.@bundeskanzler#Merz fordert von den Bundesbürgern mehr zu arbeiten – gleichzeitig macht der #Bundestag 2 Monate Sommerpause. Ich wollte von @RegSprecher wissen, wie die #Bundesregierung das ihren Bürgern erklärt: Ein Lehrstück an Widersprüchen...
Habe ich das richtig verstanden, sie ließen Millionen junger Männer rein, um "die Rente zu finanzieren", jetzt wird betagten Frauen die Witwenrente gestrichen, um den jungen Männer das Bürgergeld zu finanzieren?
Ich habe den Volksverhetzer @bundeskanzler soeben wegen Volksverhetzung angezeigt, § 130 Abs. 3 Variante 3 StGB (Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermords).
Merz äußerte sich nach dem obigen Video in Bezug auf die AfD wie folgt:
"eine Partei, die in der Tradition des schlimmsten Unrechts unseres Landes steht, den es in der Geschichte jemals gegeben hat."
Der #SWR wirbt für einen "Trick" Aushebelung der #Bezahlkarte für Flüchtlinge "um an mehr Bargeld zu kommen".
"...das ist legal und kein Straftatbestand".
Nach Kritik behauptete @SWRAktuellBW, der "Bericht" sei "sachlich und faktenbasiert"...
Zwangsgebühren bei der Arbeit:
Neues aus dem Shithole Berlin - Keine Fanmeile zur WM mehr, keine Silvesterparty mehr, aber Kai Wegner plant mit dem Senat einen CSD Wagen für 375.000 Euro.
Sie haben jeglichen Bezug zu den Realitäten verloren. Jeglichen!
#ShitholeBerlin#NieWiederKai
Ausgaben: Der Berliner Senat plant für den Christopher Street Day am 25. Juli erstmals einen eigenen Truck. Laut Senatskanzlei belaufen sich die Kosten der Kampagne auf insgesamt 375.000 Euro. Die Teilnahmegebühr für den CSD beträgt nach Angaben der Veranstalter 6.250 Euro.
Kritik: Die Berliner SPD bezeichnet die Dimension der Ausgaben als unverhältnismäßig. Für den Wagen und die begleitende Kampagne stellt die Senatskanzlei 140.000 Euro bereit. Weitere 235.000 Euro werden als Sachleistungen eingebracht.
Viele Berliner dürften sich fragen, warum für solche Projekte Geld vorhanden ist, während andere Veranstaltungen längst gestrichen wurden.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Tagesspiegel)
https://t.co/wB0pPVRzX9
TREFFENDER KOMMENTAR zum UN-Sicherheitsrat, dem deutschen Selbstverständnis und Scheitern.
„Übersteigertes Sendungsbewusstsein mit dem kindlichen Drang nach Anerkennung für seine trotzigen Belehrungen.“
„Diesen Drang hatten auch frühere Funktionseliten. Auch damals wurde Deutschland selten geliebt, aber geachtet. Als das Land noch eine wirtschaftliche Macht war, ein Sinnbild des Geisteslebens, als es war, was andere sein wollten.“
„In Rumänien sagt man bis heute, eine Sache Deutsch erledigen, wenn man sie besonders gut macht. Aber das war vor dem Kriechgang in die real existierende Vielfaltsrepublik. Was daraus geworden ist, schicken andere nicht mal auf die Bühne, nicht mal als Hofnarren in die Nachtvorstellung.“
„Immerhin, bis September ist die BRD in New York ja noch vertreten durch das Gossip Girl in der Generalversammlung. die Vielfaltsrepublik einer Mischung aus Verfall und Arroganz ist also angemessen repräsentiert.“
Melanie Amann, die mit Abstand schönste und klügste Journalistin Deutschlands behauptet, die AfD wolle die Meinungsfreiheit abschaffen.
Belegen kann sie diesen Schwachsinn natürlich nicht. Ein ekelhaftes, linksextremes Weib.
Meine Kanzleikollegin @VDannenmaier hat in der "Lügenfritz-Affäre" Strafanzeige wegen Verfolgung Unschuldiger und Rechtsbeugung gegen die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft Heilbronn erstattet. Eine Strafanzeige gegen den verantwortlichen Richter wird ebenfalls noch folgen.
Deutschlands ramponierter Stuhl bei den Vereinten Nationen
Als einer der größten Beitragszahler der Vereinten Nationen sollte Deutschland eigentlich mit Respekt und angemessener Ausstattung am internationalen Tisch empfangen werden.
Doch das aktuelle Bild aus New York zeigt etwas anderes: Ein stark abgenutzter und beschädigter Stuhl direkt unter dem „GERMANY“-Schild.
Dieses Detail wirkt wie ein unfreiwilliges Symbol für den schwindenden Einfluss und die nachlassende Wertschätzung, die Deutschland auf der Weltbühne erfährt.
Trotz hoher finanzieller Beiträge bleibt nur der abgewetzte Platz übrig.
Ein treffendes Abbild der aktuellen Realität.
Berlin hat kein Geld für:
Funktionierende Schultoiletten.
Ausreichend Polizei.
Für die Familien.
Aber 375.000 Euro für einen Truck, auf dem Kai Wegner zum CSD fährt, sind drin.
140.000 Euro stellt die Senatskanzlei direkt bereit. Weitere 235.000 Euro kommen über die landeseigene Hauptstadt-Marketing-Gesellschaft. Steuergeld bleibt Steuergeld, egal über wie viele Töpfe es geleitet wird.
Berlin steuert auf 76 Milliarden € Schulden zu.
Kai Wegner leistet sich einen eigenen Wahlkampf-Wagen auf Kosten der Allgemeinheit.
HEISSE LUFT!
Glaubt MERZ wirklich, dass irgendjemand sein pseudo-intellektuelles, mit Textbausteinen vollgestopftes Geschwätz noch ernst nimmt?
Er will sich als Retter Deutschlands präsentieren – und merkt nicht, dass ihm schon lange keiner mehr zuhört.