@L_Bednarz Wer die Möglichkeiten hat, soll helfen - wer meint, keine zu haben, kann zumindest was spenden, da gibt's ein offizielles Konto @U24_gov_ua
https://t.co/f4lEKnlS3G
Sojusze są tyle warte, ile wspólnych działań. Tarcza Wschód jest tego najlepszym przykładem.
Polscy i niemieccy żołnierze ramię w ramię wzmacniają infrastrukturę obronną na granicy i zdolności odstraszania na wschodniej flance NATO 🇵🇱🤝🇩🇪
To dopiero początek. Trwa rekonesans przed wsparciem wojsk francuskich 🇫🇷, a we wrześniu rozpocznie się rekonesans z udziałem żołnierzy amerykańskich 🇺🇸.
Polska Tarcza Wschód staje się wspólnym projektem sojuszników 🇵🇱
Suomessa alkoi "anti-lustraatio" Nliiton hajottua: 1)suljettiin Supon arkistoja päällikkönsä vasten, 2) kehitettiin YYA-kautta koskeva kiittävä narratiivi, 3) suosittiin, ei syrjitty, jatkossakin KGB:n 🇫🇮yhteistyöhenkilöitä instituutioissa (Gordijevskin väite 1997) jne.
Freispruch! Heute habe ich mich als Jura Studentin vor Gericht selbst verteidigt – und gewonnen. 🔥
Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Göttingen bleibt jedoch ein Skandal: Wieder wurden entlastende Fakten ignoriert und Aussagen strafbegründend umgedeutet.
Schon beim letzten Mal war es ein riesen Skandal, wenn ihr euch erinnern könnt.
Die Anzeige stammte stammte damals von der staatlich geförderten Meldebehörde „REspect!“ (finanziert aus Bayern/Baden-Württemberg) rund um Ahmed Gaafar, bei dem Kontakte zu Hamas- & Muslimbrüder-Funktionären aufgedeckt wurden.
Ein gutes Zeichen von unserem Rechtsstaat hier Schranken zu setzen. ⚖️👨⚖️
»Das Problem brutaler judenfeindlicher Gewalt durch arabische Zuwanderer ist omnipräsent. Wir dürfen davor nicht länger die Augen verschließen«
JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel zur antisemitischen Gewalttat eines jungen Syrers in Würzburg. https://t.co/64znM4spcM
As of the beginning of 2026, Ukraine had officially documented more than 230,000 war crimes and crimes of aggression committed by Russia. These are the figures provided by the Office of the Prosecutor General.
Take a moment to reflect on that number.
More than 230,000.
Moral blindness is costly.
Grateful to the European Commission and EACEA for their principled decision to terminate the €2 million grant for the Venice Biennale.
There can be no EU funding for initiatives that provide a platform for Russia while it continues its brutal war of aggression against Ukraine. As Russian missiles and bombs kill civilians and destroy Ukraine's cultural heritage on the every day basis, Europe must remain unwavering in defending its values and denying legitimacy to the aggressor on the international arena.
@GlennMicallef@HennaVirkkunen
1 Billion € um aus Deutschland das Weltklima (mit) zu retten.
Ergebnis:
1️⃣ CO2-Ausstoß immer noch sehr hoch im europäischen Vergleich.
2️⃣ Deutsche Wirtschaft am Boden.
3️⃣ ⚫️🔴 macht unbeirrt weiter.
4️⃣ 🟢 & ihr Vorfeld wollen noch mehr noch schneller vom gleichen Wahnsinn.
Im Bund will die SPD mehr Schulden, in Berlin auch und bringt neue Steuern ins Spiel. Ist die Flasche einmal offen, bekommt man sie nicht mehr zu. Dass die CDU das alles mitträgt, ist nur noch peinlich. Was das Land jetzt stattdessen braucht: Steuern runter, Bürokratie weg.
Päivän typerin äärivasemmiston twiitti
Osmo luulee, että muut maat ottavat ilolla vastaan esimerkiksi Suomessa opiskelleet nigerialaiset perheineen ja tarjoavat näille ikuisen elatuksen.
Kiitos taas tästäkin, @OsmoSoininvaara !
Really, liebe @FNFreiheit (Naumann-Stiftung)? Kleiner Tipp: Berlin lebt NICHT von 'Vielfalt, internationaler Vernetzung und unternehmerischem Geist'. Berlin lebt vom Landesfinanzausgleich.
(so sehr ich Euch schätze sonst.)
We can’t say we’re shocked that Andy Burnham has sacked Bridget Phillipson as Education Secretary.
One of her first acts as Secretary of State was to torpedo the Higher Education (Freedom of Speech) Act 2023 (HEFSA) — arguably the most consequential piece of free speech legislation in the past 15 years.
She reversed the commencement orders that would have brought the Act’s most important provisions into force, including the vital complaints scheme.
Rather than asking Parliament to do so, she bypassed it through ministerial fiat. The Free Speech Union challenged this in the High Court on two grounds: first, that it breached the sacrosanct constitutional principle that a minister cannot defy the will of Parliament; and second, that she had failed to carry out an adequate impact assessment.
Days before the case was due to be heard, Bridget Phillipson partially U-turned, announcing that she would commence most of the key provisions — and she duly did.
We then became embroiled in a long-standing dispute over who had won the case. That mattered because it determined who would pay the legal costs.
The High Court decided that the Free Speech Union had won and ordered the Government to pay our costs.
Importantly, when Phillipson announced her partial U-turn, the Free Speech Union offered to settle if the Government paid £80,000 — around a quarter of our total legal costs.
Pretty fair, no?
Well, the Government refused. The Free Speech Union believes this was because Phillipson did not want to admit she had reversed course.
The High Court has now ordered the Government to pay all of our costs. Bridget Phillipson’s hubris has cost taxpayers around £200,000. Combined with the Government’s own legal costs, the total bill exceeds £500,000.
That also means we now have the resources to challenge Phillipson’s successor, Lucy Powell, should she attempt to reverse any of the commencement orders that bring HEFSA into force — including the much-needed complaints scheme for academics, university staff and visiting speakers, which is due to come into force on 1 September.
Hear from @SpeechUnion General Secretary Lord Young of Acton 👇
In Europas Antriebsstrang-Produktion sind bis zum Jahr 2040 rund 726.000 der aktuell 1,6 Millionen Arbeitsplätze bedroht – ein Minus von 45 Prozent. Diese Entwicklung darf allerdings nicht überraschen, denn sie ist seit Jahren absehbar gewesen. Und es ist nicht (allein) das Verbrenner-Aus, das die Industrie erschlägt. Es ist die Frage, wo die neue Wertschöpfung entsteht – und ob Deutschland dabei überhaupt noch eine Rolle spielt.https://t.co/CxUwIdMgFn
🇺🇦 In case you don’t know, Ukraine’s new Commander-in-Chief, Mykhailo Drapatyi, first gained recognition during Russia’s first attempt to seize Mariupol in 2014, when an IFV under his command smashed through a barricade.
The footage went viral.
Asia Bibi, eine pakistanische Christin und Mutter von fünf Kindern, wurde 2009 nach einem Streit mit muslimischen Arbeitskolleginnen beim Beerensammeln der Blasphemie beschuldigt. Der Auslöser war ein Disput um einen Wasserbecher, den sie als Christin berührt haben soll, obwohl nur Muslime dazu befugt waren. 2010 wurde sie deswegen als erste Frau in Pakistan zum Tode verurteilt. Sie sass über acht Jahre in der Todeszelle.
Der Gouverneur von Punjab, Salman Taseer, wurde am 4. Januar 2011 von seinem eigenen Leibwächter ermordet, weil er Asia Bibi im Gefängnis besucht, ihre Begnadigung gefordert und die Blasphemie-Gesetze kritisiert hatte.
Shahbaz Bhatti (Minderheitenminister, einziger Christ im Kabinett) wurde am 2. März 2011 von Islamisten, weil er Asia Bibi verteidigt und die Gesetze reformieren wollte.
Ich habe nie von Amnesty International einen Apartheid-Vorwurf gegen Pakistan oder ein anderes muslimisch geprägtes Land gehört, wo im Besonderen Christen massiv unterdrückt werden. Stattdessen hat sich die Organisation völlig auf Israel eingeschossen.
Keinen roten Cent mehr für Amnesty!
En gigantisk rysk fabrik för styrda flygbomber och stridsspetsar har enligt rapporter förstörts totalt. Tusentals ton sprängämnen detonerade — ett industriområde som i praktiken försvann från kartan.
Det här är inte ”skador”. Det är ett strategiskt hål rakt i hjärtat av Rysslands vapenproduktion: KAB‑bomber, moderniserade FAB‑bomber, stridsspetsar till ballistiska och kryssningsmissiler. Allt borta efter en serie massiva explosioner.
Kreml kan ersätta soldater. Men att ersätta en hel vapenfabrik? Det tar år — och Ukraina räknar dagarna.
Guided Links:
ryska_vapenfabriker
KAB_FAB
missilproduktion
‼️🇺🇦 Gorąca relacja z Ukrainy po decyzji Wołodymyra Zełenskiego o odwołaniu ze stanowiska dowódcy ZSU generała Syrskiego. Protesty na ulicach z ostatnich sześciu dni sprawiły, że kojarzony ze starym modelem zarządzania armią oficer stracił stanowisko.
🪖 Jego miejsce zajmie Mychaiło Drapatyj, którego forsował odwołany minister obrony Mychaiło Fedorow. Czy to sprawi, że Ukraina będzie w stanie zmobilizować odpowiednią liczbę żołnierzy w obliczu nowych pół miliona rekrutów, których chce poszukać Putin?
📺 O tym na antenie @tvp_info w programie Oko Na Świat.
W dzisiejszym numerze Polityki parę zdań o @schmorgpl i mojej książce 🙂
Niestety cały tekst jest o tym, że mężczyźni głosują niesłusznie, więc słuszne teksty z Wysokich Obcasów i Tygodnika Powszechnego mają autorów i autorki, a moja książka ani autora, ani tytułu 🙃
Es gibt Momente, in denen der deutsche Staatsfunk sein wahres Gesicht zeigt, ungeschminkt und ohne jede Scham. Dieser Donnerstag war so ein Moment. Die ARD-Formate Monitor und Sportschau veröffentlichen gemeinsam einen Beitrag mit dem Titel „Mission Nachwuchs“, und was sie darin abliefern, ist keine Recherche mehr, sondern eine Hetzjagd im Gewand des Journalismus. Das Opfer: Felix Nmecha, Nationalspieler, gläubiger Christ, ein junger Mann, dessen einziges Vergehen darin besteht, öffentlich zu seinem Glauben zu stehen.
Erinnern wir uns kurz. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft betete Nmecha gemeinsam mit Spielern aus Curaçao auf dem Rasen, Arm in Arm, vor Milliarden Zuschauern. Nach seinem Tor nahm er sich symbolisch eine unsichtbare Krone vom Kopf. Eine Geste des Glaubens, mehr nicht. Der DFB-Präsident selbst nannte die Intention dahinter „positiv“, sprach von Menschlichkeit und Respekt. Doch für den ÖRR reicht das nicht. Für den ÖRR ist ein betender Fußballer offenbar eine größere Bedrohung als so manches, worüber man im Staatsfernsehen lieber schweigt.
Und so wird aus einem Gebet plötzlich eine „Kampagne“. Aus einem Fußballer-Netzwerk namens „Ballers in God“ wird ein Sammelbecken für „christlichen Fundamentalismus“. Die Redaktion lässt ihre Reporter stundenlang in Chats der evangelikalen Plattform Groundwire herumtippen, unter falschem Namen, auf der Suche nach verwertbarem Material. Und dann? Dann werden diese Aussagen fremder Chatpartner kurzerhand mit Nmechas persönlichen Ansichten gleichgesetzt, obwohl er selbst kein einziges dieser Worte gesagt hat. Das nennt man in seriösen Redaktionen Verleumdung durch Verknüpfung. Beim ÖRR nennt man es offenbar Aufklärung.
Es kommt noch dreister. Der katholische Theologe Wolfgang Palaver darf öffentliches Beten als „Marketingstrategie“ diffamieren und zieht dafür sogar die Bergpredigt heran, als hätte ausgerechnet er die moralische Autorität, einem gläubigen Sportler zu erklären, wie öffentlich oder privat sein Glaube auszusehen habe. Man stelle sich das einmal umgekehrt vor: ein Theologe, der öffentliche islamische Gebetsgesten im Stadion als Marketing bezeichnet. Der Aufschrei wäre binnen Minuten in jeder Redaktionskonferenz zu hören, die Empörungsmaschine liefe auf Hochtouren. Bei einem Christen? Stille. Zustimmendes Nicken sogar.
Und dann Marcus Urban, Mitgründer von „Fußball für Vielfalt“, der Nmechas Netzwerk pauschal dem „christlichen Fundamentalismus“ zuordnet und ihm eine abschreckende Wirkung auf „queere Spieler“ attestiert. Kein einziges Zitat von Nmecha selbst, das diese steile These stützen würde. Keine Aussage, in der er irgendjemanden ausgrenzt oder verurteilt. Stattdessen: Guilt by association in Reinform, öffentlich-rechtlich produziert, mit Ihrem Geld finanziert.
Was an dieser ganzen Chose besonders widerlich ist, ist die schamlose Doppelmoral, die sich durch den gesamten Beitrag zieht. Während der WM in Nordamerika, genau wie zuvor in Katar, demonstrierten Spieler aus muslimischen Ländern immer wieder kollektive, teils aggressiv wirkende religiöse Gesten auf dem Feld. Kein Wort davon bei Monitor. Kein Reporter, der stundenlang in einschlägigen Foren nach belastendem Material sucht. Kein Theologe, der vor der Kamera erklärt, warum öffentliche Frömmigkeit hier problematisch sei. Dabei liegt die Sache eigentlich klar: Der Islam hat, anders als das Christentum, einen genuin politischen Herrschaftsanspruch, öffentliche Bekenntnisse gehören zu seinem Wesenskern. Wer öffentliche Religiosität grundsätzlich kritisieren will, müsste konsequenterweise dort ansetzen. Stattdessen zielt man auf den bekennenden Christen, weil er ein bequemes, ungefährliches Ziel ist. Man tritt nur dorthin, wo garantiert kein Ärger droht.
Das ist die Logik des deutschen Staatsfunks im Jahr 2026: Wehrlose treffen, Gefährliche schonen. Christen darf man ungestraft verdächtigen, ihnen Fundamentalismus unterstellen, ihre privaten Überzeugungen öffentlich skandalisieren. Bei anderen Glaubensrichtungen übt man plötzlich Fingerspitzengefühl, aus Angst, aus Kalkül oder aus ideologischer Schlagseite, suchen Sie sich aus, was Ihnen glaubwürdiger erscheint.
Nmecha ist dabei kein Einzelfall, sondern Symptom. Es ist erst wenige Wochen her, dass ihn der Deutschlandfunk wegen desselben Gebets bereits kritisiert hat. Jetzt legt Monitor nach und konstruiert aus einem Social-Media-Post von 2023 über das Wort „Pride“ eine angebliche Verbindung zum Pride Month, obwohl der Beitrag selbst einräumen muss, dass sich dieser Zusammenhang aus dem Post gar nicht ableiten lässt. Man erfindet den Skandal einfach, wenn er nicht von selbst kommt. Selbst der eigene Verein reagierte im Vorfeld eher zurückhaltend diplomatisch und mahnte, persönlicher Glaube sei grundsätzlich Privatsache, solange er mit den Grundwerten des Klubs vereinbar sei. Für den ÖRR war das offenbar nicht genug Munition, also lieferte man selbst nach.
Fragen Sie sich, wer das eigentlich bezahlt. Sie. Mit Ihrem Rundfunkbeitrag finanzieren Sie eine Redaktion, die ihre Energie darauf verwendet, einem jungen Mann seinen Glauben madig zu machen, während anderswo echte Probleme munter liegen bleiben. Während norddeutsche Rechnungshöfe dem NDR mangelnde Transparenz und Verschwendung bei seinen Auslandsstudios attestieren, während in Erfurt Journalisten tätlich angegriffen werden und man im ÖRR lieber über angebliches Schweigen der AfD moralisiert, statt selbst gründlich aufzuklären, wird hier akribisch ein Fußballer durchleuchtet, weil er nach einem Tor kniet und betet.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Sportler dankt öffentlich seinem Gott, und der öffentlich-rechtliche Rundfunk mobilisiert mehrere Reporter, einen Theologen und einen Aktivisten, um daraus eine gesellschaftliche Bedrohungslage zu konstruieren. Das ist keine kritische Berichterstattung mehr. Das ist Gesinnungsjournalismus, der genau weiß, gegen wen er sich risikolos richten darf.
Nmecha selbst hat auf all das längst reagiert, ruhig, gelassen, ohne erkennbare Bitterkeit. Er betonte schlicht, Christ zu sein und alle Menschen zu lieben. Das allein sollte eigentlich genügen. Es genügt dem ÖRR nicht, weil es hier nie um Aufklärung ging, sondern um ein Exempel. Wer öffentlich glaubt, wird öffentlich bloßgestellt. So einfach und so erschreckend zugleich ist die eigentliche Botschaft dieses Beitrags.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass sich mehr Menschen fragen, wofür sie da eigentlich monatlich zahlen. Für Aufklärung? Für Ausgewogenheit? Oder für eine Redaktion, die genau weiß, welche Gruppen man ungestraft vorführen darf und welche nicht. Die Antwort liegt längst auf dem Tisch. Man muss sie nur noch aussprechen wollen.
https://t.co/sxrRWWLLpd
-in-ein-schlechtes-licht/