BMW hat angekündigt, etwa 8.000 Stellen abbauen zu müssen, weil es wirtschaftlich schlecht läuft.
BMW kündigt jetzt gerade an, den demokratisch gewählten Landtagspräsidenten der AfD Tobias Rausch zu boykottieren und ihm keinen Dienstwagen bereitzustellen.
Offenbar läuft es bei BMW wirtschaftlich noch nicht schlecht genug?
Die anderen Parteien wollen lieber Ultraschall-Raketen aus 🇷🇺 "beziehen" und 🇩🇪es Geld dem Selenskji und der Rüstungsindustrie schicken, um das Sterben in der 🇺🇦zu prolongieren‼️⚰️☠️
Der Camouflage-Rudi geht in Pension‼️Einst erschien er im Camouflage-Anzug in den Medien als Mitglied der Corona-Kommission u. jetzt warnt er vor einem Angriff Putins auf die Nato‼️Anscheinend hat er hier genauso wenig Ahnung,wie damals in der Corona-Zeit vom Sars-Cov2-Virus‼️🥴
Strommarkt? Wohl kaum.
Von Jan Kluge
Die Strompreise in Österreich sind zu hoch. Und das, obwohl wir so viel Strom aus erneuerbaren Quellen haben, wie nirgends sonst in der EU. Was wir aber nicht haben: Einen funktionierenden Strommarkt.
In großen roten Ziffern wirbt die TIWAG mit 9,8 Cent pro Kilowattstunde. Doch wenn Sie am Ende des Jahres auf die Stromrechnungen schauen, werden es trotzdem wieder fast 30 Cent gewesen sein. Geht da etwas nicht mit rechten Dingen zu?
Ach, wenn es doch nur der Strom wäre! Über die Hälfte der Stromrechnung besteht ja inzwischen aus Netzentgelten, Steuern und anderen Gemeinheiten. Die Umsatzsteuer, die zu den 9,8 Cent noch hinzukommt, steht im Kleingedruckten. Dann muss der Strom noch vom Kraftwerk bis zu Ihnen in die Steckdose gelangen; dafür zahlen Sie Netzentgelte und darauf entfällt – Sie ahnen es – Umsatzsteuer. Dann kommen noch Gebrauchsabgaben, die Elektrizitätsabgabe und die Umlage für die Erneuerbaren-Förderung dazu. Und ob Sie es nun glauben oder nicht: Auch auf die Abgaben zahlen Sie Umsatzsteuer. Am Ende liegen wir bei den Stromkosten im europäischen Spitzenfeld. Und das, obwohl über 90 Prozent unseres Stromverbrauchs – mehr als irgendwo sonst in der EU – aus erneuerbaren Quellen kommt.
Wenn der Strom günstiger werden soll, brauchen wir daher nicht über Windräder in den Tiroler Bergen zu reden. Der Strom ist nicht unser Problem. Es gibt nur keinen vernünftigen Markt dafür. Die Stromversorger sind fest in staatlicher Hand und über abenteuerliche Beteiligungskonstrukte so eng miteinander verbandelt, dass man sich die Hauptversammlungen wie Familienfeiern vorstellen muss – nur, dass in den meisten Familien wohl mehr gestritten wird als im österreichischen Stromoligopol. Auch die lieben Verwandten – die Netzbetreiber – kommen zur Party und schieben die Sessel gleich direkt ans Buffet. Die Regulierungsbehörde E-Control geht mit dem Champagnerwagen herum und sorgt dafür, dass die Stimmung nicht nachlässt. Für Neuinvestitionen garantiert sie Netzbetreibern inzwischen fast zehn Prozent Eigenkapitalrendite.
Und nun noch einmal alle gemeinsam: Nur weil der Staat in etwas involviert ist, bedeutet das nicht, dass dort für das Gemeinwohl gearbeitet wird. Der österreichische Strommarkt ist dafür das beste Beispiel.
(erschienen am 11.09.2026 in "Tiroler Tageszeitung")
Seit 16. August ist es hier im Allgäu überwiegend bewölkt, aber außer ein paar Gewitter und hin und wieder etwas Getröpfel kein Regen. Woran liegt das?
Angenommen, sie wissen von einer Person, dass sie mindestens 3 mal geimpft ist und an den CO2 Unsinn voll glaubt.
Wie wahrscheinlich ist es ihrer persönlichen Meinung nach, dass diese Person auch die Ukrainehilfen für unbedingt notwendig hält?
Meine persönliche Erfahrung von vielen Demos: Rotgrüne sind in erster Linie nicht gefährlich, sondern strohdumm. Sie hier dürfte mit IQ um 80 schon zum oberen Drittel gehören. WEF, Soros & Co. wissen schon, warum sie solche Leute aussuchen.
Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef Reichhardt zeigt im Beisein von Tillschneider den Hitlergruß. Es bestätigt sich, dass der Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber AfD und Linken richtig ist. Wer keine Distanz zu extremen Positionen erkennen lässt, kann kein verlässlicher Partner sein.