Wird Mercosur morgen doch noch verschoben? 📆🚫
„Das Mercosur-Abkommen muss in dieser Situation mit neuen Zolldrohungen aus den USA und dem aktuellen geopolitischen Umfeld schleunigst umgesetzt werden��, so @ISekardi.
Der US-Handelsdeal verpflichtet die EU dazu 250 Mrd. Dollar #Energie pro Jahr aus den #USA zu importieren 🛢️ 💵
Aktuell importiert die EU 72 Mrd. Dollar. Mehr als eine Verdreifachung der US-#Importe wären also nötig 📈
Die EU würde dann mehr als die Hälfte ihrer gesamten Energieimporte (406 Mrd. Dollar) aus den USA beziehen.
2024 importierte man aus den USA...
▪️...49 Mrd. Dollar Öl
▪️...22 Mrd. Dollar LNG
▪️...5 Mrd. Dollar Feste Brennstoffe
Die #US-Zölle treffen in 🇪🇺 besonders 🇦🇹: 1,2 Mio. #Jobs und 25% der Steuereinnahmen werden durch Exporte gesichert.
Jegliche weitere Ablehnung von #Mercosur ist grob fahrlässig und gefährdet in dieser Situation massiv Wohlstand, Arbeitsplätze und Sozialsystem.
#TrumpTariffs
@chri_gru Bin gespannt, wie sich 🇨🇳im Lead Up to COP positionieren wird... Wirtschaftliche und geostrategische Überlegungen stehen sicherlich ganz oben auf der Agenda. Den Emissionen - von denen ich nicht denke, dass wir hier in🇨🇳bereits den Peak gesehen haben - hilft das nur bedingt.
European gas prices rise to a 14-month high following the loss of Russian flows via Ukraine📈
🚢 The decision means that Europe will depend more on storage and pricey LNG
🤷♂️ Still, the market had priced in the deal ending. And prices are pretty volatile
https://t.co/upL72sJWmf
Ich bin verwirrt. Ich dachte, dass
1) die Industrie eh nur „Schwarzmalerei“ betreibt &
2) ein ausgewogener Mix aus neuen Steuern, Arbeitszeitverkürzung, keiner Senkung der Lohnnebenkosten und Protektionismus die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie weiter bringt, @MarterbauerM ?
Das ist in konjunkturell schwierigen Zeiten ein Lichtblick für 🇪🇺 und insbesondere für 🇦🇹. 🎉
Es geht nicht nur um Wohlstand, #Jobs und die Erhaltung unserer Sozialsysteme - sondern auch um eine geopolitische Partnerschaft für die grüne Transformation.
Let’s do this! #Mercosur
Gut so! Vor dem Hintergrund der hausgemachten Konjunkturschwäche in Europa und den vielen geopolitischen Herausforderungen, ist #Mercosur für 🇪🇺 essenziell.
Insbesondere für 🇦🇹: 1,2 Mio. #Jobs und 1/4 der Steuereinnahmen werden durch Exporte gesichert. https://t.co/iQY6DV9d71
Warum ein starker Industriestandort in 🇦🇹 auch dem globalen Klima(schutz) hilft. 👇
Jede Fabrik, die Österreich verlässt, schadet dem Klima https://t.co/LV0vURh2XX via @DiePressecom
Die Erkenntnis kommt spät, aber doch. Und sie wird nicht die letzte gewesen sein. Die #Lieferkettenrichtlinie ist ein wirtschaftlicher Sargnagel Europas, so nicht umsetzbar und völlig kontraproduktiv im Sinne der Intention.
Auge @Alma_Zadic@WKogler
https://t.co/YytVEojZxK
Das #Mercosur Abkommen ist ökonomisch, ökologisch und geo-strategisch für 🇪🇺 ein wichtiges Instrument.
In 🇦🇹 werden 1,2 Mio. #Jobs und 25% der Steuereinnahmen durch #Exporte gesichert. Optimaler Marktzugang ist essenziell und darf nicht für Partikularinteressen geopfert werden.
In 2023 the main categories of the EU’s raw material consumption (material footprint) were:
👣 Non-metallic minerals (52.3%)
👣 Biomass (21.8%)
👣 Fossil energy carriers (18.1%)
📊♻️How's your country's progress towards #SDG12?
➡️https://t.co/G5tWrMNskL
Die Vermögensteuer, ein Verlustgeschäft? 💶🔥
Die Einführung einer Vermögensteuer in Deutschland würde zu erheblichen Einnahmenausfällen anderer Steuern (Lohnsteuer, Umsatzsteuer, etc.) führen 📉
Das ergibt eine Studie von @EY_Germany bzw. des @ifo_Institut aus dem Jahr 2017.
Bei einem Freibetrag von 1 Mio. Euro für Alleinstehende (2 Mio. Euro für Ehepaare) und einem Steuersatz von 1 Prozent stünden einem Ertrag von rund 17 Mrd. Euro ein Einnahmenausfall von knapp 56 Mrd. Euro gegenüber.
Die Vermögensteuer würde demnach zu einem Verlust an Steuereinnahmen in Höhe von rund 39 Mrd. Euro führen.
Der Grund:
Ein durch diese bedingter Rückgang von Investitionen, Produktion, Beschäftigung und Einkommen.
https://t.co/bTTe0OjHiN
Die Bevölkerung sei sich laut der Umfrage einig. Der Staat würde, so 84 Prozent der Befragten und 79 Prozent der SPÖ-Wähler, keine neuen Steuern für die Finanzierung von Kindergärten und Pflege benötigen. Mit den bestehenden Abgaben müsse nur sparsamer umgegangen werden.
"Nein" zur "Schnüffelssteuer"
Auch mit einer Vermögenssteuer seien fast drei Viertel der Wahlberechtigten nicht einverstanden. 74 Prozent würden sie für eine "Schnüffelsteuer" halten (SPÖ: 67 Prozent). Das bedeutet, dass man der Finanz eine Liste aller Wertgegenstände wie Schmuck oder Sparbücher übermitteln müsse. Für 78 Prozent der Bevölkerung gehe dieser Eingriff ins Privatleben zu weit – 70 Prozent der SPÖ-Anhänger vertreten die gleiche Meinung.