Wann warst du eigentlich das letzte mal auf einem Amt oder hattest sonst wie mit dem Staat zu tun und dachtest danach: "Das war super, ich möchte mehr davon!" - Ganz genau. 🙃
Bitte nimm niemals wieder Wien für irgendeinen positiven Vergleich her. Erbschaftssteuern gibts in Wien nur nicht weil es sie in ganz Österreich nicht gibt. Könnte das anders sein gäbe es in Wien 7 Erbschaftssteuern auf die erste Erbschaftssteuer obendrauf.😔Und Wien ist schon lange keine lebenswerte Stadt mehr.
I did a little research in this sector myself a couple of weeks ago, focusing on the “shovel maker” idea in the chip production rush. After sorting out the others, the last two remaining stocks were Aixtron and Veeco Instruments. I found the latter more appealing, not only for that reason but also because of their stronger position in the relevant US market. I’m up 50% with this position.
I have held Aixtron several times in recent years and have never been satisfied as an investor. They certainly have good technology, but I always feel they cannot overcome the burden of being located in socialist bureaucratic Germany. For that reason alone, I barely touch any German (or EU) stocks anymore.
Finally, I can say I am very satisfied with your hardcore work, AloJoh. Any thoughts on Veeco Instruments from you?
Weibliche Actionhelden in Filmen sind auch deswegen extrem unrealistisch, da selbst trainierte Frauen von der Kraft her durchschnittlichen untrainierten Männern unterlegen sind.
Laut einer Studie der Deutschen Sporthochschule Köln sind 90 % der Frauen schwächer als 95 % der Männer. Durchschnittliche Männer der untersuchten Gruppe hatten eine Oberkörperkraft von 541 Newton, während selbst trainierte Elite-Sportlerinnen gerade einmal auf eine durchschnittliche Oberkörperkraft von 444 Newton kommen.
Weibliche Actionhelden (seit den 1980ern und verstärkt seit der Jahrtausendwende) sind also i. d. R. nichts anderes als Umerziehung, mit dem Ziel, natürliche Rollenbilder abzutrainieren, Männer zu entmännlichen und Frauen zu vermännlichen und damit neue, Familiengründungen verhindernde Verhaltensweisen zu etablieren.
Sozialismus ist Neid als Staatsdoktrin verpackt: „Dein Eigentum gehört eigentlich uns, weil du es gewagt hast, mehr zu schaffen als der Durchschnitt.“
Der Kapitalismus hingegen sagt: Wer durch freiwilligen Tausch, Innovation und Risiko Reichtum schafft, hat ihn sich redlich verdient.
Niemand hat ein moralisches Anrecht auf das Ergebnis der Leistung eines anderen.
Wir müssen aufhören, drei Dinge zu verwechseln:
• Besitz: Du hast es in der Hand (faktische Kontrolle).
• Anspruch: Jemand hat dir versprochen, es dir später zu geben (Vertrag).
• Eigentum: Du hast exklusiven Zugriff ohne Gegenpartei (Protokoll).
Dein Bankkonto? Anspruch (Kredit an die Bank).
Deine Immobilie? Besitz mit staatlicher Pacht (Grundsteuer) und Enteignungsvorbehalt.
Im Fiat-System wurde „Eigentum“ fast vollständig durch Ansprüche ersetzt.
Wir besitzen nichts – wir halten nur Versprechen von Dritten.
Und Versprechen können brechen.
Nur Bitcoin ist Eigentum im systemischen Sinn: Kein Vertrag, keine Gegenpartei, nur kryptografischer Zugriff.
Keys = Eigentum. Alles andere ist nur eine Forderung.
Habt ihr schon mal gehört, dass Aldi sich beschwert, weil seine dummen Kunden nicht das kaufen was Aldi will?
Nein? Komisch ... hab das Gefühl, nur der Staat muss seine Bürger dauernd gaslighten, dass sie sich gefälligst so verhalten sollen, wie er das gern hätte...
Allen sozialistischen Umverteilern ins Handbuch geschrieben:
Robin Hood hat nicht von den Reichen gestohlen, um es den Armen zu geben. Er holt das Geld zurück, das Regierung und Bürokraten den Menschen per Steuern geraubt haben – und gab es denen zurück, denen es gestohlen wurde.
Robin Hood war kein Sozialist. #SteuernSindRaub
Ganz Österreich ist von Defiziten besetzt. Ganz Österreich? Nein! Eine von unbeugsamen Oberösterreichern bevölkerte Stadt hört nicht auf, dem Schuldenwahnsinn Widerstand zu leisten.
Man muss gar nicht ins ferne Ausland reisen, um zu sehen wie solides Haushalten funktioniert. Wels zeigt es uns, gleich vor der Haustür. Als Bürgermeister Andreas Rabl 2015 das Amt übernahm, steckte die Stadt tief in den roten Zahlen. Heute ist die Schuldenlast fast vollständig getilgt und die Rücklagen sind auf ein Vielfaches des früheren Stands angewachsen. Das Rezept war denkbar unspektakulär: Beteiligungen verkaufen, mit dem Erlös Schulden begleichen, Verwaltungsstrukturen verschlanken und überflüssige Kleinstabgaben ersatzlos streichen. Kurz gesagt: Weniger ausgeben als man einnimmt. Kein Hexenwerk — nur politischer Wille.
Wien geht den entgegengesetzten Weg. Statt die eigenen Strukturen zu hinterfragen, werden den Bürgern kurzerhand höhere Gebühren präsentiert: Öffis, Parken, Hunde, Tourismus, Trauungen — quer durch den Alltag zieht sich die Erhöhungswelle. Und trotz all dieser Mehrbelastungen werden sich die Schulden der Stadt bis zum Ende des Jahrzehnts verdoppeln.
Der Unterschied zwischen den beiden Städten ist kein finanzieller, sondern ein mentaler. In Wels hat man begriffen, dass öffentliche Verwaltung kein Selbstzweck ist und dass Bürger nicht für das Missmanagement ihrer Politiker zur Kasse gebeten werden sollten. In Wien steht diese Erkenntnis noch aus.
Weil es nie oft genug wiederholt werden kann. Ab Dienstag Mittag arbeiten Sie nicht mehr für sich, sondern für die Regierung.
Ohne Steuern und Abgaben hätte die Woche anderthalb Arbeitstage und Ihnen würde das Gleiche an verfügbarem Einkommen übrig bleiben.
Die Regierung nimmt der arbeitenden Bevölkerung in etwa 70% des Einkommens über Lohnsteuern, Konsumsteuern, Fantasiesteuern und diversen Abgaben. Die Bürger sind die Sklaven der Regierung, die die Früchte der Arbeit stiehlt, während dem Bürger gerade genug zum Überleben bleibt.
Sozialismus war nie „fürsorglich“ – er war immer eine Ideologie der totalen Gewalt gegen den Einzelnen. Wer Privateigentum abschafft, muss zwangsläufig Menschen abschaffen, die es benutzen wollen. Das Ergebnis ist eine Hierarchie von Schlägern und Opfern: 100+ Millionen Tote, Gulags, Hungersnöte und ein Stasi-Staat als Beweis.
Ich will keine „Fürsorge“ durch den Staat, sondern freiwillige Kooperation zwischen mündigen Individuen. Kapitalismus ist das einzige System, das auf Konsens statt auf Zwang basiert – und genau deshalb hat er mehr Armut beseitigt als jede „umverteilende“ Diktatur.
Wer heute noch „aber das war nicht echter Sozialismus“ sagt, ignoriert nicht nur die Geschichte, sondern die Logik: Sobald du das Recht auf Eigentum und freie Entscheidung leugnest, bleibt nur die Knute übrig.
Kaum hält sich der Staat oder besser die ahnungslosen Politiker und Bürokraten raus, werden Monopole beseitigt und der freie Wettbewerb entfacht, schon klappt es mit der Wirtschaft. Die staatliche Fluglinie hat alle Privilegien verloren, nicht einmal mehr der Eigentümer fliegt mit ihr, wenn sie nicht die beste Leistung bringt. Ihr Monopol auf dem Flugfeld ist ebenso weg, wie ihr Mitspracherecht bei der Flugplangestaltung. Ausländische und inländische Fluglinien können jede Route fliegen. Markteintrittshürden wurden massenweise beseitigt. Slots werden offen versteigert UND der Steuerzahler gibt kein Geld mehr. Ergebnis: Profit. Es werden aus eigenen Mitteln über 80 neue Flugzeuge angeschafft usw. Freiheit wirkt.
Hier mal eine klare Ansage an die Grünen, die SPD und die Linke: Mit eurem koordinierten Wegzug von X habt ihr gezeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann, und vor allem, dass ich euch nicht damit beauftragen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Wenn ihr schon an X scheitert, dann werdet ihr mit Sicherheit auch an der Komplexität der Welt und der Politik scheitern.
Wer Regierungsverantwortung beansprucht, der kann sich nicht in digitale Komfortzonen zurückziehen, sobald es ungemütlich wird.
Politik lebt nicht davon, nur mit Gleichgesinnten in kontrollierten Räumen zu kommunizieren, sondern davon, sich dem gesamten Spektrum an Meinungen zu stellen, den konstruktiven, den kritischen und auch den unbequemen. Genau das ist im Kern Demokratie: Aushalten, widersprechen, argumentieren, überzeugen.
Wer Verantwortung trägt, weiß das längst aus der realen Welt: In der Außenpolitik spricht man nicht nur mit Partnern, sondern auch mit Autokraten, mit Kriegsparteien, mit Regimen, deren Werte man zutiefst ablehnt. In der Innenpolitik stellt man sich einem pluralen Volk, das nicht homogen denkt, sondern widersprüchlich, emotional, manchmal radikal, und trotzdem repräsentiert werden will.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Begründung, man ziehe sich aus einem Medium zurück, weil dort „Desinformation“ und „Chaos“ herrsche, nicht wie ein Zeichen von Stärke, sondern eher von Überforderung mit der Unübersichtlichkeit demokratischer Öffentlichkeit.
Wenn ihr schon daran scheitert, euch auf einer Plattform wie X der Debatte zu stellen, also dort, wo Meinungen ungefiltert aufeinanderprallen, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ihr mit deutlich komplexeren Realitäten umgehen wollt, etwa in Regierung, Krisen oder internationaler Diplomatie.
@sparbuchfeinde Weil die meisten Leute nicht die nötige mentale Stärke haben um sich mit derart gewichtigen Dingen auseinanderzusetzen ohne in Panik zu geraten. Sich stattdessen mit Nichtigkeiten zu beschäftigen ist eine Art Selbstschutzmechanismus der eigenen Psyche. Darum ändert sich so wenig.
Guten Morgen,
trotz der wirtschaftlichen Talfahrt, trotz einer Energiepolitik, die ganze Existenzen aushöhlt, trotz einer Politik, die still und systematisch die Grundfesten dessen zerlegt, was ein Leben wirklich lebenswert macht.
Einer Politik, die Fleiß bestraft, Leistung verhöhnt und die Würde der Anständigen mit Füßen tritt; trotz der bitteren Erkenntnis, dass große Teile der Menschheit tatenlos zusehen, wie die Lichter einer ganzen Zivilisation langsam, aber unaufhaltsam erlöschen; und trotz der schmerzlichen Wahrheit, dass viele diesen Untergang durch ihr Schweigen, durch ihre Feigheit vor der klaren Wahrheit und ihre allzu bereitwillige Hingabe an schöne Lügen erst möglich gemacht haben – trotz alldem denke ich nicht daran, aufzugeben. Ich werde weiterhin dem Leben zulächeln.
Mit offenen Augen, mit aufrechtem Herzen und mit der stillen Entschlossenheit, das Licht, das noch in uns ist, nicht verlöschen zu lassen.
Genießen Sie das Wochenende mit Familie und Freunden. Versuchen Sie, positiv zu sein und zu lächeln …
Es gibt ein Experiment, das jeder kennt und das trotzdem niemand auf sich selbst anwendet.
Den Frosch im Topf.
Wirf ihn ins kochende Wasser; er springt raus. Setz ihn ins lauwarme und dreh langsam auf; er bleibt. Er gewöhnt sich. Er passt sich an. Bis es zu spät ist.
Aber hier ist der Punkt, den das Experiment meistens unterschlägt: Der Staat ist kein schlechter Koch. Er ist ein sehr guter.
Er will den Frosch nicht töten.
Er will ihn schröpfen.
Tankstelle, 2026.
Du stehst an der Zapfsäule und siehst eine Zahl, bei der du vor drei Jahren noch den Tankdeckel zugedreht hättest. Iran-Konflikt, heißt es. Geopolitik. Höhere Gewalt. Was soll man machen.
Was man dabei nicht sagt: Bevor auch nur ein einziger Cent des Ölpreises an der Zapfsäule ankommt, hat der Staat bereits zugegriffen. Energie- und Mineralölsteuer, CO₂-Abgabe, Mehrwertsteuer auf den bereits besteuerten Betrag, Steuer auf Steuer, aufgetürmt wie ein bürokratisches Jenga-Spiel. Der Rohölpreis macht nicht einmal ansatzweise die Hälfte dessen aus, was du zahlst. Den Rest hat Berlin organisiert.
Und jetzt, wo es wirklich wehtut, wo die Zahl groß genug ist, dass Menschen anfangen zu reden senkt die Regierung "ein bisschen" die Steuer. Nicht viel. Nicht dauerhaft. Gerade genug, um die Schlagzeile zu produzieren: „Regierung entlastet.“
Gleichzeitig steigt an anderer Stelle die Abgabe. Leise. In einem anderen Ressort. Mit einem anderen Namen.
Das ist kein Versehen. Das ist Methode.
Der Frosch springt nicht raus, weil kurz vor dem Brodeln jemand ein Eiswürfelchen ins Wasser wirft. Und sich dann feiern lässt dafür.
Schröpfen als Staatskunst.
Es gibt einen alten Begriff dafür. Schröpfen. Das medizinische Verfahren, bei dem man dem Patienten Blut entzieht; nicht genug, um ihn zu töten. Nur genug, um ihn schwächer zu machen. Gefügiger. Abhängiger von dem, der den Schröpfkopf hält.
Der moderne Staat hat das perfektioniert. Er braucht dich lebendig. Ein toter Steuerzahler zahlt keine Steuern. Ein verarmter zahlt wenig. Ein wütender macht Ärger. Den optimalen Zustand, also leicht überfordert, leicht erschöpft, leicht abhängig von staatlichen Leistungen, die er selbst finanziert hat; den nennt man in Berlin "sozialen Zusammenhalt."
Das Ziel ist nie die Zerstörung. Das Ziel ist die dauerhafte Ernte.
Rothbard hat das den „Staatsparasiten“ genannt. Nicht aus Bosheit. Als präzise ökonomische Beschreibung: ein Organismus, der von seinem Wirt lebt, ohne ihn zu töten; denn ein toter Wirt nützt niemandem.
Aber es gibt noch einen zweiten Frosch in einem zweiten Topf. Und der wird nicht geschröpft.
Er wird vergessen.
Seit diesem Jahr ist die DDR-Geschichte kein verpflichtender Bestandteil des Geschichtsunterrichts mehr. Einfach so. Sang- und klanglos. In einem Land, das seine Nazigeschichte mit geradezu religiösem Ernst pflegt; Gedenkstätten, Gedenktage, Pflichtlektüre, Stolpersteine auf jedem zweiten Gehweg wird das andere deutsche Unrecht still entsorgt.
Die Mauertoten. Die Bespitzelten. Die, die in Hohenschönhausen saßen und danach nicht sagten, wo sie gewesen waren, weil man ihnen nicht glaubte. Die Familien, die zerrissen wurden; nicht durch Bomben, sondern durch Akten, durch Denunziationen, durch ein System, das den Menschen zur Ressource erklärte, die dem Staat gehört.
120.000 Inoffizielle Mitarbeiter beim MfS. Millionen bespitzelt. Tausende gefoltert. Hunderte erschossen, an einer Mauer, die nicht der Feind gebaut hatte, sondern die eigene Regierung, um die eigenen Bürger einzusperren.
Und heute? Kein Pflichtunterricht.
Warum eigentlich nicht?
Weil es unbequem ist. Nicht moralisch sondern politisch.
Die DDR-Geschichte ist keine Geschichte von einem externen Bösen, das über ein unschuldiges Volk hereinkam. Es ist die Geschichte eines Staates, der von seinen eigenen Bürgern mitgetragen, mitgebaut, mitbetrieben wurde. Der Wärter in Hohenschönhausen war ein Deutscher. Der IM, der den Nachbarn verriet, war ein Deutscher. Die SED-Funktionäre, von denen die meisten nie wirklich zur Rechenschaft gezogen wurden waren Deutsche.
Das ist das Problem. Nicht das Vergessen an sich. Sondern was das Erinnern bedeuten würde: dass staatliche Gewalt kein Import ist, kein Unfall, keine Anomalie sondern ein Muster. Dass ein Staat, der genug Macht bekommt, genug Legitimität, genug Gehorsam immer dahin tendiert.
Immer.
Das lehrt die DDR-Geschichte mit einer Klarheit, die alle Geschichtsbücher über Römer und Jakobiner nicht erreichen. Weil sie so nah ist. Weil die Zeugen noch leben. Weil die Täter unter uns wohnen, Rente beziehen, manchmal sogar Orden tragen.
Und genau deshalb kommt sie aus dem Pflichtlehrplan raus.
Der Tankpreis und die DDR. Was haben sie gemeinsam?
Auf den ersten Blick nichts.
Auf den zweiten: alles.
Beides sind Lektionen darüber, was der Staat mit Menschen macht, wenn man ihn lässt. Das eine in Echtzeit, in Euro an der Zapfsäule. Das andere in der Vergangenheit, in Akten in der Birthler-Behörde, in Grabsteinen an Gedenkstätten, die bald niemand mehr besucht, weil niemand mehr weiß, warum er sollte.
Der Frosch an der Tankstelle wird geschröpft und merkt es kaum.
Der Frosch in der Schule lernt gar nicht erst, dass es einen zweiten Topf gab und was darin passiert ist.
Und wer nicht weiß, was möglich ist, kann sich nicht vorstellen, was gerade passiert.
Das ist kein Zufall.
Das ist Lehrplan.
Immer mehr Preiseingriffe 😵💫
In Deutschland dürfen die Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich - um 12 Uhr mittags - erhöhen. In Österreich gibt es diese Regel schon lange, ab heute gilt sie auch wieder. Zwischenzeitlich waren die Erhöhungen sogar auf drei mal wöchentlich limitiert.
Schwachsinn sind diese Regeln jedenfalls alle, denn sie verhindern freie Preisfindung am Markt. Und führen dadurch dazu, dass Tankstellen die wenigen Erhöhungen nutzen müssen, um sich gegen steigende Kosten abzusichern; die Preiserhöhungen fallen also stärker aus, als sie ohne den Eingriff würden. 🚗
Ganz toll, die Österreichischen Vertreter sehen ganz offensichtlich keinen Grund hier Widerstand zu leisten. Die Vorteile die Posten innezuhaben sind anscheinend alles was interessiert. Neuwahlen jetzt!
The following countries backed Iran's nomination:
United Kingdom 🇬🇧
Spain 🇪🇸
Canada 🇨🇦
France 🇫🇷
Germany 🇩🇪
Norway 🇮🇸
Netherlands 🇳🇱
Australia 🇦🇺
Switzerland 🇨🇭
Austria 🇦🇹
Finland 🇫🇮