruppe in permanenter Gefahr und musste ähnlich engmaschig überwacht werden wie ein Neugeborenes. Von mir alleine. Rund um die Uhr. Spätestens alle 2 Stunden. Ich bin also im ersten Jahr fast nur noch zwischen Bett und Computer gependelt. Hab vor dem Einschlafen immer eine ganze Kanne Tee getrunken, damit meine Blase mich wieder zum Dienst holt.
Dazu der mentale Streß, den einige äußerst unangenehme PNs von Transaktivisten ausgelöst hatten. Waren zum Glück nicht viele, aber halt die bekannten Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Und immer wieder mal Drohungen in Kommentaren hier bzw. angebliche Feministinnen, die mir mit scheinbarer Sorge nahelegten, die Gruppe „aus Sicherheitsgründen“ aus der Öffentlichkeit zu nehmen. Unangenehmen Hausbesuch von einer Gruppe großer Männer in Frauenkleidern hatte ich nur ein einziges Mal. Die warteten draußen auf mich. Und verloren wohl die Geduld, weil ich in der Zeit nur selten vom Computer weg kam und dann eh lieber das Gebäude per Auto und Tiefgarage verließ. Ich bin erstaunt, dass nicht mehr passierte. Denn mein Name ist real und meine Adresse öffentlich.
Im Sommer 2022 war die Zensur unserer Gruppenthemen in den deutschen Medien noch weitgehend umfassend. Deutsche Artikel und Berichte zu finden, sehr schwierig. Deshalb all die vielen Texte aus dem Ausland, die hier übersetzt rein gestellt wurden.
Und die Gruppe fand ihre Beachtung bei Multiplikatoren und anderen. Die meisten folgten der Gruppe als Mitleser, meldeten sich bei mir höchstens mal per PN. Denn ein Beitritt hier oder gar Beteiligung wäre ja das öffentliche Outen als „Terf“. Deshalb all der Aufwand, die Gruppe öffentlich zu halten. Damit wirklich jeder Interessierte sich hier anonym informieren kommen kann.
Aber nach einem Jahr mit dieser täglichen Selbstausbeutung konnte ich nicht mehr und war kurz davor, die Gruppe zu pausieren. Alle meine Aufrufe für Mithilfe waren bis dahin fruchtlos geblieben. Und dann kam als Retterin der Gruppe Claudia Lehleitner zur Hilfe.
Für ihr Engagement in Moderation und Bestücken der Gruppe mit Inhalten kann ich ihr gar nicht genug danken. Für ein gutes Jahr von September 2023 bis September 2024 war sie hier eine unverzichtbare Stütze. Bis auch sie bezüglich Engagement kürzer treten musste und als Moderatorin zurück trat. Aber sie liefert immer noch gute Beiträge für die Gruppe, wenn sie es zeitlich schafft.
Und nach Claudias Rückzug liess sich zum Glück Rike Moor erweichen, mir hier als Moderatorin zur Seite zu stehen. Denn meine private Situation hatte sich verändert und ich habe deutlich weniger Zeit zur Verfügung für Ehrenamt. Rike wirkt mehr im Hintergrund und löscht alle Kommentare, die der Gruppe auf FB Probleme bereiten könnten und hilft, die Gruppenregeln durchzusetzen.
Also ja, hier wird zensiert, damit das Archiv erhalten werden kann. Der Meldedruck ist immens. Seit Tag 1 der Gruppe sind hier auch Transaktivisten dabei und Meldeattacken gab es schon etliche. Allerdings waren die dann doch alle per Einspruch behebbar. Hier bleibt leider selbst der kleinste Regelverstoß nicht ungemeldet durch Gegner der Gruppe.
Und jetzt die absolut erstaunliche Nachricht: Die Gruppenqualität ist grün für FB! Hier wird so gut auf diese Gruppe zu diesen auf FB eigentlich verbotenen Themen aufgepasst, dass selbst die Sündenliste der Mitglieder seit einiger Zeit komplett leer ist. Das ist nicht nur sauber, sondern porentief rein. Deshalb empfiehlt FB dieses genderkritische Archiv sogar an Nutzer bei Vorschlägen. Und dass das so bleibt, dafür sorgen wir weiterhin.
Und seitdem Trump in den USA regiert, habe ich auch endlich die Möglichkeit, direkt an US-FB die Sabotagen der deutschen FB-Truppe zu melden. Vieles ist da schon rückgängig gemacht worden. Und hier kann schon längst nicht mehr jeder nach Lust und Laune in die Gruppe einfallen zum Kommentieren.
Und wo ich gerade dabei bin, die Frauen lobend zu erwähnen, die dieses Projekt hier am Laufen halten, darf auch Silvia Krautz nicht fehlen als tragende Säule. Denn auch sie ist Power Contributor. Im Sommer 2023, nach bereits einjährigem Bestehen der Gruppe, führte FB das Punktesystem in Gruppen ein. Die höchste Stufe erreicht man da ab 5000 Punkten als „All Star Contributor“. Tja, Silvia ist in diesem Punktesystem die Nr. 3 der Gruppe mit derzeit an die 42 000 Punkten. Nr. 2 ist Claudia Lehleitner mit über 54 000 Punkten. Ich selbst habe schon vor einiger Zeit die 300 000 hinter mir gelassen. Und nach uns dreien kommt da lange Zeit erst mal gar nichts.
Und obwohl wir leider nicht das Selbstbestimmungsgesetz oder die dem aktuellen wissenschaftlichen Stand widersprechenden deutschen Leitlinien zur Behandlung geschlechtsdysphorischer Kinder verhindern konnten, sehe ich da trotzdem positiv in die Zukunft. Es hat sich schon viel geändert seit Gründung der Gruppe. Die totale Zensur ist überwunden. Aber noch halten zu viele Leute selbst das real existierende SBGG für eine „Verschwörungstheorie“ und glauben der sachlich falschen Genderpropaganda, die mit erheblichen finanziellen Mitteln von Regierungsseite verbreitet wurde und leider immer noch wird. Die neue Regierung hat da ja auch direkt mal enttäuscht. Aber international tut sich da viel positives und das wird auch Deutschland erreichen. Verspätet, aber immerhin.
Also am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es halt noch nicht das Ende.
Wir bleiben dran..."