An alle Menschen in Mecklenburg Vorpommern, von Grevesmühlen bis Ahlbeck, von Sassnitz bis Neustrelitz.
Wenn ihr eure schöne Heimat behalten und die SPD aus dem Amt jagen wollt….hier eine kleine Wahlempfehlung!
Es gibt eine Alternative 🌾💙🌾
FREIHEIT STATT SOZIALISMUS!
#AfD
Nochmal, ohne zu wissen wer das ist, ohne zu wissen ob es Verbrecher sein können, Kriminelle, Vergewaltiger, Diebe, fordert die Linke deren Aufnahme.
Seid ihr noch ganz dicht in der Birne?
Ansturm auf spanische Exklave: Linke fordert Aufnahme von Migranten aus Ceuta https://t.co/I5le53nbRp via @derspiegel
Klara Undine Fall: Aus dem Leben eines …
Ich zitiere zunächst aus der Bild Zeitung vom 11. September 2015:
„Fast ehrfürchtig hält Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill (57) die Blätter in den Händen, prüft, vergleicht. Dann sagt er: „Ich sehe keinen Grund, an der Echtheit dieses Dokuments zu zweifeln.“
Für Frankfurts obersten Polizisten gehört das Schriftstück ins hessische Staatsarchiv! Es ist die erkennungsdienstliche Akte von Ex-Außenminister und Grünen-Urgestein Josef („Joschka“) Fischer aus seiner wilden Frankfurter Revoluzzer-Zeit.
Sie trägt das Datum 14. Mai 1976. Auf der ersten Seite drei Fotos (Profil, frontal, Halbprofil), Personenbeschreibung. Auf der zweiten Fischers Fingerabdrücke, Daten. Aufgenommen nach Fischers vorläufiger Festnahme am 14. Mai 1976.
Der spätere Bundesaußenminister war zu jener Zeit Mitglied der linksradikalen Gruppe „Revolutionärer Kampf“, beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei.
Gegen den damals 28-jährigen Fischer wurde wegen Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, Landfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung und sogar versuchten Mordes ermittelt.
Drei Tage saß Fischer bis zu seiner Freilassung in U-Haft. Im Verhör gab er zu, dass bei einer Diskussion am Abend vor der Demo zwar über den Einsatz von Molotowcocktails (Brandsätze) heftig debattiert wurde, mit der Tat habe er aber nichts zu tun.
10 Jahre, bis 1985, ruhte die „Akte Fischer“ im Polizeipräsidium Frankfurt. Bis sie von der hessischen Staatskanzlei unter dem damaligen Ministerpräsidenten Holger Börner (SPD) angefordert wurde.
Er wollte sie sehen, bevor er Joschka Fischer (Josef Fischer) zum ersten Grünen-Minister Deutschlands machte. Zur Vereidigung kam Joschka damals in Turnschuhen.
Seither gab es keine „Akte Fischer“ mehr. Spurlos verschwunden. Selbst als 2001 die Frankfurter Staatsanwaltschaft noch einmal offizielle Nach-Ermittlungen anstellte, blieb die Akte unauffindbar.
Als die Ermittler in das Gepäckstück schauten, machten sie den brisanten Fund. Und beschlossen, ihn über BILD öffentlich zu machen, bevor die Zoll-Behördenleitung die Dokumente endgültig verschwinden lässt.
Und was sagt Joscha Fischer selbst dazu?
BILD erreichte den Ex-Außenminister in Berlin. Fischer: „Danke für die Information, dass die Akte wieder da ist. Aber was soll ich dazu sagen? Erinnerung? Das ist ja alles so unendlich weit weg ...“.
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Nun im Detail: Aus dem Leben eines … Joscha Fischers
Der Sohn eines aus Budapest stammenden Metzgers wurde 1948 in Gerabronn (Baden- Württemberg) geboren. Er brach zweimal das Gymnasium ab und erreichte keinen Schulabschluss. Auch eine Fotographenlehre hielt er nicht durch. 1966 war er kurzzeitig in einem geschlossenen
Erziehungsheim, nachdem er als Ausreißer im Hauptbahnhof Hamburg aufgegriffen worden war. Danach war er Pflastermaler in Frankreich sowie Aushilfsbriefausträger in Fellbach bei Stuttgart. 1967 trat er einer anarcho-kommunistischen Gruppe bei und erhielt eine sechswöchige
Haftstrafe ohne Bewährung wegen Landfriedensbruch.
1968 ging er nach der linken, von der Studentenrevolution geschüttelten Hochburg Frankfurt, wo er bald Kopf der kommunistischen Gruppe Revolutionärer Kampf< wurde. Er stieg dann zum >Commandante< der gewalttätigen >Putzgruppe< auf, die sich nach entsprechender Schulung zur Gewaltanwendung bei Demonstrationen unter seiner Leitung oft mit der Polizei blutige Straßenschlachten lieferte. Nach eigenen Angaben hat er Steine auf Polizisten geworfen und
bei gewaltsamen Demonstrationen und Hausbesetzungen »kräftig hingelangt«.
Erst als er durch entsprechende Fotos überführt wurde, gestand er ein, dass er im April 1973, mit Motorradhelm und Handschuhen ausgerüstet, einen Polizisten persönlich niedergeschlagen
und dann auf den am Boden Liegenden eingetreten habe. Er musste ein zweites Mal einsitzen (Stuttgarter Nachrichten, 4.1. 2001) In seinem Wagen wurde 1973, was er selbst zugeben mußte, die Tatwaffe transportiert, mit der der hessische Minister KARY ermordet wurde.
Aus einem zwischenzeitlichen Arbeitsverhältnis bei Opel im Jahre 1970 wurde er nach kurzer Zeit fristlos entlassen, wie auch andere Arbeitsverhältnisse nur von kurzer Dauer waren. FISCHER soll einige Zeit vom Verkauf in Bibliotheken gestohlener Bücher gelebt haben, bis er von 1976 bis 1981 Taxifahrer war.
1983 kam er nach Bewährung bei den Grünen in der Antiatomkraftwerkbewegung in den
Bundestag, 1986 wurde er der erste grüne Minister (in Hessen) und erschien in Turnschuhen zur Vereidigung.
Von 1998 bis 2005 war der Steinewerfer ohne Schulabschluss deutscher Außenminister.
Von Teilen der SPD wurde er 2008 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgesehen, was an der Haltung des SPD-VorsitzendenBECK scheiterte, der Gesine SCHWAN bevorzugte. Nach dem Ende der rotgrünen Koalition im Jahre 2005 wurde FISCHER, der nun im Nadelstreifenanzug auftrat und nach vier Ehen eine Villa in Berlin bewohnte, Gastprofessor in den USA - eine bezeichnende Karriere im Nachkriegsdeutschland.
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Vielleicht auch noch interessant:
Im Jahr 1978 kommentierte er die Ermordung von Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto mit dem Satz: „Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich.
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Es bleibt spannend (dazu bald mehr):
FISCHERS grüner Ministerkollege Jürgen TRITTIN war früher beim Kommunistischen Bund (KB), der den freiheitlichen Rechtsstaat durch eine rote Rätediktatur ersetzen wollte. Er war von 1990 bis 1994 im Kabinett des SPD-Ministerpräsidenten Gerhard SCHRÖDER Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Niedersachsen, von 1998 bis 2005 war er Bundesumweltminister unter Bundeskanzler SCHRÖDER ....
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