... sondern Heimat ist ein Zusammenleben von vielen Menschen. Das muss man sich gestalten und das kann wunderbar sein, auch mit anderen Menschen anderer Kulturen.“
Bischof Feige vom @BistumMagdeburg im @DLF-Interview: https://t.co/9anHmBM9G5
„Ich liebe Deutschland, ich bin Hallenser, ich liebe meine Heimatstadt, ich liebe @sachsenanhalt, aber das heißt doch nicht, dass ich da ‘ne Mauer drum rum bauen müsste und nur noch Bratkartoffeln und Rührei esse oder Eisbein und Sauerkraut, ...
... sondern die Internationalität bereichert doch mein und unser aller Leben. Von daher: Ja zu Deutschland, ja zu Sachsen-Anhalt, ja auch zu einer Heimat, in der man großgeworden ist, mit der man sich verbindet, aber es ist kein abstrakter Begriff, ...
An so ein Rednerpult tritt man gern! Auch an der Magdeburger Kathedralkirche Sankt Sebastian und andernorts zeigen Sachsen-Anhalts Katholiken Flagge. Starke Kampagne vor der Landtagswahl. Nicht parteipolitisch. Aber für die christlich inspirierte Wertordnung des Grundgesetzes.
Anläßlich meines Vortrags beim Ökumenischen Jahresempfang der Kirchen in Magdeburg hat das @RND_de mich zur politischen Rolle der Kirchen befragt:
https://t.co/fF14yYbh8Y
Endlich einmal persönlich mit @Puettmann_Bonn, einer echten Koryphäe, wenn es um Religionspolitik, Kirche und Politik etc. geht, ins Gespräch kommen zu können: eine große Ehre und eine echte Freude! 🤩🙏🏻
Rechtsextremismus als die "größte Gefahr für Deutschland und Europa". Völkische AfD-Ideologie unvereinbar mit dem Christentum. Keine Gegenstimme, keine Enthaltung in der ansonsten recht pluralen Bischofskonferenz. Klarer geht's nicht. Kirchliche Mobilmachung in Sachsen-Anhalt.
Nach zehn Jahren Kampf gegen die AfD wird klar: So funktioniert es nicht. Es braucht weniger Verachtung, sondern mehr Zutrauen – und die Brandmauer. Eine Bilanz #red https://t.co/kQTZDUHXNK
Er wurde 1951 in eine Diktatur geboren, unter ihr Priester und drangsalisiert, und nun, weil er nicht als "artige Kirche" AfD-Ideologie teilt, sondern sich ihr entgegenstellt, beleidigt und eingeschüchtert. Beeindruckendes Interview mit Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg.
"Wir wählen Nächstenliebe. Sie gibt allen eine Chance.
Wir wählen Dialog. Protest reicht nicht.
Wir wählen Menschenwürde. Du bist es wert.
Wir wählen Solidarität. Teilen bringt Gewinn."
@BistumMagdeburg zur Landtagswahl #LTLSA
Neue Wahlumfrage für Sachsen-Anhalt: Die #AfD baut ihren Vorsprung weiter aus. Der Leiter des Katholischen Büros, Mathias Bethke, hat konkrete Vorschläge für einen Kurswechsel:
https://t.co/N323laaeaW
Donald J. #Trump targets #PopeLeo XIV—and in doing so, reveals a deeper unease. When political power turns against a moral voice, it is often because it cannot contain it. Trump does not argue with Leo; he implores him to return to a language he can control. But the Pope speaks another language, one that cannot be reduced to the grammar of force, security, or national interest.
In this sense, the attack is a declaration of impotence. Unable to absorb that voice, power tries to delegitimize it. Yet in doing so, it implicitly acknowledges its weight. If Leo were irrelevant, he would not deserve a word. Instead, he is invoked, named, opposed—a sign that his words matter.
This is where the Church’s moral force emerges. Not as a counter-power, but as a space in which power is judged by a standard it does not control. Leo does not respond on the terrain of polemics, and for that very reason remains beyond its grasp. He is free.
And that freedom—unarmed and disarming—is perhaps what most unsettles. And, at the same time, what matters most.