Mein Kommentar zum linken Berliner Café „K-Fetisch“ und deren Erklärung, warum sie ein Pärchen rauswarfen:
Ich halte den Fall für ein Lehrstück für linken Antisemitismus.
- jetzt auf @tazgezwitscher
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Mein toller Kollege Nicholas Potter @n1ckism wird erneut bedroht. Er hat meine volle Solidarität! Ich bin froh, dass er für die @tazgezwitscher schreibt.
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Bis zur US-Präsidentschaftswahl befragen wir @tcboyle in jeder @wochentaz zur Lage der Nation. Hier der Auftakt 👉 https://t.co/BZhEOUiPD2
@tazgezwitscher
Ich bin stolz, bei einem Medium zu arbeiten, das so mutig ist, selbstbestimmt aus einem Moment der Stärke in die Zukunft zu gehen statt erst irgendwann, wenn es zu spät ist. Wir können das, weil es bei uns im linken Journalismus geht statt nur um Papier 🔥
Unsere Autorin litt Jahre lang unter Depressionen. Bis sie erkennt, dass diese nur das Symptom einer anderen Krankheit sind: ADHS. Warum wurde diese Diagnose nicht gestellt? Und was bedeutet die neue Gewissheit? Titelgeschichte von @KlaudiaLago in der neuen @wochentaz
No hate, aber ich würde noch viel mehr Olympia schauen, wenn ich nicht ständig Angst hätte, dass gleich Lukas Maertens interviewt wird oder irgendein anderer Schwimmer, der nach Lukas Maertens gefragt wird.
Vor wenigen Tagen galt Kamala Harris noch als unscheinbare Vizepräsidentin. Nun soll sie plötzlich alles sein: Geheimwaffe gegen Trump, Social-Media-Star und Hoffnung des Westens. Kann das gut gehen?
Unsere Titelgeschichte @wochentaz
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind 462 ukrainische Sportler und Trainerinnen getötet worden. Einige von ihnen hatten den Traum, bei den Olympischen Spielen in Paris dabei zu sein. Unsere Titelgeschichte @wochentaz
Wenn Finanzminister Christian Lindner meint, mit der rechten Schmutzschleuder Nius reden zu müssen, sagt das einiges über seine politische Blickrichtung. Das mit der taz zu rechtfertigen, ist billiger Whataboutism. Unser Brief an Lindner: https://t.co/EFMOhb3Pw8